Uriah Heep - Look At Yourself

Cover Uriah Heep - Look At Yourself
LP
Bronze 85 703 ILPS
Cover Uriah Heep - Look At Yourself
Cover
Cover Uriah Heep - Look At Yourself
CD
Essential ESMCD 318
Cover Uriah Heep - Look At Yourself
MC
Mercury MCR-4-1-614
Cover Uriah Heep - Look At Yourself
CD
Castle Communications 374 05107 / CLC 5107 (de)
Cover Uriah Heep - Look At Yourself
CD Expanded Deluxe Edition
Sanctuary CMRCD671

Charts

Weltweit:
de  Peak: 11 / Wochen: 7
no  Peak: 14 / Wochen: 18
Bass – Paul Newton
Drums – Ian Clarke
Guitar, Acoustic Guitar – Mick Box
Lead Vocals – David Byron
Organ, Piano, Guitar, Acoustic Guitar, Vocals – Ken Hensley

Tracks

07.10.1971
LP Bronze 85 703 ILPS
1971
MC Mercury MCR-4-1-614
1986
LP Castle Classics CLALP 107 [de] / EAN 5013428801079
1992
CD Castle Communications 374 05107 / CLC 5107 [de] / EAN 4010946510729
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1.Look At Yourself
  5:07
2.I Wanna Be Free
3:54
3.July Morning
  10:25
4.Tears In My Eyes
4:52
5.Shadows Of Grief
8:29
6.What Should Be Done
4:09
7.Love Machine
3:30
   
1996
Reissue - CD Essential ESMCD 318 / EAN 5017615831825
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1.Look At Yourself
  5:07
2.I Wanna Be Free
3:58
3.July Morning
  10:30
4.Tears In My Eyes
4:59
5.Shadows Of Grief
8:37
6.What Should Be Done
4:14
7.Love Machine
3:36
Bonus Tracks
8.Look At Yourself (Single Version)
3:08
9.What's Within My Heart (Out-take)
5:23
   
25.03.2003
Expanded Deluxe Edition - CD Sanctuary CMRCD671 / EAN 5050159167128
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1.Look At Yourself
  5:07
2.I Wanna Be Free
3:54
3.July Morning
  10:25
4.Tears In My Eyes
4:52
5.Shadows Of Grief
8:29
6.What Should Be Done
4:09
7.Love Machine
3:30
Bonus Tracks
8.What's Within My Heart (Out-Take From Look At Yourself Sessions)
5:24
9.Why (Look At Yourself Out-Take)
11:18
10.Look At Yourself (Alternative Single Version)
3:19
11.Tears In My Eyes (Extended Version, Previously Unreleased)
5:38
12.What Should Be Done (Out-Take, Original Studio Version)
4:26
13.Look At Yourself (Live Oct. 1971)
4:32
14.What Should Be Done (Live Oct. 1971)
3:26
   
02.10.2015
LP Sanctuary BMGRM086LP / EAN 5414939928376
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31.03.2017
CD Sanctuary 405053818736 / EAN 4050538187366
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Uriah Heep   Künstlerportal

Singles - Schweizer Hitparade
TitelEintrittPeakWochen
Look At Yourself19.10.197148
The Wizard21.03.197285
Lady In Black21.01.1978612
Free Me01.04.197889
 
Alben - Schweizer Hitparade
TitelEintrittPeakWochen
Raging Silence18.06.1989261
The Very Best Of Uriah Heep16.05.1993332
Sea Of Light14.05.1995294
Wake The Sleeper15.06.2008551
Into The Wild01.05.2011422
Outsider15.06.2014174
Live At Koko - London 201401.03.2015861
Living The Dream23.09.201855
 
Musik DVDs - Schweizer Hitparade
TitelEintrittPeakWochen
Live At Koko - London 2014 [DVD]01.03.201543
 

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Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 5 (Reviews: 11)
11.01.2006 09:48
Trille
Member
*****
Sehr starkes, drittes Studioalbum von Uriah Heep. Beinhaltet das beste Lied der Band mit "July Morning" und mit "Look At Yourself" einen weiteren Knaller.
#15 in AUS, #39 in GB und #93 in den USA
Zuletzt editiert: 21.07.2007 15:47
25.04.2006 11:39
Voyager2
Member
*****
Ich kenne kaum ein zweites Albumcover, das den Titel so optimal widerspiegelt wie das Cover von Uriah Heeps dritten Album „Look At Yourself“. Unter den beiden Augen in der oberen linken und rechten Ecke befindet sich ein Spiegel, in dem man sich jederzeit selber anschauen kann – eben „Look At Yourself“. Das Album rollt mit dem Titelsong gleich mächtig ab, ein Hochgeschwindigkeitsrocker, getragen von Ken Hensley wilden Orgelspiel und den Gitarrensolos von Mick Box. Im langen Fade-Out zaubert die Rhythmussection der afrikanischen Band von Osibisa ein Percussion-Stakkatto, das sich –aber hallo!- gewaschen hat. Wer Spaß an aggressiven, wilden Hardrock hat, der wird sich nach „Look At Yourself“ alle zehn Finger nach lecken. Ein weiterer Rocker, wenn auch nicht so wild, ist „I Wanna Be Free“. Wer einmal diverse Stücke der DDR-Band Puhdys gehört hat, der weiß, woher sie ihre Ideen haben. Ein echter Höhepunkt ist das fast 11 Minuten lange „July Morning“. Das bombastische Orgelspiel von Ken Hensley, Mick Box kreischende Gitarre und David Byrons Gesang in den ruhigen Passagen machen „July Morning“ zu einem echten Ereignis. Damit nicht genug, kein geringerer als Manfred Mann spielt in diesem Ausnahmestück den Synthesizer. Nicht umsonst gehörte „July Morning“ jahrelang zum festen Bestandteil eines jeden Uriah Heep Konzerts. „Tears In My Eyes“ ist ein weiterer mächtig abgehender Rocker, bei dem sich die Heeps nicht gescheut haben, auch ein paar Spritzer Pop einzubauen. Das über 8 Minuten lange „Shadows Of Grief“ ist ein weiteres Uriah Heep typisches Stück, getragen von einer dominaten Orgel. „What Should Be Done“ ist eine Ballade mit leichtem Blues-Touch, weder besonders aufregend noch schlecht. Den Abschluß bildet der Rocker „Love Machine“, in dem vor allem Gitarrist Mick Box seine Fähigkeiten unter Beweis stellen kann. Alles in allen ist „Look At Yourself“ ein gelungenes Album, wobei allerdings die erste LP Seite die weitaus bessere ist. Uriah Heep zeigen auf, daß Hard- und Heavyrock keine monotone Angelegenheit sein muß, wenn man die Musik nur entsprechend facettenreich präsentiert. Und genau hier liegen die klaren Vorteile von „Look At Yourself“.
03.05.2007 22:01
remember
Member
****
Das dritte Album bot auch eine Spiegeltasche mit Poster und Liedtexten inklusive.
Für 1971 schon was besonderes..schon im Opener erkennt man woran man ist, aber bis auf die beiden Alltime Classics "July morning" und Shadows of Grief ist der Rest doch nur solider Classic Rock.
4.5*
Zuletzt editiert: 13.08.2012 16:43
18.09.2007 12:24
brasil
Member
******
Super gutes Rock-Album
23.04.2008 13:18
longlou
Member
*****
Leider ist das dritte Album mit leichten Schwächen behaftet.

MetalFanFrank
Member
******
Sehr gutes Album, mit schönen langen Stücken, gut gesungen und gespielt. Ich als Rockfan und Fan von Uriah Heep kann es nur empfehlen. War die erste LP die ich damals in die Finger bekam und habe heute die CD ein klasse Werk das ich immer wieder gerne höre mit der Scheibe "Salisbury" zusammen die besten Langläufer von Uriah Heep

rhayader
Member
*****
Das dritte Album von Uriah Heep enthält mit dem hinreissenden Longsong 'July Morning' und dem fetzigen Titelsong zwei der allerbesten Songs ihres Gesamtrepertoires. Ebenfalls spitzenmäßig sind der melodische Rocker 'I Wanna Be Free' und der sehr ruhig gehaltene Song 'What Should Be Done'. 'Tears In My Eyes' ist eine prima Hardrocknummer, aufgelockert durch feines akustisches Zwischenspiel. Dagegen fallen das extrem rockende 'Love Machine' und insbesondere die eher einfallslose Hardrocknummer 'Shadows Of Grief' ab. Insgesamt gehört dieses Album aber auf jeden Fall zu ihren Allerstärksten.

begue
Member
****
Sorry aber für 5* reicht es nicht.

musikmannen
Member
******
Great

Collombin
Member
****
Hier hört man, dass Ken Hensley sicherlich zu den grössten und stilprägendsten Hardrock-Keyboardern aller Zeiten gehörte. Die besten Songs auf dem ersten durchaus gelungenen Heep-Album sind 'Look At Yourself' und 'July Morning'.

Monkeyman
Member
*****
Solides, sauber gespieltes Hard-Rock-Album, welches zu Recht zu den Klassikern des Genres zählt.
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