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Uriah Heep
Innocent Victim

Album
Jahr
1977
4.25
8 Bewertungen
Weltweit
DE
Peak: 15 / Wochen: 13
NO
Peak: 13 / Wochen: 7
NZ
Peak: 19 / Wochen: 10
Tracks
LP
03.11.1977
Bronze 26 543 XOT
3
4:38
6
3:35
9
5:42
Uriah Heep
Künstlerportal
Singles - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Look At Yourself
Eintritt: 19.10.1971 | Peak: 4 | Wochen: 8
19.10.1971
4
8
The Wizard
Eintritt: 21.03.1972 | Peak: 8 | Wochen: 5
21.03.1972
8
5
Lady In Black
Eintritt: 21.01.1978 | Peak: 6 | Wochen: 12
21.01.1978
6
12
Free Me
Eintritt: 01.04.1978 | Peak: 8 | Wochen: 9
01.04.1978
8
9
Alben - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Raging Silence
Eintritt: 18.06.1989 | Peak: 26 | Wochen: 1
18.06.1989
26
1
The Very Best Of Uriah Heep
Eintritt: 16.05.1993 | Peak: 33 | Wochen: 2
16.05.1993
33
2
Sea Of Light
Eintritt: 14.05.1995 | Peak: 29 | Wochen: 4
14.05.1995
29
4
Wake The Sleeper
Eintritt: 15.06.2008 | Peak: 55 | Wochen: 1
15.06.2008
55
1
Into The Wild
Eintritt: 01.05.2011 | Peak: 42 | Wochen: 2
01.05.2011
42
2
Outsider
Eintritt: 15.06.2014 | Peak: 17 | Wochen: 4
15.06.2014
17
4
Live At Koko - London 2014
Eintritt: 01.03.2015 | Peak: 86 | Wochen: 1
01.03.2015
86
1
Living The Dream
Eintritt: 23.09.2018 | Peak: 5 | Wochen: 5
23.09.2018
5
5
Reviews
Durchschnittliche
Bewertung
4.25

8 BewertungenUriah Heep - Innocent Victim
21.04.2006 11:25
Das elfte Studioalbum von UH ist sehr gut anzuhören. Sänger John Lawton gibt sich alle Mühe, kommt aber natürlich nicht an David Byron heran. Durch Lawton klingen mir einige Songs zu popig und nach Les Humphries. Aber da sind ja noch einige Highlighta wie Free 'N' Easy, Keep On Ridin' und vor allem das überragende Choices zum Abschluß.
27.04.2006 13:50
Im Winter 1977/78 bzw. Frühjahr 1978 erlebten Uriah Heep die wohl erfolgreichste Phase ihrer (mittlerweile langen) Bandgeschichte. Allerdings war der Erfolg weniger ihres im Herbst 1977 veröffentlichten Albums „Innocent Victim“ als vielmehr dem unerwarteten Erfolg der Wiederveröffentlichung ihres 71er Hits „Lady In Black“ zu verdanken, die Ende November 1977 in die deutschen Top 10 einzog und bis auf Platz 5 vorstieß. Im Kielwasser dieses Erfolges wurde auch das brandneue Album „Innocent Victim“ zu einem immensen Erfolg. Und das völlig zurecht, auch wenn das Werk nicht an die Qualität ihrer Alben der Jahre 1970-1972 anknüpft. Während das Publikum ihre Heeps liebte, ließen die Musikjournalisten kein gutes Haar an der Gruppe und zerrissen ihre Alben förmlich in der Luft. In England tobte die Punk- und New-Wave-Revolution und das wirkte eine Gruppe wie Uriah Heep mit ihrer konservativen Rockmusik wie ein ärgerlicher Dorn in ihren Augen. „Innocent Victim“ beginnt mit „Keep On Ridin‘“, einem Poprocker amerikanischen Zuschnitts, der auch von den Les Humphries aus ihrer besten Zeit stammen könnte, was nicht zuletzt an dem Gesang von John Lawton und dem harmonischen Chorgesang im Hintergrund liegt. Nichts desto Trotz bietet „Keep On Ridin‘“ mitreißenden Poprock mit enormen Hitqualitäten. Poppig geht es mit „Flyin‘ High“, ein Stück das so klingt, als stamme es aus den späten 70er, frühen 70er Jahre. Diese ersten beiden Stücke beweisen, daß sich Uriah Heep für ein großes, nicht unbedingt auf Rockmusik fixiertes Publikum öffneten. Der Rocker „Roller“ weist leichte Funkelemente auf, kann aber nicht so recht überzeugen und klingt eher wie ein Albumfüller. „Free ‘N‘ Easy“ ist ein knallharter, treibender Rocker in bester Uriah Heep Tradition. Das keyboardlastige „Illusion“ ist eine streckenweise verträumt anmutende Ballade, wie sie nur eine Gruppe vom Kaliber Uriah Heeps zaubern kann. Daneben klingt „Illusionen“ wie eine dieser hinreißenden Balladen von den Scorpions. Allerdings hätten Klaus Meine, Rudolf Schenker & Co. aus diesem Titel wesentlich mehr herausgekitzelt. „Free Me“ ist schlichtweg das wohl beste Stück aus „Innocent Victim“. Das leicht melancholisch wirkende Stück gehört definitiv zu den besten und schönsten Stücken im Gesamtwerk von Uriah Heep. Als Single ausgekoppelt erreichte „Free Me“ im Kielwasser des Erfolges von „Lady In Black“ Anfang Februar 1978 einen Platz 9 in den deutschen Charts. „Cheat ‚N‘ Lie“ erinnert mit seiner flirrenden Gitarre zu Anfang etwas an Bostons „More Than A Feeling“. Was ist den einzelnen Strophen vor sich dahinplätschert, weiß vor allem im mitreißenden Refrain zu überzeugen. „The Dance“ ist ein gemäßigter Rocker, der in seinen Instrumentalpassagen etwas an „Return To Fantasy“ aus dem Jahre 1975 erinnert. Gesanglich kann John Lawton hier nicht voll überzeugen, wahrscheinlich wäre „The Dance“ mit David Byron als Sänger ein echter Knaller. Eine weitere Parallele zu den Scorpions offenbart „Choices“, ein Stück mit melancholischen Passagen und donnerndem Rock. Als Einheit weiß „Innocent Victim“ zu überzeugen, was nicht zuletzt an dem prachtvollen „Free Me“ liegt. Allerdings zeigt das Album auch, daß sich die Gruppe durch die Aufnahme von Popelementen etwas verzettelte, was ihnen wenig später sprichwörtlich das Genick brach, weil sie von den Rockfans als Popgruppe abgestempelt wurde und von Popfans als zu rockig eingestuft wurden.
12.05.2007 22:35
gut
22.10.2007 20:56
"Roller" und "Free'n'Easy" sind klare Highlights einer guten Scheibe.
Ja, dies ist nicht so mein Ding...Free me und der rest??
Zum damaligen Zeitpunkt schon schwach & enttäuschend - UH auf der Kommerzrolle - Byron's Abgang konnte einige Jahre nicht mehr überwunden werden.....
Free me ist wirklich ein Klassiker, sonst ist da kaum was Essentielles dabei.
Gute Ansätze haben immerhin noch Illusion oder Choices.
Das Cover hat mich als Kid fasziniert, heute finde ich es höchst lächerlich.
Dank einer Textzeile in Andrea Jürgens’ Lied "Ich zeige dir mein Paradies" wurde ich auf Uriah Heep aufmerksam.
Nein, totaler Quatsch! Aber ich kannte lange Zeit nur die Songs "Lady In Black" und "Free Me". Neben "Free Me" ist mit "Free 'N' Easy" ein sehr schneller und harter Track auf diesem Album, der heraussticht.
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