Home | Impressum | Kontakt
Login

Uriah Heep
Salisbury

Album
Jahr
1971
5.62
13 Bewertungen
Weltweit
DE
Peak: 31 / Wochen: 4
Tracks
LP
17.01.1971
Vertigo 6360 028
6
16:21
Uriah Heep
Künstlerportal
Singles - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Look At Yourself
Eintritt: 19.10.1971 | Peak: 4 | Wochen: 8
19.10.1971
4
8
The Wizard
Eintritt: 21.03.1972 | Peak: 8 | Wochen: 5
21.03.1972
8
5
Lady In Black
Eintritt: 21.01.1978 | Peak: 6 | Wochen: 12
21.01.1978
6
12
Free Me
Eintritt: 01.04.1978 | Peak: 8 | Wochen: 9
01.04.1978
8
9
Alben - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Raging Silence
Eintritt: 18.06.1989 | Peak: 26 | Wochen: 1
18.06.1989
26
1
The Very Best Of Uriah Heep
Eintritt: 16.05.1993 | Peak: 33 | Wochen: 2
16.05.1993
33
2
Sea Of Light
Eintritt: 14.05.1995 | Peak: 29 | Wochen: 4
14.05.1995
29
4
Wake The Sleeper
Eintritt: 15.06.2008 | Peak: 55 | Wochen: 1
15.06.2008
55
1
Into The Wild
Eintritt: 01.05.2011 | Peak: 42 | Wochen: 2
01.05.2011
42
2
Outsider
Eintritt: 15.06.2014 | Peak: 17 | Wochen: 4
15.06.2014
17
4
Live At Koko - London 2014
Eintritt: 01.03.2015 | Peak: 86 | Wochen: 1
01.03.2015
86
1
Living The Dream
Eintritt: 23.09.2018 | Peak: 5 | Wochen: 5
23.09.2018
5
5
Musik-DVD - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Live At Koko - London 2014 [DVD]
Eintritt: 01.03.2015 | Peak: 4 | Wochen: 3
01.03.2015
4
3
Reviews
Durchschnittliche
Bewertung
5.62

13 BewertungenUriah Heep - Salisbury
11.01.2006 09:31
Meiner Meinung nach die beste Studio-LP der Band. Von den sechs Tracks sind drei absolute Kracher, nämlich Bird Of Prey, Lady In Black und Salisbury.
#22 in AUS und #103 in den USA
25.04.2006 11:38
Beim zweiten, Anfang 1971 erschienen Album „Salisbury“ gab es die erste personelle Veränderung innerhalb der Gruppe. Statt Ollie Olsson saß Keith Baker am Schlagzeug. Nachdem das Debütalbum „...very ‘eavy, very ‘umble“ Uriah Heep europaweit bekannt gemacht hatte –vor allem in Deutschland erfreute sich die Gruppe immenser Popularität-, galt es, entsprechend nachzulegen. Und Album Nummer 2 war keine Kopie ihres ersten Albums. Es beginnt mit dem mächtig abrockenden „Bird Of Prey“, das streckenweise wie eine Vorlage für diverse Scorpions Stücke klingt. Hier kann David Byron einmal mehr zeigen, daß er damals einer der besten Rocksänger überhaupt war, auch wenn er nie die Würdigung erhalten hat, die ihm eigentlich gebührt. „The Park“ ist eine poetisch, klassisch-pittoresk anmutende Ballade, in der David Byron mit ungewohnter Kopfstimme singt. Auch wenn mich jetzt einige heftig kritisieren werden, „The Park“ kann man auf eine Stufe stellen mit Deep Purples „Child In Time“. Zwar ist „The Park“ bei weitem nicht so bombastisch und spektakulär wie die Purple Hymne, aber nichts desto trotz oder gerade deshalb gerade dieses Stück eine Ausnahme in der Rockhistorie der 70er Jahre dar, denn gerade die schlicht aber dennoch dicht anmutende Atmosphäre macht dieses Stück so einzigartig. Das krasse Gegenteil zu dem poetischen „The Park“ ist der Rocker „Time To Live“, die Geschichte von einem Mann, der sich nach einem langjährigen Gefängnisaufenthalt mit der wiedergewonnen Freiheit zurechtfinden muß. Dann folgt „Lady In Black“, daß wohl populärste Stück Uriah Heeps, quasi ihre Hymne. Als Single ausgekoppelt erreichte das Stück im Sommer 1971 in Deutschland Platz 25 der Hitparade. Erst nach der dritten Wiederveröffentlichung im Spätsommer 1977 erreichte das Stück Ende 1977 die deutsche Top 10. Diese Odyssee von „Lady In Black“ zeigt, daß Qualität manchmal einige Jahre braucht, um sich durchzusetzen. Ein Kuriosum an dem wohl populärsten Uriah Heep Stück ist, daß hier nicht David Byron sonder Ken Hensley als Sänger agierte. Seite 2 beginnt mit „High Priestess“, einem mid-tempo Rocker, der allerdings nicht weiter auffällt. Den Rest von Seite 2 nimmt das epische, über 16 Minuten lange „Salisbury“ ein. Das mit teilweise bombastischen und hymnischen Orchester- und Bläsereinlagen angereicherte Stück erinnert in seinen Instrumentalpassagen etwas an Pink Floyds „Atom Heart Mother“. Auch wenn die Musikjournalisten gerade dieses Stück als überladen und größenwahnsinnig förmlich in der Luft zerrissen, gehört es zu den Glanzlichtern im Gesamtwerk Uriah Heeps. In einer Mischung aus Mut zum Epischen und dem Hang zur maßlosen Selbstüberschätzung schufen sie ein einzigartiges Stück, das vor allem durch Ideenreichtum und Abwechslung brilliert. Wer seitenlange Stücke mag, der wird „Salisbury“ lieben. Uriah Heeps zweites Werk „Salisbury“ ist ein Album, das das Debütalbum in überraschender Weise variert und viele Überraschungen bereitstellt, die sich dem Hörer vielleicht erst nach mehrmaligen Anhören offenbaren. Nicht umsonst ist es, bedingt durch diverse Wiederveröffentlichungen und dem späten Erfolg von „Lady In Black“, das wohl erfolgreichste Album der Band.
27.08.2006 15:59
Das die mal so virtuos waren, kaum zu glauben...mit David Byron starb auch Uriah Heep
23.04.2008 13:15
Die erste Seite finde ich insgesamt stärker als die zweite, weil das Titelstück mich nicht restlos überzeugt. "Lady in Black" ist eines der wenigen Lieder, die ich leider bis zum Überdruss gehört habe. Da das aber an mir liegt und nicht am Lied selbst, kann ich das auch nicht in die Bewertung einließen lassen. Das ändert natürlich auch nichts daran, dass dieses Album deutlich besser ist als ihr Debut. Insgesamt ein ganz großartiges Album.
absolut geile Scheibe, von a bis z, der Titelsong Salisbury finde ich absolut stark...schon tausenmal angehört und immer noch begeistert...müsste eine 6+ geben
Starke Scheibe und große Klasse, ein echter Meilenstein des Rocks. Mit "Look at yourself" zusammen die beste Scheibe der Band. Klasse Gesang und Gitarrenspiel. Haut immer wieder hin. Sehr empfehlenswert!!
Leider Gottes bleibt mir nichts anderes übrig, als die 6-er
Kette zu durchbrechen. Wäre das Album zu Ende gewesen
nach "Lady in Black", hätte ich mich gerne der "Sechser-
Bande" angeschlossen, aber die letzten 2 Songs ("High
Priestess" und "Salisbury") fallen eindeutig etwas ab.

"Salisbury" ist für mich der Inbegriff des ewigen Wartens
auf etwas grossartiges, das leider niemals kommt......
Ganz starkes Album aus ihrer Frühphase. Im Mittelpunkt steht natürlich der 16-minütige Titeltrack, ein sehr gelungenes Rock-meets-Classic-Spektakel. Aber auch das gut aufgelegte 'The Priestess' (mit schönen Gitarren), die sanfte Ballade 'The Park' und der 'wer kennt den nicht'-Ohrwurm 'Lady In Black' wissen zu überzeugen. Mit 'Bird Of Prey' und 'Time To Live' sind dann auch noch zwei unspektakuläre, aber solide, rockige Songs vertreten. Unterm Strich ergibt das gute 5* für das Album aus dem Jahr 1971.
geht in die kategorie april und in held twas in i. sehr schönes album
Lady in black mag der einfachste Song der Musikgeschichte sein, toll ist die Nummer trotz millionenfachen Hörens nachwievor und auch das Aushängeschild dieser Platte.
Das virtuose Salisbury ist zwar überlang aber dennoch interessant zu hören.
Der Rest ist höchstens durchschnittlich.
4.5 minus
... gehört zu den Alben der 70'er, die man haben sollte ...
Great
Ein Meisterwerk mit dem absoluten Classic "Lady In Black" oder dem langen "Salisbury" welches absolute Musikkunst bedeutet (wo nehmen sich Künstler heute Zeit und machen 16 Minuten Lieder mit dem Verständnis in sich zu gehen und das Gefühl zu vermitteln etwas wichtiges mitteilen zu wollen??)