Uriah Heep - Head First

Cover Uriah Heep - Head First
LP
Bronze 205 474
CD Reissue
Castle ESMCD 572
CD Reissue
Sanctuary SMRCD186

Charts

Weltweit:
de  Peak: 56 / Wochen: 1
no  Peak: 19 / Wochen: 2
Bass – Bob Daisley
Drums – Lee Kerslake
Guitar, Vocals – Mick Box
Keyboards, Vocals – John Sinclair
Vocals – Peter Goalby

Tracks

05.05.1983
LP Bronze 205 474
Details anzeigenAlles anhören
1.The Other Side Of Midnight
  3:56
2.Stay On Top
  3:37
3.Lonely Nights
  4:07
4.Sweet Talk
  3:52
5.Love Is Blind
  3:40
6.Roll-Overture
  2:18
7.Red Lights
  2:59
8.Rollin' The Rock
  5:36
9.Straight Through The Heart
  3:29
10.Weekend Warriors
  3:50
   
25.08.1997
Reissue - CD Castle ESMCD 572 / EAN 5017615857221
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1.The Other Side Of Midnight
  3:56
2.Stay On Top
  3:37
3.Lonely Nights
  4:07
4.Sweet Talk
  3:52
5.Love Is Blind
  3:40
6.Roll-Overture
  2:18
7.Red Lights
  2:59
8.Rollin' The Rock
  5:36
9.Straight Through The Heart
  3:29
10.Weekend Warriors
  3:50
Bonus Tracks
11.Playing For Time
  4:27
12.Searching [Demo Backing-Track]
3:52
13.The Wizard (Live) [Previously Unreleased]
4:53
   
28.02.2005
Reissue - CD Sanctuary SMRCD186 (UMG) / EAN 5050749218629
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1.The Other Side Of Midnight
  3:56
2.Stay On Top
  3:36
3.Lonely Nights
  4:08
4.Sweet Talk
  3:52
5.Love Is Blind
  3:38
6.Roll-Overture
  2:19
7.Red Lights
  2:58
8.Rollin' The Rock
  5:22
9.Straight Through The Heart
  3:49
10.Weekend Warriors
  3:54
Bonus Tracks
11.Playing For Time
  4:26
12.Searching (Extended Demo)
  4:53
13.The Other Side Of Midnight (Live)
  4:36
14.Lonely Nights (Live)
  6:45
15.Angel (Live)
  5:21
   

Uriah Heep   Künstlerportal

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Look At Yourself19.10.197148
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Alben - Schweizer Hitparade
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Sea Of Light14.05.1995294
Wake The Sleeper15.06.2008551
Into The Wild01.05.2011422
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Live At Koko - London 201401.03.2015861
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Musik DVDs - Schweizer Hitparade
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Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 4 (Reviews: 3)
27.04.2006 17:00
Voyager2
Member
****
In gleicher Besetzung wie „Abonimog“ nahmen Uriah Heep das im Frühjahr 1983 erschienene Album „Head First“ auf. Das Album beginnt mit dem gradlinigen „The Other Side Of Midnight“, das musikalisch, nicht zuletzt durch Peter Goalbys Stimme an Foreigner erinnert. „Stay On Top“ ist ein zeitgemäßer Hardrocker, der der Gruppe im Sommer 1983 den ersten, wenn auch bescheidenen Hit in England bescherte. Richtig klasse ist der harmonische Rocker „Lonely Nights“, der ihnen Deutschland nach vielen Jahren zumindestens wieder einmal einen Achtungserfolg brachte. „Sweet Talk“ und „Love Is Blind“ sind zwei solide Rocker, die allerdings nicht weiter auffallen. Das bombastische Instrumental „Roll Overture“ erinnert in seiner Machart an frühe Uriah Heep Zeiten, bevor sie es mit „Red Light“ wieder krachen lassen. „Rollin‘ The Back“ beginnt wie Ballade, steigert sich aber nach in einen donnernden Rocksong und ist nach „Lonely Nights“ das beste Stück auf „Head First“. „Straight Through The Heart“ und „Weekend“ sind zwei packende, zeitgemäße Rocker, die einmal mehr zeigen, daß Uriah Heep endgültig in den 80er Jahre angekommen sind. Alles in allen ist „Head First“ zwar kein überragendes Album, wer auf soliden, handfesten Mainstream-Rock steht, der kommt hier voll auf seine Kosten.
21.07.2007 18:06
Trille
Member
****
Die "Head First" von 1983 ist die 2. Platte in der Besetzung Mick Box, Lee Kerslake, Bob Daisley (Bass), Pete Goalby (Gesang) und John Sinclair (Keyboards). Genau wie die Platte davor, ist sie eine Hard Rock-Platte geworden, fast schon Heavy Metal, im Gegensatz zu den poppigen bzw. eher Prog-orientierten Vorgängern. Aber auch diese Platte stand wieder unter keinem guten Stern. Kurz nach Erscheinen ging die Plattenfirma Bronze, da wo Heep von Anfang an unter Vertrag standen, pleite. Daraufhin konnte Bob Daisley ein gutes Angebot von Ozzy Osbourne nicht ausschlagen. Sicherlich besser als eine ungewisse Zukunft mit Heep. Ersatz war schnell gefunden, Trevor Bolder kam zurück. Er war ja schon von 1976 bis 1980 bei der Band.
Auffällig auch auf diesem Album ist wiederum, dass ca. 1/3 der Songs aus fremder Feder stammen.
#56 in GB und #159 in den USA

Zuletzt editiert: 21.07.2007 18:14

avs.ch
Member
****
Durchwegs rockig. Die Singleauskopplungen finde ich gar nicht gelungen. Zu fade. Interessant sind die drei Bonus Tracks live aus Downunder am 27. April 1984 in Auckland, New Zealand.4+
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