Ganz gutes Album, zwar ohne Überraschungen und sehr kalkuliert, aber sonst ok, einzig die Abwechslung fehlt mir mit der Zeit ein wenig, da alle Songs doch recht ähnlich klingen!
Insgesamt gut, mit 2 3 Ausnahmen (Baby Boom, Some Broken..., Guilty...). Was mir (auch) aufgefallen ist: Gölä klingt englisch anders, irgendwie gepresst. Vielleicht wollte er auf "Country" und "amerikanisch" machen...
... "Tu vuo' fa' l'americano" ... Nein, das ist etwas Anderes ...
Zurück zum Album: Bellamy Brothers mit Gölä-Lieder gefallen mir besser als Gölä mit Bellamy Brothers-Lieder.
Bin auch der Meinung, dass die Bellamy Brothers besser sind. Aber das ganze Projekt finde ich gut. Es sollte mehr solche Projekte geben, wo CH-Musiker mit Legenden zusammenspielen (oder umgekehrt).
Ganz nette Idee - internationale Kollaborationen kennt man hierzulande kaum und wenn, dann nur sehr beschränkt. Das Ergebnis ist hörbar, aber nur für ein, zwei Mal. Dann geht man weiter. Musikalisch solide, aber kaum mehr als Mittelmass. Störend ist Göläs Englisch-Stimme: Die klingt extrem mies, man hat den Eindruck, als verstelle er sie um irgendwie n raubeinigen Country-Touch zu erhalten. Hat er das nötig? Es huscht somit mehr ein gequältes Quaken & unglaubwürdiges Krächzten ins Mikrofon. Was mich zudem bei den Gölä-Liedern stört, ist, dass sie textlich zu schnell gesungen werden - wohl werden müssen. Zu viele Worte für zu wenig Zeilen - irgendwo hat halt jede Übersetzung ihre Mängel. Und tschüss! Zuletzt editiert: 08.11.2010 23:00