Das war der Lieblings-Sänger meiner Mutter. Ich fand das Lied damals witzig. Man rätselte damals, wer die weibliche Stimme sei (... honey, I Do...). Es sei Maggie Mae gewesen (das Mädchen von "My Boy Lollipop").
Ein mich hinsichtlich emotionalen Wallungen in schwerwiegender Weise in Primarschultage zurückversetzendes Werk, welches mich bereits als Fünftklässler aufgrund der bestechenden Melodik, der knackigen Orchestraldisposition, der kultigen "Honey I Do-Sequenzen", dem pianesken Zwischenspiel, dem gelungenen Halbtonschritt sowie der knackigen Finalsequenz in gewaltigster Weise zu begeistern wusste. Somit ist es mir eine Freude, dem werten Publikum - standhaft, überzeugt und kritische Worte keinesfalls fürchtend - mitzuteilen, dass ein anderes Voting als "Six Points" der Sachlage nicht angemessen wäre.
so eine schleimwurst. meine mutter hatte immer die tollsten beschimpfungsfloskeln für so schlagerleute am start aber die gebe ich mal lieber nur "intern" weiter *g*
Ja, der Gute glitscht ungemein. Mensch, auch live eine totale Offenbarung. Da rennen tatsächlich noch ein paar gestörte Tussen nach vorne und werfen fast noch ihren Schlüpper.
Textlich ziemlich albern. Passte wohl damals gut in die Zeit. Allzu schleimig finde ich den Song nicht, 70s-Schlagertypisch halt. Gute 4*, dank kleinem Lokalbonus für den Münchner Schlagerfuzzi Zuletzt editiert: 20.05.2007 21:47
Textlich ziemlich albern, da hat Widdi schon recht. Auch musikalisch allenfalls 2*. Aber statt die zusammenzuzählen, bilde ich mal den Durchschnitt ;-)
..wirklich nur ne 3? du hast recht damit,dass es suess ist, vor allem wenn man es aus dieser zeit kennt, und evt.(mit rollenaustausch gesungen hat,haha..) ..das kann ein trick sein,der schluessel zum glueck sein.. do you speak english..alles o.k.. so hat uns englisch zusammen gebracht..(sorry ist nicht ganz die reihenfolge..) Zuletzt editiert: 22.03.2009 18:57
Die Schlager der 70er sind nicht für tiefgründige und intelektuelle Botschaften bekannt - aber das müssen sie auch nicht. Also was soll das gerede über dämliche Texte? Diese Musik soll Spaß machen - nicht mehr und nicht weniger.
Der Song hat es zwar nie in die erste Reihe der Spaß- und Stimmungshits geschafft aber ich denke auf jeder Schlagerparty ist er auch nach 35 Jahren immer noch nett anzuhören und gut mitzusingen. Gute 4 Punkte Wertung.
Wunderbarer, typischer 70'er-Jahreschlager... klingt qua Produktion und Arrangement sehr nach Jürgen Marcus ("Ein Festival der Liebe"...) und den damaligen Jack White-Produktionen, obwohl es von Ralph Siegel stammt... ich finde es Klasse, obwohl ich eigentlicht kein grosser Chris Roberts-Fan bin... dieses Lied ist einfach Kult!
Wow, Hugibaz hat diese legendäre ZDF-Hitparade auch gesehen...
Als Chris Roberts damals in der Hitparade aufgetreten ist, war das Playback noch unvollständig, weil sie noch keine passende Frauenstimme gefunden hatten, also hat Dieter Thomas Heck kurzerhand diesen Part übernommen und dieses "Honey, I do" persönlich mit Kopfstimme dazu gesungen und Chris Roberts musste immer lachen und hat ins Mic reingekichert - Mann, das war live!
Als der Song dann endlich zu kaufen war, war ich maßlos enttäuscht wegen dieser grässlichen Frauenstimme, Dieter Thomas Heck konnte das viiiiieel besser! Schade, dass sie diese Version nie herausgebracht haben, die wäre satte 6 Sterne wert gewesen, die hier bekommt nur 5...!
Doch, hat der Herr Klusacek gut und professionell abgezogen. Vermag durchaus zu gefallen, aber nicht allzu oft.
"Das kann ein Trick sein, der Schlüssel zum Glück sein..." - passt eigentlich auf alle Flirt- und Baggersituationen, und deswegen erhöhe ich auf volle Punktzahl. Trotz Chris Roberts.