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Genesis
A Trick Of The Tail

Album
Jahr
1976
5.41
22 Bewertungen
Weltweit
DE
Peak: 43 / Wochen: 3
NL
Peak: 7 / Wochen: 8
SE
Peak: 17 / Wochen: 5
NZ
Peak: 4 / Wochen: 25
Tracks
LP
20.02.1976
Charisma 6369 974
3
6:27
6
8:04
Genesis
Künstlerportal
Singles - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Follow You Follow Me
Eintritt: 10.06.1978 | Peak: 6 | Wochen: 11
10.06.1978
6
11
Mama
Eintritt: 23.10.1983 | Peak: 2 | Wochen: 15
23.10.1983
2
15
That's All
Eintritt: 15.01.1984 | Peak: 15 | Wochen: 9
15.01.1984
15
9
Invisible Touch
Eintritt: 22.06.1986 | Peak: 13 | Wochen: 8
22.06.1986
13
8
Land Of Confusion
Eintritt: 18.01.1987 | Peak: 8 | Wochen: 10
18.01.1987
8
10
No Son Of Mine
Eintritt: 24.11.1991 | Peak: 8 | Wochen: 13
24.11.1991
8
13
I Can't Dance
Eintritt: 16.02.1992 | Peak: 8 | Wochen: 17
16.02.1992
8
17
Congo
Eintritt: 07.09.1997 | Peak: 32 | Wochen: 8
07.09.1997
32
8
Alben - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Genesis
Eintritt: 06.11.1983 | Peak: 2 | Wochen: 31
06.11.1983
2
31
Invisible Touch
Eintritt: 15.06.1986 | Peak: 4 | Wochen: 27
15.06.1986
4
27
We Can't Dance
Eintritt: 17.11.1991 | Peak: 1 | Wochen: 52
17.11.1991
1
52
Live - The Way We Walk Volume One: The Shorts
Eintritt: 29.11.1992 | Peak: 4 | Wochen: 17
29.11.1992
4
17
Live - The Way We Walk Volume Two: The Longs
Eintritt: 24.01.1993 | Peak: 3 | Wochen: 12
24.01.1993
3
12
... Calling All Stations ...
Eintritt: 14.09.1997 | Peak: 3 | Wochen: 13
14.09.1997
3
13
Turn It On Again - The Hits
Eintritt: 07.11.1999 | Peak: 10 | Wochen: 11
07.11.1999
10
11
Platinum Collection
Eintritt: 12.12.2004 | Peak: 72 | Wochen: 5
12.12.2004
72
5
Turn It On Again - The Hits: The Tour Edition
Eintritt: 17.06.2007 | Peak: 19 | Wochen: 11
17.06.2007
19
11
Live Over Europe 2007
Eintritt: 09.12.2007 | Peak: 62 | Wochen: 2
09.12.2007
62
2
R-Kive
Eintritt: 05.10.2014 | Peak: 82 | Wochen: 2
05.10.2014
82
2
The Last Domino?
Eintritt: 26.09.2021 | Peak: 14 | Wochen: 3
26.09.2021
14
3
Musik-DVD - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
When In Rome 2007 [DVD]
Eintritt: 08.06.2008 | Peak: 1 | Wochen: 17
08.06.2008
1
17
1973 - 2007 Live
Eintritt: 04.10.2009 | Peak: 6 | Wochen: 1
04.10.2009
6
1
Three Sides Live [DVD]
Eintritt: 16.11.2014 | Peak: 10 | Wochen: 1
16.11.2014
10
1
Sum Of The Parts / Three Sides Live [DVD]
Eintritt: 07.10.2018 | Peak: 5 | Wochen: 1
07.10.2018
5
1
Reviews
Durchschnittliche
Bewertung
5.41

22 BewertungenGenesis - A Trick Of The Tail
14.11.2005 22:08
Starkes Debut von Phil Collins am Mikrophon, wer hätte das gedacht!?
19.08.2006 20:04
Geht voll Ab!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
01.12.2006 14:24
Als Peter Gabriel im Frühjahr 1975 Genesis verließ, ging ein Aufschrei durch die Fangemeinde. Ihrer Meinung nach war die Gruppe ohne ihren charismatischen Sänger nicht einmal die Hälfte wert und für einen Großteil der internationalen Musikjournalisten, von denen nicht wenige der Gruppe unbedingt wohlgesonnen waren, war das Ende Genesis nur eine Frage der Zeit. Was viele dabei übersahen war, daß Peter Gabriel nur ein, wenn auch ein sehr wichtiges Teil innerhalb des Gruppengefüges war. Denn auch Michael Rutherford, Anthony Banks, Steve Hackett und Phil Collins verfügten über ein enormes musikalisches Potential, um auch ohne Peter Gabriel weiterzumachen. Statt einen neuen Sänger zu verpflichten, machten Genesis als Quartett weiter, für den Gesang war fortan Schlagzeuger Phil Collins zuständig. Anfang 1976 erschien dann mit „A Trick Of The Trail“ das achte Werk der Gruppe, dem ersten ohne Peter Gabriel. Musikalisch weicht es keinen Millimeter vom Genesis Sound der Jahre 1968-1974 ab, selbst Phil Collins Gesang erinnert an Peter Gabriel. In acht teilweise langen Stücken bietet das Quartett vertrackte und verschachtelte Melodiebögen auf höchstem Niveau. Einzig an den Texten erkennt man, daß hier nicht mehr Peter Gabriel mitgeschrieben hat, fehlt ihnen doch die lyrische Dichte und Tiefe. Was aber nicht heißen soll, daß Genesis nun textlich nichts zu bieten haben. Ganz im Gegenteil, Phil Collins, Michael Rutherford und Anthony Banks haben sich wirklich Mühe gegeben, die Lücke, die Peter Gabriel hier hinterlassen hat zu schließen. Die acht Stücke sind durchwegs brillant, von denen besonders die verträumten „Entangled“, „Mad, Mad Moon“ und „Ripples“ schlichtweg grandios sind. Aber auch „Dance On The Volcano“, „Squonk“, A Trick Of The Trail“, „Los Endos“ und das herrlich verschrobenen „Robbery, Assault And Robbery“ (erschien auch als Single) bieten beste Qualität. In der Gesamtheit ist „A Trick Of The Trail“ ein sehr dichtes Werk ohne jegliche Schwachstelle. Wenn man sich das Album einmal intensiv und vorbehaltlos anhört, dann kommt man sicherlich zu der Erkenntnis, daß die Befürchtungen, Genesis seien ohne Peter Gabriel am Ende, völlig unberechtigt waren. Meines Erachtens ist es eines der besten Arbeiten der Band, aber leider auch eines ihrer am meist unterschätzten.
15.05.2007 13:51
genesis hat viele gesichter. mir gefällt zunehmend ihre mittlere phase '75-83'. ohne gabriel und später auch hackett. die songs klingen für viele zeitgenossen wohl etwas staubig, aber musikalisch ist es echt nicht zu unterschätzen was sie geleistet haben. squonk ist einer meiner favoriten dieses album, neben ripples
11.07.2007 19:59
Hervorragendes Début mit Phil Collins als Leadsänger. Da ist wirklich kein einziger Durchhänger drauf. Höhepunkt für mich: Die Traumballade "Entangled".
14.01.2008 18:57
Ich war sehr skeptisch, was sie ohne Gabriel anstellen würden. Dieses Album ist aber wirklich noch erstklassig.
22.02.2008 20:37
ordentlich, für mich ist die euphorie aber nicht erkennbar..
13.05.2008 12:35
Damals waren wir überrascht, wie nahtlos der Übergang Gabriel-Collins von statten ging
13.05.2008 21:04
Wunderbar! Mein Lieblingsalbum von Genesis gleich nach Foxtrot
Die Gruppe wurde mit diesem Album eine Spur "kommerzieller" - und das war auch wirklich die richtige Entscheidung.
"Dance On A Volcano", das coole "Squonk", das irgendwie mittelalterlich-wirkende "Robbery, Assault And Battery", die schöne Ballade "Ripples" und das epische "Los Endos" (live noch viel eindrücklicher) machen dieses Album zu einem der besten Genesis-Alben überhaupt.
... einfach nur geniales Album, das in JEDE Musiksammlung gehört ... und das, obwohl oder gerade weil kein einziger Single-Hit drauf ist ...
"ach wie schrecklich kommerziell, das ist doch kein Genesis mehr" solche Meinungen musste man sich damals anhören. Ich fand die Musik gut, ist doch egal was davor war...
schlicht und simpel - ein exorbitantes masterpiece!
Die erste Genesis Platte mit Phil Collins als Leadsänger aus 1976 gehört zu meinen Favoriten, weil sie harmonische Songs mit tollen Spielerein verbindet.
Muss mich da nach nochmaligem Anhören doch leicht
korrigieren: Gehört für mich zwar immer noch nicht zu
ihren 2-3 allerbesten Alben aus den 70ern, aber ist
trotzdem ein feines Album.....nur der Closer fällt dann
doch leicht ab, aber das ist ja überhaupt kein Problem,
dann nimmt der schlaue Musikfreund von heute (oder
gestern) einfach die entsprechende "Abkürzung"! :)

Ganz knappe 5

(4.75)
Meine Bewertung fällt hier gleich aus wie bei den vorherigen Genesis-Alben. Mit der Progrock-Phase, die auch zu Beginn von Phil Collins-Leadsängertagen anhält, kann ich nichts anfangen. Aber es klingt alles ganz gut.
Nach dem Weggang von Peter Gabriel war die Band verzweifelt auf der Suche nach einem adäquaten Nachfolger. Sogar der deutsche Sänger David Hanselmann soll ernsthaft im Gespräch gewesen sein. Phil Collins hatte schon zweimal auf früheren Genesis-Alben bei den Titeln 'For Absent Friends' und 'More Fool Me' die Hauptstimme übernommen. Nachdem er spasseshalber 'Squonk' intonierte, fanden das alle so gut, dass man ihn zum neuen Lead-Sänger kürte. Und er machte seine Arbeit auch wirklich sehr gut auf diesem Album, sodass Peter Gabriel kaum vermisst wurde.
Musikalisch blieb die Band, wie auch noch auf dem nächsten Album 'Wind And Wuthering', ihrem Stil treu, auch wenn vorsichtig schon, speziell beim Titelsong und auch bei 'Robbery, Assault And Battery' Türen in Richtung einem eher kommerzielleren Pop-Stil geöffnet wurden.
Nachdem mir der Vorgänger, das Konzept-Doppelalbum 'The Lamb Lies Down On Broadway' einerseits etwas zu überambitioniert ausgefallen war, andererseits auch ein paar Schwächen aufwies, so besann sich die Band bei 'A Trick Of The Tail' wieder auf ihre Stärken. Mit den umwerfend guten 'Mad Man Moon' und 'Entangled' sind auch zwei Songs enthalten, die für mich zu den fünf besten Genesis-Songs überhaupt gehören. Neben diesen beiden gefällt mir insbesondere auch das balladige 'Ripples ...' sehr gut.
Aber auch sonst liegen alle Songs im 6 bis 5 Sterne-Bereich.
Für mich ist 'A Trick Of The Tail' nach 'Trespass', 'Selling England By The Pound' und 'Nursery Cryme' das viertbeste Studioalbum von Genesis.
Es war auch das bis dahin erfolgreichste Album der Band (1976 #3 UK, #31 USA und #43 D).
Meine Bewertung: klare 6*.

Am besten lässt sich das Album beschreiben durch "instrumentale Mittelteile". In all den langen Titeln ist das die große Stärke. Insgesamt ist das erste Album nach Peter Gabriel einfach sagenhaft geworden. Wie mein Vorredner schon sagte: Ihr vorheriges Werk war auch mir zu überambitioniert und hier kamen sie wieder dahin zurück, was sie so stark gemacht hat. Lange Stücke, in denen sich jeder ausleben durfte. Und trotzdem passen die Stücke wunderbar zusammen. Das Album erinnert mich stark an "Selling England by the Pound" - nur halt mit einem anderen Lead-Sänger.
Ich liebe dieses Album und halte es nach "Selling England by the Pound" für das beste Album von Genesis!
Die früheren GENESIS sind vergleichbar mit den früheren PINK FLOYD und den früheren YES fast schon ungeniessbar
Würden Genesis den Weggang von Peter Gabriel überleben?
Die Band kämpfte sich mit dem neuen Frontmann souverän aus der Krise heraus. "A Trick of the Tail" war eigentlich das gelungenere Folge-Album zu "Selling England by the Pound" als es "The Lamb Lies Down on Broadway" gewesen war (insbesondere in dem Song "Robbery, Assault and Battery").
In der Tat war es erstaunlich, wie perfect Phil Collins den Singstil von Peter Gabriel zu imitieren verstand. Auch die Texte und Arrangements waren kaum von denen der Peter Gabriel-Ära zu unterscheiden.
Eines war anders: Mystisch waren die Songs noch immer, und ebenso komplex, aber weniger düster. Es war als hätte die Band wieder zurück in eine leuchtendere Zukunft gefunden.
Damals ahnte ich allerdings schon, dass dies nicht von Dauer sein konnte.
Umso neugieriger war ich auf das Folgealbum.
Für mich wurden Genesis mit Phil Collins anstelle von Peter Gabriel am Mikrofon klar besser. So gefällt mir auch dieses Album sehr gut.
Evtl. das beste Genesis Album ohne Gabriel, obwohl der Nachfolger Wind And Wuthering dem noch sehr nahe kommt. Erst danach hatten sie ja auch Steve Hackett verloren.

Bewertung: 6+