Pink Floyd - Atom Heart Mother

Cover Pink Floyd - Atom Heart Mother
LP
Harvest 1 C 062-04550
CD
EMI CDP 7 46381 2 (de)
Cover Pink Floyd - Atom Heart Mother
CD
Harvest UDCD 595 (us)
Cover Pink Floyd - Atom Heart Mother
CD
EMI 0289402
Cover Pink Floyd - Atom Heart Mother
CD
EMI CP32-5274

Charts

Einstieg:09.10.2011 (Rang 81)
Zuletzt:02.10.2016 (Rang 99)
Höchstposition:81 (1 Woche)
Chartsverlauf:
Anzahl Wochen:3
Rang auf ewiger Bestenliste:12579 (37 Punkte)
Weltweit:
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no  Peak: 13 / Wochen: 3
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pt  Peak: 47 / Wochen: 1

Tracks

09.10.1970
LP Harvest 1 C 062-04550
1970
LP Harvest SKAO-382
CD EMI CDP 7 46381 2 [de] / EAN 0077774638128
Original Master Recording - CD Harvest / Ultradisc UDCD 595 [us] / EAN 0015775159525
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1.Atom Heart Mother
  23:39
(a) Father's Shout
5:25
(b) Breast Milky
4:47
(c) Mother Fore
5:16
(d) Funky Dung
2:20
(e) Mind Your Throats Please
3:54
(f) Remergence
3:48
2.If
  4:30
3.Summer '68
  5:28
4.Fat Old Sun
  5:23
5.Alan's Psychedelic Breakfast
  13:01
(a) Rise And Shine
4:29
(b) Sunny Side Up
3:49
(c) Morning Glory
4:42
   
1987
CD EMI CP32-5274
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1.Atom Heart Mother
  23:36
2.If
  4:26
3.Summer '68
  5:28
4.Fat Old Sun
  5:23
5.Alan's Psychedelic Breakfast
  13:01
   
23.09.2011
Remastered Digipack - CD EMI 0289402 (EMI) / EAN 5099902894027
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23.09.2016
LP Parlophone 9029599708 (Warner) / EAN 0190295997083
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The Wall [DVD]24.08.2008268
The Wall - Performed Live At Earls Court [DVD]26.09.201042
The Story Of Wish You Were Here [DVD]08.07.201254
 

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Pink FloydAtom heart mother***CD AlbumRewer150 CHFin den Warenkorb

Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 5.38 (Reviews: 29)
11.06.2004 23:55
pillermaik
Member
******
Für mich eines ihrer besten Alben... Die A-Seite ist ein Song - der Titeltrack; brilliant! Wunderschön, spannend, unheimlich! Auf der B-Seite dann das wunderschöne, sonnige "Fat old sun" oder auch das interessante, aussagekräftige "Summer '68"... Fantastisch!!
12.06.2004 10:05
Rewer
Moderator
******
...ausgezeichnet...
Für mich das beste Album, Allan's Psychodelic Breakfast ist schon herrlich ... War da Alan Parsons gemeint??? ... der sass nämlich am Mischpult ...
12.06.2004 11:50
7exit
Member
******
gehört für mich zu den top5..der titelsong dürfte auf ewige zeiten einmalig bleiben..

@rewer: nein,damit ist nicht alan parsons gemeint..allan war ein roadie der band,der beim frühstück aufgenommen wurde
23.07.2005 15:43
elton
Member
******
genial
Zuletzt editiert: 18.09.2008 13:36
16.01.2006 11:47
der geile
Member
******
Weltklasse!!!!
06.06.2006 23:36
lag
Member
******
Neben sehr vielen, sehr guten Alben sticht Atom Heart Mother noch ein bißchen mehr heraus.
Seit über 30 Jahren! zählt das zu meinen Favoriten
13.09.2006 21:37
Boffl
Member
******
Meine erste Platte!!! Sie ist immer noch in den Top Ten meiner Lieblingsalben. "Atom Herz Mutter", so bezeichnet von einem nur Deutsch sprechenden Kumpel ist m. E. neben Ummagumma DAS Highlight von Pink Floyd. Da gab es nur den Gedanken an Musik, Kommerz war ein absolutes Fremdwort. Und das ist deutlich zu hören.
16.09.2006 14:00
Voyager2
Member
******
Die 70er Jahre begannen Pink Floyd mit einem Paukenschlag. Wer ihre vorangegangenen Alben „The Piper At The Gates Of Dawn“, „A Saucerful OF Secrets“, „More“ und „Ummagumma“ kannte, der wußte, daß die Floyds immer für musikalische Überraschungen gut waren. Aber mit einem solch gewaltigen Werk hatte wohl niemand gerechnet. Classic-Rock hieß seit Ende der 60er Jahre ein Trend, mit dem progressive Gruppen versuchten, die sogenannte E-Musik mit der U-Musik zu verschmelzen. Meist waren die Ergebnisse unbefriedigend, weil sich zum einen Gruppen darauf beschränkten, klassischen Melodien einen modernen Anstrick zu geben, oder die Ergebnisse waren einfach zu aufgeblasen und dementsprechend langweilig. Interessante Ansätze boten beispielsweise Deep Purple mit ihrem „Concerto For Group And Orchestra“, das allerdings nicht so recht zu überzeugen weiß. Einzig die holländische Gruppe Ekseption wußte mit ihren Adaptionen klassischer Melodien und Eigenkompositionen zu überzeugen. Pink Floyds „Atom Heart Mother“ hat zwar mit dem Classic-Rock jener Zeit nicht viel gemein, zeigt aber in eindrucksvoller Art und Weise auf, wie man eine Rockgruppe und Symphonieorchester zu einer perfekten Einheit verschmelzen kann. So nimmt das Titelstück die gesamte erste Seite des Albums ein. In über 23 Minuten wird hier Instrumentalmusik (wenn man einmal von den undefinierbaren Wortfetzen des John Aldiss Chores absieht) der Sonderklasse zelebriert. Einen Vorgeschmack auf dieses Werk boten sie mit dem auf dem Soundtrack „Zabriski Point“ erschienenen „Heart Beat, Pig Meat“. Dieses Stück klingt wie ein knapp dreiminütiger Abriß des Mammutwerkes. „Atom Heart Mother“ ist zergliedert in sechs Teile mit einem immer wiederkehrenden Grundthema. Die einzelnen Teile beginnen verhalten, steigern sich aber nach und nach teilweise bis ins Bombastische bzw. die Floyds ziehen den Zuhörer durch einen alptraumhaften, psychedelischen Strudel. Trotz diverser musikalischer Brüche wirkt „Atom Heart Mother“ wie eine kompakte Einheit, in der durch das schon erwähnte Leitmotiv nie der rote Faden verloren geht. Auch nach dem x-ten Anhören verliert das Stück nicht seinen Reiz, weil es immer wieder etwas neues zu entdecken gibt. Seite 2 ist dagegen weitesgehend frei von musikalischen Experimenten, überwiegt hier harmonische und teilweise verträumte Musik. „If“ von Roger Waters, „Summer ‘68“ von Richard Wright und „Fat Old Sun“ von David Gilmour gehören schlichtweg zu den Perlen im Pink Floyd Gesamtwerk. Den Abschluß eines überragenden Albums bildet das knapp über 13 Minuten lange „Alan’s Psychedelic Breakfast“, ein skurilles Mittelding aus Hörspiel und Musik. Im Nachhinein waren viele Zeitgenossen der Meinung, hinter dem Alan im Titel wäre der am Album beteiligte Tonmeister Alan Parsons gemeint. Dem ist aber nicht der Fall. Internationale Musikjournalisten waren von dem Album nicht sonderlich angetan, meinten sie doch, es sei ein aufgeblasenes Mammutprojekt. Und auch ein Großteil der Fans standen „Atom Heart Mother“ anfänglich etwas skeptisch gegenüber. Ein aufgeblasenes Werk ist es auf keinen Fall und wenn man unbefangen an das Album herangeht, dann stellt man schnell fest, daß es sich um eines der besten Werke von Pink Floyd überhaupt handelt.

25.11.2006 20:02
Titanic
Member
******
Tja, dem gibt es glaub ich nichts mehr hinzuzufügen!
Ach doch! Diese Kuh vornedrauf hat sogar einen Namen, nämlich Lulubelle III. Falls das jemanden interessiert.
02.12.2006 17:09
Homer Simpson
Member
******
Schon das erste Stück bzw die erste Seite hätten zum Klassiker gereicht. Die entspannte 2. Seite macht das Album zum unvergesslichen Erlebnis.
20.04.2007 02:47
toolshed
Member
******
Besser geht's nun wirklich nicht! Ein Meisterwerk!
Zuletzt editiert: 22.05.2007 00:53
23.08.2007 23:25
remember
Member
****
oh doch, es geht besser..4+ reicht vollkommen aus, Fat Old Sun ist das + daran..
Zuletzt editiert: 03.10.2008 04:34
17.10.2007 17:55
Wenna
Member
*****
Genau, geht es, z.B. mit dem darauffolgenden Werk Meddle.

djdarek
Member
******
BESSER als SECHS

mathias_trebgast
Member
*****
Eine Kuh in saftigem Gras auf dem Plattencover, dazu der Titel "Atom Heart Mother" - das passt eigentlich nicht zusammen, zumal in der Zeit des Erscheinens dieses Pink-Floyd-Albums die Kernenergie gewaltig in der Diskussion stand und sich deren Gegner immer zahlreicher und leider auch gewalttätiger formierten. Musikalisch zerfällt das Album in 2 Teile: Die halbe Spielzeit nimmt der Titelsong ein, über 20 Minuten lang, teilweise orchestral arrangiert und mit Elementen, die auch im nächsten LP-seitenfüllenden Pink-Floyd-Opus ("Echoes" auf der LP "Meddle") wieder auftauchen sollten. Verträumt gehts mit "If", einem ruhigen Stück nur mit Gitarre und Orgel begleitet weiter. "Summer 68" von Richard Wright, der mittlerweile leider verstorben ist, gehört für mich zu den schönsten Floyd-Songs überhaupt. Und "Fat old Sun" gehört heute noch zum Repertoire von Gitarrero David Gilmour bei seinen Solokonzerten. "Alan's Psychadelic Breakfast" beschließt das Album mit über 10 Minuten fast musiklosem Dahingeplätschere - hätte es nicht gebraucht. Daher auch nur die "5".

Dino-Canarias
Member
*****
Wohl das ruhigste und friedlichste Pink Floyd Album über-
haupt !!

(Einzige Ausnahme: Teil 5 von Atom Heart Mother)

Auch eines der wenigen der eher "unbekannteren" von
ihnen, das man sich ohne Probleme von Anfang bis Ende
hin durchhören kann....
Zuletzt editiert: 13.03.2010 19:36

emalovic
Member
******
Sehr schönes album

obgleich song 1 schwere kost ist und man geduld habe muss

songs 2-4 sind ruhiggehaltene songs die absoluten ohrwurmcharackter besitzen

5 ist ein experimentelles stück

es liegt sehr nahe dass sich kraftwerk von diesem werk insbesondere von track 5 inspirieren liessen

longlou
Member
****
Ich habe das Album mal auf Tonband von Freunden aufgenommen. Und obwohl ich Pink Floyd sehr mag, bin ich an dieses Album nie herangekommen. Ich habe mir nach den Rezensionen hier gedacht, dass es sich eventuell mit zunehmendem Alter geändert haben könnte - nicht das Album selbst natürlich. Deswegen habe ich es mir jetzt mal gekauft. Aber ich komme nach wie vor nicht ran. Das Orchester spielt so vor sich hin und klingt. Was der Chor beim Titelstück von sich gibt, ist ja nun auch nicht originär Pink Floyd, sondern war stilistisch eine Zeitlang in der E-Musik nicht unüblich, hat mir aber auch da nie gefallen. Ich kann mich prinzipiell durchaus auf längere Musikstücke konzentrieren, aber hier passiert es mir, dass ich plötzlich wieder hinhöre, weil Gilmours Gtarre einsetzt.

Ich habe mir eben extra das Titelstück und Echoes direkt hintereinander angehört. Obwohl ich Echoes weiß-der-Teufel-wie-oft gehört habe, war sofort beim ersten "Pling" die Spannung da, die ich bei diesem Geniestreich immer wieder empfinde. Und das geht mir bei Atom Heart Mother ganz und gar nicht so. Allerdings erkenne ich den durchaus ernsthaften Versuch an, Orchester, Chor und Rockkombo in einem Werk zu vereinen.

SoC_Girl
Member
****
Die Einzeltitel sind sehr gut, "Atom Heart Mother" und "Alan's Psychedelic Breakfast" jedoch nicht.

ulver657
Member
******
für mich das beste pinkfloydalbum aus der waterszeit! hat was apokalyptisches.

bandito
Member
******
Outstanding.

klamar
Member
*****
... insgesamt wirklich sehr gut ... jedoch nicht genial ...

Getharda
Member
******
Da gefielen mir die beiden Vorgänger noch etwas besser, aber das hier ist auch wieder sehr stark ausgefallen. - 6*

James Egon
Member
*****
Insgesamt ein sehr gutes Album mit Höhen (If) und einem Titel, der mir nur bedingt gefällt (das psychedelische Frühstück).

Cornwell
Member
******
Für meinen Geschmack die beste Scheibe von Pink Floyd. Hier stimmt irgendwie alles...

Widmann1
Member
**
Ich kann damit überhaupt nichts anfangen. Mein Ohr ist wohl zu kommerziell ausgerichtet.

rhayader
Member
******
Die Idee zum Albumtitel hatte die Band, als sie einen Artikel über eine schwangere Frau lasen, der ein Herzschrittmacher mit Atombatterie implantiert wurde. Die Überschrift des Zeitungsartikels lautete 'Atom Heart Mother'.
Sicher eines der bekanntesten Plattencover der Rockmusik, diese auf einer saftig-grünen Wiese weidende Kuh. Trotzdem ist es von der musikalischen Seite her nicht das berühmteste Album der Ausnahme-Band.
Wie man hier auch schon an den Reviews sieht, bestehen auch hier verschiedene Ansichten ob Meisterwerk oder eher Flop. Für mich gehört es zu ihren absolut Besten. 'Dark Side Of The Moon' und 'Wish You Were Here' sind vielleicht noch etwas geschlossener und reifer, aber gerade dieser Status des nicht-ganz-perfekt-Seins macht auch den Reiz des Albums aus.
Beim fast 24minütigen Titeltrack wird der Bogen von der Psychedelic ihrer früheren Jahre bis zum pompösen Orchesterbombast gespannt. Ich denke, dass da der junge Alan Parsons, der als Toningenieur am Album mitwirkte, gut aufgepasst hatte und manche Ideen für sein später immens erfolgreiches Alan Parsons Project aufgegriffen hat. Das immer wieder auftauchende Blechbläsermotiv ist einfach höllisch gut. Danach folgt mit der ruhigen Roger Waters-Akustiknummer 'If' fast ein Wiegenlied. David Gilmour steuert mit 'Fat Old Sun' einen ganz starken harmonischen Flower Power Song bei, der gegen Ende dann rockiger wird. Zwischen diesen beiden Songs ist noch mein Albumfavorit platziert, 'Summer 68', von Keyboarder Richard Wright komponiert. Habe irgendwo gelesen, dass der Song gesanglich an die Beach Boys erinnert. Das können meine Ohren nicht ganz bestätigen. Sicher ineinander fließender Gesang. Aber der Surfsound der kalifornischen Band klingt doch wesentlich anders. Jedoch wirkt der Song, zumindest teilweise, fröhlicher und entspannter als die übrigen Nummern auf dem Album. Auch hier gibt es dann zwischendrin wieder geniale Orchesterparts, und auch hier muss ich sofort wieder an das Alan Parsons Project denken.
Am Ende dann das psychedelische Frühstück des damaligen Pink Floyd-Roadies Alan Stiles, das in drei Teile untergliedert wurde. Finde ich 'ne nette Idee, dieses Stück. Aber eigentlich kaum psychedelisch. Man hört den Roadie 'I like marmalade' rufen und es gibt Geräusche wie, das Anzünden eines Streichholzes, brutzelndes Ham and Egg oder auch am Ende einen tropfenden Wasserhahn. Ansonsten schöne Instrumentalmusik, wo mal Orgel/Piano oder aber auch Gitarre im Vordergrund steht.
Fazit: Auch wenn es bei den Kritikern nicht gut ankam, für mich ist das Album bedeutend besser und interessanter als ihr kommerziell viel erfolgreicheres 'The Wall'.
Die Chartsplatzierungen: #1 in UK, #55 in USA und #8 in D.

Zuletzt editiert: 27.10.2015 19:23

hisound
Member
***
Hier sind sie musikalisch schon auf dem richtigen Weg. "Summer '68" gefällt mir sogar ganz gut. 3+

Rock'n'roll Gypsy
Member
******
Ein tierisch gutes Album :3
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