Robyn - Honey

Cover Robyn - Honey
CD
Embassy Of Music 5 054197 030666
Digital
Konichiwa / Island 00602577131158
CD
Konichiwa / Island KOR057CD / 00602567994671

Charts

Einstieg:04.11.2018 (Rang 46)
Zuletzt:04.11.2018 (Rang 46)
Höchstposition:46 (1 Woche)
Chartsverlauf:
Anzahl Wochen:1
Rang auf ewiger Bestenliste:11483 (55 Punkte)
Weltweit:
ch  Peak: 46 / Wochen: 1
de  Peak: 65 / Wochen: 1
at  Peak: 49 / Wochen: 1
nl  Peak: 55 / Wochen: 1
be  Peak: 10 / Wochen: 3 (V)
  Peak: 98 / Wochen: 1 (W)
se  Peak: 1 / Wochen: 1
es  Peak: 48 / Wochen: 1
au  Peak: 20 / Wochen: 1

Tracks

26.10.2018
CD Embassy Of Music 5 054197 030666 / EAN 5054197030666
26.10.2018
Digital Konichiwa / Island 00602577131158 (UMG) / EAN 0602577131158
26.10.2018
CD Konichiwa / Island KOR057CD / 00602567994671 (UMG) / EAN 0602567994671
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1.Missing U
  4:57
2.Robyn feat. Zhala - Human Being
  3:46
3.Because It's In The Music
  4:34
4.Baby Forgive Me
  4:16
5.Send To Robin Immediately
  3:59
6.Honey
  4:54
7.Between The Lines
  4:06
8.Beach 2k20
  5:29
9.Ever Again
  4:24
   

Robyn   Künstlerportal

Singles - Schweizer Hitparade
TitelEintrittPeakWochen
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Be Mine!14.09.2008651
 
Alben - Schweizer Hitparade
TitelEintrittPeakWochen
Robyn14.09.2008521
Body Talk Pt I04.07.2010901
Body Talk Pt 226.09.2010911
Do It Again (Röyksopp & Robyn)01.06.2014182
Honey04.11.2018461
 

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Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 4.67 (Reviews: 3)

ShadowViolin
Member
***
Missing U ***
Human Being ***
Because It's In The Music ***
Baby Forgive Me *** *
Send To Robin Immediately *** *
Honey *** *
Between The Lines ***
Beach 2k20 ***
Ever Again ***

3.3 - 3*

Nach etlichen Jahren veröffentlichte die schwedische Musikerin Robyn mit "Honey" kürzlich endlich wieder ein Album. Für mich ist es das erste der Sängerin, wobei ich schon viele Songs kenne, welche mir teils sehr gefallen haben, aber teilweise fand ich auch den Zugang nicht. Daher ging ich an "Honey" sehr neutral ran und trotzdem wurde ich etwas enttäuscht. Fast alles plätschert einfach nett vor sich hin und würde sich gut als Hintergrundmusik machen. Ich bin mir zwar sicher, dass ich "Honey" besser finden würde, wenn ich mich wirklich mehr damit beschäftigen würde, doch nach ein paar Durchgängen ist die Lust an mehr leider nicht wirklich vorhanden. Nichts desto trotz haben wir hier natürlich kein grottenschlechtes Werk vorliegen, vieles ist sogar hörbar und solide, der Songteppich bei "Baby Forgive Me" hat was, die Beats sind teils klasse (z.B. bei "Send To Robin Immediately" oder "Honey") und doch trifft Robyn hier halt leider einfach nicht wirklich meinen Geschmack.

So kann ich für das Gesamtwerk leider nicht mehr als eine gute 3* geben. Es wird nach der ersten Woche sehr wahrscheinlich schon wieder von meiner Playlist verschwinden...

gherkin
Member
*****
Prima nieuw album van Robyn.

sbmqi90
Member
******
Zwischendurch hatte ich die Hoffnung auf ein weiteres Soloalbum von Robyn schon fast aufgegeben. Dabei war die Erwartungshaltung nach "Body Talk" (aus meiner Sicht immer noch ein Pop-Meisterwerk und Evergreen) enorm. Umso erfreulicher, dass sie mit "Honey" ein als Gesamtwerk sogar noch deutlich besser funktionierendes Werk veröffentlicht hat, wenngleich die einzelnen Songs vielleicht nicht die Strahlkraft eines "Dancing On My Own" oder "Call Your Girlfriend" erreichen.

Mit "Missing U" beginnt das kurze Vergnügen aber gleich fulminant: die funkelnden Synthies am Anfang ziehen gleich die Aufmerksamkeit des geneigten Hörers auf sich, ehe sich ein mächtiger Beat über den Song legt und Robyn das macht, was sie am besten kann: ihren Herzschmerz auf die Tanzfläche bringen. Der Rest des Album gestaltet sich aber großteils experimenteller und erfordert ein sorgfältiges Einhören. Die Klasse von "Human Being" etwa entfaltet sich erst ganz allmählich und fast beiläufig, bis man schließlich verblüfft feststellt, wie toll man diesen Rhythmus findet. Das große Highlight kommt aus meiner Sicht dann mit "Baby Forgive Me". Diese Nummer fand ich auf Anhieb fantastisch. Der sanfte Klangteppich hüllt einen förmlich ein; Robyns Gesang passt sich der ruhigen Art des Songs zunächst an, ehe es in der zweiten Strophe aber einen kleinen emotionalen Ausbruch gibt, bei dem ich fast jedes Mal Gänsehaut bekomme. "Send To Robin Immediately" spinnt den Song weiter; der Beat ist hier aber etwas verhuschter.

In der zweiten Albumhälfte stellt der Titeltrack den klaren Höhepunkt dar. Er wurde ja bereits vor Erscheinen des Albums ausgekoppelt und wie bei "Human Being" dauerte es etwas länger, bis ich die Nummer voll und ganz schätzen konnte. Eine meisterhaftere Produktion wird man im Popgenre dieses Jahr nur schwer finden. Wie der titelgebende Honig zerfließen die Beats in den geschmeichelten Ohren. Etwas schwieriger gestaltet sich der Genuss der darauf folgenden Songs "Between The Lines" und "Beach2k20", die Robyn in eher ungewohnten musikalischen Gefielden präsentieren, die Richtung House gehen. Umso erfreulicher ist, dass mit "Ever Again" die entspannendste Nummer des ganzen Albums folgt, die man gerne auch zehnmal am Stück hören kann.

War "Body Talk" eine Ansammlung großer Popsongs, so wirkt "Honey" kohärenter als Album; die Highlights kristallieren sich erst allmählich heraus. Robyn weiß definitiv, was sie tut. Von daher bleibt zu hoffen, dass sie uns nicht wieder ewig auf den Nachfolger warten lässt.
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