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Uriah Heep
Rarities From The Bronze Age

Album
Jahr
1991
5
2 Bewertungen
Tracks
CD
1991
Sequel NEX CD 184
1
Look At Yourself (Single-Edit)
3:09
3
Gypsy (Single-Edit)
2:58
4
4:57
5
Stealin' (Single-Edit)
3:18
9
Return To Fantasy (Single-Edit)
3:41
14
3:59
15
3:53
Uriah Heep
Künstlerportal
Singles - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Look At Yourself
Eintritt: 19.10.1971 | Peak: 4 | Wochen: 8
19.10.1971
4
8
The Wizard
Eintritt: 21.03.1972 | Peak: 8 | Wochen: 5
21.03.1972
8
5
Lady In Black
Eintritt: 21.01.1978 | Peak: 6 | Wochen: 12
21.01.1978
6
12
Free Me
Eintritt: 01.04.1978 | Peak: 8 | Wochen: 9
01.04.1978
8
9
Alben - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Raging Silence
Eintritt: 18.06.1989 | Peak: 26 | Wochen: 1
18.06.1989
26
1
The Very Best Of Uriah Heep
Eintritt: 16.05.1993 | Peak: 33 | Wochen: 2
16.05.1993
33
2
Sea Of Light
Eintritt: 14.05.1995 | Peak: 29 | Wochen: 4
14.05.1995
29
4
Wake The Sleeper
Eintritt: 15.06.2008 | Peak: 55 | Wochen: 1
15.06.2008
55
1
Into The Wild
Eintritt: 01.05.2011 | Peak: 42 | Wochen: 2
01.05.2011
42
2
Outsider
Eintritt: 15.06.2014 | Peak: 17 | Wochen: 4
15.06.2014
17
4
Live At Koko - London 2014
Eintritt: 01.03.2015 | Peak: 86 | Wochen: 1
01.03.2015
86
1
Living The Dream
Eintritt: 23.09.2018 | Peak: 5 | Wochen: 5
23.09.2018
5
5
Reviews
Durchschnittliche
Bewertung
5

2 BewertungenUriah Heep - Rarities From The Bronze Age
für den geneigten Komplett-Sammler sicherlich eine preiswerte Alternative, an div. Schätzchen heranzukommen. Große Überraschungen gibts hier aber keine.
Sampler von Uriah Heep gibt es mittlerweile zu Hauf. Meist beinhalten sie die großen Hits wie „Lady In Black“, „Easy Living“, „Free Me“ etc. sowie einige Albumtitel der Jahre 1970 bis 1978, der großen Zeit der Gruppe. Für Leute, die Uriah Heep einmal kennenlernen möchten, sind diese Zusammenstellung mit Sicherheit interessant.
„Rarities From The Bronze Age“ aus dem Jahre 1991 fällt aus dem Rahmen des üblichen. In Zusammenarbeit mit der Gruppe entstand ein Sampler, der vor allem für echte Fans interessant sein dürfte. Neben den Hits „Gypsy“, „Look At Yorself“, Stealin‘“ und „Return To Fantasy“ (alle in den gekürzten Singleversionen) bietet „Rarities From The Bronze Age“ eine ganze Reihe Single B-Seiten, die bis dato auf keinem Studioalbum oder Sampler zu finden waren. Einige davon sind wirklich gut („Simon The Bullit Freak“ und „Why“), andere sind recht ordentlich („Shout It Out“, „Time Will Come“, „Crime Of Passion“, „Masquerade“, „Gimme Love (Struttin‘), „Crime Of Passion“, „Cheater“ und „Tin Soldier“) und ein Titel ist grottenschlecht („Love Stealer“). Darüber hinaus dokumentiert dieser Sampler, warum Uriah Heep nach 1979 in der Bedeutungslosigkeit verschwand. Nach den Ausscheiden des grandiosen David Byron und des hervorragenden John Lawton hatte die Gruppe keinen guten Sänger mehr. John Lawtons Nachfolger John Sloman war einfach nur schlecht, dessen Nachfolger Peter Goalby allenfalls Mittelmaß, was auch auf die weiteren Sänger zutrifft. Und den Abgang von Keyboarder Ken Hensley, dem eigentlich Kopf von Uriah Heep, im Mai 1980 hat die Gruppe nie verkraftet.
Alles in allen bietet „Rarities From The Bronze Age“ über weite Strecken kurzweilige Unterhaltung. Allerdings ist dieser Sampler nur für echte Fans empfehlenswert, können sie mit den einzelnen Stücken ihre Uriah Heep-Discographie vervollständigen (vorausgesetzt, sie besitzen nicht alle Singles). Wer Uriah Heep einmal kennenlernen möchte, der sollte von „Rarities From The Bronze Age“ erst einmal die Finger lassen und statt dessen auf einen der zahlreichen Best-Of-Sampler zurückgreifen.
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