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Uriah Heep
Equator

Album
Jahr
1985
3
3 Bewertungen
Tracks
LP
17.03.1985
Portrait PRT 26414
4
4:47
Uriah Heep
Künstlerportal
Singles - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Look At Yourself
Eintritt: 19.10.1971 | Peak: 4 | Wochen: 8
19.10.1971
4
8
The Wizard
Eintritt: 21.03.1972 | Peak: 8 | Wochen: 5
21.03.1972
8
5
Lady In Black
Eintritt: 21.01.1978 | Peak: 6 | Wochen: 12
21.01.1978
6
12
Free Me
Eintritt: 01.04.1978 | Peak: 8 | Wochen: 9
01.04.1978
8
9
Alben - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Raging Silence
Eintritt: 18.06.1989 | Peak: 26 | Wochen: 1
18.06.1989
26
1
The Very Best Of Uriah Heep
Eintritt: 16.05.1993 | Peak: 33 | Wochen: 2
16.05.1993
33
2
Sea Of Light
Eintritt: 14.05.1995 | Peak: 29 | Wochen: 4
14.05.1995
29
4
Wake The Sleeper
Eintritt: 15.06.2008 | Peak: 55 | Wochen: 1
15.06.2008
55
1
Into The Wild
Eintritt: 01.05.2011 | Peak: 42 | Wochen: 2
01.05.2011
42
2
Outsider
Eintritt: 15.06.2014 | Peak: 17 | Wochen: 4
15.06.2014
17
4
Live At Koko - London 2014
Eintritt: 01.03.2015 | Peak: 86 | Wochen: 1
01.03.2015
86
1
Living The Dream
Eintritt: 23.09.2018 | Peak: 5 | Wochen: 5
23.09.2018
5
5
Musik-DVD - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Live At Koko - London 2014 [DVD]
Eintritt: 01.03.2015 | Peak: 4 | Wochen: 3
01.03.2015
4
3
Reviews
Durchschnittliche
Bewertung
3

3 BewertungenUriah Heep - Equator
27.04.2006 17:01
Für ihr 85er Album „Equator“ präsentierten Uriah Heep mit Bassist Trevor Bolder ein Mitglied aus ihrer ganz großen Zeit aus den 70er Jahren. Das war aber auch schon die einzige Parallele zu ihrer großen Zeit, denn musikalisch boten sie einen zeitgemäßen 80s Mainstream-Rock, mit dem sie wohl ihre letzten treuen Fans vergrault haben dürften. „Equator“ beginnt mit dem Rocker „Rockarama“, unterlegt mit zeitgemäßen Synthie-Einlagen. Das Stück ist zwar nicht übel, weiß aber dennoch nicht so recht zu überzeugen. Das gleiche gilt auch für „Bad Blood“, „Lost One Love“, „Angel“, „Holding On“, „Party Time“, „Skools Burnin‘“, „Heartache City“ und „Night Of The Wolf“ –allesamt chromglänzender Mainstream-Rock, der zwar exzellent gespielt ist aber nicht so recht überzeugen kann. Der einzige Trumpf des Albums ist das über 6 Minuten lange, balladenhafte „Poor Little Rich Girl“. Wie bei den vorherigen Alben zeigen Uriah Heep, daß ihre Stärke eindeutig bei den etwas gemäßigten Stücken liegt, auch wenn Sänger Peter Goalby nicht gerade überzeugend wirkt. Alles in allen ist „Equator“ ein eher enttäuschendes Album, das völlig zu Recht unbeachtet blieb und von dem auch Uriah Heep Fans Abstand nehmen sollten.
21.07.2007 18:54
3+, die "Equator" von 1985 gehört wirklich nicht zu den Glanzleistungen der Gruppe. Waren die beiden Vorgänger (Abominog und Head First) noch gute Hard Rock bzw. schon fast Metal-Platten, so schielte die Gruppe hier offensichtlich auf den U.S.-Markt. Das kann aber auch an der damals neuen Plattenfirma gelegen haben. Auf jeden Fall ist die Platte teilweise sehr popig, sehr 80er-Jahre Mainstream.
Fantasieloser Rock aus den Mid 80ern. Eine Niete aus dem Katalog der englischen Rocker. Schade.