INTERVIEW MIT GREIS



Das zweite Album von Greis ist bereits in der Schweizer Hitparade. Auf dem Doppel-Album von "2" sind zahlreiche Musiker, Produzenten und Gastrapper aus dem In- und Ausland vertreten. Wir haben Greis einige Fragen stellen dürfen.

hitparade.ch: Du giltst als einer der aktivsten und bekanntesten Rapper der Schweiz - wie steinig war dein Weg bis hier?
Greis: Ich kann nicht so gut vergleichen, da ich nicht weiss, wie steinig der Weg für andere Künstler ist. Für mich zählt einfach, dass ich alles geben muss. Sicher gibt es manchmal Tage, an denen man lieber zuhause vor dem Fernseher sitzen würde, als ein Konzert zu geben oder man einfach viel zu kaputt ist um etwas zu schreiben. In diesen Momenten ist der Weg auf jeden Fall steinig. Jedoch macht das Ganze wahnsinnig viel Spass und man bekommt so viel zurück. Für mich zählt einfach der Einsatz. Es ist eine Arbeit, die man auch in den Knochen spürt und viel Schweiss und Tränen kostet. Jedoch lohnt sich das Alles einfach total. Ich meine, auf Tour zu gehen ist wirklich das Schönste was es gibt. Und daher ist der Weg nicht steinig. Das ist aber vielleicht auch der Unterschied zwischen Hip Hop Künstler und Rockmusiker. Wir Hip Hopper haben es von Anfang an begriffen, dass die Musikindustrie nicht unser Freund ist. Das sind nicht einfach Menschen, die gerne Musik hören. Das sind Business-Leute wie an anderen Orten auch, die Kohle machen wollen und dich mit Sicherheit über den Tisch ziehen wollen. Da wir das wussten, haben wir uns nie linken lassen. Mit Chlyklass sind wir nie einen Künstlervertrag eingegangen. Wir haben immer darauf geachtet, dass wir gute Konditionen haben. Und wenn die Plattenfirma gesagt hat, so geht es nicht, dann klappte es halt nicht. Scheiss drauf, dann machen wir es selber.

hitparade.ch: Als wie wichtig beurteilst du es in diesem Zusammenhang, dass ein Musiker zusätzlich noch ein zweites Standbein bzw. eine fundierte Ausbildung hat?
Greis: Man darf einfach nicht annehmen, dass der Erfolg wirklich kommt. Als Musiker darfst du dich nicht der Illusion hingeben, dass du jemals deine täglichen Brötchen mit deiner Musik verdienen wirst. Ich selber habe das Glück, dass ich seit dem Jahr 2003 von der Musik leben kann und mir damit auch mein Studium finanzieren konnte. Ich war aber jederzeit bereit, mir ein neues Standbein aufzubauen. Als ich nach dem Uni-Abschluss nicht auf Tour gehen konnte, habe ich wieder andere Jobs gemacht. Ich habe als Journalist und als Velokurier gearbeitet. Ich bin mir nicht zu schade um als Fahrradkurier zu arbeiten, wenn die Kohle mit der Musik nicht reinkommt.

hitparade.ch: Ist Greis eine Abwandlung deines Vornamens?
Greis: Du bist die erste Person, die mich das fragt und von selber drauf kommt. Deswegen kann ich es nun auch zugeben. Es ist tatsächlich eine Abwandlung meines Namens Greg Eis. Sonst erzähle ich meist irgendwelche Geschichten, was der Name bedeutet.

hitparade.ch: In der Sendereihe "Die grössten Schweizer Hits" kam Hip-Hop ziemlich kurz - inwiefern stört es dich, dass dieser Stil (noch) nicht den Status von Pop-Musik hat?
Greis: Ich glaube, das hat verschiedene Ursachen. Ich denke, Hip Hop hat ja erst im letzten Jahrzehnt von der Subkultur zum Mainstream gewechselt. Wenn man sich Amerika anschaut, dort wo dieser Stil herkommt, oder auch Deutschland und Frankreich, kann man sehen, dass sich Hip Hop schon bis in die kleinsten Dörfer verbreitet hat. Die Schweiz hinkt da halt noch ein wenig nach. Mich selber stört das aber nicht, denn ich bin nicht unbedingt der grösste Fan solcher Veranstaltungen. Das wird aber auch noch kommen. Sicher hat es auch mit der Qualität zu tun, denn es gibt relativ wenig guten Schweizer Hip Hop. Wenn ich in Südafrika, Amerika oder Costa Rica unterwegs bin, dann habe ich das Gefühl, ich kann denen nicht viel zeigen, was die auch flashen könnte. Der Hip Hop hier wird aber immer besser und dieser Schritt wird auf jeden Fall noch kommen. Es braucht halt noch ein wenig Zeit.

hitparade.ch: Du hast bereits mit vielen Schweizer Musikern zusammengearbeitet. Wie entstehen diese Kooperationen meist?
Greis: Das entsteht einfach durch die Lust an der Musik. Das ist einfach total geil, wenn du als Fan an einem Konzert bist und findest: "Boah, ist das gut, das wäre toll was zusammen zu machen." Und dann kannst du einfach anfragen. Das ist cool. Auf dem neuen Album ist Mich Gerber am Kontrabass spielen. In diesem Fall hat er mich damals gefragt, ob ich mit ihm was machen möchte. Und meist ist es so, dass wenn ich irgendwo was mache, dann machen die auch was bei mir. Mit Kuno Lauener von Züri West habe ich was für deren Album gemacht und bin dann so mit dem Drummer in Kontakt gekommen. Der hat nun eine Produktion auf meinem Album gemacht und wird sicher auch bei den Nächsten dabei sein. Es entsteht also wirklich durch die Liebe zur Musik. Und als Fan mit einem Künstler zusammenzuarbeiten ist echt geil.

hitparade.ch: In deinen Kooperationen arbeitest du ja nicht nur mit Hip-Hoppern zusammen, sondern auch mit Musikern anderer Stile. Bist du speziell Interessiert an anderen Musikstilen?
Greis: Es ist nur ein Klischee, dass HipHopper Scheuklappen haben, durch die sie nicht in der Lage sind, andere Musik wahrzunehmen. Jeder Rapper hört auch andere Musikstile. Als ich klein war, habe ich französische Chansons gehört. Auf dem neuen Album haben Züri West einen Song, der eine Antwort ist auf Charlotte Gainsbourg. Das sind Musikstile, die vielleicht zusammengehören. Ich höre auch sonst oft andere Musik. Momentan mag ich Maria Mena sehr gern. Aber ich höre auch gern Rap.

hitparade.ch: Käme es auch für dich in Frage, selbst auch andere Musik zu machen?
Greis: Ja auf jeden Fall. Ich werde auf dem nächsten Sad-Album ein Stück machen, das nichts mit Rap zu tun hat. Ich habe einfach das Glück, dass ich das tun kann, worauf ich Bock habe. Ich bin niemandem Rechenschaft schuldig. Und wenn ich dann etwas mache, das nicht mit Rap zu tun hat, dann muss man dies nicht als Statement von mir verstehen. Es war dann halt einfach das, was ich machen wollte.

hitparade.ch: Außerdem bist du Mitglied bei PVP sowie folglich bei Chlyklass - wie geht es bei diesen Formationen weiter?
Greis: Ich hätte eigentlich grosse Lust, wieder ein PVP-Album zu machen. Aber wir sind zu viert und die anderen sind sehr Fussball-involviert und haben auch noch ihre Jobs. Wir werden sehen, ob im nächsten Jahr vielleicht etwas zustande kommt. Ich fände es sehr geil. Ich animiere die anderen auch oft dazu, ein Soloalbum zu machen, vielleicht wird es ja in dieser Richtung was geben. Und das nächste Chlyklass-Album sollte Ende 2008 erscheinen. Was Boob betrifft: Das ist unser Godfather. Viele Leute, die aus Bern kommen, kennen Polo Hofer und Züri West, wissen aber nicht, dass Bubi Rufener der King von allen ist. Ich werde im Dezember in Hunziken mit ihm spielen und mache immer wieder gerne Sachen mit Bubi. Momentan machen wir gemeinsam einen Song, es könnte aber sein, dass in Zukunft eine stärkere Zusammenarbeit zustande kommt.

hitparade.ch: Dein neues Album besteht aus 2 CDs, die erste in Französisch und die zweite in Deutsch mit den identischen Songs. Wie bist du auf diese Idee gekommen?
Greis: In einem Vollsuff an einem Samstag Abend, als ich mir Gedanken zu meinem neuen Album machte, fragte ich mich immer wieder, ob ich es auf Deutsch oder auf Französisch machen soll. Da kam mir auf einmal die grössenwahnsinnige Idee, es doch gleich auf beide Sprachen zu machen. Dies habe ich dann verwirklicht und es war eine grosse Arbeit. Aber ich finde es cool, denn es gibt mir die Möglichkeit, nun auch im Welschland zu spielen. Momentan laufen Verhandlungen mit Frankreich. Eigentlich wäre der momentane Radiosong mit Stephan Eicher zusammen gewesen, doch leider hat dies dann doch nicht geklappt. Es kam nicht zustande, weil er seine Tour bereits begonnen hatte. Aber wenn es gut läuft, dann kommt mit ihm auch noch eine Zusammenarbeit zustande. Ich würde auch sehr gerne in Frankreich spielen.

hitparade.ch: Sieht dein welsches Programm anders aus als das in der Deutschschweiz?
Greis: Ja klar, dort ist auch das Publikum ganz anders. Das Programm in der welschen Schweiz ist viel jokiger und leichtfüssiger. Ich habe schon dreimal in der Welschen Schweiz gespielt, einmal mit Mich Gerber und zweimal alleine. Und damals hatten wir einfach Lust, eine Comedyshow zu machen. Das kam dort extrem gut an. Vor einem halben Jahr haben wir in der Romandie gespielt. Und ich habe noch nie vorher so viel Feedback auf ein Konzert erhalten wie bei diesem. Durch diese Erfahrungen wird es im Welschland viel mehr Comedy geben.

hitparade.ch: Was kann der Zuschauer erwarten? Was bietest du auf der Bühne?
Greis: Greis: Ich habe das Glück, dass ich nicht irgend einen Backup-MC habe, sondern Tas von TAFS. Nicht nur ich, sondern viele in der Schweiz wissen, dass er live einer der krässesten Typen ist. Und da ich mit ihm befreundet bin, ist er nun mein Backup MC. Dies ist sicher schon mal ein Highlight. Und an den Plattentellern steht Claude von Sektion Chuchichäschtli. An den Drums ist JJ, von JJ's Hausband. Er ist meiner Meinung nach der krasseste Drummer der Schweiz. Er ist der kleine Cousin von Swiss Chris, der bei John Legend an den Drums ist. Wir witzeln immer, dass es spätestens in einem halben Jahr heissen wird "JJ feat. Greis". Er wird mir dermassen die Show stehlen, dass ich keine Rolle mehr spielen werde. Wir haben auch viele Jokes eingebaut. Zum Beispiel machen wir lustige Covers oder so. Die Show ist sehr energiegeladen und trotzdem unterhaltsam und lustig. Da die Texte mit sehr viel Inhalt daherkommen, versuchen wir durch Comedyeinlagen das Ganze ein wenig aufzulockern. Und musikalisch wird es etwas vom Besten sein, das ich je geboten habe. Wir haben sehr viel trainiert und geübt. Es lässt auch Platz für Improvisationen.

hitparade.ch: Gibt es Songs, die dir besser in Französisch oder in Deutsch liegen?
Greis: Immer der Song, den ich als zweites gemacht, also übersetzt habe, hat noch eine Ebene mehr. Da habe ich gewisse Dinge noch ausgebaut. Wichtig war, dass die Silben im Refrain gleich waren, der Flow im Refrain gleich ist und der Inhalt derselbe ist. Die zweite Version, ob jetzt Französisch oder Deutsch, hat dann einfach eine weitere Ebene und daran habe ich riesig Freude. Lustigerweise bin ich noch nicht so richtig dazu gekommen, mir das französische Album anzuhören, da ich mich bisher auf die Deutschschweiz konzentriert habe. Die Songs "Fenster" und die "Ferdinand Saga" finde ich auf französisch extrem geil. Auch spannend, weil es da einige Details gibt, die in der deutschen Version gar nicht vorkommen.

hitparade.ch: Hast du einen persönlichen Favoriten auf dem Album?
Greis: Das wechselt eigentlich jede Woche. Momentan ist es "I wott aus" auf französisch.

hitparade.ch: Welche Themen sprichst du in den Texten hauptsächlich an?
Greis: Ich versuche einfach Dinge, die mir relevant erscheinen, in Musikstücken zu verdichten. Wenn ich Texte schreibe, dann orientiere ich mich eigentlich immer an mir selber. Dann versuche ich es so zugänglich wie möglich zu gestalten. Es geht immer um den Weg zum Glück. Es kommen Fragen auf wie "Wie kommt man mit sich selber klar", "Wie kommt man mit der Welt klar" und "Was für einen Beitrag kann ich dazu leisten, dass die Welt vorankommt".

hitparade.ch: 2003 erschien dein erstes Album mit dem Titel "Eis". Was sind die Unterschiede vom neuen Album zum Debut ausser der Zweisprachlichkeit.
Greis: Vorallem, dass ich dazwischen 4 Jahre lang Zeit hatte, mich weiterzuentwickeln. Ich habe mich verbessert im Flow, in der Form, in der Aussprache und in der Klarheit der Geschichten. Für mich ist Rap 360 Grad. Es geht um 360 verschiedene Aspekte. Das ist der Unterschied, dass das Album einfach vier Jahre besser als das erste ist.

hitparade.ch: Wie beurteilst du allgemein das Potenzial von Schweizer Hip-Hop-Musik im Hinblick auf internationalen Erfolg?
Greis: Ich denke das Potenzial ist riesig. Und dies hat auch einen bestimmten Grund. Ich glaube die Generation aus der ich stamme, haben viele Musiker nur nebenbei in ihrer Freizeit Musik gemacht. Das ist ein grosser Unterschied zu Amerika. Dort sagt sich einer: Entweder ich werde Rapper oder Penner. Und der Schweizer weiss: Ich habe ja noch meine KV-Ausbildung oder meine Uni, deswegen brauche ich ja nicht vom Rap zu leben. Die jetzige Generation setzt wieder alles auf die Karte Rap und ist bereit, alles dafür zu geben. Dies wirkt sich halt auch auf die Qualität aus. Dadurch wird der Rap besser. Dies ist auch der Grund, weshalb die Medien noch nicht so aufmerksam auf Hip Hop geworden sind. Das kommt erst jetzt mit denen, die ihr Herzblut investieren, um mit ihrer Musik Karriere zu machen. So wird der Sound besser. Ich habe sehr viel Respekt vor denen, die auf die Karte Musik setzen, denn eigentlich haben wir ja das Glück, dass wir das gar nicht müssen. Früher hätte ich noch gesagt, es gehe den Leuten zu gut, weil sie es nicht nötig haben, alles auf diese Karte zu setzen. Jetzt muss ich aber auch sagen, dass dies natürlich gut ist und für die Schweiz spricht. In anderen Ländern geht es um Leben oder Tod, ob jemand Erfolg hat oder nicht.

hitparade.ch: Eins, Zwei.... existieren schon theoretische Pläne für "Drei"?
Greis: Ich kann keine weitere Sprache so gut, dass ich das Album dreisprachig machen könnte. Ich bin aber tatsächlich an weiteren Songs am arbeiten. Ich habe auch noch zwei Alben aufgenommen, eines davon mit Ueli Kappeler, ein Theaterautor und Theatermusiker. Ein sehr lustiges Album. Ausserdem kommt im Frühling noch ein Seitenprojekt von PVP raus. Für das neue Greis-Album stehen bereits einige Songs, aber da kann ich noch nicht sagen, wann es erscheinen wird. Ich kann noch nicht viel dazu sagen, freue mich aber schon jetzt riesig darauf, die Arbeit aufzunehmen.

hitparade.ch: Kommen wir zur Top 10 der Schweizer Hitparade. Kannst du sie kommentieren?

10. Fabienne Louves & Marc Sway - Hemmigslos liebe
Greis: Als ich den Titel gelesen habe, habe ich laut gelacht und mich gefragt: Wie cheesy ist das denn? Danach habe ich mir aber den Song angehört und fand ihn sehr cool. Ich finde das Lied sehr gelungen und sehr schön.

9. James Blunt - 1973
Greis: Er gehört zu den Künstlern, über die ich schon viel gelesen habe, aber noch nie recht dazu gekommen bin, diese wahrzunehmen.

8. Eros Ramazotti & Ricky Martin - Non siamo soli
Greis: Nie gehört

7. Stress - On n'a qu'une terre
Greis: Finde ich ein sehr cooles Lied. Finde es toll, dass er dieses Projekt gemacht hat. Ich bin ja auch Teil dieses Projektes. Es ist lustig, ich bin Mitorganisator vom Public Ion Davos, das Gegenprojekt vom World Economic Forum. Wir haben Coop einen Preis verliehen für ihre Förderung von Bioprodukten. Aufgrunde dessen wurde ich von Coop angefragt, ob ich einen Song machen will. Ich habe Coop dann zu Stress verwiesen. So ist das entstanden. Ein sehr geiles Lied.

6. DJ Ötzi & Nik P. - Ein Stern (... der deinen Namen trägt)
Greis: DJ Ötzi, dieser alte Schwede. Von dem kenne ich nur die alten Sachen. Diesen Song habe ich noch nie gehört.

5. Céline Dion - Taking Chances
Greis: Sie hatte ja ihr Projekt in Las Vegas. Sie hat mir auch schon einen Gastauftritt dort angeboten, aber da ich nur einmal im Jahr fliege, konnte ich es leider nicht machen.

4. Seal - Amazing
Greis: Ein Album, das mich sehr neugierig macht. Konnte es mir bisher nicht anhören.

3. Alicia Keys - No One
Greis: Ich habe sie beim Moon And Stars in Locarno gesehen. Ich finde sie wahnsinnig gut. Sie ist eine Künstlerin, die ich sehr schätze. Ich bin mit Cursed, Tas und Claude an diesem Konzert gewesen und es war sehr inspirierend.

2. Timbaland pres. One Republic - Apologize
Greis: Er ist für mich momentan der grösste Produzent der Welt. Ich finde es geil, dass er bei diesem Song so viele Kolaborationen wagt. Ich finde den Song verdammt geil.

1. Rihanna: Don't Stop The Music
Greis: Ich fand ihre Ballade "Unfaithful" extrem geil. Ich bin ein grosser Fan von 80er Style Balladen. Ich fand wirklich, dieser Rihanna Song reiht sich nahtlos mit "Hotel California" oder Sachen von "Bananarama" oder "Bangles" ein. Diesen Song hier habe ich aber auch noch nie gehört.


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