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The Alan Parsons Project
Tales Of Mystery And Imagination

Album
Jahr
1976
5.4
30 Bewertungen
Weltweit
DE
Peak: 11 / Wochen: 133
NZ
Peak: 7 / Wochen: 18
Tracks
LP
19.05.1976
20th Century 6370 243 [de]
The Alan Parsons Project
Künstlerportal
Singles - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Don't Answer Me
Eintritt: 04.03.1984 | Peak: 8 | Wochen: 14
04.03.1984
8
14
Let's Talk About Me
Eintritt: 24.02.1985 | Peak: 21 | Wochen: 6
24.02.1985
21
6
Alben - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
The Best Of The Alan Parsons Project
Eintritt: 27.11.1983 | Peak: 16 | Wochen: 9
27.11.1983
16
9
Ammonia Avenue
Eintritt: 04.03.1984 | Peak: 1 | Wochen: 23
04.03.1984
1
23
Vulture Culture
Eintritt: 24.02.1985 | Peak: 2 | Wochen: 13
24.02.1985
2
13
Stereotomy
Eintritt: 19.01.1986 | Peak: 13 | Wochen: 6
19.01.1986
13
6
Gaudi
Eintritt: 01.02.1987 | Peak: 8 | Wochen: 9
01.02.1987
8
9
Try Anything Once (Alan Parsons)
Eintritt: 21.11.1993 | Peak: 34 | Wochen: 2
21.11.1993
34
2
The Secret (Alan Parsons)
Eintritt: 05.05.2019 | Peak: 13 | Wochen: 5
05.05.2019
13
5
Reviews
Durchschnittliche
Bewertung
5.4

30 BewertungenThe Alan Parsons Project - Tales Of Mystery And Imagination
06.10.2005 19:40
...ausgezeichnet...
06.10.2005 20:16
Da bin ich ganz deiner Meinung! Die gruselig-groteske Stimmung der E.A.Poe-Geschichten wird musikalisch perfekt umgesetzt! Muss ich gleich 'mal wieder hören!
13.12.2005 21:12
Hatte mein Bruder als LP. Gefällt mir trotzdem :-D
18.09.2006 15:28
Eine der interessantesten LP-Produktionen des Jahres 1976 ist zweifelsfrei „Tales Of Mystery And Imagination“ vom Alan Parsons Project. Als dieses Album erschien, stieß es sofort auf ein interessiertes Publikum, das sofort hinterfragte, wer hinter dieser neuen Gruppe steckte. Das Innencover gab prompt Antwort. Da war zum einen der Namengeber Alan Parsons, ein Arrangeur, Produzent, Komponist und Musiker, der sich in der Vergangenheit als Chefproduzent der Londoner Abbey-Road-Studios einen klangvollen Namen gemacht hatte. Unter seiner Regie entstanden Alben wie „The Dark Of The Moon“ von Pink Floyd oder „Wing Wild Life“ und „Red Rose Speedway“ von Paul McCartney & The Wings. Darüber hinaus führte Regie bei diversen Hitsingles von z.B. The Hollies, Ambrosia, Steve Harley & Cockney Rebel, Pilot oder John Miles. Die anderen Teil des Projects waren/sind der Komponist und Musiker Eric Wolfson und der Arrangeur und Dirigent Andrew Powel. Sie vertonten Gedichte bzw. Geschichten des amerikanischen Autors Edgar Allan Poe, spielten das Ganze mit exzellenten Musikern zwischen Juli 1975 und Januar 1976 in den Londoner Abbey-Road-Studios ein und schufen nebenbei eines der faszinierendsten Klangerlebnisse des Jahres 1976. Die Musiker sind vom feinsten: David Paton, Joe Puerta, Darryl Runswick, Stuart Tosh, Burleigh Drummond, Ian Bairnson, David Paton, David Pack, Billy Lyall, Christopher North, Francis Monkman und John Leach. Auch bei der Wahl der einzelnen Sänger bewies das Trio ein sehr gutes Händchen: John Miles, Arthur Brown, Terry Sylvester, Leonard Whiting und Jack Harris. „Tales Of Mystery And Imagination“ beginnt fulminant mit dem Instrumental „A Dream Within A Dream“, in der sich an die Musik von Pink Floyd angelehnt eine magische Atmosphäre aufbaut. Nahtlos geht das Stück in einen Baßlauf über, der „The Raven“ einleitet. Hier singt der Chef Alan Parsons selber, in den Strophen wird seine Stimme eines neuentwickelten, erstmals verwendeten Vocoder verfremdet. Das krasse Gegenstück zu dieser geheimnisvoll klingenden Nummer ist das streckenweise donnernde „The Tell-Tale Heart“ mit dem einzigartigen Arthur Brown als Sänger. Sehr sanfte Töne werden dagegen in „The Cask Of Amontillado“ angeschlagen, das von John Miles gesungen wird. Unverkennbar sind die Reminiszenzen an die Beatles erkennbar. Richtig rockig geht es in „(The System Of) Doctor Tarr And Professor Feather“ –ebenfalls von John Miles gesungen- zu. Als Singleauskopplung bescherte „(The System Of) Doctor Tarr And Professor Feather“ dem Alan Parsons Project im Spätsommer 1976 den ersten, wenn auch bescheidenen Hit in den USA. Über 16 Minuten lang ist das Instrumental „The Fall Of The House Of Usher“. Die erste Hälfte dieses Werkes ist bestimmt von einem symphonischen Orchester, während die andere Hälfte von der Band gespielt wird. Wenn man sein Alan Parsons Project aus dem FF kennt, dann erkennt man spätestens nach den ersten Takten der Band, welche Gruppe hier spielt. Den friedlichen Abschluß eines wirklich ausgezeichneten Album bildet „To One In Paradise“, das von Terry Sylvester gesungen wird. Für das Jahr 1976 ist „Tales Of Mystery And Imagination“ ein außergewöhnliches Werk. Obwohl die Gruppe eigentlich nur auf dem Papier existierte und dementsprechend keine Konzerte gab oder im Fernsehen auftrat, wurde das Album ein großer kommerzieller Erfolg. Gerade in Deutschland erfreute es sich enormer Beliebtheit, gehörte es hier zwischen 1977 und 1979 zu den bestverkauften Alben überhaupt. Von allen Werken des Alan Parsons Project ist „Tales Of Mystery And Imagination“ das beste überhaupt. 1987 überarbeitete Alan Parsons das Material digital und baute zusätzlich mit dem amerikanischen Schauspieler Orson Welles einen Erzähler ein. Die sonore und markante Stimme dieses Ausnahmeschauspielers verleiht der ursprünglichen Atmosphäre noch zusätzlich an Spannung.
06.01.2007 18:31
Die Texte dieses Debutalbums basieren auf Geschichten von Edgar Allan Poe. Bei der Neuauflage von 1987 wurde an zwei Stellen die bereits 1975 aufgenommene Stimme von Orson Welles hinzugefügt. Ein tolles Debutalbum, das nur wegen ein paar schwächerer Stellen sogar an der Höchstnote vorbeischrammt. Die besten Tracks sind The Raven ,The Tell-Tale Heart und vor allem das überragende The Cask Of Amontillado.
05.06.2007 12:25
Ich kann dieses Album mir kaum anhören, lediglich "The Raven" gefällt mir spitze

edit: nun doch auf 5 aufgewertet
09.12.2007 04:49
Durchweg ein Meisterwerk, mein Liebling von APP!
21.04.2008 10:11
Jahrhundertalbum
21.04.2008 12:46
Exzellentes vom Meister der perfekten Sudiomusik
28.04.2008 18:34
Hier muss ich (gerne!) aufrunden, weil das in der Tat ein absoluter Meilenstein innerhalb der Musik der 70er Jahre ist.
19.05.2008 22:43
Relativ bescheidenes Debüt, wenn man bedenkt was da noch alles nachkam..
Überragend ist hier kein einziges Stück, besonders auffallend aber "A Dreams within a Dream" und das musikalische Kunstwerk "The Fall of the House of Usher" wo mir aber besonders nur Part II u IV gefallen..
US #38
UK #56
überalbum
Na ja, "Meisterwerk" oder "Überwerk" scheint mir jetzt
doch ein bisschen gar übertrieben zu sein....

....sicher ein äusserst gelungenes Debütalbum von
Alan Parsons Project, aber so ganz ohne Schwächen ist
es dann auch wieder nicht ("The Tell-tale Heart" zum
Beispiel oder auch "Prelude" für Leute, die nicht unbedingt
Klassik-Fanatiker sind, und auch "To One In Paradise" ist
jetzt nicht unbedingt der grosse Reisser zum Abschluss).

Dies scheint mir wieder einmal ein perfektes Album für
die "Eiskunstlauf-Bewertung" zu sein:

Künstlerischer Wert = 5 - 6

Musikalischer Hörgenuss = 4 - 5

Ergibt ziemlich genau eine 5.....
Ein ganz starkes Album, eine sehr gute 5.
Klar Meisterwerk, aber für meinen persönlichen Genuss ziehe ich Kommerz-Alben wie "Vulture culture" oder "Eye in the sky" vor.
durchschnittliche Bewertung: 4,7 Sterne

persönlicher Favorit:

- The Raven
Wenn ein paar Ausfälle nicht darauf wären (das letzte Stück passt beispielsweise überhaupt nicht auf dieses Konzeptalbum finde ich), dann könnte ich hier die maximale Note zücken. So sind es gute *****.

Anspieltipps: The Raven, A Dream Within A Dream, The Cask Of Amontillado, (The System Of) Doctor Tarr And Professor Fether, The Fall Of The House Of Usher: Arrival.
Der Beginn eines Musik-Projektes, der mich später noch mit eingen genialen Instrumentals beglücken wird.

Zur Platte: Damals in den 70er, konnte ein Album noch revolutionär sein. Auch dieses Konzeptalbum gehört dazu. Die Musiker haben damals eben noch mehr Ideen, Zeit und das Können gehabt. Ist mir persönlich aber doch zu schwermütig geraten. Außer 'The Raven' und mit abzügen 'A Dream Within A Dream', kann ich damit nicht viel anfangen.

Wie gesagt, weil 'The Alan Parsons Project' später noch einige Musik-Meisterwerke Produziert haben, liebe ich dieses Projekt denoch.
zweifellos ein meilenstein! ein glanzpunkt der musikgeschichte!
... geniales Debutalbum, das man unbedingt haben sollte ...
Obwohl Alan Parsons & Co. einige hervorragende Alben veröffentlichten, so war das Debüt doch ihr Glanzwerk. Mit Ausnahme des letzten, eher entspannten Songs 'To One In Paradise' wird das ganze Album von einer faszinierend unheimlichen, bedrückenden Atmosphäre beherrscht, die wunderbar zu der Vorlage, nämlich Edgar Allan Poe's gruseligen Geschichten/Gedichte, passt. Darüberhinaus sind die Stücke musikalisch perfekt bis ins Detail arrangiert und eingespielt. Fazit: Das Album ist ein Gesamtkunstwerk mit keinerlei Schwächen!
there so many words already been said. there' no need for my humble review.
just want to say that this is an immaculate masterpiece from A to Z!
Ein ausgezeichnetes Konzeptalbum, dazu noch das Debutalbum.
Hut ab!
Ganz im Gegensatz zu "remember" ist das das stärkste Album einer "Band", die vor allem in den 80ern nur noch für Langeweile sorgte.
Für die Höchstnote ist mir aber auch das schon etwas zu gelackt.
gefällt mir überhaupr nicht sorry
Das Debütalbum von diesem wunderbaren "Alan Parsons Project". Wenn du dir die Liste an Musikern durchliest, die an diesem Album mitgewirkt haben, dann erwartet man beinahe Musik von einem anderen Stern. Und nach dem Hören des Albums kannst du das Wort "beinahe" streichen. Die Geschichten von Edgar Allan Poe wurden bekanntlich als Grundlage genommen und man hat das Gefühl man liest die Geschichte durch das Hören dieses Albums. Die Atmosphäre, die dieses Konzeptalbum verbreitet, ist sagenhaft. Diese Detailversessenheit in den einzelnen Stücken... da geht mein Herz auf. Alan Parsons darf man mit Sicherheit zu den besten Produzenten der Musikgeschichte zählen. Ich möchte hier absichtlich keinen Titel hervorheben, weil das Album im Ganzen einfach weltklasse ist. Es sollten noch viele weitere überragende APP-Alben folgen...
Wow. Grandioses Konzept!
Großartig. Mal was anderes.
Ohne Frage eines der besten Werke in der Musikgeschichte. Eine wahre Geschichte. Gänsehaut an allen Ecken und Enden. Waren Instrumentals jemals besser? The Fall of the House of Usher alleine hat mehr Substanz als das Meiste was man so zu hören bekommt. Alan Parsons und Eric Woolfson waren als Duo kaum zu schlagen...
Das war noch Musik vom Feinsten. Davon träumt man heute nur noch.
Da wurden noch echte Instrumente gespielt.