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John Lennon / Plastic Ono Band
John Lennon / Plastic Ono Band

Album
Jahr
1970
5.07
14 Bewertungen
Album-Hitparade
Einstieg
02.05.2021 (Rang 16)
Zuletzt
02.05.2021 (Rang 16)
Peak
16 (1 Woche)
Anzahl Wochen
1
10898 (85 Punkte)
Weltweit
CH
Peak: 16 / Wochen: 1
DE
Peak: 7 / Wochen: 2
AT
Peak: 6 / Wochen: 1
NL
Peak: 1 / Wochen: 16
BE
Peak: 9 / Wochen: 1 (V)
Peak: 22 / Wochen: 1 (W)
SE
Peak: 46 / Wochen: 1
NO
Peak: 13 / Wochen: 4
IT
Peak: 63 / Wochen: 1
AU
Peak: 34 / Wochen: 1
Tracks
LP
11.12.1970
Apple 1 C 062-04 703
John Lennon
Künstlerportal
Singles - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Give Peace A Chance (Plastic Ono Band)
Eintritt: 15.07.1969 | Peak: 4 | Wochen: 10
15.07.1969
4
10
Instant Karma!
Eintritt: 31.03.1970 | Peak: 9 | Wochen: 6
31.03.1970
9
6
Mother
Eintritt: 02.02.1971 | Peak: 3 | Wochen: 11
02.02.1971
3
11
Power To The People (John Lennon / Plastic Ono Band)
Eintritt: 06.04.1971 | Peak: 5 | Wochen: 6
06.04.1971
5
6
Imagine (John Lennon / Plastic Ono Band)
Eintritt: 16.11.1971 | Peak: 2 | Wochen: 27
16.11.1971
2
27
(Just Like) Starting Over
Eintritt: 14.12.1980 | Peak: 1 | Wochen: 13
14.12.1980
1
13
Woman
Eintritt: 01.03.1981 | Peak: 2 | Wochen: 9
01.03.1981
2
9
Happy Xmas (War Is Over) (John & Yoko / The Plastic Ono Band with The Harlem Community Choir)
Eintritt: 04.01.2009 | Peak: 10 | Wochen: 19
04.01.2009
10
19
Alben - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Milk And Honey (John Lennon / Yoko Ono)
Eintritt: 19.02.1984 | Peak: 15 | Wochen: 4
19.02.1984
15
4
Lennon Legend - The Very Best Of John Lennon
Eintritt: 11.01.1998 | Peak: 13 | Wochen: 8
11.01.1998
13
8
Working Class Hero - The Definitive Lennon
Eintritt: 16.10.2005 | Peak: 61 | Wochen: 6
16.10.2005
61
6
Power To The People - The Hits
Eintritt: 17.10.2010 | Peak: 25 | Wochen: 7
17.10.2010
25
7
Imagine
Eintritt: 14.10.2018 | Peak: 41 | Wochen: 1
14.10.2018
41
1
Gimme Some Truth.
Eintritt: 18.10.2020 | Peak: 10 | Wochen: 3
18.10.2020
10
3
John Lennon / Plastic Ono Band (John Lennon / Plastic Ono Band)
Eintritt: 02.05.2021 | Peak: 16 | Wochen: 1
02.05.2021
16
1
Musik-DVD - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Imagine - Gimme Some Truth [DVD] (John Lennon & Yoko Ono)
Eintritt: 14.10.2018 | Peak: 1 | Wochen: 3
14.10.2018
1
3
Plastic Ono Band
Discographie / Fan werden
Singles - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Give Peace A Chance
Eintritt: 15.07.1969 | Peak: 4 | Wochen: 10
15.07.1969
4
10
Power To The People (John Lennon / Plastic Ono Band)
Eintritt: 06.04.1971 | Peak: 5 | Wochen: 6
06.04.1971
5
6
Imagine (John Lennon / Plastic Ono Band)
Eintritt: 16.11.1971 | Peak: 2 | Wochen: 27
16.11.1971
2
27
Alben - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
John Lennon / Plastic Ono Band (John Lennon / Plastic Ono Band)
Eintritt: 02.05.2021 | Peak: 16 | Wochen: 1
02.05.2021
16
1
Reviews
Durchschnittliche
Bewertung
5.07

14 BewertungenJohn Lennon / Plastic Ono Band - John Lennon / Plastic Ono Band
18.12.2006 14:58
Brutal ehrlich und berührend
21.08.2007 16:07
Lennon ging nach NY um sich von seiner Beatles Vergangenheit "zu befreien", für die Songs kehrte er aber nochmal nach England zurück.
Er beendet es mit dem Satz "I was the walrus but now I'm John".
Muß man eigentlich (mit Imagine) zum Besten seiner Karriere zählen..die 4.5 geht sich aber leider auch hier nicht aus.
21.08.2007 16:09
schließ mich euch an.
12.01.2008 17:13
Neben Paul McCartney war der am 09.10.1940 in Liverpool geborene Gitarrist und Sänger John Lennon der kreative Kopf und das Sprachrohr der Beatles. Mit seinen lockeren und oft zynischen Sprüchen erregte er nicht selten die Gemüter konservativer Gemüter. Seine ironische Bemerkung „Wir sind mittlerweile berühmter als Gott“ erhitzte vor allen in den USA die Gemüter. Als Gegenreaktion auf diesen ironisch gemeinten Spruch organisierten bigotte amerikanische Prediger und radikale Gegner der Beatles daraufhin in amerikanischen Städten öffentliche Verbrennungen von Beatles Platten. Diese Aktionen konnten allerdings nicht verhindern, daß die amerikanische Jugend die Fab-Four aus Liverpool um so heißer und inniger liebte. Sein Buch „In his own words“ und seine Hauptrolle in der Anti-Kriegssatire „Wie ich den Krieg gewann“ von Richard Lester brachte ihm auch außerhalb der Musik viel Anerkennung und Lob ein. Als er 1969 die japanische Künstlerin Yoko Ono heiratete, sahen viele in dieser Verbindung das eigentliche Ende der Beatles. Gemeinsam mit Yoko baute John bereits 1969 die Plastic Ono Band auf. Auf ihren frühen Alben boten die beiden einen schwer verdaulichen Experimentalrock, der unverkäuflich war. Allerdings konnte sich John damit in Studenten- und Intellektuellenkreisen als ernstzunehmender Künstler endgültig etablieren. Die Singles „Give Peace A Chance“, Cold Turkey“ und „Instant Karma“ dagegen waren absolut hitparadentauglich und verkauften sich weltweit in hohen Auflagen. Sein ’71 Hit „Power To The People“ stieß in konservativen Kreisen auf heftige Ablehnung und wurde von vielen Radiosendern aufgrund seiner angeblich radikalen Aussage boykottiert. Viele Beatles- und John Lennon Fans zeigten sich enttäuscht, daß ihr Idol in die Protestecke abdriftete. Allerdings hatte das, was John machte, wenig mit dem teilweise ungenießbaren Zeugs zu tun, was Vertreter der politischen Liedermacherszene und des Politrocks boten.
Sein Ende 1970 erschienenes, mittlerweile fünftes Album „John Lennon/Pastic Ono Band“ war das erste Werk, auf dem John auf musikalische Experimente jeglicher Art verzichtete und sich als das präsentierte, was er war und zwar ein Songschreiber und Musiker der Extraklasse, dem so leicht keiner das Wasser reichen konnte. Musikalisch knüpft das Werk an seine Erfolgstitel der Jahre 1969-1971 wie „Give Peace A Chance“, „Cold Turkey“, „Instant Karma“ und „Power To The People“ an. Dabei präsentiert er sich mal radikal, mal sanft, nachdenklich oder in ergreifender Weise fast verzweifelt.
Mit „Mother“ und „Working Class Hero“ enthält das Album zwei große John Lennon-Klassiker. „Mother“ ist einer persönlichsten Lennon-Songs überhaupt, setzt er sich hier mit dem frühen Tod seiner Mutter auseinander. Als Single war das Stück in den USA ein respektabler Hit. Wie man mit einfachen Mitteln ein Stück mit einer Aussage rüberbringen kann, ohne das es gleich nach der teilweise ungenießbaren Sülzigkeit der Liedermacher klingt, zeigt er in „Working Class Hero“, m.E. eines seiner herausragen Lieder überhaupt. Welche Schärfe man diesem Lied verpassen kann, zeigte Marianne Faithful mit ihrer Ende 1979 veröffentlichten Version.
Wenn John und seine Plastic Ono Band rockige Töne anschlagen, etwa in „I Found Out“, „Remember“ und „Well, Well, Well“, dann wirkt die Musik sperrig und zunächst wenig zugänglich. Meist sind es aber ruhige, besinnliche Melodien, die einen Großteil auf diesen Album bilden. Diese Lieder zeigen nichts desto Trotz einen nachdenklichen und ernsten John Lennon.
„John Lennon/Plastic Ono Band“ ist ein hervorragendes Album ohne jeglichen Schwachpunkt. Seine Fans werden dieses Werk mit Sicherheit mögen. Wer allerdings bis zu diesem Zeitpunkt nicht den Zugang zu John Musik gefunden hat, der wird ihn wahrscheinlich hiermit kaum finden.
12.05.2008 21:52
In den 60igern hat er nicht einen einzigen guten Solo-Song verfasst. Mit dieser LP hat er immerhin gezeigt, dass er noch richtige Songs schreiben kann. Mit Ringo Starr an den Drums und Klaus Voormann am Bass wurde produziert. Das Gesamtergebniss ist allerdings wie so oft Geschmackssache. Auch für die Beatles-Fans. Im Dezember 1970 veröffentlicht, erreichte die LP mühelos die Top 10 in UK und US.
12.05.2008 21:55
Eigentlich ist alles gesagt - 1971 sagten wir in unserer Clique: solange Yoko Ono nicht singt, ist Lennon gut - Das meine ich auch heute noch
Meisterwerk
Hinter "Imagine" wohl sein zweitstärkstes Album, sehr
schön, aber trotzdem alles andere als leicht verdauliche
Kost......

5 ++
Hier und da musikalisch nicht ganz mein Fall (Protopunk lese ich auf manchen Seiten), aber insgesamt ein beeindruckendes Album mit starken Highlights wie "Love", "Working Class Hero" und "Isolation". Auch das umstrittene "God" lässt aufhorchen. Zudem kommt der Einfluss von Yoko Ono durch ("Well Well Well"). Tolles Debüt!
Ein gutes Soloalbum von Lennon. Da hat er sich noch Mühe gegeben.
Das ist kein Album, dass ich mir durchgehend anhören möchte. Bei Lennon reicht mir die collection.
Great
Enthält genau zwei Songs, die mir gefallen. Das wäre erstens das berührende "Working Class Hero" und zweitens das schräge und zornige "Well Well Well". Mit dem Rest kann ich mich leider nicht anfreunden.
super