INTERVIEW MIT SINA



Die neue CD "In Wolkä fische" von Sina ist bereits seit letzter Woche erhältlich. Wir haben Sina in Zürich zum Interview getroffen.

hitparade.ch: Sina, seit wenigen Tagen ist Deine neue CD auf dem Markt. Hast du schon Reaktionen und Feedbacks von deinen Fans erhalten?
Sina: Am Freitag ist die CD erschienen und wir haben bereits einige Reaktionen auf dem Gästebuch. Auch beim Konzert bei DRS3, das live über den Sender ging, haben wir schon Reaktionen bekommen. Und jetzt bin ich auf Promo und habe noch gar nicht so recht schauen können, was alles gelaufen ist. Aber das was ich bis jetzt gehört habe, war sehr aufbauend und das freut mich auch sehr.

hitparade.ch: Du bist immer noch fleissig an der Promo. Ist das nicht stressig und beginnt man das nicht manchmal zu hinterfragen, warum man das macht?
Sina: Mir ist einfach aufgefallen, dass der Anteil der Promo am ganzen Musikmachen sehr zugenommen hat. Es leuchtet mir aber auch ein, denn es sind so viele neue Medien entstanden, die man auch miteinbeziehen will. Ich muss also einen rechten Marathon hinter mich bringen. Das erste Konzert findet dann am 17. März in Luzern statt, und bis dahin sollte es dann durch sein. Eigentlich mache ich das aber schon gerne. Man trifft viele verschiedene Menschen immer wieder in dieser Szene. Trotzdem ist es der ermüdenste Teil am ganzen. Es ist der Teil, auf den ich am ehesten verzichten könnte. Aber es gehört dazu.

hitparade.ch: Bei so einer Flut von "Sina" in den Medien ist es für uns nicht einfach, gute Fragen an dich zu finden. Gibt es Fragen, die dich manchmal nerven, weil sie immer und immer wieder gestellt werden?
Sina: Am meisten nervt es mich eigentlich, wenn jemand unvorbereitet ist und nicht weiss, mit wem er es zu tun hat. Es ist schon vorgekommen, dass man mich mit anderen Sängerinnen verwechselt hat. Und wenn man einfach nicht informiert ist. Wenn jemand sagt "das ist dein drittes Album", dabei ist es mein siebtes Album, und so. Wenn ich mir die Zeit nehme, mich mit diesen Leuten zu treffen, dann nervt mich solche Unprofessionalität schon ziemlich. Und wenn zu viele private Fragen auftauchen, da kann ich die Grenze selber setzen.

hitparade.ch: Und auf welche Frage wartest du heimlich noch von einem Journalisten?
Sina: Ich freue mich immer, wenn Fragen kommen, die ein wenig anders sind, als die anderen. Aber mir selber einen Fragekatalog zusammengestellt und gehofft, dass endlich mal jemand was Bestimmtes fragt, das habe ich eigentlich nicht.

hitparade.ch: 3 Jahre sind vergangen seit dem letzten Album "all:tag". Die zeitliche Distanz zwischen zwei Alben wird auch bei dir immer grösser, ein Trend, den man vor allem bei erfolgreicheren Bands und Acts feststellt. warum ist das so?
Sina: Generell kann man das wahrscheinlich nicht so sagen, aber bei mir ist es so, dass die Ansprüche einfach immer weiter steigen, und dass man natürlich viele Dinge bereits gesagt hat. Ich bleibe zwar die Gleiche, habe aber natürlich Ansprüche, mich weiter zu entwickeln. Und da braucht es einfach mehr Zeit. Man überlegt sich, was und wie man etwas sagen möchte. Und man überlegt sich auch, mit wem man vielleicht noch gerne zusammenarbeiten möchte. Ausserdem bin ich eine lamaschige Texterin. Ich bin immer happy wenn mir dann mal wieder ein Text gelingt. Für dieses Album hat beispielsweise Milena mitgeschrieben. Da mussten wir uns erst einmal finden und spüren. Sie musste auch mich spüren, was die Texte betrifft, damit ich mir diese auch zu eigen machen konnte. Die ganze Sache braucht einfach Zeit und ich bin halt sehr langsam. Ich bin Keine, die die Dinge einfach so aus dem Ärmel schüttelt. Ich legs auf die Seite und zwei Wochen später schau ich's mir wieder an und finde es grauenhaft (lacht). Dann werfe ich es weg und beginne von vorn. Wenn dann die elf Song auf dem Album sind, dann kann ich dafür auch mit gutem Gewissen dahinter stehen und kann sagen, dass keine Füller drauf sind.

hitparade.ch: "In Wolkä fische" ist einmal mehr ein sehr abwechslungsreiches Album geworden. Zwischen Balladen und Rock ist alles dabei, jedoch ist es ruhiger als das Vorgängeralbum. Offenbar werden Schweizer Musiker im Moment alle ruhiger, gelassener und melancholischer, woher kommt das?
Sina: Damit spielst du jetzt wahrscheinlich auf Züri West an? Und auch Adrian Stern. Vielleicht liegt das an meinem Biorhythmus. Keine Ahnung. Ich hatte einfach Lust auf entspannte Musik. Und so ist sie dann auch geworden. Geplant war es nicht. Ich kenne mich so, dass ich sanft anfange, und irgendwann komme ich dann in die Gänge und das Ganze wird poppiger. Und so war es auch dieses Mal. Die langsameren Songs wie "Schnee" und "an der Port glost" waren schnell aufgegleist, während die schnelleren Songs eher am Schluss kamen.

hitparade.ch: Du hast Züri West angesprochen. Was hast du gedacht, als du gehört hast, dass ihre Single "Fische versänke" heisst? Klingt ähnlich.
Sina: Es war schön, wir haben das besprochen, als wir gemeinsam mit dem "Swiss Jazz Orchestra" auf Tour gewesen sind. Als er mir sagte, dass seine neue Single "Fische versänke" heisst, und ich ihm antwortete "Schön, mein Album heisst In Wolkä fische", da haben wir sehr gelacht. Die Tendenz zum fischen ist auffällig bei uns zwei. Ich machs einfach im Himmel, und er machts im Wasser. Ein grosser Zufall.

hitparade.ch: Die Liebe ist in deinen Songs immer noch ein grosses Thema. Könnte es auch das sein, dass man den Abenteuern mit irgendwelchen Pfarrerssöhnen doch langsam entwachsen ist?
Sina: Ich bin neulich mit einem Pfarrerssohn auf der Bühne gestanden. Einer beim Swiss Jazz Orchestra ist ein Pfarrerssohn, er heisst aber nicht David, deswegen hat er nicht viel mit meiner Vergangenheit zu tun. Ich denke einfach, eine 40-jährige Frau erzählt anders von der Liebe und macht anders Musik als eine 20-Jährige. Wenn ich mir heute meine alten CDs anhöre, gäbe es einige Songs, die ich heute nicht mehr live spielen könnte. Es ist einfach eine andere Zeit und zu vielen Sachen habe ich heute eine andere Beziehung. Vielleicht wird es in Zukunft wieder rockiger bei mir, wer weiss? Ich glaube jedenfalls, dass ich noch viel zu erzählen habe.

hitparade.ch: Wenn du deine ersten CDs hörst, dann kannst du dich wahrscheinlich zurückversetzen, oder?
Sina: Ich höre auf den ersten CDs vorallem meine Gesangslehrerin massiv. Man hört genau die perfekte Atemtechnik. Ich artikuliere wie eine Opernsängerin. Meine Lehrerin war Opernsängerin und ich höre wirklich viele Dinge aus meiner Ausbildung. Man versteht mich jetzt zwar immernoch, aber das Ganze ist jetzt irgendwie organischer geworden und emotionaler. Inzwischen achte ich mich weniger auf die Technik, sondern eher auf den Song. Dies fällt mir am ehesten auf, wenn ich die alten CD's höre. Und die Themen und musikalischen Vorlieben haben sich ebenfalls geändert. Beim Rock ist es so richtig das Singer/Songwriter gewesen, davon bin ich nun eher zum Pop gekommen.

hitparade.ch: Im aktuellen Single-Song geht`s ums Verlassen im eigentlichen Sinne. Gibt es in deinem Leben, auch in deinem Alter, ohne dies negativ beleuchten zu wollen, vermehrt solche Momente und Gedanken über Dinge, die du noch machen willst oder allgemein das alles mal einfach stehen zu lassen?
Sina: In dieser Geschichte geht es mir vorallem um den Neubeginn. Sich selber ein paar Wünsche und Träume zu erfüllen. Ich hatte das "Thelma und Louise-Thema" im Hinterkopf, als ich diesen Text geschrieben habe. Flausen im Kopf zu haben, und einfach mal auszubrechen, das war das Thema. Und deswegen muss man ja nicht gleich auswandern. Das kann man auch im Kopf machen: Eine Reise, oder sich selber etwas Gutes tun. Einfach ein Gute-Laune-Song. Mit dem Schweizer-Örgeli ist dies eine ganz schöne Kombination geworden. Ich selber mache das auch immer wieder, um auf deine Frage zurückzukommen. Ich mache das in kleinen Schritten. Ich bin nicht die, die jetzt auf den Mond möchte, oder etwas anderes ganz Verrücktes machen möchte. Ich fühle mich rundum wohl und fühle mich nicht als jemand, der polarisiert und noch viele Dinge tun muss. Ich bin sehr happy in meiner aktuellen Phase, und meine Reisen gehen meist in den Süden nach Italien.

hitparade.ch: Wir haben auch gestaunt, mit viel Gelassenheit singst als Frau in einem Song über mehr Runzeln im Gesicht und das Zunehmen. Sowas hört man ja eigentlich gar nie, schon gar nicht in der heutigen Zeit. Ist es ein Bedürfnis, die Sachen manchmal so zu besingen, wie sie sind, auch wenn sie nicht immer die sind, welche man gern hört?
Sina: Die Veränderlichkeit beim Älterwerden ist sicher ein Thema. Mit vierzig verändern sich auch Äusserlichkeiten, das ist so. In diesem Song ist es mir aber hauptsächlich darum gegangen, von einer Lebensphase Abschied zu nehmen. Auch von einem geliebten Menschen. Und in diesem speziellen Fall gehört das alles dazu. Wir leben in einer Welt des Schönheitswahns. Es gibt ja sogar schon die Kleidergrösse Zero. Das ist für junge Mädchen offenbar erstrebenswert. Und ich bin der Meinung, dass man jemanden seine innerlichen Veränderungen und Entwicklungen auch ansehen darf. Ich sehe immer meine Tante vor mir, sie ist 74 und hat eine Landkarte im Gesicht. Ich finde das äusserst positiv. Man sieht ihr jedes Jahr an, sie hat gelebt! Und das finde ich wunderschön. Von dem her wird es auch zukünftig noch mehr Runzeln im Gesicht geben und sicher auch noch mehr Songs zu diesem Thema.

hitparade.ch: "In Wolkä fische" ist das Album mit den wenigsten Tracks drauf, sonst waren es mit einer Ausnahme 13 Songs, jetzt nur 11. Warum weniger als in der Vergangenheit?
Sina: Ich bin zur Überzeugung gekommen, dass man nach einer Dreiviertelstunde Musik hören sich ein gutes Bild machen kann. Und auf dem Album ist etwa diese Länge drauf. Wenn ich ein Album in die Hände bekomme, auf dem 16 Tracks drauf sind, dann denke ich schon "Ui, das wird anstrengend". Dann habe ich richtig das Gefühl, ich muss arbeiten, bis ich am Schluss bin. Mit diesen elf Songs gibt es eine gute Länge. Ja, es geht vorallem um die Länge. Die Songs sind ja zum Teil auch länger, einige sind bis 5 Minuten lang.

hitparade.ch: In einem anderen Interview haben wir gelesen, dass es Songs gab, die es nicht aufs Album geschafft haben. Was passiert mit solchen Songs? Begräbst du diese für immer, oder gibst du sie anderen Bands weiter?
Sina: Beides. Es gab jetzt gerade eine Band, die sich für zwei Songs interessiert hat. Andere Songs kommen ins Live Programm, welches ich gerade am Zusammenstellen bin. Wieder andere werden einfach gelöscht, bei denen bin ich froh, dass sie es nicht aufs Album geschafft haben. Es gibt verschiedneste Varianten.

hitparade.ch: Jetzt geht es auf Tour, diverse Konzerte sind ja bereits in deinem Kalender, der Sommer naht und dort wird man dich sicher auch an Open Airs sehen können. Deine letzte Tour war rund 80 Shows lang. Wie wird es am Ende dieser Tour aussehen?
Sina: Unegfähr gleich. Wir haben vieles geplant, einige Open Airs sind bereits definitiv, dann kommt eine Herbst-Tour. Irgendwann wird es dann Dezember sein, und ich werde froh sein, wieder mal zwei Wochen abschalten zu können. Ich freue mich aber total darauf. Ich habe seit fast drei Jahren nicht mehr mit meiner Band live gespielt. Nur an anderen Projekten, aber nicht mehr mit meinen Songs. Es ist wirklich Zeit wieder zu spielen. Ich freue mich extrem.

hitparade.ch: Wann kommt eigentlich mal ein Live-Album von Dir?
Sina: Gerade kürzlich hat mich jemand gefragt, ob mal eine DVD kommt. Das scheint momentan aktuell zu sein. Florian hats gemacht mit seinem Theater National und auch Plüsch haben eine neue Live-DVD am Start. Ich weiss auch nicht, weshalb wir noch nicht auf die Idee gekommen sind. Vielleicht ist sie einfach noch nicht reif.

hitparade.ch: Und wie lange lässt du dir Zeit für ein nächstes Album? Oder was schwirren noch für andere Ideen in deinem Kopf umher?
Es gibt noch einige kleine Projekte zwischendrin. Erstmal werde ich einen Super-8-Film drehen mit Erika Stucki. Das ist jetzt das dritte Programm und heisst: "Toluheischis Vorläbu". Darauf freue ich mich sehr. Das sind Filme, die wir live vertonen. Wir haben einen Tubisten aus New York, der uns begleitet. Wir erzählen Geschichten aus dem Wallis, es ist etwas sehr Archaisches. Und mit Sybille Berg habe ich ein Multimedia-Spektakel im Schauspielhaus Zürich geplant. Danach beginne ich vielleicht wider mit dem Songs schreiben. Aber die nächsten drei bis vier Jahre wird man diese wohl nicht hören. (lacht). Ich werde in der Zukunft wohl nicht schneller.

hitparade.ch: Kommen wir zur Schweizer Hitparade. Kannst du was zu den Top 10 sagen?

10. Rihanna - Don't Stop The Music
Sina: Ich finde sie gut. Sie hat alles was es braucht. Sie hat eine Stimme, das Aussehen und die richtige Musik. Sie gefällt mir. Tip Top!

9. Schuffel - Kuschel Song
Den kenne ich leider nicht. Klingt für mich nach Schnappi, so vom ersten Eindruck her.

8. Alicia Keys - No One
Sina: Von ihr bin ich ein grosser Fan, auch von diesem Song. Sie ist wirklich eine grossartige Sängerin. Das ist sicher etwas vom Besten, das sich momentan in diesen Top 10 tummelt.

7. Lenny Kravitz - I'll Be Waiting
Sina: Das ist ein bisschen ein Easy-Rider. Er gefällt mir vorallem als Typ. Von der Musik her ist es unterschiedlich. Mal finde ich es super, dann wieder gar nicht. Da merke ich viele Schwankungen, was mich betrifft. I'll Be Waiting finde ich jetzt so mittel.

6. Ich + Ich - Stark
Sina: Das gefällt mir sehr gut, auch mit der Humpe zusammen. Die sind schon jahrelang im Business und haben einfach immer das richtige Gespür für die richtigen Kombinationen und Songs. Die haben das verdient.

5. Yael Naim - New Soul
Sina: Das kenne ich nicht!

4. DJ Ötzi & Nik P. - Ein Stern (...der deinen Namen trägt)
Sina: Ich habe neulich erfahren, dass es diesen Song schon seit 10 Jahren von Nik P. gibt. Und er wurde sicher fünfmal immer wieder neu aufgenommen. Aber erst als DJ Ötzi mit seinem Namen diesen Song präsentiert hat, wurde er erfolgreich. Und er hat immer etwa gleich geklungen. DJ Ötzi hat nicht wirklich was Neues daraus gezaubert. Nur durch den Namen hat es dann funktioniert. Und das hat mir wiedereinmal gezeigt, dass jemand, den man schon kennt, so viel mehr Power hat, etwas bekannt zu machen, als jemand, der vielleicht super ist, aber dafür unbekannt. Eigentlich schade, denn ich habe Varianten dieses Songs gehört, die mir fast besser gefallen haben, als die jetzige Version.

3. Stefanie Heinzmann - My Man Is A Mean Man
Sina: Da schlägt natürlich mein Walliser Herz. Ich habe nur das Finale beim Stefan Raab gesehen. Als ich im Studio am arbeiten war, sagte plötzlich jemand zu mir: "Gell, am Wochenende musst du dann die Daumen drücken". Und ich musste mich dann mal informieren, wem ich denn die Daumen wofür drücken musste. Es hat sich also gelohnt, diese Sendung zu schauen, denn sie ist ein riesen Talent. Scheinbar haben wir schonmal am Open Air Gampel miteinander geredet, sie hat mich damals nicht gekannt, und ich sie auch nicht. Ihr Bruder hat sie dann aufgeklärt, dass ich Sina bin. Dass sie mich nicht erkannt hat, fand ich extrem symphatisch und witzig. Wir haben uns aber jetzt vor etwa drei Wochen richtig kennengelernt. Ich finde den Song und auch ihre Stimme toll und wunderbar. Ich hoffe, dass sie in Zukunft ihren Weg so gehen kann, wie sie sich das vorstellt.

2. Timbaland presents One Republic - Apologize
Sina: Der ist für mich ein Phänomen. Wie der das immer wieder schafft? Auch er hat dieses Gespür für die richtigen Kombinationen. Dies ist ja echt recht poppiger Song. Ich habe ihn heute Morgen im Radio gehört und muss also sagen: Bei dem Song stelle ich lauter. Gefällt mir sehr.

1. Leona Lewis - Bleeding Love
Sina: Das ist ein absoluter Ohrwurm. Auch mit dieser Kopfstimme im Refrain. Ich verstehe, wieso dieser Song auf dem ersten Platz ist.
Diese Top 10 ist super und auch sehr durchmischt. Auch Mika gefällt mir, aber der ist leider auf der Nummer 13! Von Schnuffel zu Ötzi über Rihanna bis zu Timbaland ist alles dabei.


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