Kann ich mich anschliessen. Und ausserdem die Hymne der Olympischen Spiele in Barcelona von 1992. Auf jeden Fall werden Erinnerungen wach. Pop und Klassik werden in einem Monumentalwerk vereint.
Irgendwie finde ich es grossartig, irgendwie gefällt's mir aber auch nicht besonders. Den Song gab's ja schon lange vor den Olympischen Spielen, wurde dann aber wieder hervorgeholt, was ich angesichts des Todes von Freddie Mercury ein halbes Jahr vorher sehr passend und ehrenvoll fand. Auf jeden Fall hätte es keine bessere Hymne für die Olympischen Spiele geben können. Knapp an der 5 vorbei.
Es ist Knapp einer 5, Sie beider haben er etwass spezial von Gemacht.......Original Pop mit Klassik....... es war schon in 1987 in Hitparade in Holland...... 3 Wochen - # 34. Aber vor den Olympischen Spielen in Barcelona in 1992 war es wieder in Hitparade in NL........vor 10 Wochen - Platz # 2 in September. Zuletzt editiert: 13.03.2004 17:03
▓ Ich finde die Extended Version aus 1992 auch sehr gut !!! Im Sommer '92 war ich in Spanien (Gran Canaria) mit meinem Freundin, es war ein grose hit !!! Ich wurde die Zeit nimmer mehr vergessen !!! Zuletzt editiert: 13.06.2006 01:50
Mochte ich als Kind gar nicht, aber heute würde ich sagen, dass es eine überaus interessante Konstellation war. Toll gesungen und bombastisch umgesetzt. Was eine Melodie! RIP Freddie!
AM (*1943-†2007) Zuletzt editiert: 13.03.2010 10:38
Ein herrlicher Song, toll die Kombination der beiden Stimmen von Freddie Mercury und Montserrat Caballé. Wurde fünf Jahre nach Erscheinen dank Olympia zum Welthit. Zuletzt editiert: 21.12.2011 16:20
Interessante Richtung, die hier eingeschlagen worden ist. Freddie und Montserrat im Duett - besonders wenn sie gleichzeitig singen, harmonieren ihre Stimmen sehr gut.
So ein Duett gibs nicht oft... 2 tolle Stimme, die gut zueinander passen... die meiste Zeit jedenfalls..Auf alle Fälle etwas Besonderes und wirklich schön.
Wenn es darum ginge, die beiden Stimmen zu bewerten, gäbe es dafür keine Angemessene Wertung mehr. Eines der gelungendsten Duette der Musikgeschichte, möchte ich meinen.
Bin seit 1992 nahezu jedes Jahr mindestens einmal in dieser traumhaften Stadt, kann mich aber noch gut an das erste Mal erinnern ("Barcelona, it was the first time when we met"). Dieses Lied und diese Stadt gehören für mich zum Besten, was ich jemals gesehen oder gehört habe. Wer Barcelona nie gesehen hat hat genauso etwas versäumt wie der, der dieses Lied nie gehört hat. Eine gelungene Symbiose von Klassik und Rock mit zwei großartigen Stimmen ... Wenn ich für ein einziges Lied sieben Sterne vergeben dürfte, dann würde ich sie hierfür vergeben.
Ist schon sehr gelungen. Da ich insbesondere bei Männern die konservatorisch verbildeten Stimmen nicht lange ertrage, aber Opern an sich wunderbare Musik enthalten, stelle ich mir seit Jahrzehnten vor, wie es wohl wäre, Opern mit wirklich guten Rocksängern zu besetzen. Aber Ian Gillan ist wohl mittlerweile zu alt, Freddie Mercury ist tot...
Toen deze single in oktober 1987 verscheen, moest ik er nog aan wennen maar toen ie in 1992 werd gere-released, zag ik er pas de schoonheid van in. Schitterend en tijdloos!!!!!
Ein Duett zweier Weltstars, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Anläßlich der Olympischen Spiele zu Ehren des Austragungsortes von den beiden einzigartigen Stimmen aufgenommen. Schon beeindruckend was dabei rauskam - Diese Kraft und Dramatik verdient Bestnote.
eine sehr starke Symbiose von Rock und Klassik, fanfarenartige Hymne von 2 Leuten vorgetragen, welche ihr Fach verstehen/verstanden, feiner Abschluss - 5.5 (knapp aufgerundet auf 6*)...
Ook al 10 jaar in de Radio2 Top2000 in 1999 binnen op 140 en bijna altijd boven de 200 genoteerd gebleven behalve in 2004 een dipje terug naar 250 daarna iets gestegen in 2008 naar 175 maar in 2009 op 241 genoteerd.
Hat ein paar schöne Momente (besonders den Anfang finde ich genial), aber irgendwie wird es, wie so vieles von Freddy Mercury und Queen, letztendlich im Bombast-Schmalz ertränkt.
Trotz der innewohnenden Tragik, dass die im olympischen Hinblick konzipierte Bombastballade, welche in selten dagewesener Symbiose Rock und Oper zu kombinieren wusste, an den Tagen der katalanischen Sportereignisse nicht mehr in der Originalbesetzung dargeboten werden konnte, stellt das Stück einen glanzvollen Höhe- und gewissermassen auch Schlusspunkt im Schaffen Freddie Mercurys dar. Sicher sind die pompösen Fragmente sowie die voluminöse Duettpartnerin nicht jedermanns Sache. Dennoch ist die Sechs meines Erachtens zwingend.