David Gilmour - About Face

Cover David Gilmour - About Face
LP
Columbia 39296
LP
Harvest 064-24 00791
Cover David Gilmour - About Face
CD
EMI / 0946 3 70842 2 9
Cover David Gilmour - About Face
Cover

Charts

Einstieg:25.03.1984 (Rang 28)
Zuletzt:27.05.1984 (Rang 29)
Höchstposition:15 (1 Woche)
Chartsverlauf:
Anzahl Wochen:10
Rang auf ewiger Bestenliste:2927 (783 Punkte)
Weltweit:
ch  Peak: 15 / Wochen: 10
de  Peak: 24 / Wochen: 9
se  Peak: 13 / Wochen: 9
no  Peak: 10 / Wochen: 13
it  Peak: 81 / Wochen: 1
nz  Peak: 24 / Wochen: 6
Nach „David Gilmour“ (1978) veröffentlichte der Pink Floyd Gitarrist David Gilmour im Frühjahr 1984 mit „About Faces“ sein zweites Solo-Album. Mit der Unterstützung so prominenter Musiker wie Bob Ezrin (gleichzeitig auch Mit-Produzent von „About Faces“), Jeff Porcaro, Steve Winwood, Ray Cooper und Jon Lord entstand ein bemerkenswertes Album, das nicht nur bei Pink Floyd Fans auf Zustimmung stieß.

Tracks

05.03.1984
LP Harvest 064-24 00791
06.03.1984
LP Columbia 39296
14.07.2006
CD EMI 0946 3 70842 2 9 (EMI) / EAN 0094637084229
Details anzeigenAlles anhören
1.Until We Sleep
5:15
2.Murder
4:59
3.Love On The Air
4:17
4.Blue Light
4:34
5.Out Of The Blue
3:34
6.All Lovers Are Deranged
3:13
7.You Know I'm Right
5:03
8.Cruise
4:39
9.Let's Get Metaphysical
4:08
10.Near The End
5:36
   

David Gilmour   Discographie / Fan werden

Singles - Schweizer Hitparade
TitelEintrittPeakWochen
 
Alben - Schweizer Hitparade
TitelEintrittPeakWochen
About Face25.03.19841510
On An Island19.03.2006414
Remember That Night - Live At The Royal Albert Hall [DVD]30.09.2007691
Live In Gdańsk05.10.2008145
Rattle That Lock27.09.2015217
Live At Pompeii08.10.2017413
 
Musik DVDs - Schweizer Hitparade
TitelEintrittPeakWochen
Remember That Night - Live At The Royal Albert Hall [DVD]09.08.201535
Live At Pompeii [DVD]08.10.2017148
 

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David GilmourAbout face***CD AlbumRewer22 CHFin den Warenkorb

Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 5 (Reviews: 7)
28.09.2003 00:46
Rewer
Moderator
******
...der Pink Floyd...Gitarrist
21.10.2005 11:45
Voyager2
Member
*****
Nach "David Gilmour" aus dem Jahre 1978 die zweite Soloscheibe des Pink Floyd Gitarristen.
16.12.2006 17:49
Homer Simpson
Member
*****
Schwächer als die erste Scheibe aber immer noch sehr gut. Die Einflüsse der 80er sind deutlich hörbar.
Zuletzt editiert: 05.04.2007 15:01
07.04.2007 00:22
toolshed
Member
******
Tolles Album. Klasse!

avs.ch
Member
*****
Die Aufnahmen zu diesem zweiten Soloalbum entstanden zu einer Zeit, wo niemand so genau wusste wie es mit Pink Floyd weiter gehen soll.
Gastmusiker auf dem Album waren unter anderen Jeff Porcaro, Pino Palladino, Anne Dudley, Jon Lord, Roy Harper und Steve Winwood.
Who Gitarrist Pete Townshend schrieb zwei Titel.
Es wurden auch zwei Singles ausgekoppelt. "Blue Light" und "Love On The Air".
Das Album wurde co-produziert von Bob Ezrin (The Wall).
Ein bemerkenswertes Werk.

ulver657
Member
****
meiner Meinung nach klar das schwächste Soloalbum des grossen David Gilmour...

rhayader
Member
****
Auch für mich ist dieses zweite Album von seinen bisherigen vier Studioalben noch das Schwächste.
Der Opener 'Until We Sleep' lässt nichts Gutes ahnen. Einfallsloser, nerviger Einheitsbrei im 80er Jahre-Sound. Aber dann kriegt David doch die Kurve.
'Murder' ist ein abwechslungsreiches Stück, das mitunter an seine Hausband erinnert. Ganz anders dann das zweite Highlight auf dem Album 'Love On The Air'. Ein richtig schöner pop-iger Ohrwurm, der zurecht als Single ausgekoppelt wurde.
Mit 'Blue Light' hat er dann einen wuchtigen mit Bläsern unterstützen Discokracher im Gepäck. Nich unbedingt, das was ich von dem Mann hören möchte, aber ok.
'Out Of The Blue' dann wieder ein typischer Gilmour, der auch gut aufs erste Album gepasst hätte.
Dann folgt mit 'All Lovers Are Deranged' ein solider Rocker ohne allerdings zu glänzen.
Danach schließen sich zwei weitere feine Songs an. Bei 'You Know I'm Right' versucht er neue Wege zu gehen. Speziell teilweise die Gesangspassagen klingen so gar nicht nach ihm oder Pink Floyd. Gefällt mir aber sehr gut.
Das sich anschließende 'Cruise' gewinnt im Lauf der Jahre immer mehr in meiner Gunst. Ist auch eher eine pop-ige, melodiöse Nummer wie schon 'Love On The Air'.
Das einzige Instrumental 'Let's Get Metaphysical' ist eher ruhig und atmosphärisch. In der richtigen Stimmung aber gut hörbar.
Am Ende 'Near The End' steigert sich zum Ende hin und da ist auch noch ein schönes Gitarrensolo zu hören.

Fazit: auch wenn dies noch sein schwächstes Album ist, so vergebe ich trotzdem 4*++, weil ein Gilmour eigentlich nie richtig schlecht sein kann.
Das Album erreichte 1984 #21 in UK, #32 in den USA und #24 in D.

Zuletzt editiert: 17.05.2019 11:34
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