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Mark Knopfler - Get Lucky


CD
Mercury 06025 2708671

Charts

Hitparadeneinstieg:27.09.2009 (Rang 5)
Letzte Klassierung:01.08.2010 (Rang 82)
Höchstposition:5 (1 Woche)
Chartsverlauf:
Anzahl Wochen:11
Rang auf ewiger Bestenliste:2796 (718 Punkte)
Weltweit:
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au  Peak: 43 / Wochen: 3
nz  Peak: 5 / Wochen: 7

Album

Jahr:2009
Persönliche Charts:In persönliche Hitparade hinzufügen

Tracks

11.09.2009
CD Vertigo / Mercury 06025 2708674 (UMG) / EAN 0602527086743
12.03.2010
Slide Pack - CD Vertigo / Mercury 2727274 (UMG) / EAN 0602527272740
Details anzeigenAlles anhören
1.Border Reiver
  4:35
2.Hard Shoulder
  4:33
3.You Can't Beat The House
  3:25
4.Before Gas And TV
  5:50
5.Monteleone
  3:39
6.Cleaning My Gun
  4:43
7.The Car Was The One
  3:55
8.Remembrance Day
  5:05
9.Get Lucky
  4:33
10.So Far From The Clyde
  5:58
11.Piper To The End
  5:47
   
11.09.2009
Limited Edition CD/DVD - CD Vertigo / Mercury 2708671 (UMG) / EAN 0602527086712
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1.Border Reiver
  4:35
2.Hard Shoulder
  4:33
3.You Can't Beat The House
  3:25
4.Before Gas And TV
  5:50
5.Monteleone
  3:39
6.Cleaning My Gun
  4:43
7.The Car Was The One
  3:55
8.Remembrance Day
  5:05
9.Get Lucky
  4:33
10.So Far From The Clyde
  5:58
11.Piper To The End
  5:47
Extras DVD:
Get Lucky - Behind The Scenes Of The Photoshoot
Cleaning My Gun - Band Performance at British Grove
Remembrance Day - Recording Acoustic Guitar
Mark & Band - Recording Backing Vocals
Studio Tour - By Mark Knopfler & Chuck Ainlay
Control Room - With Mark Knopfler & Chuck Ainlay
   

Mark Knopfler   Künstlerportal

Singles - Schweizer Hitparade
TitelEintrittPeakWochen
What It Is24.09.20003814
Why Aye Man06.10.2002853
Boom, Like That26.09.2004543
 
Alben - Schweizer Hitparade
TitelEintrittPeakWochen
Golden Heart07.04.1996324
Sailing To Philadelphia08.10.2000125
The Ragpicker's Dream13.10.2002515
Shangri-La10.10.200479
Private Investigations - The Best Of (Dire Straits & Mark Knopfler)20.11.20051515
All The Roadrunning (Mark Knopfler and Emmylou Harris)07.05.2006118
Kill To Get Crimson30.09.2007313
Get Lucky27.09.2009511
Privateering16.09.2012213
 

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Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 5.19 (Reviews: 16)

Ockham
Member
*****
So, wieder mal was neues von Herrn Knopfler. Vorneweg: Ich mag das Album.

Auch diesmal ist es wieder ein Album geworden mit einem intensiven Folk-Touch, sprich setzt auch bei diesem Album auf traditionelle Instrumente als Begleitung (Fiddle, Akkordeon, Flute). Während mir die Vorgänger(solo)alben teilweise etwas mühsam wurden, gefällt mir der gemächliche Folk-Stil bei diesem Album durchwegs. Mark Knopflers Alters-Sanftheit prägt natürlich auch diese CD – damit muss man leben. Wer also ne Rückkehr zum DS-Stil hoffte, wird enttäuscht sein.

Der Opener (Border Reiver) ist klasse und gibt schon mal die Richtung des Albums vor. Bei Nummer 2 dachte ich: „Ach nee, bitte nicht jetzt schon so zähflüssig langsam.“ Ist zwar kein schlechter Track, aber der Skip-Finger juckt mich des Öfteren. Generell passt mir die erste Hälfte der CD weniger gut als die zweite. Bei Song 6 (Cleaning My Gun) dürfen DS-Fans wenigsten mal wieder etwas aufhorchen, die traditionellen Instrumente bleiben für einmal stumm und die E-Gitarre wird feis ausgepackt. Gefällt mir gut. Danach folgt weiter die genannte Steigerung zur ersten Hälfte des Albums - natürlich wieder im Country-Folk-Stil. Man mag ihn oder halt eben nicht. Auch der vereinnahmende Titelsong (Get Lucky) ist in diesem magischen Stil gehalten – verträumt schön. Die letzten beiden Songs (So Far From The Clyde & Piper To The End) sind für mich die besten des Albums. Meisterhaft - welch ein Genuss - auch hier juckt der Finger, allerdings der Repeat-Finger. Für mich so was wie die Perfektion des MK-Country-Folk-Stils.

Mark Knopfler hat mittlerweile seinen neuen Stil gefunden und der gefällt mir sehr gut.
CD einlegen und schwelgen!

crush40
Member
******
Mark Knopfler ist wieder da! Das neue Album "Get Lucky" behält den Stil seiner letzten Alben bei. Slow Rock, Folk und ein Schuss Blues, teilweise gepaart mit den unverkennbaren irisch-schottischen Einflüssen aus seiner Heimat geben dieser Platte den bereits gewohnt bewährten Mark Knopfler Sound der letzten Jahre. Mark hat sein Plektrum wieder zurseite gelegt und ist zum guten alten Fingerzupfen an der Gitarre zurückgekehrt. Und das Akkordeon darf bei den meisten Songs natürlich auch nicht fehlen.

Weit entfernt von der Stilrichtung der Dire Straits hat sich Mark in seinen späteren Jahren hin zur ruhigen Musik entwickelt. Mit Dire Straits-Rock haben die letzten Alben allesamt fast nichts mehr zu tun gehabt. Auch wenn sich Mark immer noch jung fühlt, wie er in einem Interview zugibt; die wilden Jahre sind lang vorbei, und er besinnt sich auf das, was er am besten kann: Geschichten über Gott und die Welt zu erzählen, und diese musikalisch zu untermalen. Aufmerksame Zuhörer und Fans haben dies schon lange bemerkt.

Sein größtes Plus: er muss sich absolut niemandem mehr beweisen und macht die Musik, die ihm gefällt, mit der er sich wohl fühlt.

Das Album "Get Lucky" ist meiner Meinung nach sein zweitbestes Soloalbum nach "Sailing To Philadelphia", auf jeden Fall eine Steigerung seit "Kill To Get Crimson", welches auch seine guten Momente hatte, jedoch leider auch das ein oder andere schwache Lied. 11 Songs verzaubern den Zuhörer, von zuckersüßen Melodien wie in "Monteleone" bis hin zum flötenbetonten "Piper In The End", welches das Album beendet.

Vorneweg - "Get Lucky" hat keine schwachen Songs. Es ist ein Album zum Träumen, genau richtig für die kühlen Abende des anstehenden Herbsts, oder zum Einschlafen für nebenbei.

Zu den einzelnen Songs:

Border Reiver ******
Der perfekte Song um dieses Album zu eröffnen und dem Zuhöher zu zeigen, in welche Richtung es geht. Der schnellste Song des Albums. Unter Einsatz seiner unverkennbaren Melodien mit Flöten- und Akkordeoneinsatz sowie Streichereinflüssen erzählt uns Mark eine kleine Geschichte aus der Ich-Perspektive über einen ehemaligen Albion-Truckfahrer, welcher sich an die vergangenen Tage erinnert.

Hard Shoulder ****
Für mich der schwächste Song des Albums und der einzige mit "nur" 4 Sternen, was aber nicht heißt, dass er schlecht ist. Ein Mid-Tempo Blues mit angenehmer warmer Knopflerstimme, für zwischendurch genau das Richtige.

You Can't Beat The House *****
Wie man es am Titel schon erahnen kann, ist es wieder ein Song über eine dieser Lebensweisheiten, wie sie Mark gerne schreibt. Überall findet man Leute, die der Meinung sind, sie können Casinos (bzw. im weiteren Sinne des Songs den Gastgeber) in ihrem eigenen Haus bezwingen und als Gewinner aussteigen. Dabei vergessen sie ganz, dass immer nach den Regeln des Anderen gespielt wird. Ganz trocken im Live Blues Stil bringt Mark diesen Leuten bei, dass es aussichtslos ist, "das Haus" in die Knie zu zwingen.

Before Gas and TV ******
Einer der stärksten Songs des Albums und für mich der legitime Nachfolger von "Brothers in Arms", vor allem die ersten gezupften Gitarrentöne erinnern stark an den Klassiker. Der Song erzählt über eine Vergangenheit, die für die meisten von uns unvorstellbar ist - eine Zeit ohne Fernsehen und Gas bzw. Heizung und Strom. Passend dazu die ersten Zeilen mit "Before gas and TV / Before people had cars / We'd sit round the fires / Pass around a guitar". Traumhaft schön und wird auf diesem Album nur vom zuckersüßen, fast schon kitschigen "Monteleone" übertroffen.

Monteleone ******
Auch wenn der Songtitel zunächst eher an ein italienisches Dorf erinnert, hat er damit rein gar nichts am Hut. Das Lied handelt von einem Mandolinenbauer namens Monteleone, der sein Handwerk beherrscht, beim Volk anerkannt und sehr erfolgreich ist. Und wenn es hier schon um Mandolinen geht, darf die Mandoline selbst im Lied natürlich auch nicht fehlen. Die zusätzlichen Klaviertöne und Marks sanfte Erzählerstimme machen den Song zu einem echten Ohrenschmaus und verleihen ihm den weiter oben schon angesprochenen zuckersüßen Klang. Der Anfang erinnert sehr an Filmmelodien, wie man sie aus älteren Schwarzweißfilmen kennt.

Cleaning My Gun ******
Der einzige Song auf "Get Lucky", in dem man noch ein paar Elemente aus Dire Straits Zeiten findet. E-Gitarren im Midtempo und Schlagzeug begleiten ein Kriegsveteranen, welcher überlebt hat und aus heutiger Zeit nun über die Vergangenheit und seine Erlebnisse erzählt.

The Car Was The One *****
Der Song erzeugt wieder das Feeling von "Speedway To Nazareth", auch obgleich der ähnlichen Thematik, und könnte durchaus die Fortsetzung des besten Songs auf "Sailing To Philadelphia" sein. Wie man am Titel schon erkennt, ist es wieder eine Geschichte, wie sie viele schon erlebt haben - es geht um das eine Auto, welches man am liebsten nie wieder hergeben und bis an sein Lebensende fahren möchte. Der Song besitzt einen sehr starken Touch von "We Can Get Wild" vom Vorgängeralbum.

Remembrance Day ******
Der Remembrance Day (auch Poppy Day in Anlehnung an die Mohnblumen bei den Kriegsfeldern in Flandern), im englischsprachigen Raum am 11. November jeden Jahres, soll an die gefallenen Veteranen des ersten Weltkrieges erinnern. Mark erzählt uns wieder einmal eine Geschichte aus seinem schier unerschöpflichen Repertoire und der Kinderchor im Hintergrund rundet den Song zu einem der Highlights des Albums ab.

Get Lucky *****
Der Titelsong ist nicht unbedingt einer, der hier aus dem Album hervorsticht; jedoch ein solider Song mit einer schönen Geschichte, dezent begleitet von Marks schönem Gitarrenzupfen. Vor allem die ersten zwei Zeilen "I'm better with my muscles / Than I am with my mouth" verleiten mich immer wieder zu einem kleinen Schmunzeln, treffen sie doch auf so viele Leute zu.

So Far From The Clyde *******
Der eindeutig beste Song des Albums. Clyde ist der Fluss welcher Glasgow durchfließt, und der Song handelt entsprechend von einem Schiff, welches seinem "Heimatfluss", der Clyde, entflieht um die Welt zu erkunden. Natürlich mit Besatzung, der Song ist aber aus der Sicht des Schiffes geschrieben. Erinnert an "Madame Genevas", ein typisches Seemannslied, perfekt für Hafentavernen, aber zum Augen schließen und träumen genauso gut geeignet.

Piper To The End ******
Toller Song zum Abschluss. Dass hier die Flöte zum Einsatz kommt, muss wohl nicht extra erwähnt werden. Wieder mal musste ich bei den Anfangszeilen schmunzeln: "When I leave this world behind me / To another I will go / And if there are no pipes in heaven / I'll be going down below" ließ mich mit einem "Typisch Mark"-Grinser hängen. Der Song rundet das Album schön ab und ich persönlich freue mich jetzt schon auf das nächste Album, auf dem Marks aktuelle Stilrichtung sicher fortgesetzt wird.

Zunächst jedoch ist der 3. Juli 2010 ein Fixtermin in der Wiener Stadthalle :-)

Zuletzt editiert: 26.09.2009 22:29

Phil87
Member
******
das beste album seit shangri-la!
meine favoriten:

Border Reiver
You Can't Beat The House
Cleaning My Gun
So Far From The Clyde
Piper To The End

der neue stil mit einflüssen aus irischer / schottischer musik gefällt mir sehr gut!
Je älter er wird, desto weiser klingt er!

einfach klasse!

Alxx
Member
******
Sehr schönes stimmiges ruhiges Album. Besonders die irischen Folk-Einflüsse sind sehr gut gelungen. Typische Mark Knopfler Songs, aber wenig Dire Straits lastig...

edit: Hab's jetzt mittlerweile so an die 20 mal angehört und keinen Grund gefunden, warum ich diesem Werk die Höchstprämierung verweigern sollte.
Zuletzt editiert: 30.06.2010 14:25

avs.ch
Member
****
Das sechste Soloalbum des ehemaligen Dire Straits Gitarristen kommt eher ruhig daher, aber sehr melodiös.
Die Einsätze von Akkordeon und Flöte drücken dem Werk einen folkloristischen Stempel auf.
Aufgenommen in seinem eigenen Studio British Grove Studios in London.

mariom1
Member
******
Ein sehr gelungenes Album. Für mich das Beste seit "Sailing To Philadelphia". Sehr einprägsame Songs und seine '58er Les Paul kommt wieder öfter zum Einsatz mit wunderschönen Gitarrensolos bei einigen Tracks. Satte 6 Sterne!

Reto
Member
******
An sich macht der Herr Knopfler seit Jahrzehnten immer denselben Sound, und das sind weiss Gott keine genialen Ideen. Aber immer wieder stellt man fest, wie schön die Songs trotzdem sind. Für ruhige, gemütliche und berührende Momente genau richtig.

Highlights: Border Reiver / Before Gas And TV / Cleaning My Gun / Remembrance Day / Get Lucky / So Far From The Clyde / Piper To The End
Zuletzt editiert: 15.12.2010 19:13

abcsim
Member
******
Ein wirklich sehr schönes, angenehmes und sogleich vielseitiges Album. Es ist das erste Soloalbum des ex-Dire Straits-Frontmannes, das ich kenne und es hat mich extrem positiv überrascht. Passt übrigens unter anderem auch sehr gut in die Weihnachtszeit!

Musicfreak
Member
*****
Also nun auch von endlich mal das Review zum Album. Ich finds höchst gelungen. Toll, dass er wieder etwas irischer wurde. Und im Gegensatz zum letzten Album ein klein wenig lauter und schneller. Aber auch auf diesem Album herrschen die leisen Töne. Ausserdem sind viele der Melodien einfach klasse und gehen schnell ins Ohr, ohne gleichzeitig schnell zu nerven. Songwritingtechnisch ist das Album auch sehr interessant, weil fast alles auf Erlebnissen von Knopflers Kindheit basiert. Toll und fast perfekt (für "perfekt" fehlen mir mehr "Übersongs"). 5.5

remember
Member
****
Nett und ruhig wie immer..und überbewertet wie immer.
Nur ein Titel ragt wirklich heraus: So far from the clyde.
UK #9
US #17

Phil
Staff
*****
Anfangs lässt das Album doch etwas zu wünschen übrig, gegen Ende steigert es sich aber gewaltig.

Southernman
Member
*****
Muy bueno.

rhayader
Member
*****
Auf den Mann ist einfach Verlass. Wieder ist ihm ein entspanntes Album mit einfach schönen Songs gelungen, wenn es auch nicht ganz die Qualität von 'Sailing To Philadelphia' oder 'Shangri-La' erreicht.
Beste Songs: 'Hard Shoulder' und 'So Far From The Clyde'.
Bewertung: 4,5. Aber bei Sympathieträgern wird aufgerundet.

begue
Member
****
Ganz nettes ruhiges Album.

klamar
Member
*****
insgesamt fast etwas sehr ruhiges und wenig abwechslungsreiches Album. Allerdings allesamt schöne Tracks, die man wirklich gut anhören kann, bei entspechender Stimmung. Meiner Meinung nach zwischen 4 und 5* - Ich runde mal auf.

1992er
Member
*****
aufgerundete 5*. ruhiges, sehr melancholisches album.
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