Porcupine Tree - Deadwing

Cover Porcupine Tree - Deadwing
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Cover Porcupine Tree - Deadwing
LP
Kscope KSCOPE986

Charts

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fi  Peak: 47 / Wochen: 2
it  Peak: 54 / Wochen: 2

Tracks

25.03.2005
CD Lava 7567-93437-2 (Warner) / EAN 0075679343727
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1.Deadwing
9:46
2.Shallow
4:17
3.Lazarus
4:18
4.Halo
4:38
5.Arriving Somewhere But Not Here
12:02
6.Mellotron Scratch
6:57
7.Open Car
3:46
8.The Start Of Something Beautiful
7:39
9.Glass Arm Shattering
6:17
   
09.03.2018
LP Kscope KSCOPE986 / EAN 0802644898612
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04.05.2018
CD Kscope KSCOPE625 / EAN 0802644762524
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Porcupine Tree   Discographie / Fan werden

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The Incident27.09.2009202
Octane Twisted02.12.2012861
 

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Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 5.4 (Reviews: 10)
24.07.2005 00:20
Hansruedi
Member
******
Ein Monster von Album! DAS beste Album in diesem Jahr! Songs wie "Deadwing" "Arriving Somewhere But Not Here" oder auch die Single "Lazarus" sind einfach nur der Hammer. Wer auf gute Rockmusik steht und sich auch von längeren atmospärischen Songs begeistern kann MUSS hier zugreifen! Wirklich ein PERFEKTES Album!!
11.08.2005 17:56
elton
Member
******
ganz geiles Album
21.08.2005 16:15
Wildwind
Member
*****
Ein gutes Album, kein Ausfall und einige wunderbare Stücke wie "Start Of Something Beautiful" oder "Halo".
Zuletzt editiert: 14.04.2008 20:22
21.08.2006 11:18
variety
Member
***
Nein, als Ganzes zu wenig abwechslungsreich. Nicht so mein Ding.
27.04.2007 00:06
toolshed
Member
******
Die Band mit dem eigenwilligen Namen und der wohl verrücktesten Bandgeschichte in der Musikindustrie hat nach 18 Jahren einen ganz großen Treffer gelandet. Nicht, dass die Band über die letzten Jahre mit ihren zahlreichen Alben nicht schon erfolgreich genug gewesen ist, doch mit ihrem neusten Album "Deadwing" gelingt die perfekte Mischung aus verspieltem Prog, gekonntem Rock und angenehmen Pop. Damit setzt die Band ihren Kurs, den man bereits beim erfolgreichen Vorgänger "In Absentia" bemerkt hat, konsequent fort. Sowohl die seichteren Klänge bei Gesang und Keyboard, als auch die härteren Passagen bei Gitarre und Schlagzeug werden gezielter und auch häufiger um- und eingesetzt. Damit öffnet sich die Band zwar dem Mainstream, schafft es aber trotz der neuen Eingänglichkeit ihren eigenen Stil zu bewahren und den Hörer - dank raffinierten Songwritings - bereits nach wenigen Durchläufen süchtig zu machen. Alleine schon der Opener und gleichzeitige Titeltrack kommt trotz der Spielzeit von fast 10 Minuten ohne einen Refrain aus, bietet aber dank der wiederkehrenden Passagen und Motive dennoch genügend Abwechselnden und Wiedererkennungswert. Der zweite Track "Shallow" kombiniert Klavierpassagen mit harten Gitarrenrock und eignet sich eher nur als Überleitung zur folgenden Ballade als wirklichen Anspieltipp. Die hierzulande vorab veröffentlichte Single "Lazarus" erinnert zwar vom Gesang her an Bands wie Travis & Konsorten und wird einigen sicher zu sehr nach alltäglicher Pop-Musik klingen, aber es wird niemand abstreiten können, dass es sich hierbei um eine hervorragende Ballade handelt, die man nicht mehr so leicht aus dem Kopf bekommt. Das anschließende "Halo" trumpft mit einem stimmverzerrten Refrain und Gesang auf und weckt nicht nur aus diesem Grund starke Erinnerungen an das glorreiche O.S.I.-Projekt von 2003. Bei "Arriving Somewhere But Not Here" wird im Mittelteil so sehr gerockt, wie schon lange nicht mehr bei Porcupine Tree und das, obwohl der Song doch so ruhig und verspielt angefangen hat. "Mellotron Scratch" ist ein sehr entspannter Song, der bis auf den gitarrengeprägten Mittelteil eher gemütlich vor sich herläuft. Da ist das abwechslungsreiche "Open Car" schon eher wieder etwas zum Abrocken, wobei der mehrstimmig gesungene Refrain am Anfang noch fast enttäuschend ruhig gehalten ist und erst gegen Ende dank einer gelungenen Überleitung die Fahrt aufnimmt, die man sich die ganze Zeit über gewünscht hat. "The Start Of Something Beautiful" ist ein typischer Porcupine Tree-Song, der sehr song-orientiert ist und sogar fast als Instrumental durchgehen könnte. Mit "Glass Arm Shattering" klingt das Album sanft und unspektakulär aus, wobei man nach den bisherigen Gebotenen sowieso schon alles bekommen hat um glücklich zu sein. Natürlich wird es auch auf dieser Platte wieder enttäuschte Fans der alten Stunde geben, die sich schon bereits bei "In Absentia" betrogen und verkauft vorkamen, doch wer etwas Neues von einer alten Band hören möchte, der ist hier bestens aufgehoben. Zur musikalische Unterstützung hat man sich diesmal King Crimson-Gitarrist Adrian Belew und Opeth-Mastermind Mikael Akerfeldt holen können. Zusätzlich plant man eine weitere und stärkere Zusammenarbeit mit visuellen Stilmitteln bei ihren Shows und für "Deadwing" existiert bereits ein richtiges Drehbuch, welches man gegen Ende des Jahres für eine eigene und erste DVD umsetzen möchte.

Zuletzt editiert: 21.06.2007 01:46

DerMeister
Member
******
Sehr gut

thoemu62
Member
******
Das Album gefällt mir sehr gut, "Lazarus" ist mein Lieblingssong.

speedy
Member
******
Starkes Album, gesamthaft liegt es zwischen 5 und 6, da aber der Main-Track sehr gut bei mir ankommt, gibts die 6!

CdCeption
Member
******
Was für ein Album! Für mich das beste von Porcupine Tree. Ich weiss gar nicht wie ich das Album beschreiben soll. Stellenweise erinnern Porcupine Tree an Pink Floyd, doch ich finde es immer komisch Bands zu vergleichen.
Eins ist die Musik von Porcupine Tree aber auf jeden Fall: einzigartig.

Dino-Canarias
Member
****
Nach eher mässigem Beginn steigert sich das Werk noch
schön, trotzdem hab ich ein paar andere Fav-Alben von
ihnen. Und da ich finde, dass "Deadwing" doch ein bisschen
arg überbewertet wurde hier, runde ich im Zweifel diesmal ab....

4 ++
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