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Uriah Heep
Look At Yourself

Album
Jahr
1971
5
11 Bewertungen
Weltweit
DE
Peak: 11 / Wochen: 7
NO
Peak: 14 / Wochen: 18
Tracks
LP
07.10.1971
Bronze 85 703 ILPS
Uriah Heep
Künstlerportal
Singles - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Look At Yourself
Eintritt: 19.10.1971 | Peak: 4 | Wochen: 8
19.10.1971
4
8
The Wizard
Eintritt: 21.03.1972 | Peak: 8 | Wochen: 5
21.03.1972
8
5
Lady In Black
Eintritt: 21.01.1978 | Peak: 6 | Wochen: 12
21.01.1978
6
12
Free Me
Eintritt: 01.04.1978 | Peak: 8 | Wochen: 9
01.04.1978
8
9
Alben - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Raging Silence
Eintritt: 18.06.1989 | Peak: 26 | Wochen: 1
18.06.1989
26
1
The Very Best Of Uriah Heep
Eintritt: 16.05.1993 | Peak: 33 | Wochen: 2
16.05.1993
33
2
Sea Of Light
Eintritt: 14.05.1995 | Peak: 29 | Wochen: 4
14.05.1995
29
4
Wake The Sleeper
Eintritt: 15.06.2008 | Peak: 55 | Wochen: 1
15.06.2008
55
1
Into The Wild
Eintritt: 01.05.2011 | Peak: 42 | Wochen: 2
01.05.2011
42
2
Outsider
Eintritt: 15.06.2014 | Peak: 17 | Wochen: 4
15.06.2014
17
4
Live At Koko - London 2014
Eintritt: 01.03.2015 | Peak: 86 | Wochen: 1
01.03.2015
86
1
Living The Dream
Eintritt: 23.09.2018 | Peak: 5 | Wochen: 5
23.09.2018
5
5
Musik-DVD - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Live At Koko - London 2014 [DVD]
Eintritt: 01.03.2015 | Peak: 4 | Wochen: 3
01.03.2015
4
3
Reviews
Durchschnittliche
Bewertung
5

11 BewertungenUriah Heep - Look At Yourself
11.01.2006 09:48
Sehr starkes, drittes Studioalbum von Uriah Heep. Beinhaltet das beste Lied der Band mit "July Morning" und mit "Look At Yourself" einen weiteren Knaller.
#15 in AUS, #39 in GB und #93 in den USA
25.04.2006 11:39
Ich kenne kaum ein zweites Albumcover, das den Titel so optimal widerspiegelt wie das Cover von Uriah Heeps dritten Album „Look At Yourself“. Unter den beiden Augen in der oberen linken und rechten Ecke befindet sich ein Spiegel, in dem man sich jederzeit selber anschauen kann – eben „Look At Yourself“. Das Album rollt mit dem Titelsong gleich mächtig ab, ein Hochgeschwindigkeitsrocker, getragen von Ken Hensley wilden Orgelspiel und den Gitarrensolos von Mick Box. Im langen Fade-Out zaubert die Rhythmussection der afrikanischen Band von Osibisa ein Percussion-Stakkatto, das sich –aber hallo!- gewaschen hat. Wer Spaß an aggressiven, wilden Hardrock hat, der wird sich nach „Look At Yourself“ alle zehn Finger nach lecken. Ein weiterer Rocker, wenn auch nicht so wild, ist „I Wanna Be Free“. Wer einmal diverse Stücke der DDR-Band Puhdys gehört hat, der weiß, woher sie ihre Ideen haben. Ein echter Höhepunkt ist das fast 11 Minuten lange „July Morning“. Das bombastische Orgelspiel von Ken Hensley, Mick Box kreischende Gitarre und David Byrons Gesang in den ruhigen Passagen machen „July Morning“ zu einem echten Ereignis. Damit nicht genug, kein geringerer als Manfred Mann spielt in diesem Ausnahmestück den Synthesizer. Nicht umsonst gehörte „July Morning“ jahrelang zum festen Bestandteil eines jeden Uriah Heep Konzerts. „Tears In My Eyes“ ist ein weiterer mächtig abgehender Rocker, bei dem sich die Heeps nicht gescheut haben, auch ein paar Spritzer Pop einzubauen. Das über 8 Minuten lange „Shadows Of Grief“ ist ein weiteres Uriah Heep typisches Stück, getragen von einer dominaten Orgel. „What Should Be Done“ ist eine Ballade mit leichtem Blues-Touch, weder besonders aufregend noch schlecht. Den Abschluß bildet der Rocker „Love Machine“, in dem vor allem Gitarrist Mick Box seine Fähigkeiten unter Beweis stellen kann. Alles in allen ist „Look At Yourself“ ein gelungenes Album, wobei allerdings die erste LP Seite die weitaus bessere ist. Uriah Heep zeigen auf, daß Hard- und Heavyrock keine monotone Angelegenheit sein muß, wenn man die Musik nur entsprechend facettenreich präsentiert. Und genau hier liegen die klaren Vorteile von „Look At Yourself“.
03.05.2007 22:01
Das dritte Album bot auch eine Spiegeltasche mit Poster und Liedtexten inklusive.
Für 1971 schon was besonderes..schon im Opener erkennt man woran man ist, aber bis auf die beiden Alltime Classics "July morning" und Shadows of Grief ist der Rest doch nur solider Classic Rock.
4.5*
18.09.2007 12:24
Super gutes Rock-Album
23.04.2008 13:18
Leider ist das dritte Album mit leichten Schwächen behaftet.
Sehr gutes Album, mit schönen langen Stücken, gut gesungen und gespielt. Ich als Rockfan und Fan von Uriah Heep kann es nur empfehlen. War die erste LP die ich damals in die Finger bekam und habe heute die CD ein klasse Werk das ich immer wieder gerne höre mit der Scheibe "Salisbury" zusammen die besten Langläufer von Uriah Heep
Das dritte Album von Uriah Heep enthält mit dem hinreissenden Longsong 'July Morning' und dem fetzigen Titelsong zwei der allerbesten Songs ihres Gesamtrepertoires. Ebenfalls spitzenmäßig sind der melodische Rocker 'I Wanna Be Free' und der sehr ruhig gehaltene Song 'What Should Be Done'. 'Tears In My Eyes' ist eine prima Hardrocknummer, aufgelockert durch feines akustisches Zwischenspiel. Dagegen fallen das extrem rockende 'Love Machine' und insbesondere die eher einfallslose Hardrocknummer 'Shadows Of Grief' ab. Insgesamt gehört dieses Album aber auf jeden Fall zu ihren Allerstärksten.
Sorry aber für 5* reicht es nicht.
Great
Hier hört man, dass Ken Hensley sicherlich zu den grössten und stilprägendsten Hardrock-Keyboardern aller Zeiten gehörte. Die besten Songs auf dem ersten durchaus gelungenen Heep-Album sind 'Look At Yourself' und 'July Morning'.
Solides, sauber gespieltes Hard-Rock-Album, welches zu Recht zu den Klassikern des Genres zählt.