FIFTY SHADES OF GREY


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Deutscher Titel Fifty Shades Of Grey - Geheimes Verlangen
Originaltitel Fifty Shades Of Grey
Genre Drama | Romance | Thriller
Regie Sam Taylor-Johnson
Darsteller Dakota Johnson, Jamie Dornan, Luke Grimes, Jennifer Ehle, Eloise Mumford, Victor Rasuk, Marica Gay Harden, Rita Ora, Max Martini, Callum Keith Rennie, Andrew Airlie, Dylan Neal, Elliat Albrecht, Rachel Skarsten, Emily Fonda
Land USA
Jahr 2015
Laufzeit 125 min
Studio Focus Features, Michael De Luca Productions, Trigger Street Productions
FSK 16
Kinostart12.02.2015
DVD-Start18.06.2015
Kino Deutschschweiz Wochen: 8 / Besucher: 243563
Kino Romandie Wochen: 8 / Besucher: 116912
DVD-Hitparade Deutschschweiz Wochen: 36 / Peak: 1
Filmreihe
Fifty Shades Of Grey - Geheimes Verlangen (2015)
Soundtrack Fifty Shades Of Grey
Songs I Put A Spell On You (Annie Lennox)
I'm On Fire (Awolnation)
Ana And Christian (Danny Elfman)
Did That Hurt? (Danny Elfman)
Love Me Like You Do (Ellie Goulding)
Witchcraft (Frank Sinatra)
Meet Me In The Middle (Jessie Ware)
Undiscovered (Laura Welsh)
Salted Wound (Sia)
I Know You (Skylar Grey)
Beast Of Burden (The Rolling Stones)
Earned It (The Weeknd)
Where You Belong (The Weeknd)
One Last Night (Vaults)

Der grösste globale Bestseller der letzten Jahre erzählt die Geschichte der 21-jährigen Studentin Anastasia Steele (Dakota Johnson), die für ihre Universitätszeitung ein Interview mit dem 27-jährigen Milliardär Christian Grey (Jamie Dornan) führt. Grey tritt derart arrogant und anzüglich auf, dass sich die junge Frau völlig überrumpelt fühlt – ihr Fluchtimpuls weicht aber bald einer geheimen Faszination, der sie sich nicht entziehen kann. Anastasia wird in Greys Bann gezogen, der ihr eine ungeahnte Welt eröffnet.

REVIEWS

Durchschnittliche Bewertung: 3.28 (Reviews: 21)

*****
Natürlich gar nicht so "arg" wie es durch die Medien ging. Nur einmal geht's eher in Richtung "ganz schön krank". Es kommen weit mehr Gefühle zum Einsatz als erwartet. Ich habe (bewusst) die Bücher nicht gelesen, aber der Film gefiel mir sehr gut. Trotzdem finde ich den Hype etwas übertrieben.
Das Ende zeigt ganz klar die Richtung an: Fortsetzung folgt..
******
Gestern im Kino gesehen, hat mir so gut gefallen das ich ihn heute erneut gesehen habe!

Mich fasziniert nicht nur die Gesichte, sondern auch die Charaktere der Geschichte. Alles ist perfekt ineinander verstrickt, die Geschichte wurde gut auf die Leinwand gebracht!
Dazu fasziniert mich die schauspielerische Leistung, allen voran Jamie Dornan, der wirklich eine Darbietung an den Tag legt, sehr hohes Level!

Das interesse ist immer wach, teilweise eine normale Lovestory, dann wieder etwas "krank" und zwischendurch noch eine Priese witzig.

"50 Shades Of Grey" schiesst bei mir direkt in die Top10 meiner Lieblingsfilme der letzten Jahre. Bin gespannt auf den 2. Teil!
*****
Der hohe Durchschnitt hier überrascht mich doch ein kleines bisschen. Habe den Film am Samstag gesehen und musste ihn erst mal "setzen" lassen. Wusste wirklich nicht wie ich den ganzen Film finden sollte. Es ist eine doch recht verwirrende Geschichte, die auf den ersten Blick so gut wie gar keinen Sinn hat. Ein Milliardär, die naive Schülerin - prädestiniert für die perfekte Liebesgeschichte. Doch weshalb ist Grey so herrschsüchtig? Was ist seine Geschichte? Ist er krank? Viele, meiner Meinung fast zu viele unbeantwortete Fragen.

Während des Films habe ich mich einige male gefragt, wo hier nun die viel versprochenen "harten" Sexszenen sind. Bei einem Film Ab 16 sollte man hier nicht zu viel erwarten.

Der Film an sich ist sehr gut gemacht, eine saubere Hollywoodproduktion mit sehr gutem Soundtrack und durchaus fähigen Schauspielern. Die ganze Geschichte ist schlussendlich gut in Szene gesetzt, wenn auch wie schon oben beschrieben nicht ganz "logisch". Logik oder gar Tiefgang sucht man vergebens, letzteres erwartet aber auch niemand.

Mein Fazit: Der Film hat mir rückblickend besser gefallen, als ich gedacht hätte. Man sieht ihm aber deutlich an, dass alles auf eine Fortsetzung hinausläuft, was wie so oft nicht wirklich prickelnd ist.
Ich runde auf 5* von 6 auf.
*****
Hat mir sehr gut gefallen - bin gespannt auf Teil 2.
*
eher was für Soziologie-Studentinnen oder gleichgeschlechtlich orientierte- der Rest lässt sich von so einem inhaltslosen Scheissdreck nicht beeindrucken.
Story hahnebüchen- Mark Zuckerberg trifft Lisa Plenske, unrealistischer als jeder Star Trek Film,allein der Schreibstil des Buches war schon Minimalismus in Reinkultur...

naja es soll ja auch Leute geben die Avatar gut fanden...
**
Das Buch war meines Erachtens schon nichts besonderes. Der Film dazu ist über weite Strecken langweilig, wenig überzeugend und nicht wirklich gut inszeniert. Muss man definitiv nicht gesehen haben...
****
Der Film löste ja einen krassen Hype aus. Die Buchvorlage soll ja dürftig sein, laut Erzählungen, die ich selbst nicht gelesen habe. Deswegen war ich skeptisch und dennoch wollte ich den Film sehen, um mir eine Meinung bilden zu können. Bereuen tue ich es nicht.

Die Dialoge wirken teilweise zwar plump umgesetzt, sodass man da manchmal drüber lachen muss. Auch ist die SM-Thematik beim Protagonisten etwas zu sehr von Klischées begleitet. Und ob eine 21-jährige erwachsene Frau so wenig über Fetische weiß, darüber lässt es sich streiten. :) Dakota Johnson spielt die Rolle der Anastasia jedoch sehr charmant und süß. Sie gewinnt da schon einige Pluspunkte.

Jamie Dornan als Darsteller des Christian, bringt diese Rolle leider etwas schwach, im Ausdruck rüber (Mimik als Stichwort). Aber ist schon ein annehmbares solides Schauspiel, was er da ablieferte.

Was ich richtig gut finde im Film, ist die übergeordnete Thematik an sich, die sehr zum Nachdenken anregt: Zwei unterschiedliche Charaktere, die voneinander angezogen werden und die Frage aufwerfen, inwieweit man sich anpassen kann und wie weit man dabei bereit ist zu gehen.

Christian wirkt da engstirniger und schwieriger auch, im Vergleich zu Anastasia. Gerne hätte ich mehr über seinen Charakter erfahren, um ihn besser zu verstehen. Dazu besser einordnen zu können, was für ihn der SM-Fetisch genaueres bedeutet.

Ich folgte der Entwicklung der Anastasia sehr gespannt, bei der es gekonnt an den Zuschauer übertragen wird, wie sie alles für sich abwägt, sich bemüht Offenheit zu zeigen und letztendlich doch (vorläufig?) an Christians Standpunkt scheitert. Bin gespannt wie dazu die Fortsetzung dann aussehen wird...
****
Gestern im Kino gesehen und kann nun auch endlich mitreden... Der Film ist wirklich sehr nah am Buch gehalten. Ich gehe sogar einen Schritt weiter und behaupte, der Film ist besser als das Buch. Die eigentliche Geschichte (v.a. um den ach so mysteriösen Mr. Grey) steht viel mehr im Vordergrund, als der ganze Sex, der im Buch einfach zu oft war und mich irgendwann ziemlich nervte. Originell oder besonders spannend ist das Ganze aber dennoch nicht. Abgerundete 4.
**
Handwerklich gut gemacht und inszeniert, das muss ich zugeben. Aber inhaltlich hat mich die Story ziemlich angewidert, ja abgestoßen. Das Ende war außerdem sehr schwach. Muss ich nicht noch einmal sehen.
Zuletzt editiert: 19.05.2015 18:27:00
**
Nun hat die "Sex And The City"-Zielgruppe also wieder neuen Gesprächsstoff (beim Luxus-Setting denke ich da eher an diese Serie als an die "Twilight"-Vorlage, wobei sich die Fangruppen natürlich wesentlich überschneiden dürften).
Ich will mich wirklich nicht über diese Massenphänomene erheben (in "Star Wars" werde ich ja auch reinrennen), und manchmal bin ich auch neugierig genug, um selber reinzulinsen, aber das hätte ich vorliegend nicht tun sollen, denn das Gesehene ging mir einfach nur auf den Sack:

Die dämlichen Dialoge, die unglaubwürdige Liebesgeschichte, die "geschmackvollen" Erotikszenen in ihrer ganzen Feigheit (viel Zeitlupe, Musik, Weichzeichner), die über 2 Stunden gestreckte Ödnis - schlicht die Tatsache, dass man hier den Anspruch hat, Edel-Kino mit gesellschaftlicher Relevanz zu schaffen und doch nicht mehr abliefert als eine (unter)durchschnittliche Romanze. Wobei mir bewusst ist, dass das wesentlich auf die (von mir ungelesene) Buchvorlage zurückgeht. Immerhin sind die Darsteller kein völliger Reinfall. Dakota Johnson passt in die Rolle des (sexuellen) Naivchens, auch wenn sich mir nicht erschliesst, warum der dominante Mr. Grey ausgerechnet für sie zum Stalker wird. Und Jamie Dornan ist zumindest ein okayes Abziehbild eines Businesskleiderständers (weniger der Abgründe dahinter), auch wenn mich seine Physiognomie irritierend an ein Chinchilla erinnert.
Die Zukleisterung mit schickem Setting und Soundtrack vermag diesen Brunz dann auch nicht mehr zu retten.
Und dann hab ich auch immer noch diesen Loriot-Verschnitt Wolfgang Schmitt Jr. (Ein YouTube-Kritiker mit dem Intellektuellen-Format "Die Filmanalyse") im Ohr, der richtigerweise anmerkt, dass hier Lieschen Müller paradoxerweise einen Lifestyle verehrt, dem sie nie angehören wird, da diese Klasse sie verachtet und sogar ausbeutet (wobei man mit dieser Argumentation auch die sympathischen "Pretty Woman"-Fans in die Pfanne hauen kann. Und eigentlich jedes Märchen mit einem Prinzen-Happy End).
Zuletzt editiert: 16.03.2015 16:28:00
**
Trotz aller guten Vorsätze habe ich diesen Schund nun auch gesehen - zu groß war die Neugier. Und irgendwie war ich ja doch gespannt, wie skandalös das Ganze denn zu geworden ist.

Eigentlich hätte ich es mir denken können. Ein derart kommerzieller Film kann ja keine besonders anrüchigen, tabubrechenden Inhalte zeigen, schließlich soll sich ja auch der zartbesaitetste Zuseher noch einigermaßen wohlfühlen. Aber dass dann so überhaupt nichts geboten wird ...

Aber von vorne: Die Hauptpersonen Ana und Christian treffen sich, sofort funkt es, doch beiden wollen etwas anderes: Ana sehnt sich nach einer normalen, romantischen Beziehung, während Christian eher seine Sexspielchen im Sinn hat und von Zärtlichkeiten nichts wissen will. So lässt er Ana gleich wissen: "Ich schlafe mit niemandem. Ich ficke. Ich ficke hart." Oh mein Gott, hat er tatsächlich "ficken" gesagt? Angelockt durch immer teurer werdende Geschenke lässt sich Ana endlich auf das Sadomaso-Spiel ein, das darin besteht, dass Christian ihr mit einem Dreschflegel über den nackten Körper streichelt und ihr dann einen Klaps auf den Po gibt. Das war's. Dabei wäre die Sex-Kammer doch eh ganz gut ausgerüstet. Zumindest hängen da allerhand Peitschen rum.

Als wäre dies noch nicht genug, gibt es noch allerhand fader, unnötiger Nebenhandlung zu ertragen: Ana betrinkt sich, Christian lädt Ana zu einem Helikopter-Flug ein, Ana besucht ihre Mutter, Christian fährt ihr nach, lädt Ana erneut zu einem Helikopter-Flug ein, Ana verhandelt mit Christian darüber, was er womit mit ihr anstellen darf; und so vergehen knappe zwei Stunden mit nichts: keine Leidenschaft, nicht mal eine erotische Stimmung will aufkommen. Jamie Dornan besitzt nur einen einzigen Gesichtsausdruck wie es scheint. Und die naive Ana geht völlig unreflektiert an Christians spezielle Vorlieben heran.

Nein, ich wollte dem Film ja eine Chance geben, aber da passt einfach gar nichts: das ist weder Romanze, noch Erotik-Film, noch Thriller, noch Komödie, noch Drama noch sonst irgendwas. Nur stinklangweilige 120 Minuten. Sehr knappe 2 Sterne.
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Und das soll jetzt einer der Filmhighlights des Jahres sein?! ...eine schüchterne junge Frau, trifft auf einen egozentrischen Geschäftsmann, der Sie bei SM-Spielchen mal so ordentlich durchnudelt... :) ne du, lass mal, da schau ich mir doch lieber ein "Klassiker" mit Gina Wild an! ;)
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Nicht so schlimm wie befürchtet. Sogar ziemlich witzig. Aber immer noch kein guter Film.
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Losgelöst vom Buch ein sehr guter Film.
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guter film
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faszienierender film
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Mies, oberflächlich und kein bisschen erotisch
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Unrealistisch bis zum geht nicht mehr, Cinderella with a Twist und dank PG 16 natürlich null erotisch. Das traurigste an dem ganzen ist, dass Teenies eingeredet wird ein kontrollsüchtiger Stalker sei "normal", gar "romantisch" und darf sich alles erlauben, weil er a) reich und b) Kindheitsgeschädigt ist. Geht gar nicht.
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das war es jetzt?!
viel trubel um nichts.

wahnsinnig langweilig und harmlos.
wenn man mal bedenkt was für sachen im vorfeld immer so erzählt wurden über diesen film.
absoluter witz.
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Hm, ich hatte eigentlich "BDSM for Dummies" erwartet, aber es war ja nicht mal das. Warum hat sich der reiche Sack ausgerechnet für dieses Naivchen interessiert, die sogar nach Internet-Recherche (und sie soll ja eine intelligente Frau sein) kaum rausfinden konnte, um was es bei BDSM geht, was ziemlich unglaubwürdig wirkt. Und dann auch noch diese Moral, als ob nur Kindheitsgeschädigte diesen Fetisch mögen würden oder dürften. Lächerlich wird es dann, als sie ihn zum Blümchensex umerziehen will und nicht realisiert, dass das ganze ein Rollenspiel ist. Immerhin sind einige Szenen vom erotischen Wert her o.k. Gute 2.
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Überbewertete Schmonzette, die ihrem Hype und vor allem der Thematik nicht gerecht wird, sehr wohl aber dem prüden Selbstverständnis unserer Zeit.

9 1/2 Wochen war da in den 80ern schon deutlich mutiger, witziger, erotischer; Secretary - immerhin bereits in diesem Jahrtausend produziert - faszinierender und subtiler.

Und von dem, was man sich in den 60ern und 70ern zu trauen wagte, möchte man in diesem Zusammenhang nicht einmal sprechen - Welten liegen dazwischen ...

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