Dream Theater - Octavarium

Cover Dream Theater - Octavarium
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Charts

Einstieg:19.06.2005 (Rang 43)
Zuletzt:24.07.2005 (Rang 75)
Höchstposition:25 (1 Woche)
Chartsverlauf:
Anzahl Wochen:6
Rang auf ewiger Bestenliste:6265 (262 Punkte)
Weltweit:
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Tracks

03.06.2005
CD Atlantic 7567-83793-2 (Warner) / EAN 0075678379321
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1.The Root Of All Evil
  8:25
2.The Answer Lies Within
  5:33
3.These Walls
  7:36
4.I Walk Beside You
  4:29
5.Panic Attack
  8:13
6.Never Enough
  6:46
7.Sacrificed Sons
  10:42
8.Octavarium
  24:00
   
06.09.2013
LP Rhino 8122796561 (Warner) / EAN 0081227965617
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Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 5.33 (Reviews: 9)
06.07.2005 12:01
Wildwind
Member
*****
Meine erste Scheibe der Progrock/metaller DreamTheater. Und sie rockt, ja, Root of All Evil und panic Attack gehen ganz schön ab. Mit The answer Lies Within hat es auch einen ruhigeren Track dabei. Meine Favs sind aber These Walls, ein toller melodic Rocker und Octavarium, das in 24 Minuten ganz schön zeigt, woher DT ihre Inspirationen haben.
Geile Scheibe: ******

edit Januar 08: Mag die CD immer noch, aber jetzt nur noch ne 5.
Zuletzt editiert: 28.01.2008 10:42
05.08.2005 15:33
angus
Member
******
Ja, exzellente Dream Theater Scheibe, kein schwacher song zu finden.
06.08.2005 14:18
The Glass Prison
Member
******
geiles album nach Train Of Thought wieder ein bisschen softer..Jordan Rudess zeigt was er kann und beweist einmal mehr das er einer der besten Keyboarder ist, wenn nicht der beste.
eigentlich keine wirklichen schwachpunkte ausser das stark an U2 erinnernde I Walk Beside You das mir schnell langweilig geworden ist trotzdem eine 6
Zuletzt editiert: 08.08.2005 19:35
09.08.2005 16:39
elton
Member
******
genial
10.03.2007 00:06
toolshed
Member
*****
Mitte 2005 - Dream Theater veröffentlichen ihr achtes Album und bieten damit wieder mehr Vielfalt als bei ihrem letzten Studioalbum, dem sehr trashmetal-orientierten "Train Of Thoughts". Dennoch hat der Name "Octavarium" mehr Bedeutung als nur "Acht" und "Variation", doch um mehr über den Titel und die vielen versteckten Anspielungen bei diesem Album zu erfahren, müsst ihr den dazugehörigen Artikel lesen. Für das erste reicht es, wenn ihr das neue Album in eure Anlage schiebt und auf Repeat stellt.Das Album startet mit dem härteren "The Roots Of All Evil", einem weiteren Song aus Mike Portnoys "Anonyme Alkoholiker"-Reihe, bei der er inzwischen bei Schritt Nummer Sechs und Sieben der insgesamt zwölf Behandlungsschritte für den Suchtentzug angelangt ist. Einzelne Melodien und Textzeilen sollten einem also durchaus bekannt vorkommen. Mit dem klavieruntermalten "The Answer Lies Within" beginnt gleich im Anschluss die ruhige Phase des Albums. Das folgende "These Walls" bietet zwar immer wieder optimistische und energiegeladene Ausbrüche, dennoch bleibt die Grundstimmung positiv und relativ ruhig. Mit "I Walk Beside You" steigert sich dies sogar in einem richtig gutgelaunten Refrain, wie man ihn bei Dream Theater schon lange nicht mehr gehört hat. Danach folgt jedoch der Bruch: Mit "Panic Attack" dürfen sich die Musiker und auch die Fans wieder richtig austoben. Bei "Never Enough" benutzt die Band einen Songaufbau der verdammt an Muse erinnert, wobei dies durchaus als kleine Anspielung verstanden werden darf, da der Text tatsächlich von den Musen der Künstler handelt und was ist liegt da näher, als auch den Song durch eine gleichnamige Band inspirieren zu lassen. Danach wird mit "Sacrified Sons" die Stimmung nochmal deutlich gesengt. Thematisch nimmt man sich dem 11. September an und verurteilt den Fanatismus der Religionen. Der folgende 24minütige Schluss- und gleichzeitig Titeltrack des Albums ist in fünf Abschnitte unterteilt und beginnt mit "Someone Like Him" relativ harmlos und steigert sich erst gegen Ende hin um dann nahtlos zum zweiten Teil "Medicate (Awakening)" überzugehen. Bei "Full Circle" wird Tempo und Härte noch mal gesteigert und stellt einen Leckerbissen für alle Fans der progressiven Musik dar. Nach genau 14 Minuten Spielzeit kann man Mike Portnoy im Hintergrund leise "This is where we came in" sagen hören und im Anschluss gibt es eine amüsante und nette Collage aus Texten und Titeln von vergangenen Highlights der Musikgeschichte. Beim folgenden "Intervals" wird dann musikalisch und textlich Bezug auf die sieben vorangegangene Lieder genommen und Mike Portnoy zählt im Hintergrund die jeweiligen Songnummer auf. Die Musik steigert sich immer mehr bis James LaBrie am Ende viermal laut "Trapped inside this Octavarium" in sein Microfon schreit und das Album damit seinen absoluten Höhepunkt erreicht hat. Mit "Razor's Edge" folgt wieder ein ruhiges Outro mit dem letzten freundlichen Hinweis "This story ends where it began", denn tatsächlich ist der letzte gespielte Akkord identisch mit der erste Tonfolge bei "The Root Of All Evil", womit sich der Kreis schließt und der Hörer damit tatsächlich in dem "Octavarium" gefangen bleibt. Musikalisch orientieren sich Dream Theater eher an "Falling Into Infinity" und wird vor allem Fans der härteren Gangart gehörig vor den dickschädligen Kopf stoßen. Doch leider haben die vielen Anspielungen und Querverweise dem Songwriting auch eher geschadet als beflügelt und vor allem beim ersten Hören wird sich so mancher Fan fragen, warum Dream Theater ein so simples Album veröffentlicht haben. Erst, wenn man auf Spurensuche geht und die Feinheiten dieses Albums unter die Lupe nimmt, wird man richtig Spaß an dieser Scheibe finden und kann sich damit tagelang beschäftigen.

Zuletzt editiert: 10.03.2007 19:29
30.03.2007 19:20
TSCHEMBALO
Member
*****
von einem freund vor einem halben jahr bekommen. überzeugt mich. vario- metal-kunst rock vom besseren.
Zuletzt editiert: 30.03.2007 19:22

Homer Simpson
Member
****
Baut nach der Zeit deutlich ab da weniger enthalten ist als man bei den ersten Durchläufen zu hören glaubt

DerMeister
Member
*****
Klasse

5+

klamar
Member
******
... ein Super-Album ...
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