INTERVIEW MIT TONI VESCOLI



Das neue Album von Toni Vescoli ist erschienen. "66" heisst es und beinhaltet soliden Blues aus dem Tösstal. Wir durften uns mit Toni zu einem Kaffee treffen und ihm viele Fragen stellen, welche er ausführlich beantwortete.

hitparade.ch: Toni, du wärst eigentlich letzten Sommer pensioniert worden, aber wenn man sich ein wenig umhört, hat man nicht wirklich das Gefühl, dass du ans Aufhören denkst.
Toni Vescoli: Nein, nicht wirklich… (schmunzelt)
hitparade.ch: Was treibt dich denn noch an?
Vescoli: Ich denke der Virus "Rock'n'Roll oder weil ich ein Adrenalin-Junkie bin. Vielleicht eher unbewusst. Andere haben andere Kicks, meiner ist die Musik und auf der Bühne zu stehen.

hitparade.ch: Jetzt stehst du seit bald 50 Jahren auf den Konzertbühnen. Schaut man da auch mal zurück und klopft sich selber auf die Schultern?
Vescoli: Nein, so was habe ich nie gemacht. Wenn du wüsstest, wie es manchmal in mir ausschaut mit all diesen Selbstzweifeln, wie auch bei diesem Album wieder. Du hörst die fertigen Songs und denkst skeptisch, was du da wieder gemacht hast und findest manchmal alles nicht so toll. Und dann nimmst du dich zusammen und findest, das letzte Mal hast du es auch nicht so toll gefunden und trotzdem ist es gut angekommen. Aber ich denke, wenn man so weit ist, dass man sich selber auf die Schultern klopft, wäre es wohl Zeit langsam aufzuhören. Dann ist man nicht mehr richtig urteilsfähig und neigt zu Selbstüberschätzung.
hitparade.ch: Aber stolz ist man schon?
Vescoli: Ja, man hat Freude daran, gerade wenn man Erfolg damit hat. Und wenn man denkt, dass man das schon solange macht und man immer noch dabei ist, ist man selbstverständlich stolz darauf.

hitparade.ch: Wenn man nun aber mal die Mundartszene in der Schweiz etwas genauer betrachtet, fällt auf, dass Bands, die sich länger halten konnten, eigentlich nur aus der Berner Szene kommen. Ausser du, der sich aus dem zürcherischen doch seit fast Ewigkeiten halten mag. Wo denkst du, liegt der Grund dafür?
Vescoli: Wohl eine gewisse Penetranz (lacht). Oder auch eine gewisse Hartnäckigkeit. Man muss aber auch sagen, dass ich nicht immer auf dem Selben geblieben bin und immer wieder Abstecher gemacht habe. Zuerst habe ich alleine angefangen, 1971, mit einem englischen Album. 1974/75 je ein erfolgreiches Mundartalbum. Danach habe ich gefunden, ich mache etwas auf Hochdeutsch, welches wegen Vertragsquerelen am Schluss nicht mal in Deutschland veröffentlicht wurde. Später habe ich noch ein Trio gegründet mit Hackbrett, Kontrabass, Gitarre und Gesang, wieder etwas völlig anderes, worauf ich heute noch voller Stolz zurückschaue. Irgendwann bin ich dann eher wieder zum Rock zurückgekehrt, nachdem ich meine Zeiten im Beat, Rock'n'Roll und Folk hatte, darum habe ich mich auch immer dagegen gewehrt, als Liedermacher bezeichnet zu werden, meine Wurzeln lagen eher im amerikanisch geprägten Stil…

hitparade.ch: …genau das ist uns in deiner Biographie auch ins Auge gestochen, dort steht "...der einzige Schweizer Liedermacher, der keine Lieder, sondern Songs schreibt." Die Antwort auf diese Frage, wie das zu verstehen ist, hast du uns jetzt gerade gegeben. Mich hat es einfach erstaunt, wie man so etwas schreiben kann.
Vescoli: Singer/Songwriter heisst auch Sänger/Liederschreiber, aber der Songwriter macht andere Musik als ein Liedermacher in unserem Sprachgebrauch. Reinhard Mey ist ein Liedermacher, aber ich mache ja keine Lieder in diesem Stil, darum sehe ich mich als Songwriter.
Toni Vescoli greift wieder die vorherige Geschichte auf…
Und ich habe dann wieder zu Rock zurückgefunden, dieses Americana hat mir immer gefallen, diese Mischung aus Rock, Blues, Country und allen Facetten.

hitparade.ch: Stichwort Blues zum ersten. Du warst auf der 2. Blues und Rock Cruise auf dem Mittelmeer. Ich konnte leider nicht mit und musste demnach meine Freunde fragen, die wegen Züri West, Span, Polo Hofer oder wem auch immer mitgereist sind, was denn die Highlights waren auf diesem Schiffe. Und der einhellige Tenor war Toni Vescoli, resp. die Sauterelles. Wo nimmt man die Energie noch her mit 65/66, um die Leute noch so begeistern zu können? Es gibt ja genug Beispiele in der Musikwelt in diesem Alter, wo man findet, es wäre dann etwa an der Zeit zum aufhören
Vescoli: Vielleicht ist es, weil es mir in den letzten 50 Jahren nicht immer einfach gemacht wurde, mich behaupten zu können in dieser Musikszene. Vielleicht habe ich aus diesem Grund nun mehr Freude daran, immer wieder auf die Bühne steigen zu dürfen und können. Wenn ich manchmal solche Prix Walo Ehrungen beobachte, heisst es ja oft "Was soll ich mit so einem Staubfänger, ich hab ja schon einen…" Dann denke ich oft "Gopfertelli, ich musste hart arbeiten, damit ich einen bekomme". 2000 war es dann endlich soweit, obschon ich ja immer da war, gespielt habe und war unterwegs. Dann hast du eine ganz andere Energie, wenn du immer kämpfen musstest für Anerkennung und dir nicht immer jede Zeitung nachgelaufen ist. Als wir mit den Sauterelles aufgehört haben, hat es keine Sau interessiert, ob es nun einen Toni Vescoli alleine gibt. Und nach langem "chrampfen" habe ich es dann endlich geschafft und schon war die ganze Berner Rockszene 1974 mit Span und Rumpelstilz populär und ich wieder im Nirgendwo. Ich musste immer selber hin stehen und sagen, dass ich auch noch da bin und manchmal hat es auch weh getan, dass man einfach nur noch nach Bern geschaut hat, wenn es um Mundart Rock ging. Nicht dass ich eifersüchtig wäre, ich finde die Berner Szene super und sie hat viel geleistet für die Schweizer Musik.

hitparade.ch: Aber vergessen hat man dich und auch die Sauterelles nicht. Jetzt waren ja gerade "Die grössten Schweizer Hits" im TV. Hattest du Freude am Resultat?
Vescoli: Natürlich! Wir sind aus allen Wolken gefallen. Wir haben schon nicht mehr daran geglaubt, als die angefangen haben die Plätze 5 bis 2 aufzulisten, wenn ich denke, was da alles hinter uns war am Schluss. Das war für mich ein riesen Highlight.

hitparade.ch: Nun zu deinem neuen Album, welches als Titel dein Alter trägt. Udo Jürgens hat ja schon einen bekannten Song namens "Mit 66 Jahren" geschrieben. Hat man plötzlich eine spezielle Verbindung zu diesem Song, wenn man dieses Alter selber erreicht hat?
Vescoli: Ich habe mir sogar überlegt, ein schweizerdeutsches Cover davon zu machen, vielleicht etwas frecher und witziger, aber habe es dann doch nicht gemacht.

hitparade.ch: Ich habe mir das Album mal genau angehört. Aber trotz der Tatsache, dass ich kein Blues-Fan bin, hat es mir sehr gut gefallen. Ein Song ist mir besonders geblieben: "Las es los". Er hat mich insofern fasziniert, weil er aus alltäglichen Redewendungen besteht und trotzdem nicht oberflächlich bleibt. Wie kommt man dazu einen solchen Song zu schreiben?
Vescoli: Songs haben immer auch etwas Autobiographisches drin. Und wenn du ein gewisses Alter erreichst, machst du dir viele Gedanken und fragst dich, was du alles noch machen wolltest im Leben. Und dann muss man sich auch mal hinterfragen und herausfinden, an welchen Zielen man noch richtig Freude hätte, sie zu erreichen. Ich kann sowieso nicht mehr alles machen, von dem her muss ich mich fragen, was mir noch wichtig ist. Und so triviale Gedanken ergeben dann solche Resultate. Und gerade Loslassen ist etwas, was ich noch lernen muss. Irgendwann kommt der Punkt, wo ich sicher mal von der Musik loslassen muss. Und man soll sich mit dem durchaus befassen. Ich finde loslassen können, ist wie sterben üben. Jemand der nichts loslassen kann, wird auch Mühe haben auf dem Totenbett.

hitparade.ch: Was mir im Positiven aufgefallen ist bei deinem Album, es hat nicht alles diese 3min45 Radiotauglichkeitslänge.
Vescoli: Leider nicht… (lacht) Also, eigentlich ist mir das egal…

hitparade.ch: Beim durchhören hatte ich den Eindruck, diese Songs brauchen nun mal diese Zeit. Nimmst du dir diese Zeit mittlerweile mehr als auch schon?
Vescoli: Ich habe nie darauf geachtet. Früher hat man automatisch kürzere Songs gemacht. Auch wegen dem Sound auf den Singles früher, nach drei Minuten gab es enorme Qualitätseinbussen, gerade bei den Bässen. Später wurde vieles besser, plötzlich konnte man LPs machen, anfänglich 2 x 18 Minuten, später sogar 2 x 30 Minuten und dann kam die CD mit bis zu 80 Minuten, das eröffnete neue Möglichkeiten. Und dann schaust du plötzlich nicht mehr auf die Stoppuhr, sondern machst einfach Songs. Und irgendwann bist du bei sechs Minuten und früher hast du noch studiert, wo du alles kürzen musst, damit er auf eine Platte passt, heute kannst du bedenkenlos ein Solo noch länger machen, bis es dir wirklich gefällt, sehr wichtig im Blues.

hitparade.ch: Was ist der Reiz, Blues zu spielen? Welchen du auf "66" sehr intensiv, aber auch enorm abwechslungsreich spielst.
Vescoli: Blues ist ein Psychotonikum. Wenn du zum Beispiel traurig bist, verharrst du auf einem Level, auf welchem es dir nicht gut geht. Und so kannst du dich mit einem traurigen Song noch fast etwas weiter herunterziehen. Und manchmal musst du so weit runter kommen auf den knallharten Boden, damit du dich auch wieder davon abstossen kannst, damit es wieder aufwärts geht. Es tut manchmal auch gut, wenn man sich etwas hinunter sinken lassen kann, wie ich es zum Beispiel im Song "Blue Angel" beschreibe. Und mir fällt es viel leichter etwas Trauriges oder Melancholisches zu schreiben als etwas Lustiges. Das sind solche Würfe, wo man nachher Freude hat, dass sie einem gelungen sind.

hitparade.ch: Aber wenn ich mir deine Platte anhöre, hat es doch immer etwas Augenzwinkern oder zum Lächeln dabei..
Vescoli: Ich bin ja im Grunde genommen auch ein positiver und lustiger Mensch. Ich habe seit der letzten Platte ein paar Dinge erlebt, die gar nicht toll sind. Schon vorher, auf der letzten Platte, da hat es einen Song drauf für meine verstorbene Stieftochter. Dann hatte ich einen schweren Autounfall und durfte lange nicht mehr auftreten. Vor rund zwei Jahren ist mein Sohn verunfallt und ist jetzt Tetraplegiker. Und wenn in solchen Phasen Songs entstehen, dann hast du sehr den Blues. Und du verarbeitest solche Sachen in Songs. Aber ich bin auch einer, der immer einen hellen Streifen am Horizont sieht. Aus jedem Scherbenhaufen kann man immerhin noch ein schönes Mosaik machen. Und ich denke, es ist wichtig, wenn man solche Dinge auch zum Ausdruck bringt. Das kann anderen Menschen auch helfen. Das ist ein häufiges Feedback nach Konzerten, und das stellt einen auf und macht Mut zum weitermachen

hitparade.ch: Auf deinem Album hat es noch einen englischen und einen französischen Song. Gibt es Stücke, welche einfach nur in gewissen Sprachen funktionieren?
Vescoli: Also ich wollte unbedingt einen französischen Song machen. Ich habe dann Schweizer Volkslieder gesucht, die man vielleicht adaptieren könnte. Habe aber nichts gefunden. Bin dann aber durch einen Freund auf einen Song gestossen, welcher mir gefiel. Und der war von Arlette Zola, welche vor langer Zeit mal mit ihrer Band und den Sauterelles unterwegs war. So schliesst sich der Kreis. (schmunzelt) Und ich habe lange nichts mehr gehört von ihr und mir hat dann der Text so gut gefallen, zusammen mit der Musik eines Tessiners und habe daraus einen eigenen Song gemacht. Der englische Song ist von Donovan und habe den seit den 60er Jahren in meinem Repertoire, einfach nach meinem Stil. Und als ich die Platte so durchhörte mit den bisherigen Songs, habe ich gefunden, dass wir den so auch aufnehmen und mit auf die CD nehmen. Dafür mussten dann zwei etwas gar depressive Songs aus der Tracklist gestrichen werden.

hitparade.ch: Hast du bei Arlette Zola ein Feedback eingeholt für deine Adaption?
Vescoli: Ja, sie war sehr begeistert. Sie hat mich sogar nach meinen Arrangements gefragt, damit sie ihn live auch so singen kann, weil sie das spannend und witzig fand, wie ich das umgesetzt habe. Auch dieser Tessiner ist begeistert.

hitparade.ch: Du hast Konzerte angesprochen, ein paar wenige sind schon auf deiner Homepage. Was kommt noch dazu?
Vescoli: Ja, über das ganze Jahr werden es sicher über 30 Konzerte sein, ich muss mich noch etwas dahinter knien, aber es kommt sehr vieles wo wir spielen. Vieles ist auch Privat, welches dann nirgends steht. Aber die wichtigsten sind sicher diese drei Shows mit einer grossen Band, mit einer jungen Geigerin, welche vor allem im französischen Song mitwirkt. Diese Shows finden Ende Februar, Anfang März statt, unter anderem in der Mühle Hunziken.
hitparade.ch: Dieses Konzert wird vom Schweizer Fernsehen aufgezeichnet, oder?
Vescoli Ja, da freu ich mich besonders drauf.

hitparade.ch: Was kann man an deinen Konzerten erwarten?
Vescoli: Sicher ein guter Querschnitt durch mein gesamtes Repertoire der letzten Jahre, sicher auch meine Bob Dylan Übersetzungen. Es wird langsam hart für mich. Es ist zwar ein Luxus, wenn man aus so vielem schöpfen kann, aber es ist hart Songs wegzulassen, weil die Konzerte sonst vier Stunden oder noch länger dauern würden (lacht).
hitparade.ch: Wie lange spielst du denn?
Vescoli: Mit den Zugaben sind das sicher zweieinhalb Stunden.

hitparade.ch: Die Musik hat sich sehr gewandelt in den letzten 50 Jahren. Du bist einer, der da sicher gut Auskunft geben kann, was sich denn zum Guten wie auch zum Schlechten verändert hat.
Vescoli: Ich gehöre nicht zu jenen, welche die Vergangenheit glorifizieren oder herunterreissen. Ich finde, jede Zeit hatte ihre Qualitäten, ihre guten und schlechten Seiten. Ich schaue nach vorne. Es hat sich aber viel gewandelt. Die Jungen haben es heute viel einfacher. Man kann heute vieles viel einfacher lernen, weil es dafür Bücher, Schulen und anderes Material gibt, auch sehr gute Musiker, die als Musiklehrer arbeiten, welche einem das alles zeigen können, was wir uns damals aus den Fingern saugen mussten und stundenlang probieren mussten, bis es einigermassen so getönt hat, wie wir es wollten. Aber, das können dann auch alle, es steht allen offen, demnach ist die Konkurrenz auch viel grösser. Aber was man bis heute nicht lernen kann, sind Sachen wie Feeling, Groove oder das angefressen sein. Und Musik ist etwas, was man zwar lernen kann, aber Musiker werden, kann man nicht mit lernen erreichen, da täuschen sich viele. Und dieses gewisse Etwas ist ein Geschenk, entweder man hat es oder nicht, aber dafür gibt es keine Schule. Und egal was man macht, ob Rock, Hip Hop oder Techno, es wird erst ein guter Song, wenn man angefressen ist, erst dann gibt es ein gutes Resultat.

hitparade.ch: Und wenn du die Entwicklung der Schweizer Musik anschaust der letzten Jahre?
Vescoli: Es gab immer wieder ganz gute Sachen. Mich hat dieser Wahnsinnserfolg von Gölä enorm aufgestellt. In Zeiten von zusammengestellten Bands, Castings und Marketing kam da ein Büezer, der eigentlich keine Plattenfirma wollte und stellte alles in den Schatten, verkauft in Dimensionen, von welchen alle nur geträumt haben, selbst Leute wie ein Polo Hofer. Das hat mich aufgestellt und mir gezeigt, dass doch noch nicht alles verloren ist und es Freaks einfach schaffen können.

hitparade.ch: Und zum Schluss noch für unsere kleinsten Leser. Wie steht es denn um Pingu?
Vescoli: Ich war ja der Erzähler im Hintergrund auf diesen Hörspielkassetten. Aber das ist jetzt ausgelaufen. Ich habe noch anderes gemacht in der Zwischenzeit, diese "Pauli"-Geschichten zum Beispiel. Solche Sachen machen mir unglaublich Spass. Vielleicht gibt es ja wieder mal so etwas.

hitparade.ch: Wie allen zeigen wir auch dir nun die aktuellen Top 10, zu welchen du einen Kommentar abgeben kannst:

1. Timbaland presents OneRepublic - Apologize
Keine Ahnung.

2. Rihanna - Don't Stop The Music
Kenne ich nicht.

3. Alicia Keys - No One
Habe ich schon gehört, gefällt mir.

4. DJ Ötzi & Nik P. - Ein Stern (... der deinen Namen trägt)
Auch schon gehört, gefällt mir weniger (lacht). Ich will nicht sagen, es sei nicht gut, es ist einfach nicht meine Musik.

5. Seal - Amazing
Auch schon gehört, nicht schlecht.

6. Züri West - Fische versänke
Kenne ich auch, auch nicht schlecht.

7. Céline Dion - Taking Chances
Celine Dion hat mir immer sehr gut gefallen, auch als niemand mehr gewusst hat, dass die für die Schweiz mal am ESC einen guten Platz rausgeholt hat. Und kurz darauf musste man dann noch das Konzert im Hallenstadion absagen, weil kaum Tickets verkauft wurden. Hab ich damals eine Schande gefunden, da holt sie den ersten Preis für die Schweiz und dann kommen sie nicht mal an ihr Konzert.

8. Stress - On n'a qu'une terre
Ich bin nicht so ein Rap Fan.

9. Fabienne Louves & Marc Sway - Hemmigslos liebe
Auch schon gehört - herzig.

10. Eros Ramazzotti & Ricky Martin - Non siamo soli
Auch schon gehört, das Duett mit Anastacia hat mir aber besser gefallen, also zumindest gefällt mir Anastacia besser als Ricky Martin (Gelächter).


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