The Alan Parsons Project - I Robot

Cover The Alan Parsons Project - I Robot
LP
Arista 064-99 168
CD
Arista 259 651
Cover The Alan Parsons Project - I Robot
CD
Arista / Legacy 82876815242 (eu)
Cover The Alan Parsons Project - I Robot
MC
Arista 266-99168 (fr)
Cover The Alan Parsons Project - I Robot
CD
Arista / Legacy 88883718652

Charts

Weltweit:
de  Peak: 2 / Wochen: 102
at  Peak: 23 / Wochen: 4
nl  Peak: 13 / Wochen: 10
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Tracks

04.06.1977
LP Arista 064-99 168
1977
MC Arista 266-99168 [fr]
1984
CD Arista 610 142-222 [de]
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1.I Robot
  6:06
2.I Wouldn't Want To Be Like You
  3:19
3.Some Other Time
  4:05
4.Breakdown
  3:50
5.Don't Let It Show
  4:21
6.The Voice
  5:21
7.Nucleus
  3:35
8.Day After Day
  3:43
9.Total Eclipse
  3:05
10.Genesis Ch.1 V.32
  3:37
   
1977
12" Picture LP Arista AL 7002
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1984
CD Arista 259 651 / EAN 4007192596515
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1.I Robot
  6:06
2.I Wouldn't Want To Be Like You
  3:19
3.Some Other Time
  4:05
4.Breakdown
  3:50
5.Don't Let It Show
  4:21
6.The Voice
  5:21
7.Nucleus
  3:35
8.Day After Day (The Show Must Go On)
  3:43
9.Total Eclipse
  3:05
10.Genesis CH.1. V.32
  3:37
   
02.03.2007
30th Anniversary Edition - CD Arista / Legacy 82876815242 (Sony BMG) [eu] / EAN 0828768152423
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1.I Robot
  6:06
2.I Wouldn't Want To Be Like You
  3:19
3.Some Other Time
  4:05
4.Breakdown
  3:50
5.Don't Let It Show
  4:21
6.The Voice
  5:21
7.Nucleus
  3:35
8.Day After Day
  3:43
9.Total Eclipse
  3:05
10.Genesis Ch.1 V.32
  3:37
11.Boules (I Robot Experiment)
1:59
12.Breakdown (Early Demo Of Backing Riff)
2:09
13.I Wouldn't Want To Be Like You (Backing Track Rough Mix)
3:28
14.Day After Day (Early Stage Rough Mix)
3:40
15.The Naked Robot
10:19
   
27.05.2011
LP Music On Vinyl MOVLP151 / EAN 8713748981754
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13.09.2013
Legacy Edition - CD Arista / Legacy 88883718652 (Sony) / EAN 0888837186520
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CD 1:
1.I Robot
  6:02
2.I Wouldn't Want To Be Like You
  3:23
3.Some Other Time
  4:05
4.Breakdown
  3:53
5.Don't Let It Show
  4:25
6.The Voice
  5:23
7.Nucleus
  3:22
8.Day After Day
  3:57
9.Total Eclipse
  3:12
10.Genesis Ch.1 V.32
  3:26
CD 2:
1.U.S. Radio Commercial For 'I Robot'
  1:03
2.Boules (I Robot Experiment)
  2:01
3.I Robot (Hilary Western Soprano Vocal Rehearsal)
  1:34
4.Extract 1 From The Alan Parsons Project Audio Guide
  1:05
5.Extract 2 From The Alan Parsons Project Audio Guide
  0:59
6.I Wouldn't Want To Be Like You (Backing Track Rough Mix)
  3:30
7.Some Other Time (Complete Vocal By Jaki Whitren)
  3:45
8.Breakdown (Early Demo Of Backing Riff)
  2:11
9.Extract 3 From The Alan Parsons Project Audio Guide
  0:31
10.Breakdown (The Choir)
  1:53
11.Don't Let It Show (Eric Woolfson Demo)
  3:28
12.Day After Day (Early Stage Rough Mix)
  3:40
13.Genesis Ch.1 V.32 (Choir Session)
  2:20
14.The Naked Robot (Early Instrumental Mixes)
  10:20
   
03.02.2017
LP Arista 88985375411 (Sony) / EAN 0889853754113
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LP Arista 209 651 / EAN 4007192096510
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The Alan Parsons Project   Künstlerportal

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TitelEintrittPeakWochen
Don't Answer Me04.03.1984814
Let's Talk About Me24.02.1985216
 
Alben - Schweizer Hitparade
TitelEintrittPeakWochen
The Best Of The Alan Parsons Project27.11.1983169
Ammonia Avenue04.03.1984123
Vulture Culture24.02.1985213
Stereotomy19.01.1986136
Gaudi01.02.198789
Try Anything Once (Alan Parsons)21.11.1993342
 
Musik DVDs - Schweizer Hitparade
TitelEintrittPeakWochen
Live In Colombia [DVD] (The Alan Parsons Symphonic Project)05.06.201626
 

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InterpretTitelZust.TypAnbieterPreis
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Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 5 (Reviews: 19)
06.10.2005 23:24
holzer
Member
******
Mensch war ich stolz auf diese LP damals. Gefällt mir immer noch sehr gut.
06.10.2005 23:37
Rewer
Staff
******
...ausgezeichnet...
06.01.2007 19:43
Trille
Member
*****
Knappe Fünf. Der Titel des Albums ist der Titel einer Kurzgeschichtensammlung Isaac Asimovs (I, Robot). Eric Woolfson bezeichnete dieses Album als "a view of tomorrow through the eyes of today". Ein zweifellos sehr gutes zweites Album der Band, aber im Vergleich zum Debutalbum, doch ein wenig enttäuschend. #30 in GB.

Zuletzt editiert: 08.01.2007 13:47
09.01.2007 12:49
Voyager2
Member
******
Nach dem überraschenden Erfolg des Erstlings „Tales Of Mysterie And Imaginations“ ging The Alan Parsons Projekt im Sommer mit „I Robot“ in die zweite Runde. Zwischen Dezember 1976 und März 1977 bastelten die A.P.P. Macher Alan Parons und Eric Woolfson zusammen mit einer erlesenen, zum größten Teil schon am ersten Album beteiligten Crew an ihrem zweiten Projekt. Wem schon „Tales...“ gefallen hat, der mit „I Robot“ auf keinen Fall enttäuscht. Ganz im Gegenteil. Wenn man sich einmal das Cover betrachtet, könnte man meinen, bei „I Robot“ handelt es sich um ein Album von Pink Floyd. Was kein Wunder ist, stammt die surreale Bildgestaltung wie viele Pink Floyd Cover von Hypgnosis. Und auch die ersten Takte des Titelstücks erinnern zunächst an Pink Floyd. Da brummt und surrt ein Synthesizer und verbreitet eine eigenartige, fast beängstigte Atmosphäre. Die Synthesizer gehen in eine hohe Frauenstimme über, bei der am im weiteren Verlauf allerdings nicht definieren kann, ob es sich um eine menschliche Stimme oder um einen Synthesizer handelt. Der Rest des Openers ist dann weniger experimentell, sondern ist eines jener A.P.P. Instrumentals, bei welchem man sofort heraushört, wer hier spielt. Weniger spektakulär ist „I Wouldn’t Want Wo Be Like You“, eine interessante Mischung aus Pop und etwas Soul. Als Singleauskopplung bescherte dieses unspektakuläre aber doch ungemein prägnante Stück dem A.P.P. im Spätsommer 1977 einen soliden Top 40 Hit in den US-Singlecharts. Das gleiche gilt auch für die weiteren Stücke auf Seite 1 „Some Other Time“, „Breakdown“ und „Don’t Let It Show“ (als zweite Singleauskopplung zur Jahreswende 1977/78 ein kleiner Hit in den US-Charts), allesamt exzellente Kompositionen mit versteckten Feinheiten und z.Zt. bombastischen Arrangements (etwa in „Breakdown“). Seite 2 klingt da wesentlich experimenteller, das Experimentellste, was Alan Parsons und seine Crew je eingespielt haben. Es beginnt mit dem pulsierenden „The Voice“, ein über 5 Minuten langes Stück, das seinen besonderen Reiz aus der Stimme des ehemaligen Alan Parsons Schützlings Steve Harleys gewinnt. Mit Sicherheit ist „The Voice“ nicht jedermans Sache, gehört aber meines Erachtens zu den stärksten Stücken im Gesamtwerk von A.P.P. Das Stück ist ungemein eingängig und unterlegt mit einer unterschwellig bedrohlichen Atmosphäre. Nahtlos geht „The Voice“ in das Instrumental „Nucleus“ über. Das zweite und letzte Gesangsstück auf Seite 2 von „I Robot“ ist „Day After Day (The Show Must Go On)“, ist eines jener unspektakulär erscheinenden A.P.P. Stücke, die einfach hängen bleiben. In den beiden restlichen Stücke, die Instrumentals „Total Eclipse“ und „Genesis Ch. 1 V. 32“ geht es recht experimentell zu und zeigen deutliche Parallelen zu Pink Floyd auf, ohne allerdings in irgendeiner Form eine Kopie zu sein. Mit „I Robot“ ist Alan Parsons ein ganz großer Wurf gelungen, ist es meines Erachtens neben dem Debütalbum von 1976 sein bestes Werk. Nicht umsonst erfreute es sich vor allem in Deutschland enormer Popularität und landete in den Jahren 1978 und 1979 in den Jahresauswertungen der LP-Hitparade weit oben. Wer einmal ein außergewöhnliches Werk der späten 70er Jahre kennenlernen möchte, der sollte sich unbedingt "Robot" anhören. Dieses sehr vielschichtige und abwechslungsreiche Album verliert auf nach dem wer-weiß-wie-vielten Male nichts von seiner Faszination, weil es hier viel zu entdecken.
08.04.2007 15:41
harkur58
Member
*****
Mir ging es damals wie "holzer", gut daß es solche mitglieder wie voyager 2 gibt, danke für die Hintergrundinformation, man lernt immer wieder neues hinzu.
12.05.2007 12:06
remember
Member
*****
Vor 30 Jahren der Fortschritt in Sachen Elektro-Sounds..aber es gab ja auch noch Kraftwerk, die überzeugender, zumindest bei den Kritikern, waren..
Gesamtfazit: 4.55*
Zuletzt editiert: 31.01.2011 16:41
05.06.2007 12:26
WeePee
Member
****
Gefiel mir nicht so gut
09.12.2007 04:46
querbeet
Member
*****
Mein Liebling ist ein anderer :-)
28.04.2008 18:31
Derrick
Member
*****
Zwischen 4,5 und 5. Für damalige Verhältnisse aber ohne Frage sensationell...

öcki
Member
******
Mit das beste Album der 70er Jahre - nie war Alan Parsons besser

shimano
Member
******
Sackstark!

rhayader
Member
*****
Nachdem auf dem grandiosen ersten Album die unheimlichen Geschichten von Edgar Allan Poe thematisiert wurden, widmeten sich Alan Parsons und Eric Woolfson mit dem Niedergang der Menschheit durch die von ihr selbst geschaffenen Roboter einem weiteren düsteren Thema. Und auch die Musik klingt teilweise wieder so spannend und beklemmend wie auf ihrem ersten Album.
Beste Songs sind die beiden prächtig gelungenen Balladen 'Some Other Time' und 'Don't Let It Show' sowie das furiose sich ins bombastische steigernde Instrumental 'Genesis Ch.1 V.32' ganz am Ende des Albums. Auch alle anderen Stücke sind sehr gelungen, sogar die beiden etwas schrägen Instrumentals 'Nucleus' und 'Total Eclipse' passen gut in das Gesamtkonzept. Das Album erreichte in UK # 26, USA # 9 und in D # 2. Für mich klare 5 * mit Tendenz zu 6 *.

Widmann1
Member
****
Das Album hat starke, aber auch schwache Songs.
Das ist nicht konstant und durchgehend hörbar.

Windfee
Member
*****
durchschnittliche Bewertung: 4,8 Punkte

persönliche Favoriten:

- Some other Time
- Don't let it show

klamar
Member
****
... ich war damals schon sehr enttäuscht, als das mit Spannung erwartete neue Album herauskam ... war für mich ein ziemlicher Abfall gegenüber dem hervorragendem Debut ... inzwischen kann ich mich jedoch schon etwas mehr damit anfreunden und finde es insgesamt gut ...

mozzer
Member
*****
Sehr gut... 'Breakdown' oder 'Don't let it show' sind einfach sensationelle Nummern! Manche Tracks am Album würden sich aber perfekt für einen Horrorfilm eignen..

stier32
Member
*****
Das Album ist definitiv solides Handwerk und auch empfehlenswert.

James Egon
Member
****
Nicht mehr ganz so toll wie das Debut, aber klare 4* mit Tendenz zur 5.

80s4ever
Member
****
gefällt mir besser als das Debutalbum
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