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Uriah Heep
Live - January 1973

Album
Jahr
1973
5.78
9 Bewertungen
Weltweit
DE
Peak: 8 / Wochen: 6
AT
Peak: 5 / Wochen: 16
NO
Peak: 3 / Wochen: 25
Tracks
LP
04.1973
Mercury SRM-2-7503 [us]
LP 1:
 
1
Introduction
0:49
2
Sunrise
4:17
3
Sweet Lorraine
5:06
4
Traveller In Time
3:19
5
Easy Livin'
2:55
7
Tears In My Eyes
4:46
LP 2:
 
1
Gypsy
14:03
2
Circle Of Hands
8:52
3
Look At Yourself
7:58
4
The Magician's Birthday
1:14
Uriah Heep
Künstlerportal
Singles - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Look At Yourself
Eintritt: 19.10.1971 | Peak: 4 | Wochen: 8
19.10.1971
4
8
The Wizard
Eintritt: 21.03.1972 | Peak: 8 | Wochen: 5
21.03.1972
8
5
Lady In Black
Eintritt: 21.01.1978 | Peak: 6 | Wochen: 12
21.01.1978
6
12
Free Me
Eintritt: 01.04.1978 | Peak: 8 | Wochen: 9
01.04.1978
8
9
Alben - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Raging Silence
Eintritt: 18.06.1989 | Peak: 26 | Wochen: 1
18.06.1989
26
1
The Very Best Of Uriah Heep
Eintritt: 16.05.1993 | Peak: 33 | Wochen: 2
16.05.1993
33
2
Sea Of Light
Eintritt: 14.05.1995 | Peak: 29 | Wochen: 4
14.05.1995
29
4
Wake The Sleeper
Eintritt: 15.06.2008 | Peak: 55 | Wochen: 1
15.06.2008
55
1
Into The Wild
Eintritt: 01.05.2011 | Peak: 42 | Wochen: 2
01.05.2011
42
2
Outsider
Eintritt: 15.06.2014 | Peak: 17 | Wochen: 4
15.06.2014
17
4
Live At Koko - London 2014
Eintritt: 01.03.2015 | Peak: 86 | Wochen: 1
01.03.2015
86
1
Living The Dream
Eintritt: 23.09.2018 | Peak: 5 | Wochen: 5
23.09.2018
5
5
Reviews
Durchschnittliche
Bewertung
5.78

9 BewertungenUriah Heep - Live - January 1973
11.01.2006 11:04
Sehr gutes Livealbum mit einer sehr guten Zusammenstellung. Lediglich den unpassenden Rock 'N' Roll Medley zum Schluß hätte man durch etwas anderes ersetzen können.
26.04.2006 14:08
Das im Januar 1973 während ihrer England Tournee in Birmingham aufgenommene Livealbum bietet einen Querschnitt durch ihre ersten 4 Studioalben plus einem unglaublich mitreißenden Rock’n’Roll-Medley. Und das Livealbum beweist, daß die Gruppe in der Lage war, ihren recht komplexen Sound auch live on stage zu reproduzieren, und das streckenweise besser als in den Studioaufnahmen. Vor allem in den langen Stücken „Gypsy“, „July Morning“ und „Circle Of Hands“ bieten die Heeps allerbestes Rockhandwerk. Ken Hensley, Mick Box, Lee Kerslake und Gary Thain glänzen durch Spiellaune, während David Byron einmal mehr durch seine stimmlichen Qualitäten beeindruckt. Als Bonbon bieten sie eine Rock’n’Roll-Medley, das sich gewaschen hat. Wenn sie Nonstop „Roll Over Beethoven“, „Blue Suede Shoes“, „Mean Woman Blues“, „Hound Dog“, „At The Hop“, „Whole Lotta Shakin‘ Goin‘ On“ und „Blue Suede Shoes“ spielen, dann geht aber ganz gewaltig die Post ab und die Jungs ziehen einem vom Leder, daß es nur so kracht. Wer auf gute Livealben steht, dem sei „Uriah Heep Live“ wärmstens empfohlen, zumal das Album gut abgemischt ist und dementsprechend einen optimalen Hörgenuß garantiert.
10.06.2007 11:48
dieses Album hat nichts an seiner Intensität verloren..
28.12.2007 20:55
"Blue, Blue, Blue Suede Shoes"!!!
28.12.2007 21:04
Gehört zu den besten Live-Rockalben des 20. Jahrhunderts
Ein Klassiker! Bestes Live Album der Band! Tolle Stimmung!
super geile rock musik
DAS ist das beste Livealbum aller Zeiten - für mich.
Auch kein Get yer ya yas out oder Frampton comes alive kommt an diesen Granitblock vorbei.
... zumindest eines der besten Live-Alben aller Zeiten ... aber nur auf Vinyl !!! ... Da kommt die Atmosphäre und der Sound viel besser rüber als auf CD ...
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