Annie Lennox - Bare

Cover Annie Lennox - Bare
Cover

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Einstieg:22.06.2003 (Rang 9)
Zuletzt:07.09.2003 (Rang 75)
Höchstposition:7 (1 Woche)
Chartsverlauf:
Anzahl Wochen:12
Rang auf ewiger Bestenliste:2549 (856 Punkte)
Weltweit:
ch  Peak: 7 / Wochen: 12
de  Peak: 5 / Wochen: 12
at  Peak: 17 / Wochen: 9
fr  Peak: 34 / Wochen: 9
nl  Peak: 18 / Wochen: 16
be  Peak: 20 / Wochen: 3 (V)
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se  Peak: 29 / Wochen: 4
no  Peak: 16 / Wochen: 3
dk  Peak: 13 / Wochen: 3
it  Peak: 7 / Wochen: 15
au  Peak: 10 / Wochen: 5
nz  Peak: 20 / Wochen: 9

Tracks

2003
CD BMG 82876524052 (BMG) / EAN 0828765240529
Details anzeigenAlles anhören
1.A Thousand Beautiful Things
  3:07
2.Pavement Cracks
  5:09
3.The Hurting Time
  7:32
4.Honestly
  5:01
5.Wonderful
  4:16
6.Bitter Pill
  4:00
7.Loneliness
  4:01
8.The Saddest Song I've Got
  4:07
9.Erased
  4:40
10.Twisted
  4:10
11.Oh God (Prayer)
  2:51
   

Annie Lennox   Künstlerportal

Singles - Schweizer Hitparade
TitelEintrittPeakWochen
Put A Little Love In Your Heart (Annie Lennox & Al Green)15.01.1989119
Why12.04.1992621
Precious19.07.1992372
Little Bird / Love Song For A Vampire07.03.1993344
No More "I Love You's"19.03.19951413
A Whiter Shade Of Pale...25.06.19952610
Dark Road14.10.2007452
I Put A Spell On You22.02.2015443
 
Alben - Schweizer Hitparade
TitelEintrittPeakWochen
Diva19.04.1992522
Medusa19.03.1995619
Bare22.06.2003712
Songs Of Mass Destruction14.10.200775
The Annie Lennox Collection22.03.2009236
A Christmas Cornucopia05.12.2010385
Nostalgia02.11.201485
 

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Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 4.5 (Reviews: 12)
20.09.2003 23:14
Ronnie82
Member
******
starkes comeback!
22.10.2003 22:18
Phil
Member
****
gut, mehr nicht
27.06.2005 18:40
facinum
Member
*****
Aber mit Bauchweh gerade noch 5
24.04.2007 23:55
heiko77
Member
*****
die cd ansich ist für mich pure kunst ! wenige künstler
haben die fähigkeit, eine solche gefühlswelt, wie annie sie
erlebt hat, in worte und melodien zu fassen. annie hat
wirklich alles gegeben, ohne sich dabei im "schmalz" zu
verlieren. die stimme begeistert mich sowieso immer wieder,
und ich finde, der umfang und das "weiche" in ihrer stimme
sind sogar gewachsen seit MEDUSA.

"nieten" kann ich auf der cd nicht finden. etwas weniger
eingängig sind für mich ERASED und TWISTED gewesen, wobei
auch diese songs nach mehrmaligen hören ihre faszination
preisgeben.

meine anspieltips: PAVEMENT CRACKS, WONDERFUL, 1000
BEAUTIFUL THINGS, THE SADDEST SONG und OH GOD.

fazit:
gelungen !
27.11.2007 18:12
flexxx
Member
*****
Sehr gefühlvolles Album. Nicht für jeden geeignet und schon gar nicht für die Bohlengemeinde.

Widmann1
Member
***
Hallo,
melde mich hier aus der Bohlengemeinde oder um es anderes auszudrücken, hier meldet sich mein musikalisches Kommerzohr.
Mir gefällt die Platte nicht.
Wo sind Ohrwürmer wie "No more I love you's", "Walking on broken glass" ...
Ich denke hier darf man auch seinen persönlichen Geschmack angeben und muss nicht nach möglicherweise künstlerischen Aspekten bewerten.


remember
Member
***
lange Rede kurzer Sinn: eine mäßige CD.

LarkCGN
Member
****
Ich sehe das eher im guten 4er Bereich, ihre Stimme ist nach wie vor stark. So richtig wurde ich nie mit ihren Solo-Alben warm, trotz einzelner Highlights.

spatz-98
Member
*****
aufgerundete 5

CDN: #3, 2003
USA: #4, 2003

Kanndasdennsein
Member
*****
Favoriten:
1. Pavement Cracks
2. Honestly
3. The Saddest Song I've Got
4. Loneliness
5. Erased

AllSainter
Member
***
Gefällt mir leider weniger ...

Paperinik
Member
******
Ein Album, das erst nach einer Weile richtig aufgeht...

... aber wie es das dann tut!

"Bare" ist stellenweise wirklich herzzerreißend und gar selbsttherapeutisch, jedoch nie weinerlich. Annie trägt die Lieder mit solch einem Soul vor, der den Lyrics den genau benötigten Ausdruck gibt, um aufgehen zu können.

Wie erwähnt, ist das Album ein Grower. Anfangs mag es durch die wirklich sehr nackte, unkaschierte Emotion etwas sperrig wirken, nach einer Weile jedoch geht es, Lied für Lied, immer mehr auf. Mein Lieblingstrack war von Anfang an "Pavement Cracks". Die wehmütigen Lyrics mit den verträumten, doch treibenden Sounds rühren mich zutiefst. "Ooh and love don't show up in the pavement cracks / all my water colours fade to black / I'm going nowhere and I'm ten steps back / all my dreams have fallen flat". (Beim Schreiben dieser Worte kommen mir tatsächlich die Tränen.)
Zwar handeln die Lieder von persönlichen Rückschlägen, doch sind sie so universal zugänglich, dass wohl nahezu jeder nach einer Weile einen Bezug zu etwas finden kann.
Der Opener "A Thousand Beautiful Things" hat wohl den süßesten, am einfachsten zu verdauenden Klang, wobei Gesang und Lyrics eine sehr eigene Mischung aus Schmerz und Wille zum Überleben haben. "Honestly" legt zwar eine heilende Leichtigkeit an den Tag, jedoch mit einer winzigen Prise Post-Trauma, die über dem Lied schwebt. In "Wonderful" dreht sie schließlich erstmals auf der Platte so richtig auf und gibt einen starken Blues zum Besten.
"Loneliness" hat wirklich eine fantastische Soundkulisse, die etwas an das "Peace"-Album von Eurythmics erinnert, die Lyrics und Gesang wirklich wundersam komplementieren. "Here I am, standing in the crowd!" - ein Ausruf an einen Verflossenen. "Erased" klingt wie die Antwort darauf. "I'll just erase you from my memory / put it all behind me". Hier dreht sie mit einem fast schon zornigen, schon viel bestimmenderen Ton richtig auf.
Zwischen "Loneliness" und "Erased" eingebettet liegt "The Saddest Song I've Got", der mit reduzierten, sphärischen Klängen aufwartet und mit den Lyrics einen dunklen Tag zeichnet, nach einem Unglück, zu dem man nichts mehr sagen kann. Annies Stimme hat Niedergeschlagenheit in sich und die Harmonien mit den Backing Vocals machen dieses Gefühl der drückenden Kälte nur noch stärker ("And I'm frozen still / unspoken still / hearts broken / remembering something I forgot").

Während "Diva" die souligen Hits hatte und "Medusa" schlicht eine Kollektion schöner Lieder war, ist "Bare" das wirklich raueste und unmittelbarste ihrer Alben - sobald man einen Zugang dazu gefunden hat. Wenn sich dieser einem schließlich eröffnet hat, kann es ein unglaublich wertvolles Mittel auch für einen selbst werden, um eigene persönliche Krisen zu verarbeiten.

Meine Favoriten:
"Pavement Cracks"
"Loneliness"
"Erased"
"The Saddest Song I've Got"
Zuletzt editiert: 08.11.2017 19:14
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