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Pink Floyd
The Piper At The Gates Of Dawn

Album
Jahr
1967
5.12
26 Bewertungen
Album-Hitparade
Einstieg
16.09.2007 (Rang 87)
Zuletzt
16.09.2007 (Rang 87)
Peak
87 (1 Woche)
Anzahl Wochen
1
15951 (14 Punkte)
Weltweit
CH
Peak: 87 / Wochen: 1
DE
Peak: 48 / Wochen: 3
FR
Peak: 150 / Wochen: 2
NL
Peak: 45 / Wochen: 9
BE
Peak: 28 / Wochen: 6 (V)
Peak: 39 / Wochen: 7 (W)
SE
Peak: 43 / Wochen: 1
NO
Peak: 10 / Wochen: 2
IT
Peak: 16 / Wochen: 18
ES
Peak: 70 / Wochen: 9
PT
Peak: 14 / Wochen: 1
Tracks
LP
04.08.1967
EMI Columbia SMC 74321
4
2:46
10
2:10
11
3:20
Pink Floyd
Künstlerportal
Singles - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Another Brick In The Wall (Part II)
Eintritt: 20.01.1980 | Peak: 1 | Wochen: 17
20.01.1980
1
17
Proper Education (Eric Prydz vs. Floyd)
Eintritt: 21.01.2007 | Peak: 12 | Wochen: 22
21.01.2007
12
22
Alben - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
A Momentary Lapse Of Reason
Eintritt: 20.09.1987 | Peak: 2 | Wochen: 31
20.09.1987
2
31
Delicate Sound Of Thunder
Eintritt: 04.12.1988 | Peak: 4 | Wochen: 21
04.12.1988
4
21
The Division Bell
Eintritt: 10.04.1994 | Peak: 1 | Wochen: 45
10.04.1994
1
45
P.U.L.S.E.
Eintritt: 11.06.1995 | Peak: 1 | Wochen: 25
11.06.1995
1
25
Is There Anybody Out There? The Wall Live 1980-81
Eintritt: 09.04.2000 | Peak: 3 | Wochen: 9
09.04.2000
3
9
Echoes - The Best Of Pink Floyd
Eintritt: 18.11.2001 | Peak: 3 | Wochen: 30
18.11.2001
3
30
P.U.L.S.E. [DVD]
Eintritt: 23.07.2006 | Peak: 5 | Wochen: 11
23.07.2006
5
11
The Dark Side Of The Moon
Eintritt: 30.07.2006 | Peak: 8 | Wochen: 66
30.07.2006
8
66
The Wall
Eintritt: 30.07.2006 | Peak: 8 | Wochen: 30
30.07.2006
8
30
Wish You Were Here
Eintritt: 30.07.2006 | Peak: 15 | Wochen: 14
30.07.2006
15
14
The Piper At The Gates Of Dawn
Eintritt: 16.09.2007 | Peak: 87 | Wochen: 1
16.09.2007
87
1
Discovery - Special Box Set
Eintritt: 09.10.2011 | Peak: 24 | Wochen: 4
09.10.2011
24
4
Animals
Eintritt: 09.10.2011 | Peak: 71 | Wochen: 1
09.10.2011
71
1
Meddle
Eintritt: 09.10.2011 | Peak: 76 | Wochen: 2
09.10.2011
76
2
Atom Heart Mother
Eintritt: 09.10.2011 | Peak: 81 | Wochen: 3
09.10.2011
81
3
A Foot In The Door - The Best Of
Eintritt: 20.11.2011 | Peak: 23 | Wochen: 27
20.11.2011
23
27
The Endless River
Eintritt: 16.11.2014 | Peak: 1 | Wochen: 22
16.11.2014
1
22
The Early Years 1967-1972 - Cre/ation
Eintritt: 20.11.2016 | Peak: 24 | Wochen: 4
20.11.2016
24
4
The Final Cut
Eintritt: 29.01.2017 | Peak: 82 | Wochen: 1
29.01.2017
82
1
The Later Years 1987-2019
Eintritt: 08.12.2019 | Peak: 10 | Wochen: 7
08.12.2019
10
7
Reviews
Durchschnittliche
Bewertung
5.12

26 BewertungenPink Floyd - The Piper At The Gates Of Dawn
20.03.2004 23:02
...ausgezeichnet...
ihr Debut-Abum ... voll psychodelisch!!
12.06.2004 10:17
Ja, voll psychodelisch... Normalerweise meine Welt, doch mir gefallen die langatmigen Artrockalben der Band einfach besser, auch wenn hier mit "Astronomy Domine" und "Interstellar Overdrive" mindestens 2 Oberhammertracks vertreten sind... Gut!
30.07.2006 20:16
Meisterwerk
12.08.2006 15:18
Eine Kernaussage der Musiker der aufstrebenden deutschen Rockszene Ende der 60er Jahre war, daß sie keine eigene Grundlage, Tradition hatten, auf die sie aufbauen konnten. Dementsprechend kopierten sie zuerst die populären amerikanischen und englischen Vorbilder, um rasch etwas eigenes zu schaffen. Eine ähnliche, nicht vorhandene Grundlage hatte auch die britische Rockszene. Auch hier wurden zunächst die amerikanischen Vorbilder kopiert. Waren es Ende der 50er Jahre die populären Stars des Rock’n’Roll wie etwa Elvis Presley, Bill Haley oder Buddy Holly, so konzentrierte sich die aufstrebende englische Szene der frühen 60er Jahre an der Musik von Blues- bzw. R&B-Musikern wie Muddy Waters, Bo Diddley, Chuck Berry und wie sie alle hießen. Über das Kopieren dieser Musik entstand schnell eine eigenständige Musikrichtung, die mit den Beatles als Initialzündung ab 1963 die Musikwelt wie ein Orkan überrollte. Auch die aus Studentenkreisen stammende Gruppe Pink Floyd begann musikalisch mit einem damals populären R&B-Verschnitt, entfernte sich aber schneller als jede andere von dieser Musik und wandte sich etwas völlig neuem zu, dem Psychedelic-Rock. Gewiß, Pink Floyd sind gegenläufiger Meinung nicht die Erfinder dieser Musik, denn bereits um 1964 herum gab es in San Francisco eine äußerst vitale Clubszene mit Gruppen wie Jefferson Airplane, die unkonventionelle Klänge mit Licht- und Diaeffekten kombinierten. Pink Floyd waren aber diejenigen, die diese Musik erst richtig populär machten und ihr ein Gesicht gaben. In den Jahren 1965/66 machten sie sich mit ihrer eigenwilligen, bizarren Kombination aus Musik und Effekten in der Londoner Clubszene einen Namen, und mit ihren ersten beiden Singles „Arnold Layne“ und „Julia Dream“ gelang ihnen 1967 der kommerzielle Durchbruch. Beides waren sehr eigenwillige Stücke, die nicht in das übliche Schema eines populären Beatschlagers paßten. Kopf und Motor der Gruppe war der Gitarrist und Sänger Syd Barrett. Er schrieb einen Großteil des Materials des ersten Pink Floyd Albums „The Piper At The Gate Of Dawn“. Was die beiden Single „Arnold Layne“ und „Julia Dream“ schon angedeutet hatten, wurde auf „The Piper At The Gate Of Dawn“ vollends in die Tat umgesetzt. Musikalisch wie textlich entzogen sich die 11 Titel jeglichen gängigen Trends. Statt die üblichen Texte zu Themen wie Liebe, Frauen anmachen bzw. sich mit ihnen vergnügen usw. beschäftigten sich Syd Barrett, Roger Waters, Richard Wright und Nick Mason mit Vogelscheuchen, Zwergen oder interstellaren Trips. Und sie sprengten mit der Laufzeit einiger Stücke („Interstallar Overdrive“ 11:47, auf der Bühne dehnten sie dieses Stück teilweise auf eine halbe Stunde aus) die damals gängige Form eines 3 Minuten Stücks. Allein der Opener „Astronomy Dominè“ mit seinen irrwitzigen Baßläufen im Intro roch schon nach Sci-Fi und drogengeschwängerter Luft. Die 11 Stücke sind durchzogen von Geistesblitzen, Skurilliäten und irrwitzigen Ideen an allen Ecken und Enden. Aus heutiger Sicht mag „The Piper At The Gate Of Dawn“ etwas verstaubt wirken, damals war es eine musikalische Offenbarung. Auch die Beatles oder Rolling Stones haben in den Jahren 1966-1968 Elemente der psychedelischen Musik in ihre Musik eingebaut. Aber eben nur eingebaut und ansatzweise, und ihre Ergebnisse klingen zwar gut, fehlt ihnen jedoch die Radikalität und Konsequenz von Pink Floyd jener Zeit. „The Piper At The Gate Of Dawn“ ist ein intensiven, gewaltiges, aber leider auch unterschätztes Meisterwerk der Rockmusik.
10.12.2006 15:27
syd barretts meisterwerk stellt für mich den höhepunkt von pink floyd dar
22.05.2007 01:04
Das ist meine Musik!
02.06.2007 11:41
Das Album, das von den Kritikern am besten wegkommt, scheinbar auch hier.
Ich ziehe da Dark side of the moon, Wish you were here und The wall klar vor..

3.75* kein einziger Song der überragend wäre.
02.08.2007 13:15
Gegen gängige Hörgewohnheiten komponiert und trotzdem gut hörbar. Eine Meisterleistung.
Ihr Debüt, von Kritikern abgöttisch verehrt, ebenso von den meisten Fans. Das erste und einzige Album unter Syd Barretts Leitung. Grossartige LP - nicht für Jedermann gedacht!
Bestes Album von Syd Barrett.
Hört sich zwar auf Drogen noch ein Stück besser an, aber auch ohne ist das einfach geniale Musik.
Experimentell, originell, aber dafür sensationell mühsam. "Lucifer Sam" ist der einzige Song, den ich hier durchgehen lasse. Von ihrem Psychozeugs lass ich in Zukunft gerne die Finger.
psychedelik und songwriting zusammengefügt. Tolles, abgefahrenes album! gehört in jede echte plattensammlung. mein lieblingstitel ist selbstverständlich "interstellar overdrive"
A really great and Underrated album. One of my favourite Pink Floyd albums, it has became one of the greatest debut albums of the 1960's. Great album, all tracks are standouts!
Erschien am 5. August 1967 mitten im 'Summer of Love' und ist sicher ein ziemlich gutes innovatives Psychedelic-Album. Allerdings besitzt es meiner Meinung nach keinen Klassiker-Status. Neben zweifelsohne starken Nummern wie 'Astronomy Domine' oder' Matilda Mother' gibt es aber auch nur 'nettes' wie 'Bike' oder 'The Gnome', die sicher ok sind, aber mehr auch nicht. Auch den von vielen geschätztem Longsong 'Interstellar Overdrive' halte ich nur für teilweise gelungen. Ich mag psychedelische Musik sehr gerne, aber hier geht es mir mit der Experimentierfreude etwas zu weit.
Das Album erreichte 1967 #6 in UK. Meine Bewertung: knapp 5*.
Nun ja, die allgemeine Euphorie in Bezug auf dieses Album kann ich nun nicht wirklich teilen. Sind ein paar affengeile Tracks drauf, das ja. Leider auch jede Menge Unerträgliches (wie z.B. das hier so hochgelobte Interstellar Overdrive - grausam)
Wer auf dieses Album stösst, nachdem er die späteren Must-Haves dieser Band gehört hat (TDSOTM, WYWH, Wall), der wird wahrscheinlich entsetzt die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und denken er sei im falschen Film (bzw. bei der falschen Band). Und genau so ist es. Das Ur-Line-up hier ist nicht mit dem späteren zu vergleichen. Das ist Syd Barrett pur, der Ur-ur-ur-Kopf von (The) Pink Floyd, ohne den Hymnen á la Shine on You Crazy Diamond gar keine Grundlage gehabt hätten. Pink Floyd 1967: Wir lassen uns verführen von Katzen, Zwergen, Vogelscheuchen und geliehenen Fahrrädern. Nice Trip, aber nicht mehr als vier für's gesamte Album.
Eine wunderschöne Psychedelik, wie könnte man so etwas nicht mögen. 6+
Das ist vom Erscheinungsjahr die älteste Musik die ich daheim habe als Album.
Ich kann mir nicht erklären wie es dazu kam, dass ich dieses Album gekauft habe.

jedenfalls als ich mir in ruhe alle songs angehört habe, war ich aus den Socken.

Optisch und musikalisch waren sie die schnösel hipster der damaligen Zeit. Doch wenn ich mir britische Alben aus der Zeit anhöre, dann muss ich sagen, das hier ist stark und anders.

bahnbrechend und richtig cool

es gibt nicht sehr viele Platten aus dem Jahre 1967, die sich junge Leute problemlos anhören können aber dieses ganz bestimmt.
Ein frischer wind in der damaligen Szene, psychodelic rock vom feinsten und einige songs im sogenannten space rock Stil klingen überraschend elektronisch für die damalige zeit


highlights

mathilda mother,
flaming
lucifer sam
bike

und natürlich ASTRONOMIE DOMINE welches den meisten als frühere Melodie von ARD BRENNPUNKT bekannt sein dürfte

Dieses Album ist der Wahnsinn einige der Songs euphorisieren einen
Great debut album
Den Text und die Note kann ich hier voll von "rhayader" übernehmen.
Okay, hab mir das Album eben nochmal durchgehört
und muss mein erstes (einigermassen vernichtendes)
Urteil dann doch ganz leicht nach oben korrigieren.
Die ersten 3 Songs sind wirklich gut gelungen, aber
was danach kommt, bewegt sich irgendwo zwischen
"soweit ganz nett" und obermühsam.

Dank den Nummern 1-3 sicher kein Fehlkauf, aber für
mich auf keinen Fall ein Klassiker von ihnen......

4 +
Den Sixties-Sound auf dem Debüt-Album finde ich gar nicht schlecht.
Ganz furchtbares Album, auf dem sinnlosen Geräuschen, Piepsen, Tuten, Hupen, Klappern das Hauptaugenmerk gewidmet wurde. Einziger anhörbarer Song ist "Matilda Mother", der Rest ist nervtötender Krach.
Das Album beginnt noch einigermassen hörbar, driftet jedoch ab der Hälfte in die unsäglichen Weiten des Psychedelischen ab.
Meilenstein für die psychedelische und die progressive Musik 6+
Die psychedelische Ära von Pink Floyd. "Astronomy Domine" fand ich schon immer geil, auf "Ummagumma" sogar noch besser vorgetragen.
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