INTERVIEW MIT FRANCINE JORDI

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Fotos: Koch Universal



Die nächsten Sonntagabende sollten sich alle Francine-Jordi-Fans in der Agenda dick anstreichen. An der Seite des Dreiergespanns Epiney / Kilchsberger / Thurnheer sorgt die sympathische Sängerin bei den "grössten Schweizer Hits" nämlich erneut fürs nötige Knistern. Wir trafen die Schlagersängerin hinter den Kulissen der SF-Show und unterhielten uns mit ihr über ihre Radiopräsenz, ihre musikalischen Pläne und die Hintergründe ihres Top-10-Hits "Das Feyr vo dr Sehnsucht".

hitparade.ch: Francine, gerade bist du wieder in aller Munde. "Die grössten Schweizer Hits" gehen wieder auf Sendung mit Dir als Talk-Gast. Worin besteht der Reiz für Dich, bei der Sendung mitzuwirken?
Francine: Der Anreiz ist noch immer derselbe wie bei der letzten Staffel. Da ist einerseits das Team, das so wunderbar zusammenpasst. Beni, Roman und Sven als hervorragender Moderator - wir verstanden uns damals so super, dass auch dieses Mal wieder jeder gerne dabei war. Reizvoll ist auch die grosse Wirkung, die die Sendungen erzeugen. Ich hätte nicht gedacht, dass wir auch bei gewissen Radiostationen ein Umdenken bewirken und diese wieder vermehrt Schweizer Musik spielen (DRS 3 zum Beispiel). Es gibt in der Schweiz so viele gute Musik, so tolle Musiker, lustige Komödianten und magische TV-Momente, dass es doch einfach schön ist, an einem gemütlichen Sonntagabend einerseits in Erinnerungen zu schwelgen und gleichzeitig viel Neues zu entdecken.

hitparade.ch: Du hast das Team angesprochen. Du bist die einzige Frau unter drei Männern. Gefällt Dir diese exquisite Rolle oder hättest Du gerne weibliche Verstärkung?
Francine: Das spielt mir überhaupt keine Rolle. Die Personen, aber nicht die Geschlechterverhältnisse sind mir wichtig. Die drei Männer vom Fernsehen sind alle hervorragend auf ihre Art, witzig und intelligent. Es ist schön, mit ihnen zusammenzuarbeiten.

hitparade.ch: Wie ist es für dich als Mitwirkende der Sendung, zugleich mit dem "Feuer der Sehnsucht nominiert zu sein?
Francine: Es ist toll, dabei zu sein mit einem Lied. Aber ich habe ehrlich gesagt schon nicht das Gefühl, dass das "Feuer der Sehnsucht" jetzt DER Schweizer-Hit ist, den jedes Kind mitsingen kann (lacht). Ich bin da realistisch genug. Zwar ist es natürlich eines meiner erfolgreichsten Lieder, ein Lied, auf das ich sehr stolz bin. Aber ich glaube kaum, dass es der Siegersong sein wird. Weil ich diese Nomination nicht überschätze, ist es für mich auch kein Problem, sowohl Talkgast als auch Kandidatin zu sein.

hitparade.ch: Du warst ja immerhin bereits einmal kurz vor dem Sieg bei den "Schweizer Hits". Mit "Träne" wurdest Du damals immerhin zweite.
Francine: Ja ja, aber "Träne" ist natürlich ein anderes Kaliber!

hitparade.ch: Wie sehr hat es Euch damals geärgert, dass ihr nicht gewonnen habt?
Francine: Es gibt doch nichts Schöneres, als direkt hinter "Alperose" Zweiter zu werden. Wer hat nicht schon an einer Party zu diesem Lied abgefeiert und lauthals mitgesungen? Das ist ein Wahnsinnshit. Ich mochte Polo den Sieg von Herzen gönnen.

hitparade.ch: Im Umfeld der Sendung tauchen derzeit so viele Schweizer Hits auf. Staunst Du auch manchmal, wie viel Schweizer Musik es doch eigentlich gegeben hat, die eine breite Öffentlichkeit kennt?
Francine: Auf jeden Fall. Ich wusste nicht, dass es in der Schweiz so viele Künstler gibt, die beispielsweise auch in Amerika und Grossbritannien Fuss fassen konnten. In der ersten Sendung hatten wir mit der Gruppe China ja auch Gäste, die in Japan sehr erfolgreich waren. Das sind Dinge, die ich bisher so nicht wahrgenommen habe, weil ich damals noch zu jung war. Auch wusste ich beispielsweise nicht, dass "wir" auch einen Oscar gewonnen haben.

hitparade.ch: Die nächste Wahl der grössten Schweizer Hits steht bevor. Es ist bereits die dritte Staffel und man mag sich fragen, welche Songs in dieser Staffel berücksichtigt werden sollen, die bisher zu kurz kamen. An welche denkst Du da? Gibt es jetzt schon einen Favoriten für den grössten Schweizer Hit?
Francine: Das ist schwer zu sagen, weil auch dieses Mal wieder alles so bunt durchmischt ist. Wer sicher im Moment sehr aktuell ist, sind Oesch's mit ihrem "Kuku-Jodel". Für mich war am ersten Abend natürlich Céline Dion eine besondere Herzensangelegenheit, weil sie gesanglich schon immer mein Vorbild war. Stephan Eicher andererseits gehört zu meiner Jugend... Viele der Lieder berühren mich also sehr und ich kann noch gar nicht sagen, wer am Ende die besten Karten hat.

hitparade.ch: In vergangenen Staffeln kam es immer wieder zu unkonventionellen Duetten oder Neuaufnahmen - einem Volksmusik-Medley von Fabienne Louves und Carmen Fenk oder Bliggs Auftritt mit der Streichmusik. Dürfen wir in dieser Staffel wieder mit solchen Überraschungen rechnen? Und wirst Du bei der einen oder anderen Überraschung selber mitwirken?
Francine: Ich weiss, dass ich nach dem explosionsartigen Erfolg des Liedes in den letzten Wochen nächsten Sonntag mit Wiesenbergs zusammen das "Feuer der Sehnsucht" präsentieren werde. Das ist aber das einzige, von dem ich schon definitiv weiss. Das Programm der dritten Sendung bekomme ich dann erst in ein paar Tagen.

hitparade.ch: Mit "Das Feyr vo dr Sehnsucht" befindet ihr Euch derzeit ja mitten in den Top-10. Habt ihr mit diesem Erfolg gerechnet?
Francine: Der Erfolg ist phänomenal und zeigt, dass in der Schweiz Volksmusik und Schlager nach wie vor enorm populär sind, auch wenn das viele wegreden wollen. Wiesenbergs und ich, wir haben von Anfang an daran geglaubt, dass der Song wirklich gut ist. Es hat sich gelohnt, dass wir Überzeugungsarbeit geleistet haben, das Lied auf Single zu veröffentlichen.

hitparade.ch: Wer hatte die Idee für dieses Duett?
Francine: Das war Toni Wachter [Unterhaltungschef beim Schweizer Fernsehen]. Beim Grand-Prix-Finale, das ich zum zehnjährigen Jubiläum meines Sieges moderieren durfte, sollte mein Siegertitel einmal in einer anderen Version präsentiert werden. Ich wurde angefragt, ob ich bereit wäre, das Lied a-capella mit dem Jodlerklub Wiesenberg zu singen. Das hat Spass gemacht. Die Zusammenarbeit mit unseren unterschiedlichen Dialekten war auch recht komisch (lacht), aber wir haben das prima unter einen Hut gebracht.

hitparade.ch: Wir haben mit Überraschung gelesen, dass Du so nebenbei noch zehn Jahre Musik studiert hast und nun diplomierte Gesangslehrerin bist. Kommst Du denn überhaupt dazu, Stunden zu geben? Was war Deine Motivation, das Studium zu machen?
Francine: Die Ausbildung zur diplomierten Gesangslehrerin ist nach vier Jahren abgeschlossen. Nachträglich habe ich jetzt noch das Konzertdiplom gemacht - das ist das zweithöchste Diplom, das man am Konservatorium machen kann.
Ich habe die Ausbildung für mich gemacht; für meine Stimme und dafür, dass ich mit ihr arbeiten kann, auch wenn ich wie heute ein wenig erkältet bin. Meine Motivation ist, meinen Gesang beständig zu verbessern.
Zeit, Gesangsstunden geben zu dürfen, habe ich im Moment - gewissermassen zum Glück - nicht. Um diese Arbeit seriös zu machen, müsste ich meine Schüler mindestens alle zwei Wochen einmal sehen, um sie engagiert zu begleiten. Diese Regelmässigkeit fehlt mir im Moment. Aber ich bin natürlich auch dankbar dafür, im Moment noch so viele andere Dinge machen zu können.

hitparade.ch: Eine dieser Aktivitäten war Dein letztes Album. Vor rund einem Jahr ist es mit dem Titel "Dann kamst Du" erschienen. Was ist in musikalischer Hinsicht in den vergangenen zwölf Monaten bei Dir passiert?
Francine: Ich habe seither sehr viel Schönes erlebt. Ich glaube, "Dann kamst Du" war eines meiner qualitativ besten Alben. Wir hatten sehr viele gute Rückmeldungen darauf.
Das Album hat insbesondere in Österreich viel bewirkt. So wurde dort beispielsweise ein Fanclub gestartet. Und mit der Single "Tu's doch tu's" - der Neuaufnahme des Songs "Touch By Touch" von Joy - waren wir über 13 Wochen Nummer 1 in den Airplay-Charts. Zudem hatte ich zahlreiche Auftritte auf Konzertbühnen und in Fernseh-Shows.
Hier in der Schweiz hat insbesondere das Lied von Peter Reber einiges ausgelöst und hat mir viele positive Rückmeldungen gebracht.

hitparade.ch: In Österreich schaffst Du es mit jedem Deiner Alben in die Hitparade - in Deutschland hingegen nicht. Warum ist es so schwer, in Deutschland als Schlagersängerin Fuss zu fassen?
Francine: Hmm (überlegt). Ich glaube eigentlich, dass es mir mit den vielen TV-Auftritten und den Konzerten durchaus gelungen ist, in Deutschland Fuss zu fassen. Ich war dieses Jahr dort beispielsweise eineinhalb Monate erfolgreich auf Tournee. Nicht nur kommerziell gedacht, sind mir die Konzerte eigentlich wichtiger als die CD-Verkäufe. Um wirklich gut zu verdienen, müsste man in der heutigen Zeit eine gewaltige Menge CDs verkaufen. Ich lebe in erster Linie für die Konzerte, die auch in Deutschland sehr gut laufen.

hitparade.ch: Ist der Erfolg in Österreich auch der Grund dafür, dass Du Dein Management in Österreich hast?
Francine: Mit meinem Management in Österreich arbeite ich schon seit zehn Jahren zusammen. Mein jetziger Manager war zuvor mein Promotionsleiter. Nun ist er seit acht Jahren mein Manager. Wir arbeiten gemeinsam sehr gut und vertraut.

hitparade.ch: Deine zwei letzten Singles könnten unterschiedlicher nicht sein. "Tu's doch tu's" war ein eingängiger Disco-Song, "Das Feyr vo dr Sehnsucht" eine volkstümliche Jodel-Interpretation deines Hits "Das Feuer der Sehnsucht". Letztes Jahr konnte man dich in der Oper sehen und du hast auch schon Swing gemacht. Denkst Du dass sich damit in etwa die Bandbreite Deines Schaffens abstecken lässt? Wo fühlst du dich daheim?
Francine: Mein Zuhause ist und bleibt der Schlager. Ob das jetzt aber auch Berndeutsch ist oder in poppigerem Gewand wie bei "Träne" - das spielt mir nicht so eine Rolle. Mir ist es wichtig, dass ich Musik mache, die die Herzen berührt. Das ist beim "Feuer" ebenso passiert wie bei "Träne". Wichtig ist, dass die Musik, die ich mache, zu mir passt und mich auch persönlich anspricht. Ich fände es lächerlich, mich auf eine enge Stilrichtung zu beschränken. Ich mache Klassik genau so gerne wie einen Swing-Ausflug oder was Rockigeres.

hitparade.ch: Wie muss man sich den Entstehungsprozess eines Francine-Jordi-Liedes vorstellen? Wer trifft die Wahl, was aufgenommen wird? Werden Dir Kompositionen laufend zugeschickt?
Francine: Ja, genau - so läuft das. Wir sammeln die Kompositionen, die mir zugeschickt werden. Jene, in die wir dann immer wieder reinhören, bei denen uns Melodie und Text gefallen, nehmen wir dann in die Auswahl für die CD.
Teilweise arbeiten wir auch selber an Liedern. Ich will aber auch bewusst nicht alles selber machen, weil es ja sehr viele ganz hervorragende Komponisten gibt.

hitparade.ch: "Tu's doch tu's" - Du hast es erwähnt - war das deutsche Cover eines 80er-Jahre-Songs. Hast Du das Lied als Erinnerung an Deine Kinderjahre aufgenommen? Oder wie bist Du auf das Original der Gruppe Joy aufmerksam geworden?
Francine: Ja, selbstverständlich habe ich dieses Lied gekannt und früher auf den Tanzflächen in den 80ern auch dazu gefeiert (lacht). Ich war ganz erstaunt, zu erfahren, dass der damalige Sänger von Joy heute der Kopf der Seer ist. Die Seer sind eine erfolgreiche Band in Österreich, die eine Mischung aus Rock und Volksmusik macht. Wir haben uns dann zusammengesetzt und er hat mir beim Texten der deutschen Version geholfen.

hitparade.ch: Ist das Thema "Eurovision Song Contest" für Dich abgeschlossen. Oder könntest Du Dir vorstellen, wieder einmal ein Lied einzureichen?
Francine: Ich sage nie, etwas sei endgültig abgeschlossen. Im Moment ist es aber sicher kein Thema. Ich habe damals drei Monate ohne einen freien Tag in die Eurovision investiert. Ich bin damals in der Weltgeschichte rumgejettet, um Interviews und Pressekonferenzen zu geben. Wenn man dorthin geht, muss man bereit sein, diese ganze Maschinerie zu durchlaufen. Auch wegen meines Privatlebens bin ich im Moment nicht bereit, meine Energie nur darauf zu konzentrieren.

hitparade.ch: Wie stehst Du im Nachhinein zu Deiner Teilnahme 2002?
Francine: Das war für mich sensationell. Durch den Eurovision Song Contest kam ich zur Moderation von "Stars in der Manege" und hätte vermutlich auch nie mit Florian "Träne" gesungen. Der Grand Prix hat mir extrem viele Türen geöffnet, deshalb war es ein grosses Glück für mich, auch wenn ich relativ weit hinten gelandet bin. Witzigerweise sind sie in Österreich recht stolz darauf, dass ich eine Eurovision-Song-Contest-Teilnehmerin bin (lacht).

hitparade.ch: Wir haben nachgeschaut und gesehen, dass Du täglich - manchmal auch mehrmals täglich - am Radio gespielt wirst. Das ist vermutlich auch ein Teil Deines Erfolgs. Auffällig ist, dass von Dir nicht nur die aktuellen Lieder, sondern auch viele Album-Tracks gespielt werden. Wie erklärst Du Dir diesen Erfolg an den Schweizer Radios?
Francine: Hmm, da muss ich jetzt schon ein wenig relativieren. So viel Airplay habe ich auch wieder nicht. Nicht, dass ich falsch verstanden werde: ich schätze jeden Einsatz sehr und freue mich darüber. Beispielsweise auf DRS 1 hört man jedoch vermehrt italienische und französische Sachen, die nicht aus der Schweizer Musikszene stammen. Ich bin jedoch von den Schweizer Schlagerkünstlern sicher diejenige, die noch am meisten mit Einsätzen gesegnet ist und bin natürlich froh darüber. In Deutschland und Österreich funktioniert es ein wenig besser mit den Airplay-Einsätzen. "Frauen sind so" befindet sich derzeit auf Platz 1 der österreichischen Airplay-Charts.

hitparade.ch: Vor kurzem konnte man dich erstmals als Schauspielerin im Film "Das Musikhotel am Wolfgangsee" sehen. Wie kamst du dazu?
Francine: Ja, gerade eben haben wir schon über einen Oscar diskutiert (lacht). Nein, nein… Mich hat das Projekt interessiert und mir hat es extrem Spass gemacht. Mein absoluter Wunschpartner war Mike Krüger. Ich habe gesagt, wenn ihr den kriegt, mache ich mit. Es war sensationell und wir waren ein wunderbares Team. Die Leute hinter den Kulissen haben mir sehr geholfen bei meiner ersten Rolle vor der Kamera. Wir wurden fast auf Händen getragen. Auch das Endergebnis hat mir sehr gut gefallen.

hitparade.ch: War dies ein einmaliger Ausflug in diese Welt?
Francine: Naja, wenn jetzt George Clooney anfragen würde, würde ich es mir vielleicht nochmals überlegen (lacht).

hitparade.ch: Du bist ständig unterwegs an Auftritten und hast bis Ende Jahr noch sehr viele Termine. Was für Projekte wirst Du nächstes Jahr angehen?
Francine: Eigentlich wäre es wieder mal Zeit für eine CD. In der Schlagerbranche macht man normalerweise jedes Jahr eine CD. Ich bin mit meinem Zweijahres-Rhythmus schon eine Ausnahme. Das würde mir sicher wieder einmal Spass machen. Es sind schon sehr viele Konzerttermine abgemacht fürs nächste Jahr. Etwas Grossartiges, das man jetzt schon ankündigen müsste, ist aber noch nicht geplant.

hitparade.ch: Und gehst Du wieder an die Oper?
Francine: Vielleicht… darauf hätte ich schon Lust.

hitparade.ch: Kommen wir zur Top 10 der Schweizer Hitparade. Was kennst du davon?

9. Amy Macdonald - This Is The Life
Francine: Diese CD habe ich zuhause, und sie läuft bei Tony immer, wenn er am Duschen ist (lacht). Gefällt mir sehr gut.

7. Jodlerklub Wiesenberg & Francine Jordi - Das Feyr vo dr Sehnsucht
Francine: Eine sehr aussergewöhnliche Produktion mit ausgefeilten, sehr schönen Klangfarben (lacht). Gehn wir weiter!

5. Rihanna - Disturbia
Francine: Eine grossartige Sängerin und Künstlerin. Diese CD habe ich auch zu Hause.

4. Katy Perry - I Kissed A Girl
Francine: (singt) Ein sehr gutes, sehr beschwingtes Lied. Genau das richtige, wenn man mit dem Auto unterwegs ist.

3. Gabriella Cilmi - Sweet About Me
Francine: Das Lied ist sehr gut, aber ich würde mir deswegen die CD noch nicht kaufen.

2. Gölä - I ha di gärn
Francine: Ein typischer Gölä-Song, den man vom ersten Ton an erkennt. Aber das ist ja - wie bei Peter Reber - genau das Qualitätsmerkmal. Finde ich cool.

1. P!nk - So What
Francine: Das ist ein ganz geiles Lied. Bei den MTV Music Awards hat mir ihre Power bei ihrem Auftritt wieder sehr gut gefallen.


Linktipps:
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Discographie von Francine Jordi
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