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Polarkreis 18
The Colour Of Snow

Album
Jahr
2008
4.63
19 Bewertungen
Album-Hitparade
Einstieg
08.02.2009 (Rang 91)
Zuletzt
15.03.2009 (Rang 89)
Peak
62 (1 Woche)
Anzahl Wochen
6
10185 (133 Punkte)
Chartverlauf
Weltweit
CH
Peak: 62 / Wochen: 6
DE
Peak: 14 / Wochen: 27
Tracks
CD
17.10.2008
Motor 06025 1785360 (UMG) / EAN 0602517853607
1
3:22
6
3:52
Polarkreis 18
Discographie / Fan werden
Singles - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Allein allein
Eintritt: 26.10.2008 | Peak: 7 | Wochen: 36
26.10.2008
7
36
Alben - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
The Colour Of Snow
Eintritt: 08.02.2009 | Peak: 62 | Wochen: 6
08.02.2009
62
6
Reviews
Durchschnittliche
Bewertung
4.63

19 BewertungenPolarkreis 18 - The Colour Of Snow
Der enttäuschende Zweitling der Leipziger. Man merkt, dass "The Colour of Snow" mit einem grossen Budget aufgenommen wurde und das Label die Platte als Top-10-CD plant. Viele der Songs wirken kitschig und aufgesetzt, was auch auf das Babelsberger Filmorchester zurückzuführen ist, welches die Streicher einspielte. Das ist schade um die teilweise mit wunderbaren Melodien gesegneten Lieder. Eine sehr, sehr knappe 4 gibt es von mir.
Gefällt mir wesentlich besser als ihr Erstlingwerk. Schöner Sound.
Der Titeltrack TCOS u. Allein Allein sind die Highlights des Albums. 4+
Ich kenne das erstlingswerk nicht. Habe die CD blind gekauft weil mir "Allein Allein" gut gefiel. Anfangs war ich doch etwas enttäuscht. Aber das Album wächst mit jedem mal hören. Highlights: "Allein Allein", "Prisoner","The Colour Of Snow"," 130/70" und "Happy Go Lucky".
Zugegeben, "Allein allein" ist nach dem 20. Mal hören langsam aber sicher nervig... Dennoch ist das Album durchweg schön arrangiert. Ruhige Töne und die sanfte Stimme des Sängers, wechseln sich auch mal mit den etwas lauteren Tönen ab. Im Großen und Ganzen gut gelungen.
Eines der besten Alben aus 2008, die Kritiken waren dementsprechend gut!
Auch auf Vinyl zu haben
Soso, jetzt hab ich das Zweit-Werk auch im Besitz von Polarkreis 18.

Manche Highlights ("Allein, allein", "The colour of snow", "130-70", "Happy go luck" etc.) lassen ein paar schwächere Füllertracks deutlich zurück.

Mal sehen, was diese Eis-Anbeter u. Fans von Frostbeulen noch so bringen werden??..

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Muss erhöhen, denn mittlerweile hab ich mich richtig in dieses Album verliebt. "Polarkreis 18" sind meiner Meinung nach die Beste Neuentdeckung aus Deutschland 2008
Obwohl sie ja scho ein Album hatten - doch bemerkt habe ich sie erst durch dem Megahit "Allein allein"
Der Sound gefällt mir sehr gut, besonders die orchestrale Unterstützung kommt super.
Mit der Stimme habe ich etwas Mühe, was einen Stern kostet.
Ein wirklich tolles Machwerk, habs mir jetzt mind. dreimal durchgehört und finde die Titel abwechslungsreicher, interessanter und somit besser denn je! "Allein allein" zu kennen ist schön und gut, wer befürchtet, die anderen neun Tracks seien nur Füllmaterial und sich dem Album somit nicht widmet, dem kann ich versichern, dass er in TCOS ein ausgereiftes und kluges zweites PK18-Album findet -- man muss sich nur die Zeit nehmen und sich die Titel mehrmals durchhören - es gibt allerhand zu entdecken!
Pop- bzw. Einschienig-Chartsorientierte wirds allerdings eher nicht begeistern, da die Songs zu unkonventionell sind (auch wenn "Allein allein" seine Hörerschaft in allen Schichten und Gruppen findet).

Besonders gelungen: "Tourist" / "The Colour of Snow" / "130/70" / "Happy Go Lucky"
auch gut-sehr gut: "Allein allein" / "Prisoner" / "Rainhouse" / "River Loves The Ocean"

... eigentlich eine 5+ aber da bestimmt einige Downvotes folgen runde ich grosszügig auf!
Das Album gefällt mir besser als die Single.
Wer sie mit dem ersten Album kennengelernt hat, ist von diesem Zweitwerk meist etwas bis sehr enttäuscht - mir gehts auch ein bisschen so. Kompositorisch war auch auf "Polarkreis 18" nicht alles erste Sahne, dafür aber musikalisch höchst interessant umgesetzt und nie überladen. "The Colour of Snow" dagegen wurde mit einem ganzen Orchester eingespielt, was mal mehr ("Prisoner"), mal weniger ("The Colour of Snow") auffällt. Leider wurden auch einige ältere Songs, die schon lange zum Liverepertoire gehörten, in dieses Orchesterkorsett gezwängt ("River Loves the Ocean"), und einige Songs biedern sich doch schon stark bei der Masse an ("Allein allein"). Hinzu kommt, dass das ganze Album sehr künstlich und elektronisch klingt, was man besonders am Schlagzeug hört. Zwar erschaffen sich Polarkreis 18 dadurch durchaus einen eigenen Sound, aber ein bisschen elektrischer dürften sie gern klingen. Zum Glück kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass diese scheinbare Entwicklung hin zum Mainstream live keine Entsprechung findet. Da wird nach wie vor gerockt, dass die Fetzen fliegen. Das ist bei manchen Songs dieser Platte gar nicht vorstellbar, aber es ist wirklich toll, wie roh sie live klingen, wie sie verschiedene Riffs einbauen usw.

So bietet das Album etwa mit "The Colour of Snow" und "Tourist" grandiose Songs, deren einziger Schwachpunkt ihre Überproduktion ist, live sind sie dafür unschlagbar. Auf der anderen Seite stehen leider Titel wie "130/70" und "Name on My ID", die völlig uninspiriert daherkommen, oder "Rainhouse", das sogar ganz übel bei Titeln ihres Debütalbums abkupfert, dabei aber stets meilenweit hinter ihnen zurückbleibt. Überragende Titel wie "Crystal Lake" oder "Dreamdancer" fehlen leider auch.

In ein paar Monaten steht ihr Drittwerk an. Bleibt zu hoffen, dass sie diesmal etwas von dem Einheitssound dieses Albums wegkommen und noch mehr überzeugende Kompositionen abliefern. Diese Hoffnung dürfte zumindest jeder haben, der die Dresdner (nicht Leipziger, felixman, tststs ;)) mal live erlebt hat.

Zuletzt noch meine persönliche Rangfolge der Songs des Albums:

1. The Colour of Snow - *****++
2. Tourist - *****++
3. Prisoner - *****++
4. River Loves the Ocean - *****+
5. Happy Go Lucky - *****
6. Allein allein - *****––
7. Untitled Picture - *****––
8. Name on My ID - ****++
9. Rainhouse - ****+
10. 130/70 - ****
Musik & Arrangements: knappe 4

Stimme: gute 2
intelligenter Text, klasse Melodie, sehr gut gesungen
Nicht übel ... Revolutionierte deutsche Musik.
Bleibt stilistisch dem Vorgänger ähnlich, ist nur um einiges poppiger. Dennoch hörenswert. 6-
Sehr durchwachsenes Album.
Wie die Zeit gezeigt hat, war "Allein allein" ein one hit wonder.
Das Album klingt noch hörbar.
album ist erstaunlicherweise gut

leider funktionier diese Art von Musik nie langfristig
deshalb konnte die Band auch nicht mehr als einen Hit liefern
Album bekommt von mir durchaus eine positive Bewertung, hab ich zu hause, muss also ganz anständig sein