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Nino de Angelo
Gesegnet & verflucht

Album
Jahr
2021
4
12 Bewertungen
Album-Hitparade
Einstieg
07.03.2021 (Rang 8)
Zuletzt
17.10.2021 (Rang 93)
Peak
8 (1 Woche)
Anzahl Wochen
15
3599 (672 Punkte)
Chartverlauf
Weltweit
CH
Peak: 8 / Wochen: 15
DE
Peak: 2 / Wochen: 29
AT
Peak: 2 / Wochen: 20
Tracks
CD
26.02.2021
Ariola 19439827162 (Sony) / EAN 0194398271620
10
4:07
13
Jenseits von Eden (Version 2021)
3:53
Nino de Angelo
Künstlerportal
Singles - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Jenseits von Eden
Eintritt: 15.01.1984 | Peak: 1 | Wochen: 16
15.01.1984
1
16
Alben - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Jenseits von Eden
Eintritt: 05.02.1984 | Peak: 2 | Wochen: 15
05.02.1984
2
15
Gesegnet & verflucht
Eintritt: 07.03.2021 | Peak: 8 | Wochen: 15
07.03.2021
8
15
Reviews
Durchschnittliche
Bewertung
4

12 BewertungenNino de Angelo - Gesegnet & verflucht
Das neue Album bietet wenig musikalische Vielfalt. Ich habe das Gefühl Nino hat auf seine alten Tage zuviel Rammstein gehört und das ganze dann durch den kommerziellen Fleischwolf gedreht. Mir geht auch diese Bad-Boy-Attitüde ziemlich auf die Nerven.
Das Arrangement des ganzen Albums trägt mir stellenweise zu dick auf, partiell wird Ninos Stimme unerträglich. Ich glaube nicht, dass das Album - immerhin von Ariola - ein Hit wird oder gar der Auftakt eines großen Comebacks. Die Songauswahl ist vorhersehbar und eintönig, die obligatorische "Jenseits von Eden"-Neuauflage gibt's dazu. Na, da fehlt ja nur noch ein Hit-Medley für Karl-Heinz und Verena on speed.

Bleibt eine Frage: Wer soll denn so etwas kaufen?! Die Kiddies kennen Nino de Angelo nicht mehr oder halten ihn für einen uncoolen Vertreter der 80er-Jahre; traditionelle Schlagerfans wie auch der alte Franzel fühlen sich eher nicht angesprochen. Mir ist das Album zu düster, zu bedrohlich und zu unglaubwürdig. Nino de Angelo versucht hier nochmals einen Imagewechsel und scheitert - zum Glück nimmt Olaf der Flipper keinen Hardrock auf und zum Glück macht Roger Whittaker jetzt nicht einen auf flippig-frechen Dancefloor-Barden.

Solchen Mulefuz hätte man besser altgediente NDH-Recken wie Joachim Witt oder aber den schwäbischen Exoten Peter Schilling, der ja erst 65 wurde, singen lassen sollen. Es passt nicht zu Nino de Angelo, der vor gar nicht so langer Zeit bei KochUniversal passable Mitklatsch-Schlager präsentiert hat oder stilvolle Balladen.
Nino ist zurück und das so stark wie schon lange nicht mehr. Mit Nino geht es mir ähnlich wie mit Matze Reim. Beide gefallen mir wesentlich besser, wenn sie soundtechnisch mehr in Richtung Pop/Rock unterwegs sind. Seine tolle Stimme ist einfach zu gut für platten Schlager.
Beeindruckendes 'Lebenswerk' des Nino, ziemlich düster und gespickt von der Vorahnung des Lebensendes. Tolle Musik, eindringliche Stimme. Hoffentlich war das nicht sein letztes Album.
gut
schrecklich
Absolutes Hammercomeback! Toller Stilwechsel. Die raue Stimme und die etwas härteren Töne stehen ihm sehr gut und sind bei seiner Lebensgeschichte auch absolut glaubhaft. Läuft bei mir in der Dauerschleife!
Kann die Begeisterung absolut nicht verstehen. Es klingt zwar anders als die Alben davor aber wirklich gut klingt es nicht.
Sackstarkes Album, das man prima von A-Z, von 1-13 durchhören kann. Es gibt so gut wie keinen Track darauf, der mir nicht gefällt, abgesehen einmal von dem "maffay-esquen" "Equilibrium". Doch, ein modernes Schlagerdenkmal, das Nino und Chris hiermit abgeliefert haben. 5*

Highlights: "Gesegnet und verflucht", "Zeit heilt keine Wunden", "Angel Lost In Paradise", "Romeo & Juliet", "Der Panther", "Brennender Engel".
Ich kann zum Album leider keine Beziehung aufbauen es ist grauenhaft , versucht er jetzt am Karriereende , wie zuvor auch Heino alles abzuwerfen ?
Uitstekend album
Gelungenes Album, das für einmal eine komplett andere Richtung einschlägt.

Vielleicht gerade deswegen, ist es seine erfolgreichste Veröffentlichung seit "Jenseits von Eden" 1984, den Nörglern zum Trotz.