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Uriah Heep
Sweet Freedom

Album
Jahr
1973
4.75
8 Bewertungen
Weltweit
DE
Peak: 12 / Wochen: 6
AT
Peak: 9 / Wochen: 4
NO
Peak: 2 / Wochen: 17
Tracks
LP
11.09.1973
Bronze ILPS 9245 [de]
1
3:41
3
2:47
7
2:44
8
7:10
Uriah Heep
Künstlerportal
Singles - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
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Eintritt: 21.03.1972 | Peak: 8 | Wochen: 5
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Live At Koko - London 2014 [DVD]
Eintritt: 01.03.2015 | Peak: 4 | Wochen: 3
01.03.2015
4
3
Reviews
Durchschnittliche
Bewertung
4.75

8 BewertungenUriah Heep - Sweet Freedom
12.04.2004 23:11
...gut...
11.01.2006 11:22
5-. Letzte großartige Uriah Heep LP, der Stern begann langsam zu versinken, die Songs wurden auf den folgenden LP's immer popiger, um sie einer größeren Bandbreite von Fans zu offerieren. Charttechnisch mag dies gelungen sein, doch damit haben sie den größten Teil der alten Fans verloren (ähnlich wie bei Rainbow die Entwicklung).
#18 in GB, #33 in AUS und den USA
26.04.2006 14:07
Nach 5 guten bzw. hervorragenden Studioalben und einem außergewöhnlichen Livealbum präsentierten Uriah Heep im Spätsommer ihr siebtes Werk „Sweet Freedom“, das allerdings nicht ganz den Standart seiner Vorgänger erreicht. Das Album beginnt mit dem Rocker „Dreamer“, einer alles in allen etwas faden Nummer. Etwas besser ist „Stealin‘“, das zwar stark beginnt aber schnell abebbt. Als Single ausgekoppelt wurde „Stealin‘“ in den USA ein Mini-Hit. Allenfalls Durchschnitt ist der Rocker „One Day“. Ohne die fantastische Stimme von David Byron wäre das Stück kaum der Rede wert. Das erste richtig gute Stück des Albums ist der Titelsong, „Sweet Freedom“. „Sweet Freedom“ beginnt ähnlich verhalten wie ihr 71er Stück „July Morning“, steigert sich aber nach und nach in einen kräftigen Rocksong. Das Stück ist zwar gut, aber beileibe kein Glanzstück im Gesamtwerk Hriah Heeps. Mit schicksalschwangeren, an Pink Floyd erinnernden Keyboardeinlagen beginnt „If I Had The Time“, das sich aber schnell in einen Uriah Heep typischen Song wandelt. Ohne große Höhepunkte plätschert das Stück 5:43 Minuten vor sich hin. Ein gradliniger Rocker und eines der besten Stücke des Albums ist „Seven Stars“, das ein wenig an ihren 72er Hit „Easy Livin‘“ erinnert. Ein echtes Highlight und das beste Stück des Albums ist das akustische „Circus“, das wenig spektakulär klingt aber genau daraus seinen Charme bezieht. Der treibende Rocker „Pilgrim“ präsentiert Uriah Heep in Bestform. Zwar ist auch „Pilgrim“ kein Glanzstück im Gesamtwerk der Heeps, weiß aber dennoch auf der ganzen Linie zu überzeugen. Fazit: „Sweet Freedom“ ist ein eher durchwachsenes Album, das zwar nicht schlecht ist aber auch nicht so richtig überzeugen kann. Wer Uriah Heep kennenlernen möchte, der sollte von „Sweet Freedom“ als Einstieg die Finger lassen!
09.12.2007 17:51
tolle Uriah Heep-LP aus dem Jahr 1973 mit dem überragenden Titelsong und der Super-Single-Auskoppelung Stealin'
Absolut geile Scheibe, Stealin und Circus sind absolute Höhepunkte....one Day gefäät auch und der Opener ist genial..bleib bei der Höchstwertung
4.5 minus, "Stealin" ist in der Tat das Zugpferd.
Great
Ein typisches Uriah Heep-Album, das dem Hörer wie bei fast allen Scheiben dieser Kapelle nur zwei Möglichkeiten offeriert: Man mag sie oder man mag sie nicht. Ich war als Jungspund großer Uriah-Heep-Fan, weil ich die Rockergüsse dieser Herren für äußerst originell hielt, im Gegensatz zum Getöse von Deep Purple (respektive Rainbow) oder den unsäglichen, Plattenseiten füllenden Monsterwerken mancher "Supergroups" à la Yes. Das trifft auch für "Sweet Freedom" zu: Heavy ("Dreamer", eher fad; "Stealin' ", eine Minute zu lang; "Seven Stars" , toll, mit ABC-Lernkurs am Ende), akustisch ("Circus", toll!) und treibender, teil schwermütiger Rock ("Pilgrim", "Sweet Freedom"). Der Rest ist Füllmaterial, unerheblich. Gut, mittlerweile bin ich im Großvateralter, aber für Uriah Heep (in ihrer besten Phase in der ersten Hälfte der 1970er-Jahre) ist - trotz gedämpfter Begeisterung - der Daumen zumindest oben geblieben.