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Uriah Heep
Head First

Album
Jahr
1983
4
3 Bewertungen
Weltweit
DE
Peak: 56 / Wochen: 1
NO
Peak: 19 / Wochen: 2
Tracks
LP
05.05.1983
Bronze 205 474
Uriah Heep
Künstlerportal
Singles - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Look At Yourself
Eintritt: 19.10.1971 | Peak: 4 | Wochen: 8
19.10.1971
4
8
The Wizard
Eintritt: 21.03.1972 | Peak: 8 | Wochen: 5
21.03.1972
8
5
Lady In Black
Eintritt: 21.01.1978 | Peak: 6 | Wochen: 12
21.01.1978
6
12
Free Me
Eintritt: 01.04.1978 | Peak: 8 | Wochen: 9
01.04.1978
8
9
Alben - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Raging Silence
Eintritt: 18.06.1989 | Peak: 26 | Wochen: 1
18.06.1989
26
1
The Very Best Of Uriah Heep
Eintritt: 16.05.1993 | Peak: 33 | Wochen: 2
16.05.1993
33
2
Sea Of Light
Eintritt: 14.05.1995 | Peak: 29 | Wochen: 4
14.05.1995
29
4
Wake The Sleeper
Eintritt: 15.06.2008 | Peak: 55 | Wochen: 1
15.06.2008
55
1
Into The Wild
Eintritt: 01.05.2011 | Peak: 42 | Wochen: 2
01.05.2011
42
2
Outsider
Eintritt: 15.06.2014 | Peak: 17 | Wochen: 4
15.06.2014
17
4
Live At Koko - London 2014
Eintritt: 01.03.2015 | Peak: 86 | Wochen: 1
01.03.2015
86
1
Living The Dream
Eintritt: 23.09.2018 | Peak: 5 | Wochen: 5
23.09.2018
5
5
Reviews
Durchschnittliche
Bewertung
4

3 BewertungenUriah Heep - Head First
27.04.2006 17:00
In gleicher Besetzung wie „Abonimog“ nahmen Uriah Heep das im Frühjahr 1983 erschienene Album „Head First“ auf. Das Album beginnt mit dem gradlinigen „The Other Side Of Midnight“, das musikalisch, nicht zuletzt durch Peter Goalbys Stimme an Foreigner erinnert. „Stay On Top“ ist ein zeitgemäßer Hardrocker, der der Gruppe im Sommer 1983 den ersten, wenn auch bescheidenen Hit in England bescherte. Richtig klasse ist der harmonische Rocker „Lonely Nights“, der ihnen Deutschland nach vielen Jahren zumindestens wieder einmal einen Achtungserfolg brachte. „Sweet Talk“ und „Love Is Blind“ sind zwei solide Rocker, die allerdings nicht weiter auffallen. Das bombastische Instrumental „Roll Overture“ erinnert in seiner Machart an frühe Uriah Heep Zeiten, bevor sie es mit „Red Light“ wieder krachen lassen. „Rollin‘ The Back“ beginnt wie Ballade, steigert sich aber nach in einen donnernden Rocksong und ist nach „Lonely Nights“ das beste Stück auf „Head First“. „Straight Through The Heart“ und „Weekend“ sind zwei packende, zeitgemäße Rocker, die einmal mehr zeigen, daß Uriah Heep endgültig in den 80er Jahre angekommen sind. Alles in allen ist „Head First“ zwar kein überragendes Album, wer auf soliden, handfesten Mainstream-Rock steht, der kommt hier voll auf seine Kosten.
21.07.2007 18:06
Die "Head First" von 1983 ist die 2. Platte in der Besetzung Mick Box, Lee Kerslake, Bob Daisley (Bass), Pete Goalby (Gesang) und John Sinclair (Keyboards). Genau wie die Platte davor, ist sie eine Hard Rock-Platte geworden, fast schon Heavy Metal, im Gegensatz zu den poppigen bzw. eher Prog-orientierten Vorgängern. Aber auch diese Platte stand wieder unter keinem guten Stern. Kurz nach Erscheinen ging die Plattenfirma Bronze, da wo Heep von Anfang an unter Vertrag standen, pleite. Daraufhin konnte Bob Daisley ein gutes Angebot von Ozzy Osbourne nicht ausschlagen. Sicherlich besser als eine ungewisse Zukunft mit Heep. Ersatz war schnell gefunden, Trevor Bolder kam zurück. Er war ja schon von 1976 bis 1980 bei der Band.
Auffällig auch auf diesem Album ist wiederum, dass ca. 1/3 der Songs aus fremder Feder stammen.
#56 in GB und #159 in den USA
Durchwegs rockig. Die Singleauskopplungen finde ich gar nicht gelungen. Zu fade. Interessant sind die drei Bonus Tracks live aus Downunder am 27. April 1984 in Auckland, New Zealand.4+
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