Nach knapp zwei Jahren Pause melden sich die drei Vollblutmusiker als BURN zurück und erfüllen sich einen Kindheitstraum: ein Album auf Englisch aufzunehmen. Musikalisch knüpft die Band dort an, wo GÖLA am stärksten war: beim stadiontauglichen Mainstream-Rock mit hohem Feel good- und Mitsingfaktor im Stile von Bryan Adams oder John Mellencamp. BURN beherrschen ihr Handwerk und brauchen den internationalen Vergleich nicht zu scheuen: Ob gefühlvolle Balladen (Foolish Pride, Je Ne Regrette Rien) oder groovige Rocknummern (Stop This Feeling, Say You Will), die Melodien tönen frisch und unverbraucht und entpuppen sich innert Sekunden als Ohrwürmer mit Hitpotenzial. www.burn4music.com
Après près de deux ans d'absence, les trois Suisses qui ont la musique dans le sang et le rock dans la peau reviennent le vent en poupe sous une autre incarnation, le groupe ´Burn´, avec lequel ils réalisent un rêve d'enfance à savoir enregistrer un album en anglais. Le groupe reprend les ingrédients qui avaient fait leur preuve au moment où GÖLA était à son apogée: un rock mainstream habitué des stades, de grandes qualités apportant bien-être et joie de vivre ainsi que des lignes accrocheuses que l'on chante en chœur dans le style de Bryan Adams ou de John Mellencamp. BURN maîtrise à fond son métier et soutient aisément la comparaison avec d'autres groupes de niveau international: qu'il s'agisse de ballades sensibles (Foolish pride et Je ne regrette rien) ou de titres de rock groovy (Stop this feeling et Say you will), ses mélodies sont fringantes et inaltérées, se muant en quelques secondes seulement en ritournelles entêtantes au fort potentiel de tubes. www.burn4music.com
Kann mich Steffen anschliessen. Technisch super, was bei Slädu und TJ nicht überrascht; die Stimme von Gölä kam in Mundart besser zur Geltung, aber vielleicht ist das auch nur die Gewohnheit. Jedenfalls hat die Scheibe "meh Dräck" und Power als die neue von Plüsch. Weiter so!
hmmm ja. seine lieder auf englisch sind irgendwie komisch, aber das ist halt einfach wegen der ungewohnheit. wenn er mit englisch angefangen hätte und jetzt in berndeutsch singen würde, würden wirs viell. auch komisch finden?!
also ich finde es nicht so schlimm...americanisches english ist meine muttersprache und ich lache nicht über gölä alias Burn...ich finds toll was er macht, er gibt sich mühe und jeder schweizer und jede schweizerin die ihn kritisiert soll selber vor das mikro stehn und auf english singen....das möchte ich mal erleben, denn wie ihr schweizer english redet ist nicht zum aushalten, nur das ihrs wisst !!! ihr denkt immer das ihr alles besser könnt und das scheiss arogante getue gaht mer au uf de sack...!!!!das macht mich verdammt traurig und hässig !!!!!!!!!!!!!!!!!
wenn alle titel so eingängig sind wie die erste single ("stop this feeling"), dann ist das album wirklich recht gut! ich finde, gölä ist der wechsel von mundart zu englisch gut gelungen, die erste single ist sehr gut zum mitsingen geeignet!
vo mir us gseh sött me am " ex-Gölä " SOFORT d'Singe verbiete ! Uf Bärndütsch het me ne ja no chöne lose, doch jetzt uf änglisch isch äs zuemuetig für miner Ohre !
seine stimme klingt irgendwie komisch auf englisch. so hoch und etwas quäkig. die scheibe hat jedenfalls für mich keinen charme mehr und das war für mich immer das, was gölä ausgemacht hat
Durchschnittliches Album, mit einigen überflüssigen Songs (Oh I, This Time). Die Mundartalben waren natürlich um Welten besser, trotzdem gibt es ein paar wenige gute Songs (If You Do, Miss You, Still Believe und Foolish Pride)