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Mötley Crüe
Shout At The Devil

Album
Jahr
1983
5.14
7 Bewertungen
Tracks
LP
26.09.1983
Elektra 60289-1 [us]
4
2:54
7
2:20
11
4:44
Mötley Crüe
Künstlerportal
Alben - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Theatre Of Pain
Eintritt: 21.07.1985 | Peak: 25 | Wochen: 3
21.07.1985
25
3
Girls Girls Girls
Eintritt: 07.06.1987 | Peak: 13 | Wochen: 7
07.06.1987
13
7
Dr. Feelgood
Eintritt: 17.09.1989 | Peak: 7 | Wochen: 10
17.09.1989
7
10
Decade Of Decadence '81-'91
Eintritt: 27.10.1991 | Peak: 22 | Wochen: 4
27.10.1991
22
4
Mötley Crüe
Eintritt: 27.03.1994 | Peak: 21 | Wochen: 8
27.03.1994
21
8
Saints Of Los Angeles
Eintritt: 20.07.2008 | Peak: 42 | Wochen: 4
20.07.2008
42
4
The End - Live In Los Angeles
Eintritt: 13.11.2016 | Peak: 46 | Wochen: 1
13.11.2016
46
1
The Dirt Soundtrack
Eintritt: 31.03.2019 | Peak: 8 | Wochen: 3
31.03.2019
8
3
Greatest Hits
Eintritt: 31.03.2019 | Peak: 85 | Wochen: 1
31.03.2019
85
1
Too Fast For Love
Eintritt: 11.09.2022 | Peak: 95 | Wochen: 1
11.09.2022
95
1
Musik-DVD - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
The End - Live In Los Angeles [DVD]
Eintritt: 13.11.2016 | Peak: 1 | Wochen: 17
13.11.2016
1
17
Reviews
Durchschnittliche
Bewertung
5.14

7 BewertungenMötley Crüe - Shout At The Devil
19.09.2007 18:54
"WASP" wurden mit "Mötley Crüe" zeitglich gegründet, da Crüe-Basser und "Chef" Nikki Sixx mit Blackie Lawless zusammen in der Band "London" spielte (auch Slash und Izzy Stradlin von den später weltbekannten "Guns'n'Roses" wirkten eine zeitlang bei der Band mit) - das war 1981. "Glam Metal", wie die Musik dann später genannt wurde war damals eine rockige Version des normalen Heavy Metals und noch nicht als solches deklariert. Der USA-Stadionrock-Hairmetal-Hype griff erst 1984/85 so richtig um sich und splittete sich ab.

"Shout at the devil" war bereits die 2. Scheibe der Crüe, nachdem man 1982 "Too fast for love" rausgehauen hatte; damals noch rauher als auf den schmalbrüstigen Werken mitte der (sehr oft) nichtssagenden 80ern. Jedoch songwriterisch noch in den Kinderschuhen.

"Shout at the devil" (von der ich auch das schwarze Pentagram-Cover Vinyl besitze) ist eine gute Metal/Hardrock Platte mit einigen Highlights und vielen durchschnittlichen Nummern, die man gerne auf Metalpartys auflegt, dazu ein paar Biere wegstellt.
Von mir gibts eine solide 4*, mehr nicht. Wenn man bedenkt, dass damals "Slayer" und "Metallica" für was aufregendes neues sorgten, klingt "Shout at the devil" bereits wieder altbacken und zahnlos.

Dennoch blieb "Sout at the devil" ihre stärkste Scheibe; "Theatre of pain" und die unsägliche Schrottscheibe "Girls, girls, girls" wirkten nur noch anbiedernd, platt und häufig sogar albern; wundert auch keinen, denn die Band war damals mehr mit dem Verzerr von Drogen beschäftigt als mit gutem Songwriting. 1989 kehrten "Mötley Crüe" jedoch "sauber" zurück und veröffentlichten ihre stärkste Scheibe; "Dr. Feelgood".
26.12.2007 12:31
Neben Too fast for Love, das beste Album von Mötley Crüe.
für mich zählt es neben "Theatre of Pain" zu ihren top-3, aber DR. Feelgood bleibt unangefochten die #1..
Really cool follow-up despite that the name worships the devil. The title track is a standout though none of the tracks are bad.
Mötley Crüe entwickelten sich stets weiter. Auf diesem Album ist noch typischer Heavy Metal aus LA zu hören. Meiner Meinung nach verbesserten sich die Songs und somit die Alben in den Jahren darauf mit "Dr. Feelgood" als Höhepunkt der Band-Karriere.

Highlights: "Shout At The Devil", "Looks That Kill", "Too Young To Fall In Love".
3-4 gute bis sehr gute Songs, daneben so einiges an
solide-ordentlicher Durchschnittskost.....mit etwas Goodwill
kann man hier schon noch aufrunden!

Ganz knappe 5.

(4.75)
Great