Uriah Heep - Abominog

Cover Uriah Heep - Abominog
LP
Bronze 204 532
CD
Castle ESMCD 571
CD
Sanctuary Midline SMRCD 185

Charts

Weltweit:
de  Peak: 52 / Wochen: 2
no  Peak: 30 / Wochen: 2
Bass, Vocals – Bob Daisley
Drums, Vocals – Lee Kerslake
Guitar, Vocals – Mick Box
Keyboards, Vocals – John Sinclair
Vocals – Peter Goalby

Tracks

24.03.1982
LP Bronze 204 532
Details anzeigenAlles anhören
1.Too Scared To Run
  3:49
2.Chasing Shadows
  4:42
3.On The Rebound
  3:15
4.Hot Night In A Cold Town
  4:03
5.Running All Night (With The Lion)
  4:22
6.That's The Way That It Is
  4:09
7.Prisoner
  4:30
8.Hot Persuasion
  3:49
9.Sell Your Soul
  5:22
10.Think It Over
  3:34
   
25.08.1997
Reissue - CD Castle ESMCD 571 / EAN 5017615857122
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1.Too Scared To Run
  3:49
2.Chasing Shadows
  4:42
3.On The Rebound
  3:15
4.Hot Night In A Cold Town
  4:03
5.Running All Night (With The Lion)
  4:22
6.That's The Way That It Is
  4:09
7.Prisoner
  4:30
8.Hot Persuasion
  3:49
9.Sell Your Soul
  5:22
10.Think It Over
  3:34
Bonus Tracks
11.Tin Soldier
  3:50
12.Son Of A Bitch
  4:09
13.That's The Way That It Is (Demo)
4:28
14.Hot Persuasion (Demo)
4:07
   
19.04.2005
Reissue - CD Sanctuary Midline SMRCD 185 / EAN 5050749218520
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1.Too Scared To Run
  3:49
2.Chasing Shadows
  4:42
3.On The Rebound
  3:15
4.Hot Night In A Cold Town
  4:03
5.Running All Night (With The Lion)
  4:22
6.That's The Way That It Is
  4:09
7.Prisoner
  4:30
8.Hot Persuasion
  3:49
9.Sell Your Soul
  5:22
10.Think It Over
  3:34
Bonus Tracks
11.Son Of A Bitch
  4:07
12.Tin Soldier
  3:54
13.Think It Over (Alternate 82'er Version)
3:17
14.Too Scared To Run (Live)
4:18
15.Sell Your Soul (Live)
5:43
16.That's The Way That It Is (Live)
3:58
   

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TitelEintrittPeakWochen
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Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 4.67 (Reviews: 6)
27.04.2006 17:00
Voyager2
Member
*****
Fast zwei Jahre hatten Uriah Heep nichts mehr von sich hören lassen. Nach dem Flop mit dem 80er Album „Conquest“ –ihrem ersten kommerziellen Flop überhaupt- und der wenig glücklichen Wahl mit John Sloman als Sänger schien die Gruppe wie gelähmt und Kritiker frohlockten schon, die Gruppe hätte sich endlich aufgelöst, zumal Ken Hensley, Dreh- und Angelpunkt bei Uriah Heep, das Handtuch geworfen hatte. Dem war aber nicht so, denn Uriah Heep lebte. Mitbegründer Mick Box und einziges Mitglied der Urbesetzung, stellte mit Rückkehrer Lee Kerslake (Schlagzeug), Peter Goalby (Gesang), John Sinclair (Keyboards, Gesang) und Bob Daisley (Baß, Gesang) eine neue Uriah Heep Formation zusammen. Befreit vom Bombast der früher 70er- und dem Pop der späten 70er Jahre spielten die neuen Uriah Heep mit „Abominog“ ein erstaunlich frisches Album ein. Das Cover mit einer bluttriefenden Teufelsfratze suggeriert zwar aggressives Heavy-Metal, doch dem war nicht der Fall, denn dem geneigtem Hörer erwartet ein frischer, Früh-80er Jahre Hardrock. Mit gradlinigen Rocker „Too Scared To Run“ geht es ziemlich vital los. Im gleichen Stil sind auch „Chasing Shadows“, die Russ Ballard Nummer „On The Rebound“, „Hot Night In A Cold Town“, „Running All Night“, „That’s The Way It Is“,„Hot Persuasion“, Think It Over und „Sell Your Soul“ eingespielt, die sich musikalisch irgendwo zwischen Foreigner, Toto und Survivor bewegen. Musikalisch sind das alles keine herausragende Stücke, offenbaren aber bestes Rockhandwerk und dürfte all denen gefallen, die den Rock der frühen 80er Jahre mögen. Besondere Erwähnung verdient die Rockballade „Prisoner“, dem mit Abstand besten auf „Abominog“ und eines der besten Uriah Heep Stücke überhaupt. Wenn ein John Lawton oder gar ein David Byron dieses kleine Juwel gesungen hätten, dann könnte man „Prisoner“ in die Top 5 der besten Uriah Heep einordnen. Gerade hier zeigt sich die einzige Schwäche des Albums, nämlich, daß Bob Peter Goalby zwar ein guter aber kein herausragender Sänger ist. Ähnlich wie sein Vorgänger John Sloman vermochte auch er nicht, mit seiner Stimme starken Kompositionen eine unverwechselbare Note zu geben. Wer Uriah Heep mag, der sollte unbedingt mal in „Abominog“ reinhören. Verdient hat es dieses Album.
21.07.2007 17:35
Trille
Member
****
Ende 1980/Anfang `81 stand Mick Box ganz alleine da, nachdem erst Ken Hensley ging und dann nach und nach die ganze Gruppe auseinanderfiel. Es heißt, er hätte sich für mehrere Tage irgendwo versteckt und das ein oder andere Getränk zu sich genommen. Nach einigen Tagen war ihm klar "so kann es mit Heep nicht enden". Es ging also weiter (Mick sei Dank). Zuerst kam sein alter Freund Lee Kerslake wieder zurück. Der brachte direkt Bob Daisley (Bass) von Ozzy O. mit. Sänger wurde Pete Goalby, der bereits 1980 zu Heep sollte. Für die Keyboards wurde John Sinclair verpflichtet.
Anfang 1982 war es soweit "Abominog" kam in die Schallplattenläden. Um es vorweg zu nehmen, die Platte ist nicht unbedingt orginell, auch hat sie mit Heep der 70er-Jahre nur noch wenig zu tun. Aber sie rockt und das ordentlich! Schade ist nur das ca. die Hälfte der Songs aus fremder Feder stammen.
#34 in GB und #56 in den USA
Zuletzt editiert: 21.07.2007 17:35
18.04.2008 09:18
öcki
Member
******
Es ist bereits alles gesagt - nach einer Pause waren die Jungs wieder voll da - mich störte es nie, dass sich auch Coverversonen bzw. Stücke von anderen gebracht wurden

avs.ch
Member
****
Nicht übel.

klamar
Member
****
... insgesamt im positiven Bereich ...

Collombin
Member
*****
"Abominog" würde ich jedem jüngeren Fan als Einstieg ins Schaffen von Uriah Heep empfehlen. Nach Ken Hensleys Ausstieg klangen sie hier etwas härter als in den 70ern.
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