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Uriah Heep
Demons And Wizards

Album
Jahr
1972
4.91
11 Bewertungen
Weltweit
DE
Peak: 5 / Wochen: 7
NO
Peak: 5 / Wochen: 24
Tracks
LP
19.05.1972
Mercury SRM 1 630
Uriah Heep
Künstlerportal
Singles - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Look At Yourself
Eintritt: 19.10.1971 | Peak: 4 | Wochen: 8
19.10.1971
4
8
The Wizard
Eintritt: 21.03.1972 | Peak: 8 | Wochen: 5
21.03.1972
8
5
Lady In Black
Eintritt: 21.01.1978 | Peak: 6 | Wochen: 12
21.01.1978
6
12
Free Me
Eintritt: 01.04.1978 | Peak: 8 | Wochen: 9
01.04.1978
8
9
Alben - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Raging Silence
Eintritt: 18.06.1989 | Peak: 26 | Wochen: 1
18.06.1989
26
1
The Very Best Of Uriah Heep
Eintritt: 16.05.1993 | Peak: 33 | Wochen: 2
16.05.1993
33
2
Sea Of Light
Eintritt: 14.05.1995 | Peak: 29 | Wochen: 4
14.05.1995
29
4
Wake The Sleeper
Eintritt: 15.06.2008 | Peak: 55 | Wochen: 1
15.06.2008
55
1
Into The Wild
Eintritt: 01.05.2011 | Peak: 42 | Wochen: 2
01.05.2011
42
2
Outsider
Eintritt: 15.06.2014 | Peak: 17 | Wochen: 4
15.06.2014
17
4
Live At Koko - London 2014
Eintritt: 01.03.2015 | Peak: 86 | Wochen: 1
01.03.2015
86
1
Living The Dream
Eintritt: 23.09.2018 | Peak: 5 | Wochen: 5
23.09.2018
5
5
Musik-DVD - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Live At Koko - London 2014 [DVD]
Eintritt: 01.03.2015 | Peak: 4 | Wochen: 3
01.03.2015
4
3
Reviews
Durchschnittliche
Bewertung
4.91

11 BewertungenUriah Heep - Demons And Wizards
13.04.2004 00:13
...gut...
11.01.2006 11:02
Letztes, wirkliches Studiohighlight, danach ging es, wenn auch langsam, bergab mit der Band.
#14 in AUS, #20 in GB und #23 in den USA
26.04.2006 14:06
Der Begriff Freizeit scheint für die Musiker von Uriah in den frühen 70er Jahren ein Fremdwort gewesen zu sein. Wenn sie nicht nicht gerade auf Tournee waren, dann verbrachten sie ihre Zeit im Plattenstudio. Der Lohn für ihre unermüdliche Arbeit war der verdiente Erfolg durch ihr treues Publikum. Fast in ganz Europa gehörten sie zu den Supergruppen und auch beim verwöhnten amerikanischen Publikum stießen sie auf Zustimmung und konnten sich in den USA eine große Fangemeinde erspielen. Nur in ihrem Heimatland England wurden sie ignoriert. Von Spruch, daß der Prophet im eigenen Land nichts gilt, können Uriah Heep ein Lied von singen. „Demons And Wizards“ war das erste von zwei Alben, das die Band im Jahre 1972 auf den Markt warf. Das Cover wird geziert von einem Fantasymotiv des Malers Roger Dean, der sich durch seine Illustrationen für die Cover von Uriah Heep und Yes einen guten Namen machten. Das Album beginnt mit dem knapp 3minütigen „The Wizard“, einem melodischen Rocksong, der von Ken Hensleys Keyboards und Mick Boxs Akustikgitarre getragen wird. Als Single ausgekoppelt erreichte der Hexer immerhin einen Platz 34 in der deutschen Hitparade. „Traveller In Time“ ist ein solider Hardrocker, der allerdings nicht weiter auffällt. „Easy Livin‘“ ist ein kurzer, treibender Rocker, der der Gruppe einen soliden Singlehit in Deutschland und den USA bescherte und sich zu einem ihrer populärsten Stücken entwickelte. „Poet’s Justice“ ist ein solider Hardrocker, der durch treibende Keyboards und verzerrten Gitarrensolos bestimmt wird. Dann folgt „Circle Of Hands“, einem der besten Uriah Heep Stücke überhaupt. Das Stück wird bestimmt durch Ken Hensleys außergewöhnlichen Orgelspiel und einem in den Instrumentalpassagen treibenden Rhythmus. In den melodiösen Gesangspassagen kann David Byron seine außergewöhnliche Stimme eindrucksvoll unter Beweis stellen und zeigt, daß er seinerzeit einer der besten Rocksänger war, der leider nie die Anerkennung erhalten hat, die ihm eigentlich gebührt. Zu seinen Glanzzeiten konnte er locker mit Ian Gillan oder Robert Plant locker mithalten. Ebenso unterschätzt wie David Byron waren auch Ken Hensley und Mick Box. Zwar war ihr Spiel nie so spektakulär wie etwas das einen Jon Lord bzw. Ritchie Blackmores oder Jimmy Page, aber wer sich einmal die Mühe macht, sich die Uriah Heep Alben der Jahre 1970-1975 aufmerksam anzuhören, der wird feststellen, was für außergewöhnlich gute Musiker die beiden sind. „Rainbow Demon“ ist ein keyboardlastiger Rocker, der streckenweise an Deep Purple erinnert. Das schleppende Stück ist geradezu geeignet für David Byrons außergewöhnliche Stimme. „All My Life“ ist ein kurzer und etwas farbloser Rocker, der nicht weiter auffällt. Das fast 13 Minuten lange „Paradise/The Spell“ kann nur phasenweise. Anfangs plätschert das Stück etwas vor sich hin. Das lange, instrumentale Mittelteil erinnert etwas an Pink Floyd, weil Mick Boxs Gitarrenspiel sehr an Floyds David Gilmour erinnert. Wäre das Stück einige Minuten kürzer, wäre es mit Sicherheit ein Glanzstück des Albums. Leider zerfällt das Stück in mehrere Teile, die nicht so recht zusammepassen wollen. Alles in allen ist „Demons And Wizards“ ein recht gutes Album, auch wenn es an die Klasse der ersten drei Alben nicht heranreicht. Immerhin enthält es mit „Easy Livin‘“ eines ihrer populärsten und mit „Circle Of Hands“ eines ihrer besten Stücke überhaupt. Das alleine ist schon Grund genug, sich dieses Album einmal anzuhören.
21.03.2007 18:19
2 All-time Klassiker (Flaggschiff: Easy Livin') sind dabei vertreten..
Je nach Stimmung, 4-5*
07.08.2007 21:06
Wegen einiger Schwächen nur 5. Im Prinzip kann ich voyagers Review nur beipflichten - mit einer kleinen Ausnahme: Byron konnte Gillan und Plant nicht nur das Wasser reichen, sondern hat einige Stücke so gesungen, dass insgesamt eine noch größere Flexibilität zu erkennen ist.
20.10.2007 13:27
Höhen und Tiefen, 4,2*
Ein gutes Album von Uriah Heep, wie schon erwähnt, nicht
ohne Schwächen ("Rainbow Demon" und vor allem "All my
life") aber ansonsten solide bis sehr gut ("Traveller in time",
"Easy Livin", "The Spell").......
... insgesamt sicher noch sehr gut ... durchaus zu empfehlen ...
Great
"Demons And Wizards" ist Uriah Heeps Meisterwerk. Die vier Songperlen 'The Wizard', 'Easy Livin', 'Circle Of Hands' und 'Rainbow Demon' sollte jeder kennen.
Für mich vielleicht sogar insgesamt ihr stärkstes Album. War damals in meiner Hardrockphase kurzzeitig auch meine Lieblingsband.
Ist sehr abwechlsungsreich ausgefallen, aber trotzdem unverkennbar Uriah Heep.
Beste Songs: der Kracher 'Easy Livin' ', das progrockige 'The Spell', das eindringliche 'Paradise' und der mit feiner Akustikgitarre veredelte Opener 'The Wizard'.
Das Album belegte #20 in UK, #23 in USA und #5 in D.
Meine Bewertung: 5+