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Emerson, Lake & Palmer
Brain Salad Surgery

Album
Jahr
1973
5.44
9 Bewertungen
Weltweit
DE
Peak: 18 / Wochen: 6
AT
Peak: 5 / Wochen: 8
NO
Peak: 5 / Wochen: 12
Tracks
LP
19.11.1973
Manticore 87 302 IT [de]
2
7:20
Emerson, Lake & Palmer
Künstlerportal
Alben - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Black Moon
Eintritt: 07.06.1992 | Peak: 23 | Wochen: 1
07.06.1992
23
1
Greg Lake
Discographie / Fan werden
Alben - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Black Moon (Emerson, Lake & Palmer)
Eintritt: 07.06.1992 | Peak: 23 | Wochen: 1
07.06.1992
23
1
Carl Palmer
Discographie / Fan werden
Alben - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Black Moon (Emerson, Lake & Palmer)
Eintritt: 07.06.1992 | Peak: 23 | Wochen: 1
07.06.1992
23
1
Keith Emerson
Discographie / Fan werden
Alben - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Black Moon (Emerson, Lake & Palmer)
Eintritt: 07.06.1992 | Peak: 23 | Wochen: 1
07.06.1992
23
1
Reviews
Durchschnittliche
Bewertung
5.44

9 BewertungenEmerson, Lake & Palmer - Brain Salad Surgery
02.12.2006 12:55
Das ihr 72er Longplayer „Trilogy“ trotz einiger grandioser Momente nicht unbedingt ihr bestes Werk war, haben Keith Emerson, Greg Lake und Carl Palmer wohl selber bemerkt und so schöpften sie für ihr 1973 erschienenes fünftes Album „Brain Salad Surgery“ aus den Vollen. Zumindestens mit dem über 30 Minuten langen „Karn Evil 9“ ( „Part: 1st Impression-Part 1“ auf Seite 1 hat eine Laufzeit von 9:10 Min., der Rest auf Seite auf der kompletten zweiten Seite dauert 21:26 Min.) gelang ihnen ein echter Geniestreich. Hier bieten sie wirklich alles, was die Musik von ELP so einmalig macht: Ein unglaublich ideen- und variantenreiches Gemisch aus Free-Jazz. Klassikelementen und Rock, Keith Emersons expressives bombastische Keyboardspiel, das sich zeitweise bis ins Bombastische steigert, Greg Lakes Baß- und Gitarrenspiel und Carl Palmers außerordentliche Schlagzeugarbeit. Für den breiten Massengeschmack ist „Karn Evil 9“ gewiß nicht geeignet, verlangt das Stück aufgrund seiner überraschenden Windungen und Melodiebögen aufmerksames und intensives Zuhören. Wer aber anspruchsvolle Musik in epischer Breite mag, der wird dieses Werk mit Sicherheit lieben (auch wenn es seine Zeit dauert). Sehr sperrig und etwas schräg klingt „Toccata“, eine Aufarbeitung von Ginasteras erstem Pianokonzert. Das keyboardlastige Stück ist gespickt mit kurzen Schlagzeugsolos von Carl Palmer und kleinen elektronischen Spielereien von Keith Emerson. „Toccata“ ist keine einfache Kost und ebenso wie „Karn Evil 9“ mit Sicherheit nur für echte ELP Fans von Interesse. Wer auf zeitgenössische 70s Musik mit vielen Feinheiten steht, dem wird „Toccata“ mit Sicherheit bestens gefallen. Übrig bleiben noch drei kurze Stücke: Da wäre zum einen „Jerusalem“, eine mächtig, streckenweise bombastisch aufgearbeitete Version eines englischen Kirchenliedes. Keith Emerson, Greg Lake und Carl Palmer ziehen hier derart einen vom Leder, daß man glauben könnte, ein ganzes Orchester sei hier am Werk. Darüber zeigt Carl Palmer in diesem Stück, wie man optimal ein Schlagzeug spielt. „Still...You Turn Me On“ ist ein balladeskes Stück, das, wenn man das ELP Gesamtwerk kennt, einen Brückenschlag zwischen „Lucky Man“ (1970) und „C’est la vie“ (1977) darstellt. Nichts spektakuläres, aber sehr schön. Völlig ungewöhnte Töne schlagen ELP in dem 2:20 Minuten langen „Benny The Bouncer“ an. Hier bieten sie ein Gemisch aus Honky Tonk, und lockerem Rock. Mit Sicherheit ist das Stück kein Highlight im Gesamtwerk von ELP, bietet aber ein gutes Stück Good-Time-Music. Im Großen und Ganzen ist Emerson, Lake & Palmer mit „Brain Salad Surgery“ ein großer Wurf gelungen, nach ihrem Debütalbum von 1970 ihr wohl bestes Werk.
15.12.2007 14:53
Eine tolle LP. Trotzdem fehlt das gewisse Gefühl für eine 6.
16.12.2007 20:49
Bis auf "Benny the Bouncer" überragend
16.04.2008 12:24
Zwischen 5 und 5,5.

Auch aus meiner Sicht neben ihrem Erstlingswerk die beste LP dieser Gruppe.
16.04.2008 17:05
Bis auf den heutigen Tag noch ein Spitzenwerk
bis auf "Still..you turn me on" (wie passend) mehr als gewöhnungsbedürftig..knappe 4* meinerseits
Schönes Album
obwohl ich nciht ganz verstehen kann warum viele es als bestes Album sehen.
Oke bis auf Benny the Bouncer sind alle Lieder super
aber an Trilogy und dem Debut Album kommt es nciht ganz dran
Legendäres Monument der 70ies-Musikgeschichte, mit dem Plattencover-Design von H.R. Giger
Great
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