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Deutscher Titel Arrival
Originaltitel Arrival
Genre Science-Fiction
Regie Denis Villeneuve
Darsteller Amy Adams, Jeremy Renner, Forest Whitaker, Michael Stuhlbarg, Mark O'Brien, Tzi Ma, Abigail Pniowsky, Julia Scarlett Dan, Jadyn Malone, Frank Schorpion
Land USA
Jahr 2016
Laufzeit 116 min
Studio Walt Disney Studios
Kinostart08.12.2016
Kino Deutschschweiz Wochen: 6 / Besucher: 32961
Kino Romandie Wochen: 7 / Besucher: 16106
DVD-Hitparade Deutschschweiz Wochen: 7 / Peak: 3

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REVIEWS

Durchschnittliche Bewertung: 5.12 (Reviews: 8)

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Hat die Erwartungen erfüllt, IMDB 8.4 dennoch zu hoch.
Zuletzt editiert: 11.12.2016 21:40:00
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hat das zeug zum klassiker. aufgerundete 6.
Zuletzt editiert: 14.12.2016 20:19:00
*****
Ein sehr guter Film - endlich ein halbwegs realistischer Umgang mit dem Thema "außerirdische Begegnungen".
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grossartig...
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Fand ich extrem aufregend, tiefgründig, spannend, originell und am Ende auch überraschend. 5.5+
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Es braucht beim Zuschauer selber Reduktion und viel Philosophie und Spiritualität, um hier Zugang zu finden. Wieder einmal wird das Action-geschwängerte Genre namens „Science Fiction“ völlig gegen den Strich gebürstet und eine ruhige und wissenschaftlich spannende Geschichte erzählt. Wie Denis Villeneuve (mit den auch von mir gelobten Filmen „Sicario“ & „Prisoners“) dies macht, verdient Respekt und regt zum Nachdenken an. Sympathisch etwa, dass der Alien-Kitsch mit wunderschönen Einstellungen der muschelartigen Raumschiffe philosophisch gestreckt wird und es nicht um Weltpolitik, sondern um den Menschen und seine Art zu kommunizieren geht. Die Besetzung ist dazu erlesen & gelungen.
Man muss aber sich dann gegen Schluss mit dem Film-Twist zwingen, philosophisch zu bleiben. Wer Logik sucht, wird nicht fündig. Wie so oft bei Filmen, wo der Zeitstrang ausgehebelt wird, geht es über unser Hirn hinaus. Bei klassischen Science-Fiction-Filmen kann man dies dann locker mit Humor abtun. Da dieser Film sich aber mit der Linguistik und unserem Verständnis für Kommunikation auseinandersetzt und tiefer gehen will, braucht es am Schluss schon viel Abstraktion. SPOILER: Denn: Zeit ist nicht linear. Louise erinnert sich an Dinge, die erst noch passieren werden. Das Geschenk der Aliens ist ihre Sprache, mit dem unser Verstand lernt anders zu denken, ohne Anfang und Ende. Der Film fordert einen auf, nicht mehr subjektiv wahrzunehmen. Das ist sehr anspruchsvolles Kino, mit viel Interpretationsspielraum und Diskussionspotenzial. Ich kann aber keine Höchstnote geben, weil mein Hirn dann doch wieder an seine Grenzen kam. Zudem ist mir das Klischee wieder mal aufgestossen, dass die USA die Subtilität für Kommunikation besitzen sollen, während Russland und China überhastet reagieren. Eventuell war ich auch mit der Vorbelastung von „Contact“ mit Jodie Foster kritisch eingestellt. Aber im Endeffekt zolle ich Villeneuve Respekt für das ambitionierte Projekt, das an jeden Philosophie-Lehrgang gehört. Es war einfach nicht ganz meine Art Film, für Dich ich wirklich gerne ins Kino gehe.
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Ja, der Film ist eine nette kleine Enttäuschung zum Mitdenken mit Reminiszenzen an Contact, Unheimliche Begegnung der dritten Art, Perry Rhodan - Unternehmen Stardust und nicht zuletzt auch eine Erinnerung an den Pilotfilm von Star Trek - Deep Space Nine.
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Die positiven Kritiken, fast schon Lobenshymnen, rund um "Arrival", kann ich beim besten Willen nicht so recht nachvollziehen. Die Storyline ist äußerst langatmig, zudem geschieht währenddessen nicht gerade viel und zum Schluss fragt man sich was noch einmal schnell die Quintessenz des Films war. Somit, bleibt nur Eines, das positiv zu erwähnen gilt, als Zuschauer tappt man lange auf die Außerirdischen bezogen im Dunkeln. 4*

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