INTERVIEW MIT DÜDE DÜRST



Die meisten kennen wohl die Sauterelles, die erste Schweizer Band, die einen Nummer 1 Hit in den Charts hatte. Meistens redet man dann von Toni Vescoli. Aber an den Drums, da sass Düde Dürst, einer, der immer wieder bei diversen Sachen in den letzten 40 Jahren auftauchte, einer, der viel Verschiedenes gemacht und auch erlebt hat. Nun hat er unter seinem Namen eine CD veröffentlicht, die den Titel "Back To The Groove" trägt, wo er das spielt, was er schon immer mal wollte. Wir haben ihn Zuhause in seinem Atelier getroffen, entspannt und nie zu müde für neue Taten.

hitparade.ch: Du wirst dieses Jahr 63. Ich kenne es von meinem Vater: In diesem Alter macht man eher Striche zum Zählen, wie lange es noch bis zu Pensionierung geht. Aber man startet, oder in deinem Fall, re-startet selten noch eine Solo-Karriere. Was war der Antrieb, nun nochmals etwas so anzureissen?
Düde Dürst: 63 ist heute auch kein Alter mehr, da kann man noch mehr als fit sein. Der Antrieb ist eher ein Zufall. Ich habe mich seit jeher für vieles technisches, vor allem die Aufnahmetechnik interessiert. Ich habe vor etwa drei Jahren auf dem Computer angefangen rumzupröbeln und mit Loops zu arbeiten und allerlei Experimente machen. Und nach einem Jahr hatte ich dann plötzlich diverse Tracks. Und durch einen weiteren Zufall, als ich mit dem Saxophonisten Armin Winter telefonierte, welcher in Amerika wohnt, kam es, dass er sagte, ich solle ihm mal ein paar Sachen schicken. Etwas später kamen seine Spuren zurück und ich war begeistert, dass man so arbeiten kann, ohne zusammen in einem Studio zu stehen. Und so habe ich gefunden, kann man ja dann eine ganze CD machen… Geplant war es nicht.

hitparade.ch: Ist es nicht schwierig, mit dem Älterwerden sich noch solch moderne Techniken anzueignen? Du kommst ja noch aus einer Generation, die konnte sich solche Sachen ja nicht einmal annähernd vorstellen. Du hast dein Handwerk ja vor über 40 Jahren erlernt…
Düde Dürst: Nein, gar nicht. Ich hab mich immer für alles interessiert, nicht nur für das Musik machen selber, sondern auch das rundherum. Ich war in fast allen Bands bis jetzt auch immer noch der Bandleader, Manager, Booker, wenn nötig auch Psychiater. Ich wollte ja immer, dass es weiter geht. So lange es geht mache ich es. Nur weil ich das AHV-Alter ansteuere ist das bei weitem kein Grund, nichts mehr zu machen. Da ich ja mein Leben lang sozusagen immer selbständig erwerbend war, habe ich ja keine Pensionskasse oder was ähnliches. Ich werde immer arbeiten, wenn es geht.

hitparade.ch: Also ist es auch ein "schauen müssen", wie es weiter geht
Düde Dürst: Ja, klar. Aber für mich war es ja nie wirklich ein Müssen, ich konnte ja immer das machen, was mir am meisten Spass machte. Ausser in den Jahren, als meine drei Töchter jung waren, da musste ich schauen, dass da immer genug Geld im Haus war. Damals hab ich mit meinem Zweit-Beruf als Grafiker schon manchmal Jobs angenommen, von denen ich nicht so begeistert war, aber es hat was in die Kasse gespült. Aber im Grossen und Ganzen fand ich es immer geil, das alles so zu machen.

hitparade.ch: Du bist in demfall auch nie einer, von dem man den sagenhaften Satz "Musik ist mein Leben!" hört, welcher jeder Jungstar stets losposaunt. Sondern du lebst das einfach…
Düde Dürst: Ja, genau. Zu allem kommt auch noch, dass du als Drummer eh stets im Hintergrund bist, man hört dich zwar immer, aber vorne stehen dann andere. Und ich verstehe meinen Job seit jeher so, dass ich als Drummer hinten einen geilen Beat lege, damit die anderen geil abdrücken können. Darum hab ich es auch nicht so gerne, wenn man, wenn von meinem Album gesprochen wird, von einem Solo-Album spricht, es ist einfach ein Album, welches unter meinem Namen läuft. Ich spiele ja keine Solis darauf. Ich hab mich auch musikalisch so stets im Hintergrund gehalten, auch menschlich.

hitparade.ch: Du hast dein Album angesprochen: Es heisst "Back To The Groove". Du bist einer der es wissen muss mit über 40 Jahren Erfahrung. Muss man zurück zum Groove? Hat sich der etwas verloren mit den Jahren?
Düde Dürst: Ich für meinen Teil finde ja. Heutzutage wird soviel vom Computer gemacht oder Drummachines, und das finde ich schon etwas ein Problem. Gerade wenn du an einem Konzert stehst, viel tönt zwar, aber man sieht die Musiker nur die Hälfte spielen, weil sie irgendwelche Loops laufen lassen. Das macht auch als Zuschauer keinen Spass mehr. Und gerade das Schlagzeug ist ein Instrument, welches man spielen muss, weil von ihm viel mehr die Stimmung abhängt als man meint. Und wenn man das eine Maschine machen lässt, fehlt dann diese Stimmung, dieser Groove… Ich stelle es mir auch vor, dass das für die Zuschauer doch auch noch cool aussieht, wenn da einer was macht im Hintergrund.

hitparade.ch: Als für mich ist der Drummer ja immer der Inbegriff für die Energie an Konzerten. Klar machen auch Gitarristen und die anderen einen anstrengenden Job, aber hinter den Pauken ist immer etwas los.
Düde Dürst: Ja, du bist ein "Chrampfer". Du hast nie Pause, selbst wenn andere Solos spielen oder gerade eine Bridge kommt wo sie nichts spielen müssen, der Drummer ist immer voll dran.

hitparade.ch: Du bist aber nicht der einzige "Chrampfer" für dein neues Projekt. In den Presseinfos stehen weitere, zum Teil prominente Namen. Was kannst du uns zu diesen Mitmusikern sagen?
Düde Dürst: Ich fange an mit Armin Winter, dem Saxophonist, der war ja der Wichtigste in diesem Projekt. Ihn kenne ich seit über 40 Jahren. Er ist vor rund 30 Jahren nach San Francisco ausgewandert, um dort sein Instrument besser zu lernen, weil das damals hier einfach nicht möglich war. Er kommt auch extra für die Live-Konzerte ein paar Wochen in die Schweiz. Dann ist noch Adrian Weyermann dabei. Ich habe vor ein paar Jahren mal live gesehen und war mehr als begeistert wie er spielt und singt. Ich habe ihn dann viel später mal gefragt, weil ich unbedingt mal was mit ihm machen wollte. Ich war dann verblüfft, wie er dann ganz genau wusste, wer ich bin und was ich schon alles gemacht hatte, und wie interessiert er war. Daraus resultierte dann die Mitarbeit an seinen neueren Alben. Dann ist auch noch Thomy Jordi. Ihn kenne ich auch seit Jahren, haben aber nie zusammen gespielt, sind dann aber bei den Adrian Weyermann Sachen aufeinander gestossen. Greg Gali spielt das Piano. Mit ihm hab ich schon jahrelang bei "Jo Geilo" zusammengespielt. Er hat noch sonst viele Sachen gemacht, Filmmusik und so weiter. Und zum Schluss noch ein ganz grosser Wunsch, der zweite Drummer. Ich war schon in den 60s begeistert von Bands mit live zwei Drummern, wie Greatful Death oder The Eagles. Erstmal konnte ich das an den Weyermann Konzerten ausprobieren, und nun kann ich das voll auskosten. Und mit Luca Ramella hab ich einen gefunden, der einen ähnlichen Stil pflegt wie ich.

hitparade.ch: Wenn man deine CD anhört, deckt sie ein sehr breites Spektrum ab, von Lounge-Jazz bis zu punkig angehauchten Nummern. Hat es da ein Konzept dahinter?
Düde Dürst: Ja. Als ich mich entschlossen habe, dass es eine Platte wird am Ende, hab ich mir darüber schon intensiv Gedanken gemacht. Ich wollte nicht einfach etwas veröffentlichen, welches zusammenhangslose Musik beinhaltet. Und so habe ich begonnen, eigentlich meine ganze musikalische Karriere aufzuarbeiten, von den Anfängen bis heute. Darum auch das Beatles-Cover "She's A Woman". Dazu hatte es noch Krokodil-Nummern, die ich immer geil fand, die ich gerne mal neu gemacht hätte, einfach mit dem heutigen Sound. Dann hat es auch funkige Sounds drauf, wie ich sie bei "Jo Geilo" hatte. So hat sich das dann entwickelt. Auch den Jazz, mit welchem ich aufgewachsen bin, wollte ich sehr einfliessen lassen.

hitparade.ch: Wie erwähnt, zwei Nummern von Krokodil sind drauf. Wie beeinflusst dich diese Band heute noch? Ich meine, Krokodil gibt es bereits seit rund 35 Jahren nicht mehr. Ist das alles noch sehr präsent?
Düde Dürst: Ich kenne das mittlerweile zu gut, als dass ich mir das noch so richtig anhören würde. Ich konsumiere das nicht mehr so wie eine CD, die man einlegt und dann durchhört. Aber manchmal höre ich einzelne Stücke und bin auch oftmals verblüfft, wie gut die Qualität von damals war, was wir da aufgenommen haben. Auch die Art und Weise, wie wir Musik gemacht haben. Das hat mich dann schon immer sehr beeinflusst. Gesanglich haben mich vor allem die Sauterelles Geschichten beeinflusst.

hitparade.ch: Wenn wir gerade von beeinflussen sind. Wir sitzen hier in deinem Atelier im Zürcher Niederdorf mit dem beschaulichen Ausblick in einen ruhigen Hinterhof. Gleich um die Ecke bei dir ist das "Cabaret Voltaire", das Dada-Haus, ein kreativer Pol?
Düde Dürst: Als ich hier eingezogen bin, hat es dieses Dada-Haus so gar noch nicht gegeben, klar war es da, aber das hat vorher, ausser zu Gründerzeiten, niemand so richtig interessiert, erst seit ein paar Jahren wieder, als es plötzlich in den Medien breitgetreten wurde. Vorher war da jahrelang eine Disco drin. Ich bin nun über 30 Jahre hier und finde es viel spannender, dass hier, wo mein Atelier ist, vor mir Emil Hegetswiler gewohnt hat, ein populärer Schweizer Schauspieler, der in den 30er- bis in die späten 50er-Jahre in manchem Schweizer Film mitgewirkt hat. Der ist genau hier, wo wir sitzen, aufgewachsen.

hitparade.ch: Und du wohnst ja wirklich mitten im Niederdorf, wo sich ja viele Geschichten und Legenden ranken. Haben dich diesen Menschen und Gestalten, diese Stimmung und das Nachtleben auch beeinflusst?
Düde Dürst: Ja, sehr! Ich wohne seit Beginn meiner Musikkarriere im Niederdorf und habe da so manche Szene miterlebt. Auch hatten wir mal die ganze Drogenszene direkt vor der Haustür, lange vor dem Platzspitz. Das sind so Stimmungen, das beeinflusst dich schon, nicht nur im kreativen Bereich.

hitparade.ch: Nun wirst du Konzerte geben. Diese rund 45 Minuten auf der CD werden vermutlich kaum ausreichen, um ein ganzes Konzert zu spielen, es wird sicher einiges dazu kommen. Was wird man hören?
Düde Dürst: Sehr viel. Einerseits werden die Konzerte auch eher zu Jams. Wir haben ja schon zu Krokodil's Zeiten Nummern gemacht, die gegen 20 Minuten lang waren, weil wir improvisierten, das werde ich sicher auch zulassen und anstreben, wenn du solche Musiker mit auf der Bühne hast. Wenn einer ein geiles Solo hinschmettert, dann klemmen wir den nicht ab nach zwei Minuten, wenn es dem läuft, dann soll er es durchziehen. So können diese Stücke eine Viertelstunde gehen, wenn es live abgeht, wenn an einem Abend dieser Track nicht funktioniert, bleibt er bei seinen vier Minuten. Das Live-Konzept sieht die Songs als Rahmen vor, aus welchem man gerne ausbrechen kann. Dann kommen noch diverse Songs von meinen Mitmusikern, welche wir spielen. Und unter denen hat es ja noch sehr gute Sänger, also wird's auch so noch spannend. Die Band besteht ja fast nur aus Bandleadern.

hitparade.ch: Genau, viele Leader. Gibt es keine Hahnenkämpfe im Hintergrund?
Düde Dürst: Nein, gar nicht. Wir sind alle gewohnt in Bands auch mal nicht im Vordergrund zu stehen, von dem her ist es für keinen ein Probem, sich auch mal unterzuordnen.

hitparade.ch: Dein Projekt ist etwas eingeschränkt auf wenige Wochen wegen deines Saxophonisten..
Düde Dürst: …nicht nur wegen ihm. Auch die anderen haben ja noch Bands und Projekte. Es war schwierig, das alles so in eine Kiste zu stecken und so eine einigermassen kompakte Tour aufzugleisen. Was ich auch noch will, ist möglichst jedes Konzert aufzuzeichnen, wir spielen ja vieles, was nicht auf der CD ist, verschiedene Versionen, vielleicht ergibt sich daraus noch etwas. Ich habe die Infrastruktur dazu, also machen wir das mal.

hitparade.ch: Bist du diesbezüglich auf dem technisch neuesten Stand?
Düde Dürst: Ja, wie am Anfang erwähnt. Wenn du so arbeitest wie ich, dann musst du auch ständig dran bleiben, sonst bist du so schnell weg vom Fenster. Heute ist alles so schnell, unglaublich. Früher war alles viel gemächlicher, hat aber auch alles viel mehr Geld gekostet. Vor 15 Jahren konnte man ja noch nicht einfach ein Mic in einen Laptop stecken und aufnehmen wie du das gerade machst. Zuhause schneidest du dann alles zusammen, das ist alles recht easy. Und als alter Sack (lacht) wie ich, musst du noch viel mehr am Puls der Zeit sein, sonst bin ich weg…

hitparade.ch: Du nennst es "alter Sack", wir nennen das mal weise und erfahren. Du machst bald 45 Jahre Musik. Worüber bist du froh, ist es nicht mehr so wie früher, was hat sich zum Positiven gewandelt, und wo denkst du, war es früher besser und schöner als heute?
Düde Dürst: Sicher besser ist die ganze Technik. Wenn ich denke, wie wir früher aufnehmen mussten. Wie umständlich das war, wie viel Zeit das brauchte, was das alles kostete. Die 2"-Bänder, zuerst auch noch nur mit 2 Spuren, später mehr. Das hat 600.- gekostet und es hatten zwei Songs Platz drauf, dazu kam dann Studio, Mischpult und Techniker, und das alles war wie in Stein gemeisselt, für rund 2500.- im Tag. Wenn ich vergleiche, was ich heute mit 2500.- anstelle, wo alles schneller und flexibler ist. Klar muss man noch aufs Budget achten, aber ob du dir drei Wochen ein Studio leisten musst mit allem drum herum oder ob jeder Einzelne mal tageweise in ein Studio muss und du noch viel zu Hause machen kannst und dann alles zusammensetzen, das macht's also viel einfacher. Man kann, wenn man ein wenig weiss wie, fast alles selber machen, das ist also heute kein Stress mehr wie früher. Die andere Seite ist die Live-Szene. Ich habe in einer Zeit angefangen, da gab es keine Discos, da hatte es an jeder Ecke Clubs und Bars mit Bühnen, da konnte man spielen, und zwar jeden Tag! Da hatte man Monats-Engagements, bei steigender Popularität dann Wochen-Engagements und dann wie bei den Sauterelles plötzlich nur noch tageweise. Diese Disco-Zeit hat dann alles zertrümmert. Die Clubs und Bars waren genau so voll mit DJ's, die weniger Geld kosteten als Bands und dazu mehr Hits spielten. Eine Zeit lang gab es ja fast nur noch Grosskonzerte, fast keine Clubs mehr für Bands, das hat sich wieder etwas verbessert. Das freut mich sehr, dass es immer mehr Spielorte gibt, auch, dass es wieder eine gute Singer/Songwriter-Szene gibt. Das fördert, dass die Leute wieder etwas besser zuhören an Konzerten, und nicht mehr nur Party stattfindet.

hitparade.ch: Aber es ist natürlich schon schwierig für die kleineren Clubs, bestehen zu können, die ganze Gagenpolitik macht es dann zusätzlich schwierig. Wie war es nun für dich, so eine kleine Tournee auf die Beine zu stellen?
Düde Dürst: Es war schon schwierig. Ich hatte nun den kleinen Vorteil, dass mein Name doch noch etwas Wert ist und die Namen meiner Mitmusiker, dass man das als Garant nehmen konnte, dass sich da doch noch ein paar Leute dafür interessieren. Es war hartes Brot, früher hast du ein paar kurze Telefone gemacht und du hattest eine Tour, heute rufst du mehrmals an, verhandelst sehr lange und musst noch selber Ideen mitbringen, das möglichst gut verkaufen zu können.

hitparade.ch: Wir kommen von einer Musikwebsite, die das ganze Archiv aufweist, du bist etwa genau so lange Musiker…
Düde Dürst: (fällt mir ins Wort) Ich kann stolz darauf sein, mit den Sauterelles zusammen den ersten Schweizer "Nummer 1" Hit zu haben in der offiziellen Schweizer Hitparade!

hitparade.ch: Cool! Aber auf was ich hinaus wollte: Beobachtet man die Hitparade als Musiker, der solange dabei ist überhaupt, schaut man, was gerade angesagt ist?
Düde Dürst: Nach den Sauterelles hat mich da bereits nicht mehr interessiert. Nach dieser Band kam dann ja Krokodil und wir haben Musik gemacht, die jenseits aller Massentauglichkeit war. In der Hitparade ging es seit je her immer ums Geld, das ist immer der erste Gedanke, nicht um die Musik. Wieso will man auf Platz 1 oder in die Top 10? Um möglichst mehr Geld zu verdienen. Und mich interessiert das nicht, ich will kompromisslos Musik machen, die mir gefällt, wenn es anderen auch gefällt ist das sehr schön. Zur Hitparade kommt mir noch ein weiterer negative Punkt in den Sinn: Die Plattenläden! Früher hatte es Spezialgeschäfte und die Leute, die dort arbeiteten, für die war es das Grösste und die hatten eine Ahnung. Heute geht es nur noch um diese Hitparade, im Gestell sind gross die Plätze 1-10 und der Rest vom Sortiment war mal dort in diesen Top 10. Und wenn man etwas fragt im Geschäft, wissen sie gerade, was die Top 10 sind, weil sie gross an der Wand hängen, dann ist aber schnell Schluss…


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