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Pink Floyd
A Momentary Lapse Of Reason

Album
Jahr
1987
4.64
25 Bewertungen
Album-Hitparade
Einstieg
20.09.1987 (Rang 2)
Zuletzt
14.11.2021 (Rang 64)
Peak
2 (4 Wochen)
Anzahl Wochen
33
434 (2777 Punkte)
Chartverlauf
Weltweit
CH
Peak: 2 / Wochen: 33
DE
Peak: 2 / Wochen: 37
AT
Peak: 3 / Wochen: 24
FR
Peak: 135 / Wochen: 2
NL
Peak: 2 / Wochen: 44
BE
Peak: 31 / Wochen: 3 (V)
Peak: 8 / Wochen: 6 (W)
SE
Peak: 3 / Wochen: 7
FI
Peak: 48 / Wochen: 1
NO
Peak: 2 / Wochen: 12
IT
Peak: 13 / Wochen: 11
ES
Peak: 26 / Wochen: 1
PT
Peak: 3 / Wochen: 12
AU
Peak: 47 / Wochen: 3
NZ
Peak: 1 / Wochen: 25
Tracks
CD
08.09.1987
EMI CDP 7 48068 2 [de,nl] / EAN 0077774806824
10
8:46
Pink Floyd
Künstlerportal
Singles - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Another Brick In The Wall (Part II)
Eintritt: 20.01.1980 | Peak: 1 | Wochen: 17
20.01.1980
1
17
Proper Education (Eric Prydz vs. Floyd)
Eintritt: 21.01.2007 | Peak: 12 | Wochen: 22
21.01.2007
12
22
Alben - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
A Momentary Lapse Of Reason
Eintritt: 20.09.1987 | Peak: 2 | Wochen: 33
20.09.1987
2
33
Delicate Sound Of Thunder
Eintritt: 04.12.1988 | Peak: 4 | Wochen: 21
04.12.1988
4
21
The Division Bell
Eintritt: 10.04.1994 | Peak: 1 | Wochen: 46
10.04.1994
1
46
P.U.L.S.E.
Eintritt: 11.06.1995 | Peak: 1 | Wochen: 25
11.06.1995
1
25
Is There Anybody Out There? The Wall Live 1980-81
Eintritt: 09.04.2000 | Peak: 3 | Wochen: 9
09.04.2000
3
9
Echoes - The Best Of Pink Floyd
Eintritt: 18.11.2001 | Peak: 3 | Wochen: 30
18.11.2001
3
30
P.U.L.S.E. [DVD]
Eintritt: 23.07.2006 | Peak: 5 | Wochen: 11
23.07.2006
5
11
The Dark Side Of The Moon
Eintritt: 30.07.2006 | Peak: 8 | Wochen: 87
30.07.2006
8
87
The Wall
Eintritt: 30.07.2006 | Peak: 8 | Wochen: 34
30.07.2006
8
34
Wish You Were Here
Eintritt: 30.07.2006 | Peak: 15 | Wochen: 15
30.07.2006
15
15
The Piper At The Gates Of Dawn
Eintritt: 16.09.2007 | Peak: 87 | Wochen: 1
16.09.2007
87
1
Discovery - Special Box Set
Eintritt: 09.10.2011 | Peak: 24 | Wochen: 4
09.10.2011
24
4
Animals
Eintritt: 09.10.2011 | Peak: 71 | Wochen: 1
09.10.2011
71
1
Meddle
Eintritt: 09.10.2011 | Peak: 76 | Wochen: 2
09.10.2011
76
2
Atom Heart Mother
Eintritt: 09.10.2011 | Peak: 81 | Wochen: 3
09.10.2011
81
3
A Foot In The Door - The Best Of
Eintritt: 20.11.2011 | Peak: 23 | Wochen: 27
20.11.2011
23
27
The Endless River
Eintritt: 16.11.2014 | Peak: 1 | Wochen: 22
16.11.2014
1
22
The Early Years 1967-1972 - Cre/ation
Eintritt: 20.11.2016 | Peak: 24 | Wochen: 4
20.11.2016
24
4
The Final Cut
Eintritt: 29.01.2017 | Peak: 82 | Wochen: 1
29.01.2017
82
1
The Later Years 1987-2019
Eintritt: 08.12.2019 | Peak: 10 | Wochen: 7
08.12.2019
10
7
Live At Knebworth 1990
Eintritt: 09.05.2021 | Peak: 6 | Wochen: 4
09.05.2021
6
4
Musik-DVD - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
The Wall [DVD]
Eintritt: 24.08.2008 | Peak: 2 | Wochen: 76
24.08.2008
2
76
The Wall - Performed Live At Earls Court [DVD]
Eintritt: 26.09.2010 | Peak: 4 | Wochen: 2
26.09.2010
4
2
The Story Of Wish You Were Here [DVD]
Eintritt: 08.07.2012 | Peak: 5 | Wochen: 4
08.07.2012
5
4
Delicate Sound Of Thunder [DVD]
Eintritt: 29.11.2020 | Peak: 2 | Wochen: 6
29.11.2020
2
6
Reviews
Durchschnittliche
Bewertung
4.64

25 BewertungenPink Floyd - A Momentary Lapse Of Reason
19.10.2003 12:27
...sehr gut...
17.03.2004 16:22
Das schlechteste Pink Floyd Album. Leidet schwer unter der popigen Produktion, die in den Jahren '86 -'88 die gesammte Musiklandschaft befiel. Mir gefallen hauptsächlich die Alben "Atom heart mother" bis "Animals".
30.07.2006 20:04
super
02.02.2007 12:40
Nicht schlecht dieses Album.Nicht ihr bestes.
05.03.2007 08:45
The Dogs of war ist das interessanteste Stück, On the turning away das Schönste. Dazwischen viel Füllmaterial. 2 gute Stücke rechtfertigen natürlich kein sehr gut..
22.05.2007 00:57
Hat schon wenige schwächen die Platte, schwanke hier schon zwischen 4 und 5. Gebe aber liber eine gute 4 als eine schwache 5.
15.06.2007 16:05

ich mag das album, hatte ich mal von meiner grossmutter geschenkt bekommen...
24.06.2007 12:56
Pink Floyd gehörten den Rockgruppen, bei denen man nie so recht wußte, ob es sie überhaupt noch gab oder ob sie sich klammheimlich aufgelöst hatte. Wenn sie nach einer LP-Veröffentlichung und einer anschließenden Welttournee eine jahrelange Sendepause einlegten, dann aber richtig. Nichts drang über die Gruppenaktiviäten an die Öffentlichkeit und wenn, dann waren es meist nur Gerüchte über eine bevorstehende Trennung. Nach dem Erfolg der LP „Animals“ und einer anschließenden Welttournee im Jahre 1977 herrschte fast 2 Jahre lang Schweigen. Als 1978 David Gilmour und Richard Wright kurz hintereinander Soloalben veröffentlichten, kursierte das Gerücht einer Trennung. Wie aus heiterem Himmel erschien dann im November 1979 das Doppelalbum „The Wall“ und die Floyds landeten einer der größten Erfolge ihrer Bandgeschichte. Nach einer ausgiebigen Welttournee in den Jahren 1980/81 begann das gleiche Spiel von vorne. Pink Floyd schienen wie vom Erdboden verschluckt und wieder machte das Gerückt einer Trennung die Runde. Diverse Soloaktivitäten der einzelnen Mitglieder (u.a. „About Faces“ von David Gilmour) nährten einmal mehr die Gerüchteküche. Aber wie das bei Pink Floyd nun einmal üblich ist, man weiß nie, ob es sie noch gibt oder ob die Gruppe nun wirklich ein abgeschlossener Teil der Musikgeschichte ist. Und wenn man sich wirklich schon mit der Tatsache abgefunden hat, die Gruppe existiert nicht mehr, taucht sie wieder aus der Versenkung auf. So geschehen im März 1983 mit „The Final Cut“. Mit diesem Album präsentierte sich die Gruppe erstmals als Trio, denn Keyboarder Richard Wright war nicht mehr mit von der Partie. Bis zum nächsten Album „A Momentary Lapse Of Reason“ gingen vier Jahre ins Land. Auch hier gab es eine personelle Veränderung. Zwar war Richard Wright wieder an Bord, doch diesmal fehlte Roger Waters. Roger Waters war nun einmal der kreative Kopf von Pink Floyd und sein Fehlen macht sich auf diesem Werk deutlich bemerkbar. Zwar sind auch David Gilmour und Richard Wright hervorragende Texter und Komponisten, doch fehlt ihren Kompositionen das gewisse Etwas, das die Nummer von Roger Waters auszeichnet. Das Album beginnt recht vielversprechend mit„Signs Of Life“. In zeitgemäßer Form präsentieren sie als Intro ein Instrumental, wie man es schon aus ihren Glanzzeiten kennt. Auch wenn „Signs Of Life“ durchaus gelungen ist, mit solch grandiose Openern wie etwa „Obscure By Clouds“ (1972) oder „Shine On You Crazy Diamond/Part 1“ (1975) kann das Stück absolut nicht mithalten. Richtig stark ist „Learning To Fly“, ein Stück mit streckenweise donnerndem Schlagzeug und David Gilmours schneidender Gitarre. Als Singleauskopplung bescherte „Learning To Fly“ den Floyds einen mittelprächtigen Hit. Hätten sie dieses Stück zu Zeiten von „Dark Side Of The Moon“ oder „Wish You Were Here“ aufgenommen, so wäre es heute mit Sicherheit einer ihrer ganz großen Klassiker. Ebenfalls nicht schlecht ist das ziemlich düstere „Dogs Of War“, das von der Grundstimmung her gut auf „The Wall“ gepaßt hätte. Eher in den Bereich gehobener Mainstreamrock gehen „One Slip“ und „On The Turning Away“, zwei sehr sauber gespielte Titel. Hätte ein Alan Parsons mit seinem Project diese beiden Stücke eingespielt, wären sie grandios. Für Pink Floyd Verhältnisse sind sie dagegen eher enttäuschend. Eher müde quält sich der Rest daher („Yet Another Movie“, „Round And Around“, A New Machine Part 1+2“, „Terminal Frost“ und „Sorrow“ daher). Gewiß, musikalisch ist das alles auf einem sehr hohen Niveau, aber irgendwie plätschert die Musik nichtssagend vor sich hin und eignet sich eher für das Nachtprogramm einer Radiosendung. Zwar sind David Gilmour und Richard Wright hervorragende Songwriter, doch fehlt ihren Nummern das gewisse Etwas, die genialen Schlenker, die die Pink Floyd Musik in der Vergangenheit ausgezeichnet hat. Man hört deutlich, daß die kreative Kraft eines Roger Waters fehlt. Und man kommt zu dem Schluß, daß (ohne dabei David Gilmours, Richards Wrights und Nick Masons Können in irgendeiner Weise in Frage zu stellen) er es war, der mit seinen Ideen Pink Floyd zu dem gemacht hat, was sie nun einmal sind. Wenn man sich „A Momentary Lapse Of Reason“ einmal durchgehört hat, verspürt man kaum das Verlangen, sich das Album ein zweites Mal anzuhören. Es hat zwar durchaus auch seine guten Seiten, aber letztendlich ist es nichts weiter als das Routinewerk einer Gruppe, die ihren Zenit längst überschritten hat. Es ist schwierig, das definitiv beste P.F.-Album zu benennen, denn es müßig darüber zu streiten, ob eines ihrer Frühwerke, „Atom Heart Mother“, „Dark Side Of The Moon“, „Wish You Were Here“ oder „The Wall“ ihr bestes Werk ist. Ganz einfach ist dagegen ist die Frage nach ihrem schwächsten Album, denn von allen Pink Floyd Werken ist m.E. „A Momentary Lapse Of Reason“ ihr schwächstes, ist es lediglich ein Ergänzungswerk, das man sich wie etwa „Atom Heart Mother“, „Dark Side Of The Moon“ oder „Wish You Were Here“ von Zeit zu Zeit immer wieder einmal gerne von vorne bis hinten anhört. Echte Pink Floyd Fans werden sich dieses Album wohl nur sehr selten anhören, dient es lediglich dazu, die P.F.-Sammlung zu vervollständigen.
02.09.2007 11:57
Licht und Schatten sind auf dieser Scheibe zu finden. Wirklich gefallen habe ich an dieser Scheibe bis heute nicht gefunden (nur im Vergleich zu den früheren Alben gesehen)
17.10.2007 17:28
Schwer zu sagen, ob es ihr schlechtestes Album war, aber besonders war's weiß Gott nicht. Wobei, für die Zeit des Erscheinens ist es noch ganz gut gelungen. Learning To Fly ist mein erklärter Favorit dieses Machwerks.
Naja, sicher kein richtig schwaches Machwerk. Mit "A New Machine" und "One Slip" kann ich weniger anfangen. Dafür gefallen mir "Sorrow", "Learning To Fly" und "The Dogs Of War" ausgezeichnet.
bei pink floyd besteht díe gefahr dass man alles gut bewerten muss wo nur der name draufsteht
das album ist eher durschnittlich

es gibt 2 songs die herausstechen und zwar learning to fly und dogs of war aber der rest ist eher füllmaterial

ich kann es zwar verstehen dass leute damals die platte grossartig fanden, weil sie von pink floyd war aber bei einer bewertung sollte man eher objektiv bleiben
Hey leute, was habt ihr alle. ich finde es von der postsydbarrett'schen zeit das beste pink floyd album. Halt gilmourgeprägt
Wahrscheinlich wirklich ihr schwächstes Album, aber doch noch immer auf hohem Niveau. 6-
Ein Mega-Album. Wenn auch ein wenig poppig, ist dieses Album ein musikalisches Erlebnis.
Ich kann damit sehr gut leben. Außer die 2 "A New Machine" Songs, ist auf diesem Album mehr oder weniger alles brauchbar. 4+
Ein Album mit Höhen und Tiefen, aber dennoch mag ich es sehr. Gute 5*
Irgendwie mag ich die etwas poppigen Pink Floyd.
Favoriten:
1. On The Turning Away
2. The Dohgs Of War
3. One Slip
4. Learning To Fly
Kein so schlechtes Album.
ich find's sogar richtig gut!
super
Ich finde dieses Album jetzt nicht unbedingt herausragend, aber sicherlich um Längen besser als "The Division Bell" und "The Final Cut ". Immerhin hat auch diese Platte ein paar grossartige Lieder drauf wie eigentlich jede Pink Floyd Scheibe. In diesem Falle sind es die beiden Songs: "Learning to Fly" und The Dogs of War". Auch echt gelungen sind noch die Stücke "One Slip", "On the Turning Away" und "Sorrow". Aber seien wir ehrlich, wenn man von Pink Floyd nicht schon ihre Weltklasse Alben wie "Atom Heart Mother", "Meddle", "The Dark SIde of the Moon", "Wish You Were Here", "Animals" und "The Wall" kennen würde, würde vermutlich kein Hahn nach dieser Scheibe krähen. Ausser vielleicht ein paar wenige......
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Een prima album van Pink Floyd als je het mij vraagt.