Foreigner - Head Games

Cover Foreigner - Head Games
LP
Atlantic SD 29999 (us)
CD
Atlantic 7567-81598-2
Cover Foreigner - Head Games
Cover

Charts

Musikmarkt-Charts:Einstieg: 15.10.1979
Höchstposition: 20
Wertungen: 2
Weltweit:
de  Peak: 39 / Wochen: 5
nz  Peak: 38 / Wochen: 1
Bass, Vocals – Rick Wills
Drums – Dennis Elliott
Guitar [Lead], Vocals, Piano – Mick Jones
Guitar, Keyboards, Vocals – Ian McDonald
Keyboards, Synthesizer – Al Greenwood
Lead Vocals – Lou Gramm

Tracks

11.09.1979
LP Atlantic SD 29999 [us]
1984
CD Atlantic 7567-81598-2
Details anzeigenAlles anhören
1.Dirty White Boy
  3:37
2.Love On The Telephone
  3:18
3.Women
  3:25
4.I'll Get Even With You
  3:40
5.Seventeen
  4:43
6.Head Games
  3:37
7.The Modern Day
  3:26
8.Blinded By Science
  4:54
9.Do What You Like
  3:58
10.Rev On The Red Line
  3:35
   
2002
Reissue - CD Rhino 8122-78198-2 / EAN 0081227819828
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1.Dirty White Boy
  3:37
2.Love On The Telephone
  3:18
3.Women
  3:25
4.I'll Get Even With You
  3:40
5.Seventeen
  4:43
6.Head Games
  3:37
7.The Modern Day
  3:26
8.Blinded By Science
  4:54
9.Do What You Like
  3:58
10.Rev On The Red Line
  3:35
Bonus Track
11.Zalia
  2:34
   

Foreigner   Künstlerportal

Singles - Schweizer Hitparade
TitelEintrittPeakWochen
I Want To Know What Love Is06.01.1985217
That Was Yesterday12.05.1985292
Say You Will20.12.19872010
Urgent19.10.2008841
Juke Box Hero19.10.2008871
 
Alben - Schweizer Hitparade
TitelEintrittPeakWochen
Agent Provocateur23.12.1984124
Inside Information20.12.1987713
Unusual Heat30.06.1991814
The Very Best Of Foreigner29.03.19922011
Mr. Moonlight13.11.1994179
The Very Best Of Toto & Foreigner (Toto & Foreigner)16.09.2007842
No End In Sight: The Very Best Of Foreigner19.10.2008642
Can't Slow Down14.03.2010263
Acoustique09.10.2011482
Foreigner With The 21st Century Symphony Orchestra & Chorus (Foreigner with the 21st Century Symphony Orchestra & Chorus)06.05.2018146
 

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InterpretTitelZust.TypAnbieterPreis
ForeignerHead Games**Vinyl LPRewer10 CHFin den Warenkorb

Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 4.46 (Reviews: 13)
03.05.2006 13:21
Voyager2
Member
****
Was soll eine Gruppe noch spielen, wenn sie gleich mit ihren ersten 3 Alben und 6 Singles einen Erfolg nach dem anderen feiern konnte und in den USA mühelos auch die größten Stadien füllt? Diese Frage werden sich wohl auch Mick Jones & Co. für ihr drittes Album „Head Games“ gestellt haben. Beweisen mußten sie es niemanden mehr und auf musikalische Experimente waren sie schon gar nicht angewiesen. Deshalb spielten sie mit „Head Games“ ein Album ein, daß musikalisch keinen Millimeter von ihren ersten beiden Alben abwich. Das Album beginnt mit „Dirty White Boy“, der ersten Singleauskopplung. Allerdings konnten sie mit dieser im August 1979 erschienenen Single nicht an die Hiterfolge der Jahre 1977/78 anknüpfen. Zwar erreichte das Stück im Herbst 1979 die amerikanischen Top 20, blieb aber hinter den Erwartungen zurück. Der gradlinige Rocker ist zwar nicht übel, fällt aber im Gegensatz zu Hits wie „Cold As Ice“ oder „Hot Blooded“ nicht weiter auf. Sehr eingängig klingt „Love On The Telephone“, ein gradliniger Rocker. Gradlinig und eingängig, aber nicht besonders ist „Women“, das als dritte Singleauskopplung im Frühjahr 1980 ein kleiner US-Hit war. Das Intro von „Women“ klingt wie eine Vorwegnahme ihres späteren Superhits „Urgent“. Der Rocker „I’ll Get Even With You“ bietet Foreigner wie gehabt, mit einer klaren Melodieführung, eingängigem Refrain und schönen Instrumentalteilen. Allerdings ist dieser durchaus interessante Titel nur für echte Foreigner Fans wirklich interessant. „Seventeen“ ist ein solider Rocker, der allerdings mehr ein Mitläufer als ein wirklich guter Titel ist. Der gemäßigte Rocker „Head Games“ vereinigt einmal mehr alle positiven Foreigner Eigenschaften: Klare Melodieführung, eingängiger Refrain und sehr sauber gespielt. Musikalisch steht „Head Games“ in der Tradition ihrer großen Hits der Jahre 1977/78. Als zweite Singleauskopplung erreichte das Stück zur Jahreswende 1979/80 eine Plazierung in den amerikanischen Top 20 und war somit die erfolgreichste Singleauskopplung aus dem dritten Album. Fast ungewohnt new-wavig klingt das recht poppige „The Modern Day“, ein Stück, das einen guten Singlehit abgegeben hätte. Eine Klasse für sich ist „Blinded By Science“, dem mit Abstand besten Stück des Albums. Das etwas verhaltene „Do What You Like“ ist ein typischer Albumtitel, der zwar soliden Durchschnitt bietet, aber nicht so recht überzeugen kann. „Rev On The Red Line“ klingt wie eine Vorwegnahme des 80s Mainstream-Rocks. Das Stück ist sehr solide, weiß aber auch nicht so recht zu überzeugen. Alles in allen ist „Head Games“ ein solides Album, das zwar den Fans die Musik bot, die sie von ihrer Gruppe hören wollten, aber nach den beiden tollen Vorgängern nicht so recht in die Gänge kommt. Es hat zwar einige wirklich gute Momente, wartet aber auch mit doppelt und dreifach so vielen Längen auf. Dementsprechend war das Album in den USA auch nicht mehr ganz so erfolgreich wie „Foreigner“ und „Double Vision“.
30.04.2007 21:24
remember
Member
****
auch album #3 ist weder good noch bad..
07.02.2008 15:45
longlou
Member
****
Ich habe mir das Album auf eine Empfehlung hin gekauft, weil mir versichert wurde, dass jedes einzelne Lied Hitqualität hätte. Das hätte mich eigentlich stutzig machen sollen. Es stimmt einfach nicht.
06.05.2008 18:09
öcki
Member
*****
War aber immer noch besser als vieles aus dem Jahre 79

Sven84
Member
*****
Ein eigentlich eher durchschnittliches Foreigner-Album, mit eher unspektakulären Singleauskopplungen. Doch hier werden vor allem die Albumtracks interessant: So klingen z.B. "Seventeen", "Blinded By Science" und "Rev On The Red Line" wesentlich besser als die Singleauskopplungen. Diese Songs "retten" das Album.

mathias_trebgast
Member
*****
Foreigner machten immer auf Mainstream getrimmten Rock, und auf "Head Games" war das nicht anders. Hier präsentierte sich die Band übrigens zum letzten Mal als Sextett. Die meisten Songs gingen sofort ins Ohr, die Gitarren schepperten (wenn auch nicht zu aufdringlich), man konnte im Auto schön mit"singen", und als Gesamtwerk war "Head Games" noch x-mal besser als die Zumutungen (á la "I want to know what love is" - Schnulz, schnulz!!), die uns Foreigner später noch präsentierten. "Dirty White Boy" als fetzender Aufmacher, "I'll get even with you" und "The modern day" sind meine Anspielfavoriten. Für mich das beste Foreigner-Album!

Rewer
hitparade.ch
****
...gut...

Trille
Member
****
4+, das dritte Album der New Yorker ist quasi gleich gut wie ihr Debutalbum und ebenso deutlich stärker als ihr zweites Album "Double Vision".

rhayader
Member
****
Das dritte Album, in etwa so gut wie der Vorgänger 'Double Vision', aber erreicht nicht die Klasse vom Debüt-Album. Trotzdem klingt es durchgehend solide ohne irgendwelche Ausfälle.
Die Highlights sind für mich: die wundervolle Ballade 'Blinded By Science', das melodisch-flotte 'Love On The Telephone' und der eingängige Titelsong.
Das Album belegte im Herbst 1979 #5 in USA und #39 in D. Meine Bewertung: 4+

Dino-Canarias
Member
*****
Für mich zusammen mit ihrem selbstebetitelten Debut das
beste Werk von Foreigner, noch vor "4" und "Double
Vision", da eindeutig ausgeglichener und auch vom Song-
material her attraktiver (sprich weniger bieder-brav-main-
streamig) als letztgenannte....

Einzig der Schlusssong fällt ein wenig ab, aber das ist auch
nicht weiter schlimm, dann kürzt man das Album halt
einfach um eine Nummer ab....

Ganz knappe 5.

(4.75)
Zuletzt editiert: 14.03.2015 22:14

x5-452
Member
*****
Gutes Album

Widmann1
Member
****
Neben den bekannten Songs wie Dirty White Boy, Head Games und Love On The Telephone fiel mir nur Blinded By Science und I'll Get Even With You positiv auf.


Werner
Member
*****
Head Games reiht sich von der Qualität des Songmaterials nahtlos an die beiden Vorgänger an.
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