MICHAEL SCHMIDT-SALOMON & LEA SALOMON - LEIBNIZ WAR KEIN BUTTERKEKS




Autor Michael Schmidt-Salomon & Lea Salomon
Titel Leibniz war kein Butterkeks
Genre
Erstausgabe 2012
Das 288 Seiten umfassende Werk ist angelehnt an die platonische Form der dialogischen Dialektik. Leibniz war kein Butterkeks gliedert sich in drei Teile. Der erste Teil geht der Frage nach einem Sinn des Lebens nach. Zudem werden die erkenntnistheoretischen Fragen Was können wir wissen? und Sind die Dinge so, wie sie uns erscheinen? gestellt. Verbunden mit der Frage, ob ein Gott existiert, die das Werk tendenziell verneint, ist die Frage nach der Vergänglichkeit und einem Leben nach dem Tod.

Der zweite Teil widmet sich möglichen Wegen, um persönliches Glück zu erreichen, wobei hierbei vor allem der Hedonismus zu nennen ist. Des Weiteren wird auf die Themen der Vernunft und des Stolzes eingegangen.

Im dritten Teil wird die moralische Frage, ob es legitim sei, Menschen zu töten, gestellt. Zugleich gibt Schmidt-Salomon, als Antwortender auf die Fragen seiner Tochter, einen hoffnungsvollen Blick auf die Zukunft, an den sein nachfolgendes Werk Hoffnung Mensch anknüpft.

BÜCHER VON MICHAEL SCHMIDT-SALOMON & LEA SALOMON


REVIEWS

Durchschnittliche Bewertung: 5 (Reviews: 1)

*****
Leibniz war kein Butterkeks gliedert sich in drei Teile.

Der erste Teil behandelt die Frage nach dem Sinn des Lebens.
Was können wir wissen? und Sind die Dinge so, wie sie uns erscheinen? Verbunden mit der Frage, ob ein Gott existiert der Frage nach der Vergänglichkeit und einem Leben nach dem Tod.

Der zweite Teil widmet sich möglichen Wegen, um persönliches Glück zu erreichen. Des Weiteren wird auf die Themen der Vernunft und des Stolzes eingegangen.

Im dritten Teil wird die moralische Frage, ob es legitim sei, Menschen zu töten, gestellt.

Das Buch ist als unterhaltsames Gespräch zwischen Vater und Tochter in einem verständlichen Sprachgebrauch aufgebaut, welche auch Neuling der Philosophie gut verstehen.
Sehr empfehlenswert!

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