LA LA LAND


Kino

Deutscher Titel La La Land
Originaltitel La La Land
Genre Musical
Regie Damien Chazelle
Darsteller Ryan Gosling, Emma Stone, Sonoya Mizuno, J.K. Simmons, Finn Wittrock
Land USA
Jahr 2016
Laufzeit 128 min
Studio Ascot Elite
Kinostart12.01.2017
Kino Deutschschweiz Wochen: 12 / Besucher: 141370
Kino Romandie Wochen: 11 / Besucher: 64709
DVD-Hitparade Deutschschweiz Wochen: 1 / Peak: 2
Soundtrack La La Land
Songs Audition (The Fools Who Dream) (Emma Stone)
Someone In The Crowd (Emma Stone, Callie Hernandez, Sonoya Mizuno, Jessica Rothe)
Start A Fire (John Legend)
Engagement Party (Justin Hurwitz)
Epilogue (Justin Hurwitz)
Herman's Habit (Justin Hurwitz)
Mia & Sebastian's Theme (Justin Hurwitz)
Planetarium (Justin Hurwitz)
Summer Montage / Madeline (Justin Hurwitz)
The End (Justin Hurwitz)
Another Day Of Sun (La La Land Cast)
City Of Stars (Ryan Gosling)
City Of Stars (Ryan Gosling & Emma Stone)
A Lovely Night (Ryan Gosling, Emma Stone)
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In Los Angeles begegnen sich zwei Träumer: Die leidenschaftliche Mia ersehnt sich den Durchbruch als Schauspielerin, leidet aber an ihrer grossen Einsamkeit. Der charismatische Sebastian arbeitet derweil an seiner Karriere als Jazz-Musiker, hat es aber noch nicht über kleine Auftritte hinaus gebracht. Der Zufall will es, dass sich die beiden eines Tages begegnen – und verlieben. Für beide ist es von Anfang an nicht leicht, ihre Liebe in der rauen, vom Konkurrenzkampf beherrschten Atmosphäre der Stadt zu leben. Als sich erste Erfolge einstellen, wird ihre noch frische Beziehung umso mehr auf die Probe gestellt. Was sie einst zusammenhalten und gemeinsam kämpfen liess, droht sie nun auseinanderzutreiben.

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REVIEWS

Durchschnittliche Bewertung: 4.33 (Reviews: 3)

***
Da ich Musical und Jazz liebe, "Whiplash" genial fand und mich die 7 Golden Globes und die Lobhudeleien in der Presse neugierig machten, freute ich mich auf einen perfekten Film - und wurde enttäuscht.
Zum Positiven zuerst: Der Film hat eine angenehme Leichtigkeit und Lebensfreude, die 5-minütige Eröffnungssequenz ohne erkennbaren Schnitt ist grandios (und lässt hoffen!) und die Musik von Justin Hurwitz sehr schön. Auch John Legend's Beitrag "Start a Fire" dürfte die Charts erklimmen. Aber das war's dann. Die Story ist hauchdünn und gibt absolut nichts her. Die Erzählweise ist gähnend langsam, mit elend langen Einstellungen, Schwenks zu Palmen hoch, Wiederholungen und eine Art wie künstlich "gestreckten" Szenen, welche dadurch aber kaum mehr Tiefgang erhalten, im Gegenteil. Emma Stone und Ryan Gosling machen das zwar gut, sind halt aber im Endeffekt trotzdem keine guten Tänzer und Sänger. Die ewigen Vergleiche in der Presse mit Ginger Rogers und Fred Astaire muten daher sehr komisch an. Zudem ist die Geschichte nichts anderes als "Girl meets boy / Girl gets boy / girl loses boy" ... Es passiert hier einfach nichts und der Film hat keinerlei Ecken und Kanten. Ergo identifiziert man sich kaum mit den Schicksalen oder leidet irgendwo mit. Einiges wird dadurch sehr beliebig und langweilig. Schade, denn ich zolle Damien Chazelle als Regisseur durchaus Respekt. Aber der Film ist overrated, definitiv.
Zuletzt editiert: 15.01.2017 10:37:00
*****
Mir hat der Film, auch wenn die Story an sich nichts Besonderes ist, gut gefallen. Emma Stone und Ryan Gosling geben ein ganz tolles Paar ab und die Musik fand ich auch schön. Außerdem hat der Film eine angenehme Atmosphäre. Daher kann ich guten Gewissens eine 5 vergeben!
*****
Großartige Hommage an Musicals, Hollywood, das sich selbst feiern der Filmsbranche und große Träume. Mit hübschem doppelten Boden und der Frage ob man wirklich immer alle Träume verfolgen, immer alles haben kann. Großer Kitsch, großes Kino und toller Jazzsoundtrack.

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