Journey - Raised On Radio

Cover Journey - Raised On Radio
LP
Columbia OC-39 936
CD
CBS CDCBS 26902

Charts

Einstieg:18.05.1986 (Rang 26)
Zuletzt:08.06.1986 (Rang 27)
Höchstposition:26 (1 Woche)
Chartsverlauf:
Anzahl Wochen:3
Rang auf ewiger Bestenliste:6976 (220 Punkte)
Weltweit:
ch  Peak: 26 / Wochen: 3
de  Peak: 53 / Wochen: 9
nl  Peak: 49 / Wochen: 3
se  Peak: 16 / Wochen: 7

Tracks

27.05.1986
LP Columbia OC-39 936 / EAN 0074643993616
1986
CD CBS CDCBS 26902
Details anzeigenAlles anhören
1.Girl Can't Help It
  3:50
2.Positive Touch
  4:16
3.Suzanne
  3:38
4.Be Good To Yourself
  3:51
5.Once You Love Somebody
  4:40
6.Happy To Give
  3:49
7.Raised On Radio
  3:49
8.I'll Be Alright Without You
  4:49
9.It Could Have Been You
  3:37
10.The Eyes Of A Woman
  4:32
11.Why Can't This Night Go On Forever
  3:43
   

Journey   Künstlerportal

Singles - Schweizer Hitparade
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Raised On Radio18.05.1986263
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Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 4.33 (Reviews: 9)
03.10.2003 10:04
Mischlermaxe
Member
*****
Top-AOR!
11.11.2006 07:21
Trille
Member
****
Ihre insgesamt sechzehnte LP ist rundherum gelungen, ohne sehr große Highlights.
#4 in den USA und #22 in GBR
Zuletzt editiert: 13.03.2009 21:31
02.03.2008 11:46
nickel&dime
Member
**
Geprägt von 80er. Leider weichen sie von ihrem ursprünglichen Stil ab. Sehr "kommerziell" und popig.

avs.ch
Member
****
Der Grund für die Abweichung des Stils war Steve Perry, der langsam die Fäden in Hand nahm und die Band wurde kommerziell, was kurz später zum Bruch führte. Ansonsten gängig melodiöse Pop Rock Musik.

Sven84
Member
*****
Hier hatte definitiv Steve Perry einen enormen Einfluss auf die Stilrichtung. Da er auch schon immer sehr von R&B angetan war, hat beispielsweise der Song "Positive Touch" beinahe schon einen Beat, der an Motownsongs der späten 60er erinnert. Auch sehr geradlinige Songs wir "Suzanne" oder "Be Good To Yourself" entsprechen weniger dem Journey-Stil der Alben zuvor, was aber noch lange nicht heisst, dass sie deswegen nicht gut sind. Die Band ging auf diese Art mit der Zeit und konnte mit diesen Songs Erfolge feiern. Die Band löste sich nach diesem Album bekanntlich auf (bis zur kurzen Reunion anno 1996/97) - Jonathan Cain und Neal Schon gründeten darauf mit John Waite die Band 'Bad English', die ebenso grandiosen AOR machte. Daher sehe ich mal das Positive darin: Ohne die damalige Auflösung von Journey wäre diese Superband nicht zustande gekommen.

Dino-Canarias
Member
****
Ein Album aus der Blütezeit des 80er AOR-Cheese, vollge-
spickt mit vor Schmalz nur so triefenden Balladen....der
einzige Song, der mich hier wirklich einigermassen berührt
ist "Happy To Give", und dank dem reicht's dann auch
gerade noch zu einer (blanken) 4.

valhalla
Member
*****
third best journey album after escape and frontiers

sushi97
Member
******
Also ich finde das Album genial. Ja natürlich wird es poppiger, aber alle Songs sind auf einem sehr hohen Niveau. Die Melodien und die Harmonie beeindrucken. Allgemein kommt Steve Perrys Stimme zur 100prozentigen Entfaltung, wen wundert's schließlich hat er ja auch die Titel geschrieben. Besonders am Ende der Lieder setzt er seine Stimme praktisch soulmäßig ein und singt abseits des eigentlichen Refrains. Aber auch die Instrumente gehen mMn überhaupt nicht unter. Sowohl die Gitarre, als auch das Keyboard und Schlagzeug werden bewusst eingesetzt. Besonders gut gefällt mir das Saxophon in "Positive Touch", was für mich daher auch der stärkste Titel auf dem Album ist. Aber wie gesagt: Hier bin ich wirklich von fast jedem Titel hin und weg...

Widmann1
Member
****
Über Steves Perrys Stimme braucht man nicht zu diskutieren, aber das Songwriting ist dem meist nicht angemessen. Nur ein paar Songs überzeugen.

Anspieltipps:
Be Good To Yourself
Girl Can't Help It
I'll Be Alright Without You
Once You Love Somebody
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