Uriah Heep - Equator

Cover Uriah Heep - Equator
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Cover Uriah Heep - Equator
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Charts

Keine Platzierungen in der offiziellen Schweizer Hitparade.
Bass, Vocals – Trevor Bolder
Drums – Lee Kerslake
Guitar [Guitars], Vocals – Mick Box
Keyboards, Vocals – John Sinclair
Vocals – Peter Goalby

Tracks

17.03.1985
LP Portrait PRT 26414
Details anzeigenAlles anhören
1.Rockarama
4:30
2.Bad Blood
3:33
3.Lost One Love
4:40
4.Angel
4:47
5.Holding On
4:20
6.Party Time
4:20
7.Poor Little Rich Girl
6:25
8.Skools Burnin'
4:25
9.Heartache City
4:59
10.Night Of The Wolf
4:31
   
20.07.2010
Reissue - CD Lemon CD LEM 166 / EAN 5013929776623
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1.Rockarama
4:30
2.Bad Blood
3:33
3.Lost One Love
4:40
4.Angel
4:47
5.Holding On
4:20
6.Party Time
4:20
7.Poor Little Rich Girl
6:25
8.Skools Burnin'
4:25
9.Heartache City
4:59
10.Night Of The Wolf
4:31
Bonus Tracks
11.Rockarama (Single Edit)
4:03
12.Backstage Girl
4:19
13.Gypsy (Live '85)
4:52
14.Poor Little Rich Girl (Single Edit)
3:58
   

Uriah Heep   Künstlerportal

Singles - Schweizer Hitparade
TitelEintrittPeakWochen
Look At Yourself19.10.197148
The Wizard21.03.197285
Lady In Black21.01.1978612
Free Me01.04.197889
 
Alben - Schweizer Hitparade
TitelEintrittPeakWochen
Raging Silence18.06.1989261
The Very Best Of Uriah Heep16.05.1993332
Sea Of Light14.05.1995294
Wake The Sleeper15.06.2008551
Into The Wild01.05.2011422
Outsider15.06.2014174
Live At Koko - London 201401.03.2015861
Living The Dream23.09.201855
 
Musik DVDs - Schweizer Hitparade
TitelEintrittPeakWochen
Live At Koko - London 2014 [DVD]01.03.201543
 

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Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 3 (Reviews: 3)
27.04.2006 17:01
Voyager2
Member
***
Für ihr 85er Album „Equator“ präsentierten Uriah Heep mit Bassist Trevor Bolder ein Mitglied aus ihrer ganz großen Zeit aus den 70er Jahren. Das war aber auch schon die einzige Parallele zu ihrer großen Zeit, denn musikalisch boten sie einen zeitgemäßen 80s Mainstream-Rock, mit dem sie wohl ihre letzten treuen Fans vergrault haben dürften. „Equator“ beginnt mit dem Rocker „Rockarama“, unterlegt mit zeitgemäßen Synthie-Einlagen. Das Stück ist zwar nicht übel, weiß aber dennoch nicht so recht zu überzeugen. Das gleiche gilt auch für „Bad Blood“, „Lost One Love“, „Angel“, „Holding On“, „Party Time“, „Skools Burnin‘“, „Heartache City“ und „Night Of The Wolf“ –allesamt chromglänzender Mainstream-Rock, der zwar exzellent gespielt ist aber nicht so recht überzeugen kann. Der einzige Trumpf des Albums ist das über 6 Minuten lange, balladenhafte „Poor Little Rich Girl“. Wie bei den vorherigen Alben zeigen Uriah Heep, daß ihre Stärke eindeutig bei den etwas gemäßigten Stücken liegt, auch wenn Sänger Peter Goalby nicht gerade überzeugend wirkt. Alles in allen ist „Equator“ ein eher enttäuschendes Album, das völlig zu Recht unbeachtet blieb und von dem auch Uriah Heep Fans Abstand nehmen sollten.
21.07.2007 18:54
Trille
Member
***
3+, die "Equator" von 1985 gehört wirklich nicht zu den Glanzleistungen der Gruppe. Waren die beiden Vorgänger (Abominog und Head First) noch gute Hard Rock bzw. schon fast Metal-Platten, so schielte die Gruppe hier offensichtlich auf den U.S.-Markt. Das kann aber auch an der damals neuen Plattenfirma gelegen haben. Auf jeden Fall ist die Platte teilweise sehr popig, sehr 80er-Jahre Mainstream.

avs.ch
Member
***
Fantasieloser Rock aus den Mid 80ern. Eine Niete aus dem Katalog der englischen Rocker. Schade.
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