Das vielleicht meistunterschätzte PSB-Album wirkt im Vergleich mit seinen Vorgängern (und auch Nachfolgern) recht speziell, da sie hier phasenweise doch stark vom gewohnten, dancelastigen Sound abweichen - da kann auch die überaus poppige Hitsingle SO HARD nicht darüber hinwegtäuschen. Doch gerade die ruhigeren Songs haben es in sich. Und mit BEING BORING und JEALOUSY sind zwei ihrer besten Werke überhaupt darauf vertreten. Ein echtes Kunstwerk!
Highlights: Being Boring / This Must Be The Place I Waited Years To Leave / To Face The Truth / So Hard / Nervously / The End Of The World / Jealousy Zuletzt editiert: 09.10.2012 21:28
L'album préféré de celles et ceux qui n'aimaient pas PSB avant. Après le tour de force dance de "Introspective", PSB présente avec "Behaviour" un album mélancolique très focalisé sur les très beaux textes.
hat einige anläufe gebraucht, um mich zu überzeugen, dafür liebe ich dieses album nun umso mehr! kein schwacher song drauf, dafür sind die meisten lieder auch sehr gewöhnungsbedürftig.
Die Single "So Hard" hat mir richtig gut gefallen, das Album an sich ist schon völlig in Ordnung und hörenswert, aber irgendwie blieben die PSB im Großen und Ganzen ein Single-Act für mich.
This is my favourite album! Best! Excellent! Yes, I love it! I am from ex-Soviet Union, and on "Behaviour" two songs tribute for USSR. "My October simphony" and "This must be the place I waited years to leave". In the end of latter is sample on Russian: "Trebuet nash narod odnogo - razdavite proklyatuyu gadinu!" (it means something like this: "Our people claims just one thing - kill damned snake!"). That's it! Zuletzt editiert: 18.08.2009 12:09
Das letzte gute PSB-Album. "Being Boring", "This Must Be The Place I Waited Years To Leave", "My October Symphony", "How Can You Expect To Be Taken Seriously?", "So Hard", "Jealousy" - alles hörenswerte starke Songs, die aber leider nicht ganz an das Niveau von den Songs aus 'Please' und 'Actually' rankommen. Das liegt vielleicht auch daran, dass hier ein anderer Produzent am Werk war, Harold Faltermeyer, der hier jeden Klang so gut wie möglich hervorgehoben hat, bei der Instrumentalisierung hat man auf jeden Fall das Gefühl, dass nur die modernste Technik verwendet wurde - auch an den Beats erkennbar. Es ist schon seltsam, aber immer wenn ich einen Song aus diesem Album höre, dann fühle ich mich in der Zeit ins Jahr 1990 zurückversetzt, als dieses Album immer wieder zu Hause abgespielt wurde...jaja, das Waren noch Zeiten.
ihr vielleicht bestes album das besondere an dem album ist, dass die meisten songs eher ruhige nummern sind die von traurigkeit und melancholie geprägt sind und es in sich haben.
die pet shop boys verabschieden sich grandios aus den 80ern und es läutet eine neue ära für sie ein
songs wie being boring, face the truth, only the wind gehen durch mark und bein und verursachen eine gänsehaut
so hard ist der einzige dance-lastige track mit vielen beats per minute