Manfred Mann's Earth Band - Somewhere In Africa

Cover Manfred Mann's Earth Band - Somewhere In Africa
LP
Bronze 205 077
CD
Air Mail Archives AIRAC-1133
Cover Manfred Mann's Earth Band - Somewhere In Africa
Cover

Charts

Musikmarkt-Charts:Einstieg: 01.12.1982
Höchstposition: 8
Wertungen: 3
Weltweit:
de  Peak: 8 / Wochen: 16
se  Peak: 14 / Wochen: 3
no  Peak: 8 / Wochen: 5

Tracks

19.02.1983
LP Bronze 205 077
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1.Tribal Statistics
4:13
2.Eyes Of Nostradamus
3:31
3.Third World Service
5:18
4.Demolition Man
  3:46
5.Brothers And Sister Of Azania
2:42
6.Brothers And Sister Of Africa
3:06
7.To Bantustan?
2:36
8.Koze Kobenini? (How Long Must We Wait?)
1:26
9.Lalele
1:31
10.Redemption Song
7:36
11.Somewhere In Africa
1:41
   
1983
LP Bronze 812120-1
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2005
CD Air Mail Archives AIRAC-1133 / EAN 4571136371228
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1.Redemption Song (No Kwazulu)
4:16
2.Eyes Of Nostradamus
3:29
3.Third World Service
5:10
4.Africa Suite
6:36
a) Brothers And Sisters Of Africa
b) To Bantustan?
c) Koze Kobenini? (How Long Must We Wait?)
d) Lalela
5.Demolition Man
  3:45
6.Brothers And Sister Of Azania
2:48
7.Redemption Song
7:36
8.Somewhere In Africa
1:39
9.Wardream
3:09
10.Holiday's End
2:41
11.Redemption Song (Single Version)
4:14
12.Eyes Of Nostradamus (12" Version)
4:42
13.Demolition Man (Alternate Single Version)
  3:44
   
19.02.2016
LP Creature MANNLP013 (PIAS) / EAN 5060051333880
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Manfred Mann's Earth Band   Künstlerportal

Singles - Schweizer Hitparade
TitelEintrittPeakWochen
Mighty Quinn (Manfred Mann)05.03.1968211
 
Alben - Schweizer Hitparade
TitelEintrittPeakWochen
Budapest Live22.01.1984231
Criminal Tango (Manfred Mann's Earth Band with Chris Thompson)16.03.1986511
Blinded By The Light - The Very Best Of31.01.19931510
The Complete Greatest Hits Of Manfred Mann 1963-2003 (Manfred Mann)23.03.2003962
 

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Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 4.75 (Reviews: 4)
24.09.2007 17:19
longlou
Member
******
Insgesamt wohl ein Beitrag von Manfred Mann gegen die Apartheidspolitik in seinem Heimatland Südafrika. Wieder mit einigen Coverversionen(Al Stewart, Bob Marley, Police). Und covern konnte er wie kaum ein anderer. Sämtliche Cover der Earth Band tragen eine eigene Handschrift und sind in fast allen Fällen besser als die Originale.
Zuletzt editiert: 16.01.2008 17:26

remember
Member
****
die Covers sind schon ziemlich gut, der rest allerdings weniger..

Voyager2
Member
*****
In den 70er Jahren lief das Projekt Manfred Mann’s Earth Band auf Hochtouren und brannte so einige musikalische Feuerwerke ab, die m.E. ihre Höhepunkte in den Alben „Solar Fire“ (1973), „The Good Earth“ (1974), „The Roaring Silence“ (1976) und „Angel Station“ (1979) sowie den Hits „Joybringer“, „Blindet By The Light“, „Spirits In The Night“, „Davy’s On The Road Again“, „Don’t Kill It Carol“ und „You Angel You“ fand. Die 80er Jahre begannen gut mit dem ausgezeichneten, Ende 1980 veröffentlichten Album „Change“ und dem Hit „For You“. Knapp zwei Jahre ließen sich Manfred und seine Musiker für das Nachfolgealbum „Somewhere In Afrika“ Zeit. Manfred Mann suchte nach neuen musikalischen Inspirationen, die er seiner Meinung nach in der afrikanischen Musik fand. Mit der Kombination aus weißer Rockmusik und Elementen der traditionellen afrikanischen Musik hatten in der Vergangenheit schon Osibisa oder, 1981, Mick Fleetwood bemerkenswerte Platten eingespielt.
„Somewhere In Afrika“ ist als Gesamtwerk betrachtet eine interessante Angelegenheit, auch wenn es mit den guten Werken der letzten 10 Jahre nicht ganz mithalten kann. Man merkt, daß Manfred im Umgang mit der afrikanischen Musik noch nicht ganz so stilsicher war. Was kein Vorwurf ist, denn mit dem Umgang von Elementen „fremdartiger“ Musik bedarf es einiges an Zeit, um damit umgehen zu können. Deshalb wirkt Seite 2 mit der „Africa Suite“ etwas unausgegoren, die in einer meiner Meinung nach völlig mißratenen Version des Bob Marley Titels „Redemption Song“ ihren negativen Höhepunkt findet. Allerdings muß man sagen, daß abgesehen von diesem Titel die gesamte zweite Seite viele interessante Ansatzpunkte hat, die zum Teil sehr gekonnt westliche Rockmusik mit traditioneller afrikanischer Musik verbindet.
Richtig gut sind Manfred und seine Mannen dann, wenn sie das spielen, was sie am besten können. Das beweisen sie auf der ersten Seite mit Titeln wie „Third World Service“ (als Singleauskopplung immerhin ein kleiner Hit in Deutschland), der Al Stewart Komposition „Eyes Of Nostradamus“ und der Police Nummer „Demolition Man“. Hier zeigt sich einmal mehr, wie Manfred schon in der Vergangenheit geradezu selbstsicher mit Fremdkompositionen umgeht und ihnen eine eigene Note verleiht. Die erste Seite wird abgerundet mit „Tribal Statics“ und „Brothers And Sisters Of Azania“.
Alles in allen ist „Somewhere In Afrika“ ein sehr gutes Album, bei dem man Manfreds Mut zu neuen musikalischen Wegen einfach anerkennen muß. Allerdings kommt man nicht umher um festzustellen, das „Somewhere In Afrika“ das letzte gute Album ist, das er und seine Gruppe eingespielt hat. Alles was danach kam, kann man getrost vergessen.

James Egon
Member
****
Bin nicht so der Fan afrikanischer Musik, aber o.k. ist das Album.
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