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Céline Dion
★ #1 der letzten 7 Tage
Céline Dion
Dansons

Deep Purple
Deep Purple

Album
Jahr
1969
5
13 Bewertungen
Tracks
LP
20.06.1969
Harvest SHVL 759
2
5:26
3
5:06
7
12:10
Deep Purple
Künstlerportal
Singles - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Hush
Eintritt: 22.10.1968 | Peak: 7 | Wochen: 4
22.10.1968
7
4
Black Night
Eintritt: 20.10.1970 | Peak: 1 | Wochen: 14
20.10.1970
1
14
Never Before
Eintritt: 28.03.1972 | Peak: 4 | Wochen: 10
28.03.1972
4
10
Alben - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Perfect Strangers
Eintritt: 11.11.1984 | Peak: 1 | Wochen: 20
11.11.1984
1
20
The House Of Blue Light
Eintritt: 18.01.1987 | Peak: 3 | Wochen: 13
18.01.1987
3
13
Nobody's Perfect
Eintritt: 24.07.1988 | Peak: 16 | Wochen: 5
24.07.1988
16
5
Slaves And Masters
Eintritt: 04.11.1990 | Peak: 5 | Wochen: 16
04.11.1990
5
16
The Battle Rages On...
Eintritt: 01.08.1993 | Peak: 7 | Wochen: 10
01.08.1993
7
10
Purpendicular
Eintritt: 18.02.1996 | Peak: 17 | Wochen: 8
18.02.1996
17
8
Abandon
Eintritt: 07.06.1998 | Peak: 46 | Wochen: 4
07.06.1998
46
4
In Concert (Deep Purple with The London Symphony Orchestra)
Eintritt: 20.02.2000 | Peak: 65 | Wochen: 4
20.02.2000
65
4
Bananas
Eintritt: 07.09.2003 | Peak: 13 | Wochen: 6
07.09.2003
13
6
The Platinum Collection
Eintritt: 10.04.2005 | Peak: 89 | Wochen: 2
10.04.2005
89
2
Rapture Of The Deep
Eintritt: 06.11.2005 | Peak: 16 | Wochen: 6
06.11.2005
16
6
Phoenix Rising
Eintritt: 05.06.2011 | Peak: 61 | Wochen: 1
05.06.2011
61
1
Now What?!
Eintritt: 12.05.2013 | Peak: 2 | Wochen: 14
12.05.2013
2
14
Made In Japan
Eintritt: 25.05.2014 | Peak: 5 | Wochen: 3
25.05.2014
5
3
Live In Graz 1975
Eintritt: 21.09.2014 | Peak: 99 | Wochen: 1
21.09.2014
99
1
Celebrating Jon Lord The Rock Legend - Live At The Royal Albert Hall (Deep Purple · Bruce Dickinson · Glenn Hughes · Paul Weller · Rick Wakeman & Many Others with Orion Orchestra conducted by Paul Mann)
Eintritt: 05.10.2014 | Peak: 33 | Wochen: 3
05.10.2014
33
3
From The Setting Sun... In Wacken
Eintritt: 06.09.2015 | Peak: 44 | Wochen: 1
06.09.2015
44
1
...To The Rising Sun In Tokyo
Eintritt: 06.09.2015 | Peak: 52 | Wochen: 1
06.09.2015
52
1
Infinite
Eintritt: 16.04.2017 | Peak: 1 | Wochen: 14
16.04.2017
1
14
A Fire In The Sky
Eintritt: 12.11.2017 | Peak: 100 | Wochen: 1
12.11.2017
100
1
Whoosh!
Eintritt: 16.08.2020 | Peak: 1 | Wochen: 16
16.08.2020
1
16
In Rock
Eintritt: 23.08.2020 | Peak: 90 | Wochen: 2
23.08.2020
90
2
22.08.2021
14
1
22.08.2021
28
1
Turning To Crime
Eintritt: 05.12.2021 | Peak: 4 | Wochen: 9
05.12.2021
4
9
Bombay Calling
Eintritt: 28.08.2022 | Peak: 32 | Wochen: 1
28.08.2022
32
1
Live In Verona (Deep Purple with Orchestra)
Eintritt: 06.11.2022 | Peak: 73 | Wochen: 1
06.11.2022
73
1
Machine Head
Eintritt: 07.04.2024 | Peak: 19 | Wochen: 3
07.04.2024
19
3
=1
Eintritt: 28.07.2024 | Peak: 1 | Wochen: 8
28.07.2024
1
8
Musik-DVD - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Around The World Live [DVD]
Eintritt: 08.06.2008 | Peak: 7 | Wochen: 4
08.06.2008
7
4
Live At Montreux 2011 [DVD] (Deep Purple with Orchestra)
Eintritt: 20.11.2011 | Peak: 7 | Wochen: 2
20.11.2011
7
2
Celebrating Jon Lord At The Royal Albert Hall [DVD] (Deep Purple · Bruce Dickinson · Glenn Hughes · Paul Weller · Rick Wakeman & Many Others with Orion Orchestra conducted by Paul Mann)
Eintritt: 05.10.2014 | Peak: 2 | Wochen: 6
05.10.2014
2
6
Live In Verona [DVD] (Deep Purple with Orchestra)
Eintritt: 26.10.2014 | Peak: 3 | Wochen: 1
26.10.2014
3
1
From The Setting Sun... In Wacken [DVD]
Eintritt: 06.09.2015 | Peak: 1 | Wochen: 3
06.09.2015
1
3
...To The Rising Sun In Tokyo [DVD]
Eintritt: 06.09.2015 | Peak: 5 | Wochen: 1
06.09.2015
5
1
California Jam 1974 [DVD]
Eintritt: 11.12.2016 | Peak: 8 | Wochen: 2
11.12.2016
8
2
Reviews
Durchschnittliche
Bewertung
5

13 BewertungenDeep Purple - Deep Purple
P
pillermaik27.04.2004 20:44
Member
Das dritte, selbstbetitelte Album mit Hieronymus Bosch Cover kam 1969 raus. Etwa auf der gleichen Stufe wie der Vorgänger; nicht übel, jedoch auch nicht umwerfend. Die Band hatte in dieser Besatzung ihre Grenzen erreicht. Herausragend jedoch der knapp 12 minütige Hammersong "April".
R
Rewer27.04.2004 20:45
Moderator
...gut...
T
Trille26.11.2005 01:07
Member
Für mich das bis dato beste Album dieser Besetzung, man merkt das die einzelen Mitglieder endlich zu einer Einheit zusammengeschmolzen sind. Aber man mekte auch das es kaum Fortschritte zu verkünden gab und Blackmore machte auch die Schuldigen dafür aus und tauschte den Bassist und Sänger daraufhin aus. Mit Rod Evans wären solche Alben wie "In Rock" und "Machine Head" wohl kaum möglich gewesen. Positiv ist die Tatsache das diesmal mit Lalena nur ein Cover drauf ist. #162 in den USA, wo die Verkaufszahlen von Deep Purple bergab gingen, dafür sollten sie ja in Europa demnächst hochschnellen.
V
Voyager202.05.2006 15:06
Member
Ein Album mit Kultstatus ist für mein Empfinden das dritte, 1969 erschienene Album „Deep Purple“. Kultstatus erhält es durch zwei Faktoren: da wäre zum einen das morbide Cover des Malers Hieronymus Bosch, das eine kleine Reise in menschliche Abgründe bietet. Zum anderen bietet das Album mit „April“ ein alles überragendes Stück, welches in nahezu perfekter Weise den damals aufkommenden Classic-Rock in sich vereint. Das Album beginnt mit „Chasing Shadows“, ein für die damalige Zeit recht ungewöhnliches Stück. Ungewöhnlich deshalb, weil sich Schlagzeuger Ian Paice nicht auf das übliche Schlagzeugspiel beschränkt, sondern nebenbei ein Arsenal an Percussioninstrumenten beisteuert. „Blind“ ist ein Slow-Rocker, der etwas an The Moody Blues erinnert. Die Ballade „Lalena“, eine Donovan Komposition, weist alle Strukturen und Stärken der großen Deep Purple Balladen der 70er Jahre auf. Wie schon auf den ersten beiden Stücken des Albums weiß auch auf „Lalena“ Rod Evans durchaus zu überzeugen. Welchen Stellenwert hätte heute „Lalena“, wenn zum damaligen Zeitpunkt schon Ian Gillan der Sänger gewesen wäre? „Fault Line“ mit seinen im langen Intro rückwärts eingespielten Passagen, ist ein kraftvoller Rocker, ebenso wie „Why Didn’t Rosemary?“, der mit seinem kraftvollen Rhythmus wie eine Vorwegnahme späterer Hits wie „Black Night“ oder „Strange Kind Of Woman“ anmutet. „Bird Has Flown“ ist ein solider Rocker, ein Albumtitel, der nicht weiter herausragt. Den Höhepunkt des Albums haben Deep Purple sich bis zum Schluß aufgehoben: Das über 12 Minuten lange „April“ dürfte neben „Hush“ das wohl bekannteste und populärste Stück der Mark 1 Besetzung sein. Das Stück ist in drei Teile gegliedert, von denen der erste Teil der bekannteste sein dürfte, diente er als B-Seite für die wenig erfolgreiche Single „Hallelujah“. Hier werden Jon Lords Ambitionen im Bereich des Classic-Rock offen dargelegt. Das perfekte Zusammenspiel zwischen Jon Lord und Ritchie Blackmore und den Chorgesängen im Hintergrund machen Teil zu einem unvergeßlichen Klassiker. Teil 1 endet abrupt und wird von einem Kammerorchester abgelöst. Hier wird das Thema aus Teil 1 sehr einfallsreich variiert. In Teil 3 gibt es kraftvollen Rock, unterlegt mit Rod Evans Gesang, bevor das Thema von Teil im Fade-Out noch einmal aufgenommen wird. „Deep Purple“ ist das bis dato reifste Werk der Gruppe, das auf der ganze Linie überzeugt. Gleichzeitig war es auch das letzte Album der Mark 1 Besetzung, denn kurze Zeit später trennten sich die Wege von Deep Purple und Rod Evans und Nic Simper. Während Deep Purple mit Ian Gillan als neuen Sänger und Roger Glover als neuen Bassisten knapp ein Jahr später zum Höhenflug ansetzten, verschwanden Rod und Nic in der Versenkung. Mit neuen Bands bzw. als Solisten versuchten sie mit dem Etikett Ex-Deep Purple das Publikum zu ködern, was aber gründlich danebenging.
H
Homer Simpson27.09.2007 17:35
Member
Hat ein paar sehr gute und mittelmäßige Momente
L
longlou
Member
Im Prinzip stimme ich mal wieder voyager2 zu. Nur mit April kann ich mich bis heute nicht wirklich anfreunden.
W
Windfee
Member
durchschnittliche Bewertung: 5,0 Punkte

persönliche Favoriten:

keine, da alle Songs - jeder auf seine ganz eigene Art - einfach klasse sind!
U
ulver657
Member
absolut geiles album! jedes ist ein favorit von mir - von chasing shadows über das donovan-cover lalena bis hin zum brachialen abschlusstrack und titelstück april! klare höchstnote!
M
musikmannen
Member
Great album.
J
James Egon
Member
Sehr schönes Album, als Gesamtwerk fast die Höchstnote. Ich fand Rod Evans gar nicht so schlecht.
A
Alxx
Member
Für mich ein grandioses Gesamtwerk - die Orgel, das Schlagzeug, der Gesang. Da passt für mich einfach alles.
Teilweise klingt der Gesang nach Jethro Tull, oder?
W
Werner
Member
Solide vier Punkte für dieses Werk.
C
clublover
Member
Starkes Album