Uriah Heep - Firefly

Cover Uriah Heep - Firefly
LP
Bronze 28 520 XOT (de)
CD
Bronze 260 131-217 (de)
Cover Uriah Heep - Firefly
CD
Sanctuary Midline SMRCD 107
Cover Uriah Heep - Firefly
MC
Bronze D 56.777 (es)
Cover Uriah Heep - Firefly
MC
Bronze CABRO 9021 (yg)
Cover Uriah Heep - Firefly
MC
Bronze YSA1219B (jp)
Cover Uriah Heep - Firefly
8-Track Cartridge
Warner Bros. M8-3013 (can)
Cover Uriah Heep - Firefly
Cover

Charts

Musikmarkt-Charts:Einstieg: 15.03.1977
Höchstposition: 10
Wertungen: 5
Weltweit:
de  Peak: 17 / Wochen: 9
nl  Peak: 17 / Wochen: 2
se  Peak: 35 / Wochen: 1
no  Peak: 6 / Wochen: 11
Bass Guitar – Trevor Bolder
Drums, Vocals – Lee 'The Bear' Kerslake
Guitar – Mick Box
Keyboards, Guitar, Vocals – Ken Hensley
Lead Vocals – John Lawton

Tracks

11.02.1977
LP Bronze 28 520 XOT [de]
1977
MC Bronze D 56.777 [es]
1977
MC Bronze CABRO 9021 [yg]
1977
MC Bronze YSA1219B [jp]
1977
8-Track Cartridge Warner Bros. M8-3013 [can]
1987
CD Bronze 260 131-217 [de] / EAN 4007192601318
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1.The Hanging Tree
  3:40
2.Been Away Too Long
  5:03
3.Who Needs Me
  3:38
4.Wise Man
  4:40
5.Do You Know
  3:14
6.Rollin' On
  6:21
7.Sympathy
  4:48
8.Firefly
  6:17
   
30.06.1997
Reissue - CD Essential ESMCD559 / EAN 5017615855920
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1.The Hanging Tree
  3:40
2.Been Away Too Long
  5:03
3.Who Needs Me
  3:39
4.Wise Man
  4:40
5.Do You Know
  3:12
6.Rollin' On
  6:21
7.Sympathy
  4:44
8.Firefly
  6:21
Bonus Tracks
9.Crime Of Passion
  3:37
10.Do You Know (Alternate Version) [Previously Unreleased]
3:16
11.A Far Better Way [Previously Unreleased]
5:50
12.Wise Man (T.V. Backing Track) [Previously Unreleased]
4:48
   
26.07.2004
Expanded Deluxe Edition - CD Sanctuary Midline SMRCD 107 / EAN 5050749210722
Details anzeigenAlles anhören
1.The Hanging Tree
  3:43
2.Been Away Too Long
  5:05
3.Who Needs Me
  3:41
4.Wise Man
  4:42
5.Do You Know
  3:14
6.Rollin' On
  6:23
7.Sympathy
  4:45
8.Firefly
  6:22
Bonus Tracks
9.Crime Of Passion
  3:39
10.A Far Better Way (Demo Mix)
5:59
11.I Always Knew [Previously Unreleased]
  4:06
12.Dance Dance Dance [Previously Unreleased]
  3:48
13.Been Away Too Long (Alternative Version)
5:02
14.Do You Know (Demo Mix)
3:17
15.Who Needs Me (Live)
9:50
16.Wise Man (T.V. Backing Track)
4:52
   

Uriah Heep   Künstlerportal

Singles - Schweizer Hitparade
TitelEintrittPeakWochen
Look At Yourself19.10.197148
The Wizard21.03.197285
Lady In Black21.01.1978612
Free Me01.04.197889
 
Alben - Schweizer Hitparade
TitelEintrittPeakWochen
Raging Silence18.06.1989261
The Very Best Of Uriah Heep16.05.1993332
Sea Of Light14.05.1995294
Wake The Sleeper15.06.2008551
Into The Wild01.05.2011422
Outsider15.06.2014174
Live At Koko - London 201401.03.2015861
Living The Dream23.09.201855
 
Musik DVDs - Schweizer Hitparade
TitelEintrittPeakWochen
Live At Koko - London 2014 [DVD]01.03.201543
 

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Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 4.33 (Reviews: 3)
21.04.2006 12:14
Trille
Member
****
Zehntes Studioalbum und zugleich das erst ohne David Byron, der wegen akuter Alkoholexzesse durch Sänger John Lawton von Les Humphries ersetzt wurde. Lawton macht seine Sache recht gut, kann aber natürlich keinen Byron ersetzen. Allerdings liegt es nicht nur an Lawton, das die LP nicht ganz überzeugen kann, auch die Songs sind zum Teil recht bescheiden. Enttäuschend vor allem der Titelsong. Positiv hervorzuheben sind The Hanging Tree, Been Away Too Long und vor allem Sympathy. Das Nachfolgealbum Innocent Victim ist auf jeden Fall besser gelungen.
26.04.2006 14:11
Voyager2
Member
*****
Die Uriah Heep Fans waren wohl mehr als überrascht, als Ken Hensley John Lawton als neuen Sänger präsentierte. Den meisten war er noch als einer der Sänger der Popgruppe Les Humphries Singers in Erinnerung (u.a. war er der Leadsänger von „Mama Loo“). Der Sänger einer Popgruppe in einer Rockband, ob das gutgehen kann? Das John ein außergewöhnlich guter Sänger war, hatte er neben seinem Engagement bei den Les Humphries Singers parallel dazu als Sänger der Hamburger Hardrockband Lucifer’s Friend unter Beweis gestellt. Auf jeden Fall hatte er sich in Rockkreisen einen guten Namen gemacht. So war er u.a. auch 1973 bei Deep Purple als Ersatz für Ian Gillan im Gespräch. Dieses Angebot schlug er aus. Ob er diese Entscheidung bereut hat? 1976 waren die Les Humphries Singers nach ihrem Debakel beim Grand Prix Eurovision de la Chanson in Den Haag zu den Akten gelegt (zu diesem Zeitpunkt war John nicht mehr Mitglied) und Lucifer’s Friends fanden nur in interessierten Insiderkreisen Beachtung, so das John sich das Angebot von Ken Hensley nicht zweimal sagen ließ. Und irgendwie paßte der stimmgewaltige Sänger optimal zu Uriah Heep, auch wenn er kein vollwertiger Ersatz für David Byron war. Einen weiteren Neuzugang hatte Ken Hensley am Baß zu vermelden: Trevor Bolder hatte John Wetton ersetzt. Im Oktober und November 1976 spielte diese neue Formation das Album „Firefly“ ein. Als erstes sticht einem das fantastische Fantasy-Cover ins Auge. Es erinnert in seiner Machart an ein Werk von Roger Dean, stammt aber von Martin White. Viele Uriah Heep Fans, die John Lawton im Skepsis aufgenommen haben, konnten sich gleich im ersten Stück „The Hanging Tree“ von seinen gesanglichen Qualitäten überzeugen. „The Hanging Tree“ ist ein toller Auftaktsong, ein packender, zeitgemäßer Rocker, in der John gleich seine gesanglichen Qualitäten eindrucksvoll unter Beweis stellt. „Been Away Too Long“ ist ein gemäßigter Rocker, der ebenso gut von den aufstrebenden Scorpions stammen könnte. „Who Needs You“ ist ein straighter Rock’n’Roller, der nicht weiter auffällt und als Single B-Seite für „Sympathy“ diente. „Wise Man“ ist streckenweise verträumt klingende Ballade, in der John zeigt, daß seine Stärken in den etwas ruhigeren Stücken liegt. Zwar klingt das Stück wenig spektakulär, gehört aber zu den besten Stücken auf „Firefly“. „Do You Know“ ist ein gradliniger, Uriah Heep typischer Rocker. Der unspektakulär dahin fließende Slow-Rocker erinnert in seinen Instrumentalpassagen etwas an Pink Floyd. Mit dem prächtigen Rocker „Sympathy“ konnten Uriah Heep im Juni 1976 nach längerer Zeit wieder einmal einen Singlehit, wenn auch nur im bescheidenen Rahmen, verbuchen. Die im Frühjahr 1977 veröffentlichte Single „Sympathy“ war es auch, mit der Uriah Heep den Fans John Lawton als neuen Sänger vorstellten. Den Abschluß des Albums bildet das gleichnamige „Firefly“, ein typischer Albumtitel. Alles in allen ist „Firefly“ ein überzeugendes Album, das der Band einen zweiten, sehr heftigen Frühling bescherte.

remember
Member
****
Die zwei Singles und das Titelstück sind gut, aber kein Best-of Programm.
Der Rest ist zwar gut gespielter RnR, dennoch mehr eher belanglos.
Knapp über der 3.5 plus.
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