Peter Gabriel - Peter Gabriel 2

Cover Peter Gabriel - Peter Gabriel 2
LP
Charisma 9124 025
LP
Real World / Caroline / Charisma PGLPR2

Charts

Weltweit:
de  Peak: 49 / Wochen: 1
nl  Peak: 48 / Wochen: 1
nz  Peak: 24 / Wochen: 1
Musicians s. Songs:

Tracks

02.06.1978
LP Charisma 9124 025
18.05.1987
CD Virgin 0777 7 86368 2 3
14.10.2011
Remastered - CD Real World PGCDR2R / 7307012 (EMI) / EAN 5099973070122
16.10.2015
LP Real World 088410800324 / EAN 0884108003244
02.12.2016
LP Real World / Caroline / Charisma PGLPR2 / EAN 0884108004159
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1.On The Air
  5:28
2.D.I.Y. (Do It Yourself)
  2:38
3.Mother Of Violence
  3:22
4.A Wonderful Day In A One-Way World
  3:35
5.White Shadow
  5:18
6.Indigo
  3:33
7.Animal Magic
  3:29
8.Exposure
  4:17
9.Flotsam And Jetsam
  2:22
10.Perspective
  3:28
11.Home Sweet Home
  4:39
   
02.05.2008
CD Charisma 0685846 (EMI) / EAN 4988006858466
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Peter Gabriel   Künstlerportal

Singles - Schweizer Hitparade
TitelEintrittPeakWochen
Sledgehammer22.06.1986416
Digging In The Dirt27.09.19921214
The Barry Williams Show15.09.2002817
 
Alben - Schweizer Hitparade
TitelEintrittPeakWochen
So01.06.1986223
Shaking The Tree - Sixteen Golden Greats16.12.1990278
Us11.10.1992221
Secret World Live18.09.19941011
Ovo - The Millennium Show25.06.20002710
Up06.10.200249
Hit16.11.2003167
Scratch My Back28.02.201039
New Blood23.10.2011116
Scratch My Back / And I'll Scratch Yours06.10.2013391
 
Musik DVDs - Schweizer Hitparade
TitelEintrittPeakWochen
New Blood - Live In London [DVD]06.11.201123
Secret World Live [DVD]29.07.201283
Live In Athens 1987 [DVD]29.09.201363
Back To Front - Live In London [DVD]29.06.2014114
 

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Peter GabrielPeter Gabriel 2***CD AlbumRewer15 CHFin den Warenkorb

Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 4.9 (Reviews: 10)
13.11.2006 10:49
Rewer
Staff
*****
...gefällt mir besser als der Erstling...
03.04.2007 20:54
remember
Member
****
er experimentierte..work in progress, sollte wirken. der erlös des albums war bescheiden, aber für ein heruntergekommenes haus in westengland sollte es doch reichen..und von dort aus begann sein siegeszug..
01.07.2007 13:19
Voyager2
Member
******
Nach dem überraschenden Erfolg seines Solo-Debüts legte der ehemalige Sänger von Genesis 1978 mit seinem zweiten Album entsprechend nach. Da er nun einmal ein Ausnahmekünstler war, gab er auch diesem Werk keinen Titel, es war schlicht und einfach mit Peter Gabriel betitelt (in Katalogen wird es als „II“ bzw. „Peter Gabriel II“ gelistet). Da er nun einmal ein Ausnahmekünstler war, von dem die Musikwelt außergewöhnliche Werke erwartete, scherte er sich seinen feuchten Kehricht um gängige Trends und schielte nicht auf die Verkaufszahlen seiner Werke. Ihm ging es in erster Linie darum, das Medium Langspielplatte als Spiegelbild seiner Kreativität, seiner Seele zu nutzen. Mit diesen Ambitionen verhielt er sich auf einen völlig entgegengesetzen Kurs, den seine ehemalige Gruppe Genesis im gleichen Jahr einschlugen. Während Genesis 1978 mit ihrem elften Werk „And Then There Were Three“ einen kommerziellen Weg einschlugen und in den kommenden Jahren eine Reihe Singlehits landen konnten (wobei angemerkt werden muß, daß die Gruppe bis 1982 trotzdem noch gute Alben einspielte), spielte Peter mit ist „II“ ein äußerst sperriges, düsteres Werk. Die insgesamt 11 Stücke seines zweiten Werks (von ihm und Robert Fripp produziert) entziehen sich jeglichen Massengeschmacks, geschweige denn verfügen sie so gut wie über kein Hitpotential. Für jeden anderen Künstler wäre eine solche Politik künstlerischer Selbstmord gewesen, nicht so für Peter Gabriel. Ähnlich wie sein Landsmann David Bowie hätte er alles veröffentlichen können, seine große Anhängerschaft hätte alle bereitwillig gekauft und ihm mit den erzielten Einnahmen weitere Projekte dieser Art finanziert. In den 11 Liedern beschäftigt sich Peter Gabriel aus seiner Sicht in der Ich-Form mit Themen wie Außenseiter am Rande der Gesellschaft, Gewalt, menschlicher Vereinsamung und die Trostlosigkeit des Lebens. Der düstere Charakter der einzelnen Texte erhält durch die teilweise sperrige Musik und Peter Gabriels sehr markanter Stimme zeitweise eine bedrohliche Atmosphäre. Gelegendlich dringt (musikalisch) seine Genesis Vergangenheit durch (etwa in „Exposure“), er bietet leichte Reggaeanklänge („A Wonderful Day In A One-Way World“) oder es klingt schon einmal wie John Lennon („Flotsam And Jetsam“) oder David Bowie („Perspective“). Die Texte handeln von Außenseitern der Gesellschaft („On The Air“), Konsumterror („A Wonderful Day In A One-Way World“), dem nahenden Ende („Indigo“) oder vom trostlosen Leben in einer Trabantenstadt, das in einer Tragödie endet und für den Erzähler letztendlich doch ein Glücksfall darstellt („Home Sweet Home“). Alles in allen bietet Peter Gabriel mit seinem zweiten Album ziemlich schwere Kost, die sich einem erst nach und nach eröffnet. Wer das Album nur oberflächlich hört, der wird enttäuscht sein und es sich möglicherweise kein zweites Mal anhören. Man muß „Peter Gabriel II“ schon Zeit geben, dann eröffnet sich einem ein faszinierendes, zeitweise verstörendes Werk.
03.08.2007 11:43
Homer Simpson
Member
*****
durchgehend gelungen. Das highlight ist natürlich Exposure.
08.08.2007 11:38
variety
Member
****
Ein bisschen viele Experimente auf der Platte. Dennoch natürlich typisch PG und immer wieder gut zum Anhören.
04.11.2007 00:27
longlou
Member
******
Wegen seiner besonderen Atmosphäre kann ich das Album nicht sehr oft hören, aber wenn...
... dann ist es einfach Gabriel. Und der ist nun mal ein Erzengel, von ganz oben gesendet, um mein Leben zu bereichern.

öcki
Member
******
Was mit Genesis nach 1974 nicht mehr gelang, hier konnte er seine Kunst voll ausleben................

rhayader
Member
*****
Ist nicht so eingängig wie sein erstes Soloalbum. Man muss etwas Zeit investieren, um sich in die einzelnen Songs reinzuhören. Aber es lohnt sich auf jeden Fall. Trotzdem kommt das Album nicht ganz an sein exquisites Debütalbum heran.
Beste Songs: 'Mother Of Violence' und 'White Shadow'.
Das Album erreichte 1978 als höchste Chartsnotierungen #10 in UK, #45 in USA und #49 in D.

ulver657
Member
****
ein eher polygenes, durchzogenes Album. die Höhen sind für mich "Mother Of Violence", "White Shadow" und "Home Sweet Home"...

emalovic
Member
****
gut
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