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Bee Gees
Main Course

Album
Jahr
1975
5.33
18 Bewertungen
Weltweit
DE
Peak: 29 / Wochen: 2
NZ
Peak: 36 / Wochen: 2
Tracks
LP
06.1975
RSO 2394 150 [de]
Bee Gees
Künstlerportal
Singles - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Massachusetts
Eintritt: 02.01.1968 | Peak: 2 | Wochen: 5
02.01.1968
2
5
World
Eintritt: 09.01.1968 | Peak: 2 | Wochen: 12
09.01.1968
2
12
Words
Eintritt: 13.02.1968 | Peak: 1 | Wochen: 13
13.02.1968
1
13
The Singer Sang His Song
Eintritt: 26.03.1968 | Peak: 4 | Wochen: 6
26.03.1968
4
6
I've Gotta Get A Message To You
Eintritt: 27.08.1968 | Peak: 6 | Wochen: 8
27.08.1968
6
8
I Started A Joke
Eintritt: 21.01.1969 | Peak: 5 | Wochen: 7
21.01.1969
5
7
First Of May
Eintritt: 11.03.1969 | Peak: 4 | Wochen: 9
11.03.1969
4
9
Tomorrow Tomorrow
Eintritt: 24.06.1969 | Peak: 6 | Wochen: 7
24.06.1969
6
7
Don't Forget To Remember
Eintritt: 26.08.1969 | Peak: 2 | Wochen: 12
26.08.1969
2
12
Stayin' Alive
Eintritt: 11.03.1978 | Peak: 2 | Wochen: 21
11.03.1978
2
21
Night Fever
Eintritt: 06.05.1978 | Peak: 3 | Wochen: 13
06.05.1978
3
13
Too Much Heaven
Eintritt: 04.02.1979 | Peak: 5 | Wochen: 9
04.02.1979
5
9
Tragedy
Eintritt: 18.03.1979 | Peak: 2 | Wochen: 10
18.03.1979
2
10
Someone Belonging To Someone
Eintritt: 06.11.1983 | Peak: 24 | Wochen: 8
06.11.1983
24
8
You Win Again
Eintritt: 04.10.1987 | Peak: 1 | Wochen: 17
04.10.1987
1
17
E.S.P.
Eintritt: 10.01.1988 | Peak: 9 | Wochen: 8
10.01.1988
9
8
Ordinary Lives
Eintritt: 16.04.1989 | Peak: 9 | Wochen: 12
16.04.1989
9
12
Secret Love
Eintritt: 28.04.1991 | Peak: 19 | Wochen: 7
28.04.1991
19
7
Paying The Price Of Love
Eintritt: 12.09.1993 | Peak: 22 | Wochen: 11
12.09.1993
22
11
Alone
Eintritt: 02.03.1997 | Peak: 8 | Wochen: 22
02.03.1997
8
22
Immortality (Céline Dion with the Bee Gees)
Eintritt: 21.06.1998 | Peak: 8 | Wochen: 30
21.06.1998
8
30
This Is Where I Came In
Eintritt: 18.03.2001 | Peak: 41 | Wochen: 14
18.03.2001
41
14
Alben - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Staying Alive (Soundtrack / Bee Gees)
Eintritt: 06.11.1983 | Peak: 1 | Wochen: 19
06.11.1983
1
19
E.S.P.
Eintritt: 04.10.1987 | Peak: 1 | Wochen: 22
04.10.1987
1
22
One
Eintritt: 30.04.1989 | Peak: 6 | Wochen: 12
30.04.1989
6
12
High Civilization
Eintritt: 31.03.1991 | Peak: 6 | Wochen: 26
31.03.1991
6
26
Size Isn't Everything
Eintritt: 26.09.1993 | Peak: 14 | Wochen: 8
26.09.1993
14
8
Still Waters
Eintritt: 23.03.1997 | Peak: 1 | Wochen: 25
23.03.1997
1
25
One Night Only
Eintritt: 20.09.1998 | Peak: 2 | Wochen: 24
20.09.1998
2
24
This Is Where I Came In
Eintritt: 15.04.2001 | Peak: 5 | Wochen: 13
15.04.2001
5
13
The Record - Their Greatest Hits
Eintritt: 25.11.2001 | Peak: 11 | Wochen: 16
25.11.2001
11
16
Number Ones
Eintritt: 14.11.2004 | Peak: 22 | Wochen: 11
14.11.2004
22
11
Greatest
Eintritt: 14.10.2007 | Peak: 60 | Wochen: 3
14.10.2007
60
3
The Ultimate Bee Gees
Eintritt: 03.06.2012 | Peak: 38 | Wochen: 5
03.06.2012
38
5
Mythology
Eintritt: 30.06.2013 | Peak: 31 | Wochen: 2
30.06.2013
31
2
Timeless - The All-Time Greatest Hits
Eintritt: 13.01.2019 | Peak: 32 | Wochen: 3
13.01.2019
32
3
Reviews
Durchschnittliche
Bewertung
5.33

18 BewertungenBee Gees - Main Course
05.05.2004 19:44
...sehr gut...
die Disco-Zeit begann ...
07.09.2004 12:29
Ich gebe hier das Maximum, denn mir gefällt die gesamte Platte ausgezeichnet! "Nights on broadway", "Fanny"... Ne, da hab ich einfach keine Fragen mehr, ausser weshalb diese Scheibe nie genannt wird - sondern immer "Saturday Night fever" (was ja auch eine sensationelle LP ist!).
06.10.2005 16:12
Eindruckvolles Comeback-Album. Zwischen starken Discosounds, Discoballaden und sogar Countrysongs ist alles vorhanden.
01.05.2007 11:10
Extrem schönes Album mit vielen starken Hits und weniger bekannten Perlen der Bee Gees. Kann mich da nur pillermaik anschließen. Dieses tolle Comeback-Werk sollte öfter Erwähnung finden. Die Symbiose aus Disco, Pop und Balladen geht jedenfalls voll auf und war zu Recht ein großer kommerzieller Erfolg. Eines der besten Bee-Gees-Alben.
30.05.2007 20:02
die ersten beiden opener sind granaten an zeitlosigkeit..dann wird es allerdings zunehmends lascher..
18.08.2007 20:23
mein Lieblingsalbum von den Bee Gees
09.02.2008 16:23
Der Name Bee Gees war in der zweiten Hälfte der 60er- und Anfang der 70er Jahre der Inbegriff für gefühlvolle, teilweise aber auch schmalzige und kitschig anmutende Balladen. Zwischen 1967 und 1971 gehörten sie zu den erfolgreichsten Gruppen überhaupt. Ab 1972 ließ der Erfolg für die Brüder Barry, Robin und Maurice Gibb schlagartig nach, ihre Singles verkauften sich kaum noch (lediglich in den USA landeten sie mit „Alive“, „Saw A New Morning“, „Wouldn’t Be Someone“ und „Mr. Natural“ weitere Hits, wenn auch auf hinteren Rängen der dortigen Top 100). 1975 war das Kapitel Bee Gees so gut wie abgeschlossen, kein Mensch interessierte sich mehr für sie. Wie aus dem Nichts traten sie mit der Single „Jive Talkin‘“ und dem Album „Main Course“ wieder ins Rampenlicht. Musikalisch hatten sie sich dem Zeitgeist angepaßt und überraschten mit einer vielfältigen musikalischen Mischung aus Discosound, C&W, etwas R&B und ihrem altbekannten, unwiderstehlichen Sound.
Im Sommer 1975 schoß „Jive Talkin‘“ an die Spitze der amerikanischen Hitparade und viele Zeitgenossen trauten ihren Ohren nicht, daß die Autoren und Interpreten dieses ungemein fetzigen Titels die Brüder Gibb waren. Kannte man sie bis zu diesem Zeitpunkt nur als „Jammerlappen“, so war man angenehm überrascht, daß sie auch solch temperamentvolle Stücke inszenieren konnten. Nun, eine komplette Soundkorrektur hatten die Bee Gees nicht vorgenommen, einschmeichelnde Balladen wie „Fanny (Be Tender With My Love)“, „Country Lane“ und „Come On Over“ stehen in der Tradition ihrer alten Hits. Aber so etwas wie „Jive Talkin‘“, „Wind Of Change“, „Edge Of The Universe“ (dessen Gitarrenriff mich an Daniel Boones „Beautiful Sunday“ erinnert) oder das phänomenale „Nights On Broadway“ stehen im Kontrast zu dem, was man bisher von ihnen gewohnt war.
Ein Stück überstrahlt das ganze Album: Das R&B beeinflußte „Nights On Broadway“ ist schlichtweg eine der besten Nummern, welche die Brüder Gibb je aufgenommen haben. Als zweite Singleauskopplung erreichte dieser sensationelle Titel im Herbst 1975 die amerikanischen Top 10. „Nights On Broadway“ ist so gut, daß ein Platz 1 eigentlich angemessen gewesen wäre. Von den Bee Gees sind im Laufe der Jahre jede Menge Titel von anderen Künstlern übernommen worden, erstaunlicherweise stieß einer ihrer besten Titel bisher auf wenig Interesse. Immerhin nahm die amerikanische Soulsängerin „Nights On Broadway“ zwei Jahre später neu auf und landete mit ihrer Version einen Top 10 Hit in England (Ein Jahr zuvor landete Olivia Newton-John mit einer Coverversion aus „Main Course“, „Come On Over“ einen mittelprächtigen Hit in den amerikanischen Charts).
Im Großen und Ganzen ist den Bee Gees mit dem von Arif Mardin produzierten „Main Course“ ein stimmiges, abwechslungsreiches Werk gelungen, das vor allem dann eine Klasse für sich ist, wenn die Bee Gees nicht typisch nach Bee Gees klingen. Es gibt viel zu entdecken und „Jive Talkin‘“ und „Nights On Broadway“ wird man drei mal so oft hören wie den Rest. Ohne diese beiden Titel wäre „Main Course“ ein solides 4-Sterne-Album, mit ihnen könnte man dem Werk fast die Höchstnote verleihen.
Muy bueno.
"Main Course" (1975) ist ein wichtiges Album, das die Bee Gees aus ihrer damaligen Schaffenskrise befreite. Nicht nur, dass sie mit den Auskopplungen "Jive Talkin'", "Nights On Broadway" und "Fanny (Be Tender With My Love)" endlich wieder in den Single-Charts allgegenwärtig waren, ist die Musik von Mick Jagger als "fucking dynamite" bezeichnet worden. Ihr neuer Disco-Sound deutete an was 1977 dank "Saturday Night Fever" endgültig zum Wahnsinnserfolg wurde.
Die Produktion ist fabelhaft, die Melodien auf dem Album etwas weniger. Ein ganz großer Hit fehlt mir hier einfach. 4-
aufgerundete Sechs

CDN: #1 (1 week), 1975
USA: #14, 1975
Ein sehr gutes Album. Macht einfach Spaß diese Scheibe zu hören.

Meine Top 3:

Wind of Change
Nights on Broadway
Jive Talkin'
von mir gibt es 5*
eines meiner Lieblings-Bee Gees-Alben. Neben den Hits gefallen mir vor allem "Wind of Change" und "Edge of the Universe"
Der Vorgänger Mr. Natural war bereits gut, Main Course ist sogar noch einen Hauch besser. Die Zusammenarbeit mit Arif Mardin war ein Segen für die Bee Gees weil er ihnen nochmal einen komplett neuen Schliff verpasst hat, der mit diesem Album so richtig Begann. Einzig die letzten 2-3 Titel finde ich etwas schwächer, ansonsten ein starkes 5er Album und eines ihrer besten.
Ein sehr gutes Album, fällt mir heute auf. Kannte es damals leider nicht, da ich Altersbedingt fast nur Singles kaufte. Das Album verdient als SACD oder dergleichen, noch einmal Remastered zu werden.
Vielleicht das beste Album der Bee Gees, bei denen ich sonst eher einzelne Stücke bevorzuge. Stimme vielem zu, was Voyager geschrieben hat, allerdings gehören auch Winds Of Change und Fanny zu meinen absoluten Favoriten von den Bee Gees. Letzteres empfinde ich übrigens nicht als Ballade im alten Stil, viel eleganter arrangiert. ( Bin gar nicht so der Fan der alten Schmachtfetzen, und Country Lanes erinnert mich da viel eher daran.)
Aufgerundete fünf Punkte.