Richard Wright - Wet Dream

Cover Richard Wright - Wet Dream
Cover

Charts

Musikmarkt-Charts:Einstieg: 01.12.1978
Höchstposition: 24
Wertungen: 1
Weltweit:
no  Peak: 20 / Wochen: 1
Zwischen den beiden Alben „Animals“ (1976) und „The Wall“ (1979) veröffentlichte Pink Floyd Keyboarder Richard Wright sein erstes Solo-Album „Wet Dream“, das von der internationalen Musikkritik mit Wohlwollen aufgenommen wurde.

Tracks

1978
LP Harvest 1 C 064-61 612
CD One Way 0 7989-24090-2 (Sony)
Details anzeigenAlles anhören
1.Mediterranean C
3:50
2.Against The Odds
3:57
3.Cat Cruise
5:13
4.Summer Elegy
4:52
5.Waves
4:19
6.Holiday
6:10
7.Mad Yanni's Dance
3:17
8.Drop In From The Top
3:24
9.Pink's Song
3:24
10.Funky Deux
4:55
   

Rick Wright   Discographie / Fan werden

Singles - Schweizer Hitparade
TitelEintrittPeakWochen
 
Alben - Schweizer Hitparade
TitelEintrittPeakWochen
Broken China03.11.1996391
 

Angebote in der Fundgrube

Derzeit keine Angebote

Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 5.5 (Reviews: 4)
28.10.2005 13:23
Voyager2
Member
******
Zeitgleich mit David Gilmour veröffentlichte Richard Wright 1978 sein erstes Soloalbum. Es bietet enspannte Musik, die streckenweise angenehm an Pink Floyd erinnert.
18.06.2006 20:13
Rewer
Staff
*****
...sehr gut...
16.05.2007 19:12
Homer Simpson
Member
*****
Ein gutes wenn auch nicht allzu spannendes Album

rhayader
Member
******
Wet Dream', das erste Solo-Album von Pink Floyd-Keyboarder Richard Wright, 1978 erschienen, hat für mich einen ähnlichen Kult-Status, wie Zombies 'Odessey And Oracle', das ich vorher bewertet hatte.
Dabei ist die Musik hier ziemlich anders als auf 'Odessey And Oracle', ist ja auch 10 Jahre später erschienen, aber auch ein Album, das ich eigentlich nur in der warmen Jahreszeit höre und wie bei den Zombies dominiert hier nicht sommerliche Party-Fröhlichkeit sondern die melancholische Seite des Sommers.

Richard Wright holte sich für das Album den versierten Gitarristen Snowy White ins Boot, und dieser spielt die Gitarre ähnlich wie Pink Floyd-Spezel David Gilmour. Außerdem sitzt da noch Reg Isadore an den Drums, der u.a. in der Band von Blues-Gitarrist Robin Trower mitwirkte. Am Bass ist Larry Steele zu hören, der auch auf Alben von Elton John, Cat Stevens oder Al Stewart mitwirkte. Und last but not least ist auch der Saxofonist/Flötist Mel Collins dabei, der in den 70er Jahren und 80er Jahren für unzählige Bands und Interpreten als Sessionspieler mitwirkte. Natürlich klingt das Album schon ein wenig nach Richard Wright's Hausband. Aber das soll es ja auch. Schwermütige, grandiose Songs wie die zeitlupenmäßigen 'Against The Odds', Pink's Song' oder 'Summer Elegy' hätten gut auch auf eine Pink Floyd-Scheibe gepasst. Daneben erweiterte er aber den Pink Floyd-Sound um eine jazzige Komponente. Immer wenn der großartige Mel Collins sein Sax ertönen lässt, kriegt die Musik noch mehr Farbe und Lebendigkeit, gut zu hören z.B. auf den Instrumentals 'Cat Cruise' oder 'Waves'. Neben Mel Collins zeigt aber auch Snowy White, was für ein vorzüglicher Gitarrist er ist. Richard Wright selbst hält sich mit Solis eher bescheiden im Hintergrund, liefert aber eben die Grundbasis dass die Songs insgesamt so großartig ausgefallen sind.
Unterm Strich kann ich das Album fast in eine Reihe der besten Pink Floyd Alben 'Wish You Were Here', 'Dark Side Of The Moon' oder 'Atom Heart Mother' stellen. Auf jeden Fall ist es um Klassen besser als das ein Jahr später veröffentlichte 'The Wall', das meiner Meinung nach viel zu überbewertet ist.
Meine Bewertung: 6*, was sonst?
Kommentar hinzufügen und bewerten
Review Charts

Australien Belgien Dänemark Deutschland Finnland Frankreich Italien Neuseeland Niederlande Norwegen Österreich Portugal Schweden Spanien Suisse Romande
english
LOGIN
PASSWORT
Passwort vergessen?
Unsere Website verwendet Cookies, um seinen Lesern das beste Webseiten-Erlebnis zu ermöglichen. Teilweise werden auch Cookies von Diensten Dritter gesetzt. Weitere Informationen findest Du in unserer Datenschutzerklärung.