SUCHE

BEEINDRUCKENDE SOPHIE IN DER SCHÜÜR (15.04.2010)



Sophie Hunger trat am Donnerstag, 15. April 2010 in der ausverkauften Schüür in Luzern auf. Das Publikum war vom Anfang bis zum Schluss komplett begeistert.

Die Zürcher Musikerin Sophie Hunger hat vor wenigen Wochen ihr neues Album „1983“ in die Plattenläden gebracht und am 15. April trat sie in der Schüür in Luzern auf. Massen von Menschen drückten sich vor die Bühne, um die Sängerin hautnah erleben zu können. Kaum trat Sophie mit ihren vier Musikern ins Scheinwerferlicht, hagelte es tosenden Applaus. Und kaum sang sie den ersten Ton, war es mucksmäuschenstill in der Schüür. Mit ihrer intensiven und wunderschönen Stimme zog sie ihr Publikum sofort in ihren Bann und zeigte, dass sie auch live eine unglaubliche Intensität in ihre Songs bringt. Ihre Bühnenpräsenz und ihr symphatisches Auftreten kam sehr gut an beim Luzerner Publikum. Der erste Song war ein langsames Stück in „Bündnerdeutsch“, sehr zerbrechlich und doch stark. Der zweite Song war „Shape“ von ihrem Album „Monday’s Ghost“, bei dem es etwas lauter und rhytmischer im Konzertsaal der Schüür wurde. Sophie Hunger schaffte es in ihrem rund zweistündigen Konzert wunderbar, langsame und schnelle Songs so zu präsentieren, dass es immer passte. Sie beeindruckte mit ihrer hohen Musikalität indem sie grossartige Gitarrenriffs spielte oder am Klavier ihre Songs selbst begleitete. Bei jedem Song war es totenstill im Saal – gefolgt von berstendem Applaus.
Sophie spielte viele Stücke aus ihrem neuen Album, beispielsweise „Leave Me With The Monkeys“, „1983“, „Citylights Forever“, „Lovesong To Everyone“ oder auch „Your Personal Religion“. Aber auch alte Songs wie „Rise And Fall“ kamen wunderbar beim Publikum an. Nach dem letzten Song tobte das Publikum so lange, dass Sophie und ihre Band noch dreimal wieder auf der Bühne erscheinen und weitere Songs präsentieren mussten. Der schönste Moment war, als Sophie ihren allerletzten Song spielte: Sie setzte sich vorne an den Bühnenrand, alles wurde mucksmäuschenstill, und sie spielte ohne Mikrofon und ohne Verstärker den wunderbaren Song „Leaving The Moon“, begleitet noch von einem ihrer Musiker, der den Song mit einer zweiten Stimme untermalte. Gänsehaut-Feeling war angesagt und das Publikum war sichtlich berührt von dieser tollen und persönlichen Performance. Eines steht auf jeden Fall fest: Sophie Hunger gehört auf die Bühnen dieser Welt!
Stella Nera

Linktipps:
Discographie von Sophie hunger

Australien Belgien Dänemark Deutschland Finnland Frankreich Italien Neuseeland Niederlande Norwegen Österreich Portugal Schweden Spanien Suisse Romande
english
LOGIN
PASSWORT
Passwort vergessen?

FORUM

Resident DJ gesucht - Club Kt. Aargau
Skurrile Musik
Schokolade
Chattreffen
Arsenal FC, Teil 19